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Neues aus den Regionen


07.06.2017, 17:41
Wissing zeichnet 114 touristische Betriebe aus
Wirtschaftsminister Dr. Volker Wissing hat insgesamt 114 rheinland-pfälzische Betriebe und touristische Einrichtungen mit den Siegeln „ServiceQualität Deutschland“ und „Reisen für Alle“ ausgezeichnet. Die bisher größte Zertifizierungsveranstaltung in Rheinland-Pfalz unterstreicht die Bedeutung dieser Qualitätsbausteine im Land. „Der Tourismus in Rheinland-Pfalz braucht eine starke Qualitätsorientierung, um im Wettbewerb der Reiseziele zu bestehen“, sagte Wirtschaftsminister Dr. Volker Wissing im Haus des Gastes in Bad Kreuznach. Viele Gäste orientierten sich vor einer Buchung an Bewertungen im Internet. „Ein starker Service ist ein starkes Argument für eine Buchung. Mich freut sehr, dass ich hier eine derart große Zahl von Betrieben auszeichnen darf – das zeigt, dass die Touristiker in unserem Land den Gast im Blick haben“, sagte Wissing. Der Wirtschaftsminister übergab an 37 Betriebe das Siegel der Initiative "ServiceQualität Deutschland in Rheinland-Pfalz". Das Siegel erhalten Betriebe, die eine hohe Dienstleistungsqualität in ihrem Unternehmen sicherstellen und diese kontinuierlich fördern. Mit dem verschärften Wettbewerb im Tourismus sind in den vergangenen Jahren die Ansprüche der Gäste bezüglich Service- und Erlebnisqualität erheblich gestiegen. Die Kunden sind selbstbewusster und kritischer geworden und legen bei ihrem Urlaubsaufenthalt sowohl bei der Hotelinfrastruktur als auch beim Service einen zunehmenden Wert auf Qualität“ ergänzt Stefan Zindler, Geschäftsführer der Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH (RPT).
85 Betriebe können zudem künftig mit dem Siegel „Reisen für Alle“ werben. Dahinter stehen unterschiedliche Grade der Barrierefreiheit. „Für eine wachsende Zahl von Reisenden ist die Barrierefreiheit von Betrieben ein wichtiges Argument. Das Siegel dient diesen Gästen als Orientierungshilfe und hilft unseren Betrieben, sich mit ihrem besonderen Angebot herauszuheben“, sagte Wissing. 
„Im bundesweiten Vergleich sind wir mit unseren Projekten Barrierefreies Rheinland-Pfalz und ServiceQualität sehr gut aufgestellt. Kein ein anderes Bundesland hat so viele zertifizierte Betriebe wie wir.“ freut sich RPT-Geschäftsführer Zindler.
Eine Liste der zertifizierten Betriebe sowie Fotos der Veranstaltung finden Sie nach der Veranstaltung unter http://presse.gastlandschaften.de/Grosse-Zertifizierungsveranstalt.7037.0.html Hintergrund 
Vorrangiges Ziel der Initiative "ServiceQualität Deutschland in Rheinland-Pfalz" ist die nachhaltige und kontinuierliche Verbesserung der Servicequalität von touristischen Dienstleistern. Den Leistungsanbietern wird ein Qualitätsmanagementsystem zur Verfügung gestellt, das ihnen hilft, die betriebsinternen Prozesse zu strukturieren, den Kundenansprüchen gerecht zu werden und somit die Wettbewerbsfähigkeit zu gewährleisten.
Im Bereich ServiceQualität hat sich das dreistufige System als geeignetes Instrument erwiesen, um auch kleineren und mittleren Betrieben einen kostengünstigen Einstieg in ein Qualitätsmanagement und einen kontinuierlichen Prozess der Verbesserung zu ermöglichen. 
Insgesamt sind derzeit 477 Betriebe und touristische Einrichtungen in Rheinland-Pfalz mit dem Qualitätssiegel ausgezeichnet. Ausführliche Informationen gibt es unter www.q-deutschland.de. Das bundesweit einheitliche Kennzeichnungssystem „Reisen für Alle“ gibt Auskunft über den Grad der Barrierefreiheit eines Betriebes. Die Zertifizierung für barrierefreies Reisen kann in zwei Stufen – „teilweise barrierefrei“ oder „barrierefrei“ – und für sieben verschiedene Anspruchsgruppen erfolgen: Menschen mit Gehbehinderung, Rollstuhlfahrer, Menschen mit Hörbehinderung, gehörlose Menschen, Menschen mit Sehbehinderung, blinde Menschen und Menschen mit kognitiver Beeinträchtigung.
Die Rheinland Pfalz Tourismus GmbH hat die Betriebe dabei unterstützt, die Vorgaben der Siegel zu erfüllen und hat die Zertifizierungen im Land koordiniert.
349 Betriebe haben ihr touristisches Angebot bereits zertifizieren lassen. Ziel ist, dass weitere Betriebe, Orte und Regionen ihre barrierefreien Angebote ausbauen und Rheinland-Pfalz zu einem noch attraktiveren Urlaubsland für alle Zielgruppen zu machen. Das gelingt umso besser, je mehr Bestandteile der touristischen Servicekette barrierefrei sind: Die Servicekette umfasst alle Reisebausteine – von der Information vorab über die Anreise, das Erlebnis vor Ort bis hin zur Abreise. Weitere Informationen gibt es unter: www.barrierefrei.gastlandschaften.de 


