Gastlandschaften Rheinland-Pfalz


Westerwald

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www.westerwald.info

  • Marktplatz in Hachburg
    Marktplatz in Hachburg
  • Blick auf Bad Marienberg
    Blick auf Bad Marienberg

Städte und Orte im Westerwald erleben

In den historisch gewachsenen Städten und Orten des Westerwaldes laden zahlreiche Sehenswürdigkeiten zum Besuch ein: Museen beschäftigen sich mit der geologischen Vergangenheit der Region, die vor allem von Basalt handelt, in ausgewählten Töpfereien können Sie zusehen, wie das "weiße Gold" des Westerwaldes entsteht, Schlösser und Burgen sind noch heute eindrucksvolle Zeitzeugen vergangener Jahrhunderte, Barfusspfad, Aussichtstürme oder Naturschutzgebiete heißen die Besucher "outdoor" willkommen. Stadtfeste, Weihnachtsmärkte oder internationale Märkte bringen Gäste wie Einheimische zu jeder Jahreszeit zusammen.

Naturregion Sieg

Wo Burgen und Schlösser romantische Gefühle wecken, die Schätze der Erde Abenteuer verheißen und das Landleben in Garten- und Hofcafés ursprünglichen Genuss verspricht.

Siegtal und das Wildenburger Land: Kirchen, Betzdorf und Wissen

Wie ein silbernes Band windet sich die Sieg durch eine malerische Landschaft aus Berg und Tal. Im Wasserschloss Crottorf scheint die Zeit still zu stehen. Lassen Sie sich von ländlicher Romantik verzaubern. So können Sie den Spruch an einer  Stuckdecke nur zu gut verstehen, der den Ort als „Ein vom Himmel gefallenes Stück Paradies“ bezeichnet. Das Wildenburger Land atmet Ruhe und grüne Erholung und führt Sie zu einladenden Hof- und Gartencafés im Wisserland. So gut schmeckt das Land, das auch kulturell einiges zu bieten hat. Schloss Schönstein und die hübsche Heisterkapelle sind historische Schmuckstücke und echte Perlen, die sich in Wissen nahe der Sieg finden lassen. Von ganz anderer Natur und doch auch der einstigen wirtschaftlichen Geschichte der Stadt verpflichtet, leuchtet das kulturWERK. Industriearchitektur wird hier zur schönen Bühne für Kunst und Musikveranstaltungen. Über den informativen Botanischen Weg, den Premiumwanderweg Siegsteig und auf Trekkingrouten mit Lamas und Alpakas entgleiten Sie dem Alltag und entdecken neue Naturerlebnisse.


Das Raiffeisenland: Hamm (Sieg), Altenkirchen, Flammersfeld

Auf den Spuren eines Mannes, der die Welt veränderte. Hier begegnen Sie den Lebensstationen von Friedrich Wilhelm Raiffeisen, der 1818 in Hamm geboren wurde und als bedeutsamer Sozialreformer Geschichte geschrieben hat. Seine Idee des genossenschaftlichen Zusammenschlusses war einst revolutionär, ist heute weltumspannend und noch genauso aktuell wie in früheren Notzeiten. Von Hamm bis nach Neuwied führten Raiffeisens Lebenswege und Sie tauchen in die Geschichte ein. In Mehren begeistern mich die vielen alte Fachwerkschönheiten, die Ihnen ein Rundweg eröffnet. Über die Landfrauenroute bei Flammersfeld können Sie zu versteckten Höfen mit romantischen Bauerngärten wandern. Tief in der Erde glitzern bunt die Mineralien des Alvenslebenstollens in Burglahr. Von der Landmarke des hohen Förderturms der Grube Georg in Willroth können Sie über die bunten Teppiche aus Wiesen, Wäldern und Ortschaften schauen. Geheimes Entdeckerland für Wanderschuhe und Radsattel, wo die Natur mit sich im Einklang lebt.