28.06.2016, 06:15
Natur pur, Aktivität und lebendige Geschichte Natur pur: Wanderungen und Tierpark Wer an sonnigen Tagen Natur erleben möchte, der kann an einer Rangerwanderung im Nationalpark Eifel für die ganze Familie teilnehmen. Die Wanderung mit einem Ranger ist ein Erlebnis. Er vermittelt eindrucksvoll, was am Wegesrand blüht und welche Tierspuren in den Wald führen. Ergänzende Geschichten machen die Wanderung auch für Kinder spannend. Regelmäßig gibt es im Nationalpark die Rangerführungen, beispielsweise dienstags in Wahlerscheid, freitags entlang der Klosterroute und sonntags lässt sich der Wilde Kermeter gemeinsam erkunden. Jeden vierten Samstag im Monat werden zudem spezielle Themenführungen angeboten. Informationen gibt es unter www.nationalpark-eifel.de. Auf alten Schmugglerpfaden und mit Blick auf das Schloss Vianden führt die Nat’Our Route 6 – Kammerwald, bei Körperich/Obersegen durch den sogenannten Kammerwald mit altem Eichenbestand. Besonders die prächtige Königseiche, mit ihren 350 Jahren einer der ältesten Bäume der Westeifel, strahlt mit einem Umfang von 5 m und einer Höhe von 32 m eine majestätische Würde aus. Einen ganz eigenen Zauber hält das schöne, offene Tal des Gaybaches bereit. Am Scheierhaff empfängt man einen herrlichen Blick auf das Schloss Vianden auf der gegenüberliegenden Seite der Our. Informationen gibt es unter http://www.outdooractive.com/de/wanderung/eifel/naturwanderpark-delux-nat-our-route-6/3618142. Für eine kleine, etwa sieben Kilometer lange Rundwanderung ist der Gerolsteiner Keltenpfad ideal. Über rund 100 Stufen durch den ehemaligen Rosengarten Gerolsteins, erreicht man die Ruinen der Löwenburg. Ein paar Hundert Meter weiter bieten die schroffen Felsformationen des Heiligensteins einen weiten Panoramablick ins Tal. Verschlungene Pfade führen hoch hinauf auf die Dietzenley. Mit ihren knappen 618 Metern Höhe ist sie die mächtigste Erhebung im Gerolsteiner Land. Die Basaltkuppe der Dietzenley zählt zur ersten heißen Phase der Vulkanausbrüche in der Vulkaneifel. Der rund 10 Meter hohe Aussichtsturm auf ihrer Spitze bietet einen phantastischen Panoramablick über die Eifel. Zurück zum Ausgangspunkt geht es vorbei an der idyllischen, mitten im Wald gelegenen Büschkapelle und über den interessanten Waldlehrpfad. Informationen gibt es unter www.eifelsteig.de/a-gerolsteiner-keltenpfad. Der 20 ha große Adler- und Wolfspark Kasselburg rund um die historische Burganlage in Pelm bei Gerolstein mit dichten Wäldern, satten Wiesen und vielfältigen Gehegen für Greifvögel, Wölfe und andere Tieren ist ein Erlebnis für die ganze Familie. Hier gibt es Steinadler, Falken und Milane im freien Flug zu bestaunen. Die Freiflugvorführung auf der großen Flugwiese gehört zu den besonderen Attraktionen des Parks. Von Dienstag bis Sonntag können staunende Besucher um 11:00 und 15:00 Uhr die Greifvögel bei ihren Freiflügen beobachten. Die Wolfsschlucht in den Wäldern rund um die Kasselburg dient dem größten Wolfsrudel Westeuropas als Lebensraum. Ein tolles Erlebnis ist auch die tägliche Fütterung. Informationen gibt es unter www.adler-wolfspark.de. Die Vulkaneifel: Lebendige Geschichte erleben Die Zeitreise in die Erdgeschichte beginnt vor 420 Millionen Jahren in Devon und endet mit den Neandertalern und Mammuts vor etwa 40.000 Jahren. Sie umfasst das Leben auf der ganzen Erde: Den Tyrannosaurus Rex, der in Nordamerika und Ostasien lebte, kennt sicher jeder – aber wie sieht der „Eifelosaurus“ aus? Auch dieses einheimische Urzeittier ist im Dinosaurierpark Teufelsschlucht vertreten. Die mehr als 100 lebensnahen Rekonstruktionen der ausgestorbenen Tierarten entsprechen dem aktuellen Forschungsstand. Für Kinder bietet der Dinosaurierpark viele Spielmöglichkeiten und einen Mitmachbereich, in dem sie z.B. Saurierskelette ausgraben, Dinofiguren bemalen und Fossilien präparieren. Themenführungen, Workshops und Veranstaltungen ergänzen das Angebot des Parks. Auf das Smartphone kann kostenlos ein Audioguide heruntergeladen werden, mit dem sich der Park noch besser erkunden lässt. Informationen gibt es unter www.eifel.info/dinosaurierpark-teufelsschlucht. Erst vor 13.000 Jahren gab es in der Vulkaneifel den letzten Vulkanausbruch – im Verhältnis zum Alter der Erde ist das nur einen Wimpernschlag her. Heiße Lavaströme bahnten sich nach einem Vulkanausbruch ihren Weg ins Tal, glühende Gesteinsbrocken wurden gen Himmel geschleudert und die Landschaft veränderte sich völlig. Der Lava Dome – Deutsches Vulkanmuseum in Mendig zeigt diese dramatische Geschichte. Eine spannende Multimedia-Show veranschaulicht, wie es vor 13.000 Jahren gewesen sein muss, in einer Zeit als der Wingertsbergvulkan ausbrach. In der Vulkanwerkstatt im Obergeschoss des Museums können sich Kinder auf Entdeckungsreise begeben. Zehn interaktive Versuchs- und Experimentalstationen stehen bereit. Ein stilisiertes Forschercamp soll den Eindruck davon vermitteln, mit welchen Methoden Wissenschaftler Vulkane untersuchen. In einem Rundkino läuft eine fiktive Nachrichtensendung zu einem Ausbruch des Laacher-See-Vulkans. Eine Besonderheit hat Mendig noch zu bieten: unterhalb der Stadt spannt sich auf einer Fläche von rund drei Quadratkilometern ein Netz von unterirdischen Lavakellern. In 32 Metern Tiefe befindet sich diese weltweit einmalige Landschaft. In einer Vielzahl von Stollen und Schächten machten sich die Mendiger daran, das kostbare schwarze Baumaterial unterirdisch als Basaltlava auszubeuten. So entstand der Lavakeller. Mitte des 19. Jahrhunderts nutzten viele Brauereien die stets gleichbleibende Temperatur von 6-9 Grad um ihr Bier zu lagern. Mit der Erfindung des Kühlschrankes benötigten die Brauereien diese „Kühlkeller“ nicht mehr. Aber ein Besuch dieser unterirdischen Welt lohnt sich allemal – allerdings können die Basaltkeller nur im Rahmen einer Führung erkundet werden. Informationen gibt es unter www.lava-dome.de. Info: Eifel Tourismus (ET) Gesellschaft mbH, Kalvarienbergstraße 1, D - 54595 Prüm, Tel.: +49 6551 9656-0, Fax: +49 6551 9656-96, E-Mail: info@eifel.info, www.eifel.info, www.facebook.com/eifelfanpage.

11.01.2016, 05:50
Durch Bewegung Ruhe finden: Tipps für Winterwanderungen Um der früher eintretenden Dunkelheit und möglicherweise rutschigen Wegen gerecht zu werden, eignen sich zum Winterwandern besonders die kürzeren Rundwanderwege mit geringen Höhenunterschieden. Wer dem Fastnachtstrubel in Mainz entfliehen möchte, dem seien die elf Kilometer lange Hiwweltour Eichelberg bei Frei-Laubersheim und die zehn Kilometer lange Hiwweltour Heideblick bei Siefersheim empfohlen. Von der Karnevalshochburg Koblenz aus fährt man entweder zum Vulkanpfad bei Ettringen, dem mit 6,7 Kilometern kürzesten Traumpfad, oder zur Traumschleife Burgstadt-Pfad, die von Kastellaun aus ebenfalls über 6,7 Kilometer durch die winterliche Landschaft führt. Für die Karnevalsflucht aus Trier eignen sich zum Beispiel die 13,3 Kilometer lange Traumschleife Köhlerpfad bei Langweiler und der 4,7 Kilometer lange Seitensprung Wehrer Rosenberg, eine Extratour am Moselsteig.  Unter www.gastlandschaften.de/winterwandern erhält man nützliche Tipps für die richtige Kleidung und Ausrüstung bei einer Winterwanderung sowie zahlreiche Tourenvorschläge.