Das Erzbergland: Herdorf, Daaden, Gebhardshain

Öffnen Sie das Fenster in die Geschichte und steigen Sie hinab zu den Ursprüngen: Schon vor über 2000 Jahren suchten hier die Kelten nach Bodenschätzen. Mineralische Erze und Silber lockten einst, heute erleben Sie davon noch einen spannenden Teil im Besucherbergwerk Grube Bindweide oder im Bergbaumuseum in Herdorf. An anderer Stelle liegen die Schätze im Sonnenlicht und zeugen mit ihren Blumen geschmückten Fachwerkfassaden und der barocken Hallenkirche von der Handwerkskunst der Bürger von Daaden. Ein Platz zum Verweilen ist der hübsche Ort, genauso wie der lauschige Innenhof des Schlosses Friedewald, das mit seiner schmückenden Renaissancefassade am Haupthaus dem Heidelberger Schloss nachempfunden ist. Hier können Sie in historischem Ambiente einkehren oder aber sich in der Dickendorfer Mühle die Arbeit des Müllers erklären lassen. Bei selbst gebackenem Kuchen und Kaffee im Mühlengarten ein genussreiches Stück vom Glück am Wochenende.

Hessischer Westerwald

Wo bunte Fachwerkschönheiten von Handwerkskunst und Bürgerstolz erzählen, die Elemente von Wasser, Erde und Feuer ihre Spuren hinterlassen haben und die Natur zu Wasserspaß und Sommerfrische einlädt.

Herborn, Dillenburg, Haiger

Die Wasser der Dill führen Sie zu den beiden benachbarten Fachwerkstädtchen Dillenburg und Herborn. Wahre Schmuckkästchen sind sie beide und strahlen mit ihren barocken Fachwerkfassaden, dem bildreichen Schnitzwerk und den winkeligen Schiefergiebeln um die Wette. Bummeln Sie durch die Gassen von Herborn und verweilen Sie auf belebten Altstadtplätzen, wo bis heute an besonderen Wochentagen buntes Markttreiben herrscht. Straßencafés verführen mit duftendem Kaffee und lassen Sie die Zeit vergessen.

Von Herborn, Dillenburg und Haiger sind ideale Startpunkte für Wandertouren, die hier viele Namen kennen. WesterwaldSteig und Lahn-Dill-Berglandpfad sind die bekanntesten, doch es gibt hier noch viele weitere schöne Schleifen, Touren und Wege. In Dillenburg erleben Sie ein wahres unterirdisches Labyrinth. Die wehrhaften Kasematten von einst sind heute noch Superlative in Deutschland. Zur Spitzenklasse zählen auch die edlen Pferde im Hessischen Landgestüt, das hier seine Heimat hat. In Haiger hingegen sind es die uralten Fresken der Stadtkirche und die filigranen Exponate im Leinen- und Spitzenmuseum, die von der besonderen Kunstfertigkeit früherer Generationen erzählen.


Breitscheid, Driedorf, Hadamar

Wo die Kraft der Elemente spürbar ist. Erde und Wasser haben Breitscheid und die Landschaft geprägt. Der Ton, das weiße Gold des Westerwaldes wurde hier von den Häfnern zu Keramik verarbeitet. Das Keramikmuseum erzählt von den bedeutenden Zeiten. Im Höhlensystem des Herbstlabyrinths leuchten durch modernste LED-Technik die Tropfsteinwelten wie im Märchenland. Ein Erlebnis, das sich mit beeindruckenden Bildern einprägt. In Höhlen lebten hier in grauer Vorzeit auch Bär und Löwe und sogar Menschen, deren Geschichten das Museum Zeitsprünge bewahrt.

In Driedorf können Sie in herrlichen Badeseen schwimmen und Ruder- und Segelboot auf den Wassern der Krombachtalsperre besteigen. Ein Gefühl von Freiheit, dem das Empfinden von Bewunderung folgt. In der einstigen Fürstenstadt Hadamar erleben Sie, was aus Feuer und Mineralien entstehen kann. Das Glasmuseum in den Fürstenräumen des Schlosses zeigt einzigartige Exponate und findet hier seinen würdigen Rahmen. Der Rose und vielen weiteren blühenden Stauden ist hier am Herzenberg  ein ganzer Garten gewidmet. Ein Platz für die Sinne zwischen barocker Residenz und echter Gärtnerleidenschaft.


Greifenstein, Waldbrunn, Mengerskirchen

Die markante Burgsilhouette der Burg Greifenstein erscheint als Landmarke und gehört zum romantischen Landidyll im gleichnamigen Ort mit Fachwerkschmuck, Glockenmuseum und gastlicher Einkehr. Natürlichkeit ist hier, wie auch in Waldbrunn und Mengerskirchen, das Maß aller Dinge. Eine perfekte Region für Wander- und Radtouren mit einem ordentlichen Schuss Landromantik. Die Orte sind eingebettet in eine reizvolle Landschaft, die durch Wälder, Weiher und kleine Seen zur echten Sommerfrische werden.

Waldbrunn ist stattlich anerkannter Luftkurort und bietet neben seinen zahlreichen Freizeitaktivitäten auch das alte Burgschmiedemuseum, das Sie zum Anfassen und praktischen Kennenlernen einlädt. In  Mengerskirchen gibt das aus dem 13. Jahrhundert stammende Schloss den Blick in die Vergangenheit frei. Im Turmmuseum werden ausgestorbene Handwerksberufe wie Häfner, Nagelschmied und Besenbinder wieder lebendig.

Kroppacher Schweiz und Westerwälder Seenplatte

Wo der Löwe den Markt regiert, die Zeit zwischen Klostergärten  und Steinbrücken an Bedeutung verliert und Wasser wie Wälder ineinander zu verschwimmen scheinen.

Da setzt das Schloss der Stadt die Krone auf. Staunen Sie in Hachenburg über den Alten Markt mit seinen wunderbaren Bauten aus vielen Jahrhunderten. In der „guten Stube“ Hachenburgs erklingt Musik im Sommer, wird die schöne Altstadt zur Bühne für Konzerte, Märkte und lange Abende bei Genuss und Laternenschein. An dieser Stelle leben Tradition und Brauchtum nicht nur im interessanten Landschaftsmuseum fort. Als regionale Gaumenkitzler schmecken mir Hachenburger Bier und „Ischel“. Die Stadt ist ein guter Ausgangspunkt, um in die nahe Ferne zu schweifen.

Zu Fuß oder mit dem Rad erreichen Sie in Streithausen das bekannte Kloster Marienstatt. Wandeln Sie hier auf der Straße der Zisterzienser und staunen Sie über die schönen Klostergärten, lauschen Sie der Andacht der Mönche und fühlen Sie die wohltuende Harmonie. Die Landschaft der rauschenden Nister führt Sie über alte Steinbrücken und lauschige Pfade in die Kroppacher Schweiz. Pures Wanderglück auf allen Wegen, die von Felsen und schönen Aussichten, von lebendigem Wasser und grünen Lichtungen gesäumt werden. Abstecher nach Selters in alte Schulzeiten oder nach Hartenfels zur gleichnamigen Burgruine eröffnen mir das grüne Land.

Zu den schönsten Regionen des Westerwaldes gehört zweifelsohne die Seenplatte mit ihren sieben Weihern, die in fernen Zeiten angelegt wurden. Ein Naturrefugium für Flora und Fauna und ein Urlaubsparadies für Wasserraten und Erholungssuchende.

Hoher Westerwald und Wäller Land

Wo Arnika und wilde Orchideen blühen, Gesundheit und Wohlbefinden Spaß machen können und eine Flugmaus die Wissenschaft in Staunen versetzt.

Arnika und wilde Orchideen für Gipfelstürmer. Die Fuchskaute ist mit 657 Metern ü. NN nicht nur die höchste Erhebung im Westerwald, sondern auch besonders wertvolles Naturschutzgebiet mit vielen seltenen Pflanzen. Hier treffen sich Westerwald- und Rothaarsteig. Der Hohe Westerwald rund um die Stadt Rennerod – ein echtes Eldorado für Wanderer.

Von luftiger Höhe führt Sie der Weg hinab in die Holzbachschlucht bei Seck. Wildromantisch rauschen die Wasser in Kaskaden und Bäume wirken wie von unsichtbarer Hand geführt ein grünes Blätterdach über den Wanderer. Über Stock und Basaltstein geht der Weg und Basalt ist auch im Kneippkurort Bad Marienberg präsent. Hier locken Kletterwald, Basaltpark und Hedwigsturm, aber auch Barfußpfad und Apothekergarten.  Die Stadt ist ideal für kleine wie große Auszeiten auf den Spuren von Pfarrer Kneipp, dessen Lehre von den fünf Säulen der Gesundheit genau dem Wohlfühlanspruch unserer Tage entspricht. 