19.11.2015, 06:14
Fünf Wanderungen durch den Westerwald Im Stöffel-Park in Enspel im Oberen Westerwald erwartet die Besucher eine Kulisse wie in einer verlassenen Goldgräberstadt. Hier zeigt sich, wie basaltreich das Oberwesterwälder Kuppenland ist. Eine 90 Meter hohe Basaltschicht wurde bereits nach und nach abgetragen. Auf dem „verschwindenden Hügel“ in Enspel funkelt an allen Ecken der schwarze Basalt. Die imposanten Brechergebäude und die alte Schmiede repräsentieren ein Stück Industriegeschichte des 19. Jahrhunderts. Auf dem 140 Hektar großen Gelände sind noch viel ältere Schätze zu finden: Fossilien aus dem Tertiär. 25 Millionen Jahre Erdgeschichte sind in den Ablagerungen des Maarsees archiviert. Hier fand man im Ölschiefer die berühmte Stöffelmaus, versteinerte Fische, Kaulquappen und Blätter. Am 27. Dezember findet auch in diesem Jahr die traditionelle Winterwanderung rund um den Stöffel durch die winterliche Landschaft des Westerwaldes statt. An klaren Wintertagen ist die Aussicht über die lichten Höhen des Mittelgebirges besonders schön und die Bewegung in der frischen Wäller-Luft tut nach den Weihnachtsfeiertagen besonders gut. Zwischen 9:00 und 10:30 Uhr fahren Shuttlebusse vom Stöffel-Park in Enspel zu den Ausgangspunkten der fünf geführten Wanderungen: Zum Kloster Marienstatt in der Kroppacher Schweiz, zum Wiesensee im Wällerland, zum Wildpark in Bad Marienberg und zur Wiedquelle. Außerdem gibt es eine Rundwanderung um den Stöffel. Die Touren sind zwischen acht und 16 Kilometer lang. Alle Touren enden am Nachmittag wieder im Stöffel-Park, wo sich die Teilnehmer an Kaffee und frisch gebackenem Kuchen, regionalen Spezialitäten sowie einer Glühwein- und Apfelpunschbar stärken können. Der Eintritt in den Stöffel-Park ist an diesem Tag frei. Für die Planung des Einsatzes der Busshuttle wird um Anmeldung beim Westerwald Touristik-Service gebeten. Info: Westerwald Touristik-Service, Kirchstraße 48a, 56410 Montabaur, Tel.: +49 (0)2602/30010, Fax: +49 (0)2602/947325, mail@westerwald.info, www.westerwald.info, www.facebook.com/westerwald

19.11.2015, 06:13
Vorweihnachtliche Veranstaltungen in der Pfalz Am 8. Dezember um 19:00 Uhr präsentiert das BalletClassique de Paris den Ballettklassiker „Der Nussknacker“ in Mutterstadt. Nussknacker, Zuckerfee und tanzende Schneeflocken bezaubern große und kleine Ballettfans. Tschaikowskys getanztes Märchen von Klara und ihrem Nussknacker, der am Weihnachtsabend zum Leben erwacht, wird mit viel Charme von der Compagnie-Chefin Jeannette Jacquet choreographiert.
Informationen und Karten gibt es beim Palatinum Mutterstadt, Tel.: +49 (0)6236/6781, palatinum-mutterstadt@t-online.de, www.palatinum-mutterstadt.de. Ein vorweihnachtliches Jazz-Konzert findet am 12. Dezember um 19:30 Uhr in der St. Andreas Kirche in Landstuhl statt. Die pfälzische Unnerhaus Jazzband besteht seit 1986 und verfolgt das Ziel, den alten, ursprünglichen Jazz mit der Frische der neuen Zeit zu kombinieren.
Informationen und Karten gibt es bei Jazzevents Wosnitza, Römerstr. 12, 66849 Landstuhl, Tel.: +49 (0)6371/2214, fw-oldjazz@t-online.de und im Kath. Pfarrbüro, Luitpoldstr. 10, 66849 Landstuhl, Tel.: +49 (0)6371/2328. Informationen über die Jazzband gibt es unter www.unnerhaus-jazzband.de. Zur Mountainbike-Adventstour rund um Weidenthal laden am 9. Dezember die Gäsbock-Biker. Die geführte Tour startet an der Friedrich-Ebert-Brücke und verläuft anschließend auf den schönsten Routen durch den Pfälzerwald. Unterwegs erwartet die Fahrer heißer Glühwein und Punsch. Für das leibliche Wohl ist ebenfalls gesorgt. Gutes Licht am Rad ist vorne und hinten erforderlich. Info und Anmeldung: Gäsbockbiker e.V., 67475 Weidenthal, Tel.: +49 (0)6329/989050, info@bike-pfalz.de, www.bike-pfalz.de Info: Pfalz.Touristik e.V., Martin-Luther-Straße 69, 67433 Neustadt/Weinstraße, Tel.: +49 (0)6321/3916-0, Fax: +49 (0)6321/3916-19, info@pfalz-touristik.de, www.pfalz.de, www.facebook.com/Die.Pfalz

19.11.2015, 06:11
Silvesterfahrt der Brohltalbahn durch die Eifel Alle zusteigen: Die Brohltalbahn startet am 31. Dezember um 10:15 Uhr vom Bahnhof Brohl zur letzten Fahrt des Jahres. Unterwegs gibt es eine geführte Wanderung durch den Vulkanpark im oberen Brohltal. Im Fahrpreis (Erwachsene zahlen 17 Euro, Kinder 6,50 Euro) ist eine kleine Flasche Sekt bzw. ein alkoholfreies Getränk enthalten. Die Rückkehr ist gegen 16:00 Uhr geplant. Eine Anmeldung ist erforderlich. Für die Anreise empfiehlt sich die stündlich verkehrende MittelrheinBahn RB26.  Info und Anmeldung: Tel.: +49 (0)2636/80303, buero@vulkan-express.de, www.vulkan-express.de

19.11.2015, 06:10
Mystische Felsen im Feuerschein Mystik pur zum Jahreswechsel: Am 31.12. geht es mit Fackeln durch die Felsenlandschaft der Teufelsschlucht in der Südeifel. Wenn das flackernde Licht von den Felswänden der Teufelsschlucht zurückgeworfen wird, ist es Zeit für Märchen und Geschichten. Spannende Erzählungen und nicht weniger spannende Fakten über die einzigartige Felsenwelt gibt es unterwegs. Beim heißen Trunk am Lagerfeuer entstehen anschließend vielleicht noch ganz neue teuflische Wintermärchen. Informationen gibt es unter www.teufelsschlucht.de.

19.11.2015, 06:09
Zu Besuch in Biedenkopf In der Mittelgebirgslandschaft des oberen Lahntals liegt der Luftkurort Biedenkopf. Geprägt durch das hoch aufragende Landgrafenschloss blickt die Stadt auf eine 750-jährige Geschichte zurück. Bei der Tourist-Information gibt es einen Flyer mit Informationen zum Stadtrundgang. Die Sackpfeife, Biedenkopfs Hausberg, ist ein beliebtes Winterwandergebiet. Bei Schnee sind dort Langlaufloipen gespurt. Das Neujahrskonzert „Klingendes Europa“ findet am 2. Januar um 19:30 Uhr im Bürgerhaus statt. Es spielt die Slowakische Sinfonietta Žilina, eines der bekanntesten Orchester Osteuropas. Auf dem Programm stehen zum Beispiel Werke von Mozart, Brahms und Tschaikowsky. Info: Tourist-Information Biedenkopf, Rathaus, Hainstraße 63, 35216 Biedenkopf, Tel.: +49 (0)6461/950-10, aktiv@biedenkopf.de, www.biedenkopf-tourismus.de

19.11.2015, 06:08
Rheinhessische Vinotheken mit Gütesiegel machen Stimmung Die Vinotheken mit dem Gütesiegel „Rheinhessen AUSGEZEICHNET“ stimmen mit zahlreichen Veranstaltungen auf die Vorweihnachtszeit ein. Die Spannung der Weinlese und die Hektik im Keller sind passé – Zeit zum Umschalten und Entschleunigen. In den besten rheinhessischen Vinotheken ist der Weineinkauf immer ein Erlebnis in angenehmer Atmosphäre. Die Vorweihnachtszeit bietet dazu noch mehr Anlässe. Zum stimmungsvollen Adventsbrunch mit Weinverkostung lädt das Weingut Dr. Hinkel am 28. November. Die Weinverkostung bei Kerzenschein und flackerndem Kaminfeuer sorgt für die passende Weihnachtsstimmung, Weihnachts- und Winterliköre tun ihr Übriges. Oder man lässt sich „Mit Wein und Tapas durch den Advent“ begleiten. Die Vinothek Weingut Klosterhof in Flonheim macht das Angebot am 27. November sowie am 4. und 18. Dezember, jeweils ab 19:00 Uhr. Alle 22 prämierten Vinotheken bieten in der Vorweihnachtszeit natürlich die besondere Beratung zum Weineinkauf  für die Feiertage. Aber auch kulinarische Spezialitäten wie Öle, Essige und Pestos sind im Angebot – als Geschenk oder für das eigene Festtagsmenü. Info: Rheinhessen-Touristik GmbH, Friedrich-Ebert-Straße 17, 55218 Ingelheim, Tel.: +49 (0)6132/4417-0, Fax: +49 (0)6132/4417-44, info@rheinhessen.info, www.rheinhessen.de, www.facebook.com/Rheinhessenwein

19.11.2015, 06:07
Weihnachts- & Winter-Specials in Bad Ems Die unvergleichliche Atmosphäre des Kaiserbades und die malerische Landschaft des Naturparks rund um Bad Ems verbreiten an winterlichen Tagen einen ganz besonderen Charme. Passend dazu bietet der Stadt- und Touristikmarketing Bad Ems e.V. drei Weihnachts- und Winter-Specials an: Beim „Winter-Wandermärchen“ (ab 95 Euro) kommen Natur- und Wanderfreunde voll auf ihre Kosten. „Winterlicher Thermenzauber“ (ab 236 Euro) heißt das Wohlfühlprogramm, das den dunklen Tagen und der Kälte trotzt. Beim Arrangement „Festlicher Hochgenuss“ (ab 416 Euro) stehen kulinarische Köstlichkeiten und kulturelle Highlights rund um Weihnachten und Silvester auf dem Programm. Alle Informationen zu den Arrangements gibt es beim Stadt- und Touristikmarketing Bad Ems e.V., Bahnhofplatz, 56130 Bad Ems, Tel.: +49 (0)2603/9415-0, info@bad-ems.info, www.bad-ems.info.

19.11.2015, 06:05
Neues Lahntal-Gastgeberverzeichnis 2016 Das neue Lahntal-Gastgeberverzeichnis 2016 informiert übersichtlich über die 150 Unterkunftsbetriebe und touristischen Leistungsträger von der Quelle bis zur Mündung der Lahn. Anregungen zur Ausflugs- und Urlaubsplanung bieten zudem die Veranstaltungshinweise und Pauschalangebote für Wanderer, Radler und Paddler, sowie für Städtereisende und Wellnessurlauber. Das Gastgeberverzeichnis gibt es zum Herunterladen unter www.daslahntal.de/prospekte sowie beim Lahntal Tourismus Verband e. V., Brückenstraße 2, 35576 Wetzlar, Tel.: +49 (0)6441/309980, Fax: +49 (0)3212/1239508, info@daslahntal.de, www.daslahntal.de, www.facebook.com/lahntal.

19.11.2015, 06:03
Naheland Urlaubskatalog 2016 wirbt mit Naturkulisse Aktivurlauber und Weinliebhaber wissen es schon längst: Die Natur gibt der Landschaft des Nahelandes ihr unverwechselbares Gesicht. Eindrucksvoll belegt das auch der neue Naheland Urlaubskatalog. Bereits das Titelbild mit dem Rotenfels verursacht einen Wow-Effekt. Das gewaltige Porphyr-Felsmassiv ist einzigartig und lässt erahnen,warum Felsen immer wieder beliebte Motive in der eindrucksvollen Naturkulisse des Nahelandes sind. Die helle, freundliche Farbgestaltung und die großzügige Bildsprache machen Lust auf eine Entdeckungsreise durch das Naheland. Eine Vielzahl von attraktiven Angeboten ist auf 64 Seiten zusammengefasst. Zudem werden die Themen Natur, Wandern, Radwandern, Weingenuss, Edelsteine und Gesundheit vorgestellt. Integriert sind auch Tagesangebote in den Bereichen Outdoor, Edelsteine und Geotourismus sowie zu Genuss und Kultur. Darunter sind beispielsweise so ausgefallene Outdoor-Aktivitäten wie „Intuitives-meditatives Bogenschießen“ oder „Land-Fluss-Erlebnistouren mit Rucksackbooten“. Im Bereich Edelsteine und Geotourismus gibt es neue Mitmachangebote im Industriedenkmal Bengel sowie im Deutschen Edelsteinmuseum und dem Deutschen Mineralienmuseum. Mit geheimnisvollen Titeln wie „Bengel macht Schule“, „Kleopatra mal anders“ und „Fossilienjagd“ wecken sie das Interesse der Urlaubsgäste. Für Geselligkeit und Genuss sorgen beispielsweise die Draisinentour „Rollender Spaß: Mit Draisine und Erntewagen“ oder die Feinschmeckertouren durch Kirn, wahlweise mit einer Brauereibesichtigung oder einer Wanderung. Die Gastgeberseiten sind übersichtlich und informativ gestaltet. Insgesamt rund 70 Gastgeber, von der Ferienwohnung und dem Privatzimmer über die Pension bis hin zum komfortablen Sterne-Hotel, werben für ihr Angebot. Ein Service für Gäste mit Handicap ist die besondere Kennzeichnung barrierefreier Angebote. Weitere Serviceseiten, eine große Übersichtskarte und ein Veranstaltungskalender runden den Katalog ab. Erhältlich ist der Urlaubskatalog ab Dezember bei den Tourist-Informationen in der Region und bei der Naheland-Touristik GmbH, Bahnhofstraße 37, 55606 Kirn, Tel.: +49 (0)6752/1376-10, Fax: +49 (0)6752/1376-20, info@naheland.net, www.naheland.net, www.facebook.com/NahelandTouristik.

19.11.2015, 06:02
Neuer Ferienkatalog Eifel 2016 Mit wertvollen Informationen, Ausflugs- und Veranstaltungstipps sowie Anekdoten lockt der neue Ferienkatalog zum Urlaub in der Eifel. 650 Gastgeber zwischen Köln und Trier sowie Aachen und Koblenz präsentieren ihre individuellen Übernachtungsangebote, die von ländlich bis luxuriös reichen. Der Ferienkatalog Eifel 2016 kann kostenlos angefordert werden bei der Eifel Tourismus GmbH, Kalvarienbergstraße 1, 54595 Prüm, Tel.: +49 (0)6551/9656-0, Fax: +49 (0)6551/9656-96, info@eifel.info, www.eifel.info, www.facebook.com/eifelfanpage, www.twitter.com/EifelTourismus.