Am Wiesensee bei Westerburg können Sie auf Kräuterentdeckung und Mondspaziergang gehen. Im Stöffel-Park bei Enspel lernen Sie aufregend Neues über die steinigen Zeiten des einstigen Basaltabbaus. Versuchen Sie sich in spannender Fossiliensuche und lauschen Sie den Erdgeschichten des Tertiär. Wo einst Krokodile, Schildkröten und Frösche am subtropischen See ihre Heimat hatten, ist heute eine steinreiche Erlebniswelt zu Hause. Über die Route der Backesdörfer geht es durch das Wäller Land nach Wallmerod, wo Sie auf dem Weg dorthin einen Abstecher im Jagd- und Naturkundemuseum in Hahn am See einplanen sollten.

Kannenbäckerland

Wo Kannen und Teller im Feuer reifen, weiße Erde und wohltuendes Wasser die Sinne ansprechen und Römer die Germanen im Auge behielten.

Hier hat noch jeder Topf seinen Deckel gefunden. Im Kannenbäckerland wird seit Jahrhunderten das „Weiße Gold“ des Westerwaldes abgebaut und in die schönsten Formen gebracht. Europas bedeutendste Tonvorkommen haben die gesamte Region geprägt und eine reiche keramische Kultur entstehen lassen. Künstler finden in diesem besonderen Bodenschatz ihren Ausdruck, Hightech-Produkte entdecken im Ton ganze neue Möglichkeiten und wie vor langer Zeit, so sind bis heute die Krüge und Teller, Tassen und Schüsseln natürliche wie nützliche Begleiter für Küche und Genuss. Nicht nur in Höhr-Grenzhausen und Ransbach-Baumbach erleben Sie das reiche Erbe der Töpfer, die hier Kannenbäcker genannt werden. Die international besetzten Keramikmärkte bringen Sie ins pure Staunen über die kreative Vielfalt. Das Keramikmuseum wie auch die vielen Ateliers und Ausstellungsräume in der Region locken Sie zu ungeahnter Fülle und erstklassigem Design.

Dem weißen Gold der Erde begegnet hier die grüne Lust an Wandertouren und Raderlebnissen. Schmale Pfade winden sich über federnde Böden, klare Bäche rauschen durch moosgrüne Täler und versteckte Wege führen zu einzigartigen Weitsichten. Entdecken Sie das lauschige Brexbachtal, schauen Sie wie ein Römer aus dem Limesturm in Hillscheid und finden Sie statt wilden Germanen nur sanftgrüne Wälder und Höhen.

Freuen Sie sich nach so viel aktiver Betätigung in der Natur auf ausgiebige Wellnesszeiten, wo Sie Geist und Körper verwöhnen lassen können.

Südlicher Westerwald

Wo modernes Leben auf gelebte Traditionen trifft, nicht nur Schloss und Schuhe anziehend wirken und Buchfinken die schönsten Freizeitideen von den Wipfeln pfeifen.

Gelbe Landmarke in schöner, grüner Fassung. Stadt, Land und Schloss gehen hier seit alters her eine innige Verbindung ein. Früher hielten in Montabaur die Händler auf ihrer Handelsroute an, heute ist es der moderne ICE-Haltepunkt, der von hier Menschen und Orte verbindet. Handel findet auch heute statt, in den Läden rund um die attraktive Altstadt, auf dem bunten Wochenmarkt und nicht zuletzt im neu erbauten Fashion Outlet Center. Folgen Sie den künstlerisch gestalteten, überdimensional großen Damenpumps. Diese „Mon-Stilettos“ sind die Wegweiser zwischen Outlet und Zentrum. Mode und schönes Schuhwerk setzen hier Zeichen, weshalb die Bewohner hier auch traditionell als „Schuster“  bezeichnet werden. Hoch zum leuchtend gelben Schloss führt mich der Fußweg durch die von Fachwerk gesäumte Innenstadt. Modernes Design trifft dort auf alte Geschichte. Hier lernen Bankfachleute, aber es lässt sich auch wunderbar schlemmen und schlummern. Blicken Sie von der Terrasse hinaus in das Land, über Dächer und Gassen und weiter in den grünen Süden des Westerwaldes.