19.11.2015, 06:00
Längste Hängeseilbrücke Deutschlands und Nationalpark Der Nationalpark Hunsrück-Hochwald und die längste Hängeseilbrücke Deutschlands, die Geierlay-Hängeseilbrücke, wurden beide in diesem Jahr im Hunsrück eröffnet. Die neuen Attraktionen bieten jede für sich ein besonderes Erlebnis: Der Nationalpark beeindruckt mit über 140 Jahre alten Buchenbäumen, Moor- und Felslandschaften. Die Hängeseilbrücke zwischen Mörsdorf und Sosberg begeistert mit einer Länge von 360 Metern und 100 Metern Höhe über dem Bachtal. Beim neuen Wanderangebot „Erlebniswandern mit Nervenkitzel: Abenteuer pur“ erlebt man eine Höhen- und Klammwanderung auf der Traumschleife Baybachklamm, die durch den „Grand Canyon des Hunsrücks“ führt. Die zweite Wanderung umfasst die Etappe 20 des Saar-Hunsrück-Steigs von Kastellaun nach Mörsdorf. Dabei wird die Hängeseilbrücke überquert. Das Angebot kostet 201 Euro pro Person im Doppelzimmer und enthält drei Übernachtungen mit Frühstück in der Ferienregion Kastellaun. Inbegriffen sind auch eine kleine Flasche Grumbeert-Likör, ein Heimatkörbchen mit regionalen Spezialitäten, ein Drei-Gang-Menü „Hunsrücker Gefüllte Klöße“ und ein Glas Kellerbier, ein Rücktransport zum Quartier sowie ein Wander-Info-Paket und die Kastellaun-Card Gästekarte. Das Angebot kann von März bis November 2016 gebucht werden. Den Nationalpark und die Gastfreundschaft einer authentischen Region kann man von Mai bis Oktober 2016 mit dem Arrangement „Naturschönheiten im Nationalpark Hunsrück-Hochwald“ erleben. Bei zwei Übernachtungen mit Frühstück im Südwest-Hunsrück, einem Drei-Gang-Menü, einem Vier-Gang-Menü, einem regionalen Begrüßungstrunk, einer Rangertour im Nationalpark, einem Besuch des Wildfreigeheges und Wildkatzenzentrums Wildenburg sowie einem Info-Paket kostet das Angebot 217 Euro pro Person im Doppelzimmer. Informationen zu den Arrangements sowie das Hunsrück-Magazin „Angebote 2016“ mit fast dreißig abwechslungsreichen Wander-, Rad- und Kurzurlaubsangeboten gibt es ab Ende November bei der Hunsrück-Touristik GmbH, Gebäude 663, 55483 Hahn-Flughafen, Tel. +49 (0)6543/50770-0, Fax: +49 (0)6543/50770-9, info@hunsruecktouristik.de, www.hunsruecktouristik.de, www.facebook.com/HunsrueckTouristik, www.twitter.com/Hunsrueck_Touri.

04.11.2015, 12:09
Servicequalität steht hoch im Kurs
Servicewüste Deutschland? Nicht in Rheinland-Pfalz: Mit Oberwesel am Rhein ist landesweit eine weitere Stadt für ihr herausragendes Engagement im Bereich Servicequalität ausgezeichnet worden. Eveline Lemke, Ministerin für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung und Stefan Zindler, Geschäftsführer der Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH, überreichten der Stadt und den 16 ansässigen Unternehmen in einer Feierstunde die Ernennungsurkunde, die die besondere Servicequalität gegenüber Kunden und Gästen würdigt. Zudem wurden 47 Betriebe aus dem ganzen Land im Rahmen der Veranstaltung in den Kategorien QI und QII zertifiziert.
Durch die Auszeichnung Oberwesels festigt Rheinland-Pfalz  seine deutschlandweite Position an der Spitze der Servicequaliät. Neben Oberwesel sind Otterberg/Pfalz, Hachenburg/Westerwald, Daun/Eifel, Bad Neuenahr-Ahrweiler/Ahrtal, Mayen/Eifel und Montabaur/Westerwald als QualitätsStädte in Rheinland-Pfalz ausgezeichnet und unterstützen so das Image der modernen serviceorientierten Destination.
„47 neue Qualitätsbetriebe aus ganz Rheinland-Pfalz sind auch 47 neue serviceorientierte Botschafter für unser Bundesland“, freut sich Eveline Lemke, Ministerin für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung „Qualität und Kundenzufriedenheit sind auch im Tourismus die Basis für wirtschaftlichen Erfolg Die konsequente Ausrichtung steigert die Wettbewerbsfähigkeit des Tourismus im Land – die Stadt Oberwesel ist daher mit ihrer Auszeichnung als Qualitätsstadt auf dem richtigen Weg.“
„Qualität zahlt sich aus“, bestätigt auch Stefan Zindler, Geschäftsführer der Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH. „Das haben viele Betriebe in Rheinland-Pfalz bereits erkannt und investieren in ihre Servicequalität. Das Qualitätsmanagementsystem bietet ihnen dabei gut umsetzbare Hilfestellungen an. Neben dem direkten Feedback werden serviceorientierte Unternehmen auch mit  positivem Kundenfeedback und guten Bewertungen im Internet belohnt“.
Eine Qualitätsstadt ist mehr als die Summe der einzelnen Betriebe vor Ort. Diesem Leitgedanken folgend, haben sich 16 zertifizierte Qualitätsbetriebe in Oberwesel zusammengetan und engagieren sich in vielfältigen Aktionen dafür, dass Einheimische und Gäste Servicequalität hautnah erleben können. 
Derzeit sind in Rheinland-Pfalz 574 Betriebe mit der Stufe I (Schwerpunkt Qualitätsaufbau und -entwicklung), 23 Betriebe mit der Stufe II (Schwerpunkt Qualitätssicherung) sowie fünf Betriebe mit der Stufe III (Umfassendes Qualitätsmanagementsystem) zertifiziert. Zum Vergleich: Deutschlandweit beläuft sich die Zahl der ausgezeichneten Betriebe auf 3.252. Rheinland-Pfalz belegt damit weiterhin die Spitzenposition bei Anzahl der Q-Betriebe im Bundesländervergleich.
Neben der Ausrichtung auf die Schwerpunktthemen Wandern, Radfahren, Wein/ Kultur/Genuss und Gesundheit wurde Qualität als wichtiges Strategiefeld in der Tourismusstrategie 2015 des Landes fixiert. Der Qualitätsaspekt soll in den touristischen Regionen dadurch noch stärker verankert werden, um im Wettbewerb mit den in- und ausländischen Reisezielen mit überzeugender Qualität und Dienstleistung gut bestehen zu können.
Informationen zur ServiceQualität Deutschland in Rheinland-Pfalz:
c/o Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH, Niklas Bolenz, Tel.: 0261/ 9 15 20-43,
E-Mail: bolenz@gastlandschaften.de, www.q-deutschland.de 
Weitere Informationen, Bildmaterial sowie Hintergrundwissen stehen online in der digitalen Pressemappe unter www.presse.gastlandschaften.de bereit.