Das Gelbachtal ist wie geschaffen für Wandertouren zwischen Wasser und Blumenwiesen. Steigen Sie auf den Radsattel für neue Entdeckungen oder wirklich auf den Pferderücken. Von hier ist es nicht weit an Lahn und Rhein, wo weitere schöne Ausflugsideen auf Sie warten. Die sanften Höhen des Montabaurer Stadtwaldes sind wie eine grüne Lunge, wo ich tief einatme und meine Ruhe finde. Das Buchfinkenland um Gackenbach hingegen ist ein Platz, der Ihnen kurzweilige Stunden beschert. Wildtiere beobachten oder der Spaß an der Sommerrodelbahn im Wild- und Freizeitpark schüren Ferienlaune bei Groß und Klein.

Naturpark Rhein-Westerwald und Wiedtal

Wo Römer, Rhein und Reben südliche Gefühle entfachen, Wälder und weites  Land nach Rad und Wanderschuhen  rufen und das Christkind gerne Advent und Weihnachten feiert.

Urlaubsinspiration zwischen romantischem Rheintal und grünem Westerwald.  Der obergermanische Limes beginnt in Rheinbrohl und Sie tauchen ein in eine Zeitreise zwischen den Welten. In der RömerWelt erleben Sie das Leben der Römer an der Grenze zum Germanenland. Kein Museum, sondern eine sinnliche Entdeckungsreise mit Erlebnischarakter. Die Weinrebe hatten die Römer einst mit im Gepäck. Heute wachsen hier gute Tropfen und es lassen sich von der Wanderung auf dem WesterwaldSteig und Rheinsteig müde Glieder in der wohlig warmen Kristall-Rhein-Park-Therme von Bad Hönningen erfrischen. Wellness, Wein und Wandern gehören hier zusammen.

Von hier aus führt Sie der Wanderweg ins Wiedtal. Die Landschaft rund um Waldbreitbach erinnert an grüne Bergwiesen und sogar eine Skihütte auf dem Malberg gibt es hier in Hausen. Im Sommer eine herrliche Sommerfrische, wo gleich zwei große Klosteranlagen das Interesse auf sich ziehen. Kräuter- und Bibelgarten und der Schöpfungspfad der Waldbreitbacher Franziskanerinnen wirken entspannend. Im Winter ist hier das Christkind gerne zu Gast. Himmlische Advents- und Weihnachtsstimmung verbreitet das Krippen- und Weihnachtsdorf Waldbreitbach vom Ende November bis zu Maria Lichtmess Anfang Februar.

Die Wied ist voller lauschiger Ufer und hübscher Orte, die Urlaubsstimmung verbreiten. Lassen Sie den Blick vom Roßbacher Häubchen weit über die bewaldeten Berge gleiten. Kloster Ehrenstein nahe Neustadt/Wied liegt ebenso versteckt und idyllisch wie die einstige Burg Reichenstein bei Puderbach. Warum nicht den Radweg durch das Puderbacher Land entdecken, der Sie fernab von Verkehr zu neuen grünen Ufern führt.

Im benachbarten Dierdorf spüren Sie seiner Geschichte als einstiges Residenzstädtchen der Grafen und Fürsten zu Wied nach und können Ihre Rundreise auf der sonnigen Terrassenlage von Rengsdorf vollenden.  Hier ist das Rheintal schon spürbar, fliegen Schmetterlinge durch bunte Streuobstwiesen und spielen Kinder im würzig duftenden Kinderkräutergarten. Über Fürstenweg und Klosterweg steigen Sie hinab ins Tal, wo neben der historischen Deich- und Fürstenstadt Neuwied die Weinorte von Leutesdorf bis Linz und Unkel die genussreiche Verbindung von Rheintal und Westerwald unter Beweis stellen.

Hachenburg aus der Luftperspektive:



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