21.10.2015, 10:00
Vorweihnachtliche Veranstaltungen im Ahrtal Gleich mehrere, besondere Weihnachtsmärkte gehören zu „In Winter Veritas“, dem Winterprogramm im Ahrtal. So lockt der Wein-Nachts-Markt in Marienthal schon vom 13. bis 14., 20. bis 21. und 27. bis 29. November mit handwerklicher Kunst, kulinarischen Köstlichkeiten, die vor den Augen der Besucher zubereitet werden, und dem ersten Wein des neuen Jahrgangs. Das ehemalige Augustinerinnenkloster und der Klostergarten sind illuminiert, ein riesiger Christbaum strahlt, Feuerkörbe sorgen für Wärme und gemütliches Ambiente.  In den liebevoll geschmückten Straßen und Gassen der Ahrweiler Altstadt, rund um die Sankt Laurentius Kirche und auf dem Marktplatz findet an den vier Adventswochenenden der romantische Weihnachtsmarkt statt. Höhepunkt ist der Mitternachtsweihnachtsmarkt am 12. Dezember. Einen außergewöhnlichen Weihnachtsmarkt gibt es am 28. und 29. November in den Gewölbekellern der Winzergenossenschaft in Mayschoß. Sehenswert ist auch der Lucia Markt in Rech vom 4. bis 6. Dezember, der im weihnachtlich geschmückten Dorfkern und den geöffneten Winzerhöfen zum Weingenuss einlädt. Die Uferlichter verzaubern an allen Adventswochenenden ab dem 4. Dezember sowie am 27. und 29. Dezember wieder die Ahrufer von Bad Neuenahr mit einzigartiger Beleuchtung und floralen Kunstwerken, ergänzt um dampfenden Glühwein und warme Köstlichkeiten. Ahrtaler Winterprogramm "In Winter veritas"
Unter dem Motto "In Winter veritas" finden von November bis Februar zahlreiche winterliche Veranstaltungen im Ahrtal statt. Diese zeugen von sympathischer Gastlichkeit und verbinden Erlebnisse mit Genuss, wie zum Beispiel die Martinsfeuer und Weihnachtsmärkte, Winterwanderungen sowie Gourmet- und Wein-Veranstaltungen. Das komplette "In Winter veritas"-Programm mit Pauschalangeboten gibt es unter www.ahrtal.de/veranstaltungen/in-winter-veritas/. Info: Ahrtal-Tourismus Bad Neuenahr-Ahrweiler e.V., Hauptstraße 80, 53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler, Tel.: +49 (0)2641/9171-0, Fax: +49 (0)2641/9171-51, info@ahrtaltourismus.de, www.ahrtal.de, www.facebook.com/ahrtal, www.twitter.com/ahrtaltourismus  

21.10.2015, 09:55
Weihnachtsmarkt der Nationen in Rüdesheim glänzt mit neuen Angeboten Vom 23. November bis zum 23. Dezember geht es in Rüdesheim wieder international zu. Beim Weihnachtsmarkt der Nationen zeigen insgesamt zwanzig Nationen an 124 Ständen ihre Flaggen, Bräuche, Traditionen und Spezialitäten zu Winter, Advent und Vorweihnacht. In Rüdesheim gibt es aber noch viel mehr zu entdecken: An allen Tagen schwebt man mit der Seilbahn über die winterlichen Reben zur Germania und bestaunt von hoch oben die einzigartige Aussicht auf das UNESCO Welterbe Oberes Mittelrheintal. Auch eine Schifffahrt hat ihren ganz eigenen Reiz in der winterlichen Vorweihnachtszeit: An den Adventswochenenden werden samstags und sonntags jeweils zwei Adventsfahrten angeboten. Die Dauer der Schiffstour beträgt rund zwei Stunden, vorbei geht es an zahlreichen Burgen. Nach der Schifffahrt, wenn es schon langsam anfängt zu dämmern, erstrahlt die Rüdesheimer Altstadt dann im Glanz von tausend kleinen Lichtern und der Weihnachtsmarkt entfaltet seine ganze Pracht. Leckerer Glühwein und internationale Spezialitäten laden zum Verweilen ein. In diesem Jahr lohnt es sich besonders, die vorweihnachtlichen Eindrücke in Rüdesheim auch auf Bild festzuhalten. Unter www.facebook.com/ruedesheim startet am 6. Dezember ein Gewinnspiel, dass das schönste Weihnachtsmarktfoto kürt und mit tollen Gewinnen belohnt. Auskünfte und Tickets gibt es an allen Weihnachtsmarkttagen in der Touristinformation. Die Programmvorschau des Weihnachtsmarkts kann online unter www.w-d-n.de eingesehen werden. Info: Rüdesheim Tourist AG, Rheinstr. 29a, 65385 Rüdesheim am Rhein, Tel.: +49 (0)6722 – 90 615-0, touristinfo@ruedesheim.de, www.ruedesheim.de, www.facebook.com/ruedesheim

21.10.2015, 09:45
Advent in der Pfalz Die Weinfest-Saison ist kaum vorbei, da wecken schon die Pfälzer Weihnachtsmärkte die Vorfreude auf das kommende Weihnachtsfest und machen einen Besuch in der Pfalz auch in der kalten Jahreszeit zum lohnenden Erlebnis. Der Glühwein kommt auf den meisten Märkten direkt vom Winzer, denn vielerorts wird Wert auf Regionalität gelegt. So präsentiert sich beispielsweise die Waldweihnacht in Johanniskreuz besonders naturnah und regionaltypisch. Bei diesem Markt am Haus der Nachhaltigkeit haben alle Produkte Bio-Qualität und stammen größtenteils aus dem Biosphärenreservat Pfälzerwald/Nordvogesen. Am Lagerfeuer wird Stockbrot gebacken, während Feuerakrobaten für Unterhaltung sorgen. Die hohe Angebotsqualität spielt auch auf vielen anderen Pfälzer Weihnachtsmärkten eine große Rolle, zum Beispiel wird in Deidesheim und Speyer ausschließlich Winzerglühwein ausgeschenkt und auch in Landau und Kandel setzen von Jahr zu Jahr mehr Anbieter auf den „heißen Roten“ direkt aus der Pfalz. Darüber hinaus wird auf den Märkten auf eine ausgewogene Mischung aus Kunsthandwerk-, Schmuck- und Gastronomieständen geachtet. Die Vielfalt der Weihnachtsmärkte ist riesig, für jedes Alter und jeden Geschmack ist etwas dabei: Genussreich beim Kunigundenmarkt in Neustadt, in historischer Kulisse im Kloster Hornbach, romantisch illuminiert bei der „Nacht der 1000 Lichter“ im Weilerbacher Weihnachtsdorf oder klassisch wie in Speyer, Großkarlbach oder im Bad Bergzaberner Land. Die jüngsten Besucher freuen sich in Bellheim über ein Märchenzelt, während in Jockgrim der Knuspermarkt zum Bummel vor stimmungsvoller Kulisse rund um das Ziegeleimuseum einlädt. Waldtypische Erlebnisse versprechen die Märkte in Dudenhofen am Rhein und in der Südwestpfalz: Beim Weihnachtswaldbasar in den Rheinauenwäldern gibt es Weihnachtsbäume direkt vom Forst. In Hauenstein schaffen Schweden-, Hirten- und Lagerfeuer eine besonders heimelige Atmosphäre. Die meisten Märkte sind bequem mit dem ÖPNV erreichbar. In der Broschüre „Die Pfalz. Weihnachtsmärkte 2015“ sind die Märkte nach Region und Datum sortiert. Den Flyer gibt es zum Herunterladen unter www.pfalz.de oder gegen einen freiwilligen Kostenbeitrag von 1,50 Euro in gedruckter Form per Post. Info: Pfalz.Touristik e.V., Martin-Luther-Straße 69, 67433 Neustadt/Weinstraße, Tel.: +49 (0)6321/3916-0, Fax: +49 (0)6321/3916-19, info@pfalz-touristik.de, www.pfalz.de, www.facebook.com/Die.Pfalz

21.10.2015, 09:40
Traditionsreich seit 1788: Der Mainzer Weihnachtsmarkt Vor der erhabenen Kulisse des 1.000-jährigen Martinsdoms erstrahlt der Weihnachtsmarkt mit über 100 festlichen Ständen. Besonders schön anzuschauen sind auch die bunten Renaissance-Fassaden der historischen Markthäuser. Feierliche Konzerte im und am Dom und die traditionelle Märchenaufführung im Staatstheater gehören auch in diesem Jahr zu den beliebten Attraktionen. Karussells und handgemachtes Spielzeug lassen die Kinderherzen auf dem Liebfrauenplatz höher schlagen. Kunsthandwerklich interessierte Besucher erleben in der Künstlerwerkstatt mitten auf dem Domplatz, wie Adventsgestecke, Porzellanmalereien, Stoffarbeiten und Stickereien entstehen. Die elf Meter hohe, reich verzierte Weihnachtspyramide sorgt gleich am Eingang zum Weihnachtsmarkt für leuchtende Augen. Dort begrüßen auch glitzernde Lichtkegel in modernem Design die Besucher. Nur ein paar Schritte weiter beeindrucken die handgeschnitzten, lebensgroßen Krippenfiguren vor der Gotthardkapelle des Domes St. Martin. Vom Rhein her gesehen, am unteren Eingang des Marktes, steht zudem eine neun Meter hohe, sich drehende Spieluhr mit 18 handgeschnitzten Engelsfiguren. Dort werden typische „Meenzer“ Spezialitäten, Produkte der Mainzer Winzer und der „Dombraten“ zum Verzehr angeboten. Schräg vor dem Druckladen des Gutenberg-Museums lädt das lauschige Weihnachtsdorf mit Lagerfeuerromantik und gemütlichen Weinfasshütten zum Verweilen ein, die auch ganz exklusiv und kostenfrei reserviert werden können.
Informationen zum Bühnenprogramm und den Marktplan gibt es unter www.mainz.de/weihnachtsmarkt. Info: Rheinhessen-Touristik GmbH, Friedrich-Ebert-Straße 17, 55218 Ingelheim, Tel.: +49 (0)6132/4417-0, Fax: +49 (0)6132/4417-44, info@rheinhessen.info, www.rheinhessen.de, www.facebook.com/Rheinhessenwein

21.10.2015, 09:35
Winterliche Momente in der Eifel erleben Wenn im November und Dezember die dunkle Jahreszeit beginnt, erstrahlt die Kupferstadt Stolberg im Lichtermeer. Der wunderschöne Weihnachtsmarkt in der Burg und auf dem Burggelände lädt mit der lebenden Krippe, stimmungsvollen Konzerten, ausgesuchten Ständen und den traditionellen Nachtwächter-Führungen zum Entdecken ein. Geöffnet hat der Weihnachtsmarkt vom 20. November bis 23. Dezember 2015 jeweils an den Wochenenden. Der größte Adventskalender der Region am historischen Rathaus öffnet ab dem 1. Dezember jeden Abend ein neues Fenster. Auch die Krippenausstellung und die Schmiedeweihnacht sind einen Besuch wert. Informationen gibt es unter www.stolberg.de. Der historische Stadtkern von Bad Münstereifel mit seinen wunderschönen alten Fachwerk- und Bürgerhäusern ist die Kulisse für den romantischen Weihnachtsmarkt, der vom 27. November bis 20. Dezember täglich geöffnet hat. Ein ganz besonderer Höhepunkt ist die „Lange Nacht des Weihnachtsmarktes“, am Samstag, dem 5. Dezember. Die Stände sind bis gegen Mitternacht geöffnet. Es wird ein ausgesuchtes Bühnenprogramm dargeboten und die Stadt zeigt sich weihnachtlich beleuchtet und geschmückt. Am Nikolaustag, dem 6. Dezember, wird das „Lichterfest“ mit verkaufsoffenem Sonntag veranstaltet. Informationen gibt es unter www.bad-muenstereifel.de. Info: Eifel Tourismus GmbH, Kalvarienbergstraße 1, 54595 Prüm, Tel.: +49 (0)6551/9656-0, Fax: +49 (0)6551/9656-96, info@eifel.info, www.eifel.info, www.facebook.com/eifelfanpage, www.twitter.com/EifelTourismus

21.10.2015, 09:28
Auf gemütlichen Weihnachtsmärkten im Hunsrück Wenn sich die Dörfer und Städte im Hunsrück mit Lichterketten und Tannenbäumen schmücken, dann locken gemütliche Weihnachtsmärkte Besucher in die Region. In der Mittelgebirgslandschaft finden an den Adventswochenenden in vielen Orten kleine Weihnachtsmärkte statt. Weihnachtsmarkt in der Burgstadt Kastellaun
Ein Adventsereignis im Hunsrück ist das Weihnachtsmarkt-Wochenende in der Altstadt von Kastellaun am 5. und 6. Dezember. In der weihnachtlich geschmückten und hell erleuchteten Innenstadt vermischt sich der Duft von Glühwein und Gebäck mit der kalten Winterluft. Weihnachtliche Handwerkskunst wird auf dem idyllischen Weihnachtsmarkt zwischen Burg und Kirche angeboten. Ob in der Kulturscheune oder im Rathaus - überall gibt es etwas zu entdecken.  Christkindmarkt in Kirchberg
Ebenfalls am 5. und 6. Dezember findet der Christkindmarkt in Kirchberg statt. Festlich geschmückte Holzhütten verzaubern den historischen Marktplatz in ein prachtvolles Weihnachtsdorf. Mehr als 50 Aussteller bieten Weihnachtliches und Selbstgemachtes. Die Luft ist erfüllt von weihnachtlichen Klängen, denn an „Tür und Tor" des Rathauses erscheint eine Engelschar mit Posaunen. Info: Hunsrück-Touristik GmbH, Gebäude 663, 55483 Hahn-Flughafen, Tel. +49 (0)6543/50770-0, Fax: +49 (0)6543/50770-9, info@hunsruecktouristik.de, www.hunsruecktouristik.de, www.facebook.com/HunsrueckTouristik, www.twitter.com/Hunsrueck_Touri

21.10.2015, 09:22
Advent im Lahntal Christkindlmarkt – Weihnachtliches in Limburg
Die Domstadt an der Lahn wartet ab dem 27. November mit einem der romantischsten Märkte der Region auf. Die festlich illuminierte und geschmückte Altstadt mit ihren liebevoll restaurierten Fachwerkhäusern, verwinkelten Gassen und den kleinen Marktplätzen entführen die Gäste in ein wirkliches Winterwunderland. Informationen gibt es unter www.limburg.de. Der Weilburger Weihnachtsmarkt unter dem romantischen Lichterzelt
Der Weilburger Weihnachtsmarkt taucht die Stadt in ein romantisches Licht. Am 12. und 13. Dezember sowie am 19. und 20. Dezember verzaubert die vorweihnachtliche Altstadt mit Schloss und Marktplatz die Besucher. Ein besonderes Erlebnis ist Weilburger Krippenschau, die zahlreiche Krippen aus mehreren Jahrhunderten vorstellt. Informationen gibt es unter www.weilburg.de. Weihnachtsmarkt und American Christmas in Bad Ems
„Einfach Märchenhaft!“ - Ein Ausruf, ein Gedanke, der auch in diesem Jahr auf dem Bad Emser Weihnachtsmarkt vom 17. bis 20. Dezember wieder allgegenwärtig sein dürfte. Vor der eindrucksvollen Kulisse des barocken Badeschlosses und dem pittoresken Flusspanorama lassen sich vorweihnachtliche Stunden verleben. Im altehrwürdigen Kurtheater heißt es am 26. Dezember „American Christmas“! Dort, wo sich einst schon Kaiser und Zaren dem Kulturgenuss hingaben, empfängt  das Staatsorchester Rheinische Philharmonie zu einem schwung-und stimmungsvollen Konzert. Informationen gibt es unter www.bad-ems.de. Info: Lahntal Tourismus Verband e. V., Brückenstraße 2, 35576 Wetzlar, Tel.: +49 (0)6441/309980, Fax: +49 (0)3212/1239508, info@daslahntal.de, www.daslahntal.de, www.facebook.com/lahntal

21.10.2015, 09:20
Weihnachtsmärkte im Mosel Weinkulturland Wenn es draußen unbehaglich und kalt wird, dann lockt ab 27. November die Traben-Trarbacher Unterwelt mit einem ganz besonderen Weihnachtsmarkt, der auch noch nach Weihnachten besucht werden kann. Im stimmungsvollen und mystischen Halbdunkel der sogenannten Vinotropolis – einem Netz aus geschichtsträchtigen Weinkellern in der Traben-Trarbacher Unterwelt - präsentieren nationale und internationale Kunsthandwerker und Aussteller Kreatives und Geschenkideen. Eine große Auswahl an Geschenkideen finden Besucher auch auf dem Trierer Weihnachtsmarkt (23.11. - 22.12.). Vor der imposanten Kulisse des Trierer Doms und dem mittelalterlichen Hauptmarkt zählt er zu den schönsten in Deutschland. Auf dem Weihnachtsmarkt in Bernkastel-Kues (21.11. - 20.12.) öffnet sich am größten Adventskalender der Moselregion jeden Abend ein Türchen, gefolgt von einer anrührenden Darbietung, einem Lied, einem Gedicht oder einer kleinen Lesung. Am 5. Dezember wartet die ganze Stadt gespannt auf die Ankunft des Nikolaus. Dieser fährt nicht traditionell auf dem Holzschlitten vor, sondern kommt im Ruderachter über die Mosel an Land. Begleitet wird er von schwimmendem Gefolge, das mit Fackeln den Fluss, das Boot und die wartende Menge erleuchtet. Ein magischer Moment! Ab dem 20.11. eröffnen die Cochemer Gastronomen das weihnachtlich geschmückte, beheizte Adventszauberzelt. Dort können sich Besucher einen Monat lang mit Spezialitäten aus Küche und Weinkeller verwöhnen lassen. Chöre und Musikgruppen sorgen drinnen wie draußen für stimmungsvolle Unterhaltung. Info: Mosellandtouristik GmbH, Kordelweg 1, 54470 Bernkastel-Kues, Tel.: +49 (0)6531/9733-0, Fax: +49 (0)6531/9733-33, info@mosellandtouristik.de, www.mosellandtouristik.de, www.facebook.com/Mosellandtouristik

21.10.2015, 09:12
Weihnachts-(Winter)märchen im Advent Zu den größten und überregional bekanntesten Weihnachtsmärkten des Nahelandes zählt der „Romantische Weihnachtsmarkt im Kurpark“ in Bad Münster am Stein-Ebernburg. Er ist mit Abstand der romantischste Weihnachtsmarkt an der Nahe und findet an allen vier Adventswochenenden statt. In diesem Jahr startet der Markt am Samstag, 28. November 2015. Sein unvergleichliches Ambiente erhält der Markt immer dann, wenn die Dunkelheit hereinbricht. Tausende von Lichtern zeichnen in Kaskaden die Umrisse der alten Parkbäume und die Silhouette des historischen Kurmittelhauses nach, während der angestrahlte Rheingrafenstein sich imposant über dem Kurpark erhebt. Im Park selbst laden rund 90 Stände zum gemütlichen Adventsbummel ein. Hier finden Besucher Kerzen, Baumschmuck, Gestecke und hübsche Geschenkartikel. Der Duft von frisch gerösteten Maronen liegt in der Luft, Liebesäpfel locken mit knalligem Rot und neben Flammkuchen, Käseraclette und Reibekuchen darf der Glühwein der einheimischen Winzer nicht fehlen. Eine lebensgroße Krippe kann in der Konzertmuschel des Kurparks bestaunt werden. Der Markt öffnet samstags von 14 bis 21 Uhr und sonntags von 12 bis 20 Uhr seine Pforten. Ein detailliertes Rahmenprogramm sind ab Anfang November unter www.bad-muenster-am-stein.de abrufbar. Hier findet man auch weitere Informationen zum Das Pauschalangebot „Wintermärchen im Advent“ zum Romantischen Weihnachtsmarkt im Kurpark in Bad Münster am Stein-Ebernburg, das an allen vier Adventswochenenden angeboten wird. Info: Naheland-Touristik GmbH, Bahnhofstraße 37, 55606 Kirn, Tel.: +49 (0)6752/1376-10, Fax: +49 (0)6752/1376-20, info@naheland.net, www.naheland.net, www.facebook.com/NahelandTouristik

21.10.2015, 09:10
Pfefferkuchen und schwimmende Krippe
In der Vorweihnachtszeit bietet die Landschaft des Westerwaldes mit dichten Wäldern und schönen Fachwerkorten die perfekte Kulisse für romantische Weihnachtsmärkte. Den Anfang machen am ersten Adventswochenende die Weihnachtsmärkte in Bad Marienberg und in Westerburg. Der Historische Handwerker- und Weihnachtsmarkt in Bad Marienberg verzaubert vom 26. bis zum 29. November den großen Marktplatz der Kurstadt. Korbflechter, Schmied und Kerzenzieher zeigen gemeinsam mit vielen anderen Handwerkern, wie in alter Zeit Gebrauchsgegenstände nach alter Tradition hergestellt wurden. Für die Kinder wird der Weihnachtsmarkt im Streichelzoo, beim Karussellfahren und im Kinderzelt mit Bastelwerkstatt, Lebkuchenbäckerei und Märchenerzählerin zum Erlebnis. Ein Lichterfest mit Feuerwerk und Live-Musik ist der glanzvolle Höhepunkt des Marktes.
Der Pfefferkuchenmarkt in Westerburg lädt vom 26. bis 29. November in das gemütliche Weihnachtsdorf im Zentrum der Stadt ein. Der Duft von Lebkuchen, Spekulatius und Zimt lockt die Besucher zu den weihnachtlich geschmückten und beleuchteten Hütten und Ständen der Kunsthandwerker und Aussteller. Musikvereine, Chöre, Schulen und Kindergärten gestalten das Bühnenprogramm in der „Krippe“ auf dem Alten Markt. Täglich ist der Nikolaus zu Gast. Für die Kleinsten gibt es ein Karussell, Streichelschäfchen und die rollende Waldschule mit vielen Informationen zur heimischen Tierwelt. In der Stadthalle gibt es außerdem den Kunsthandwerkerinnenmarkt mit über 50 Ausstellern. Vom 10. bis 12. Dezember öffnet der nostalgische Weihnachtsmarkt in Hachenburg. Die schönen Fachwerkhäuser in der Innenstadt bilden den Rahmen für die vielen Weihnachtsbuden. Besonders stimmungsvoll sind die Zelte auf der Kunstmeile in der Wilhelmstraße, wo Künstler und Kunsthandwerker ihre Werke vorstellen und zum Kauf anbieten. Den Weihnachtsmarktbummel können die Besucher auch mit einer speziellen Führung durch das Landschaftsmuseum Westerwald oder durch die Hachenburger Erlebnis-Brauerei verbinden. Höhepunkt der Vorweihnachtszeit ist am Samstag, 19.12., um 20 Uhr, das Adventskonzert des Kammerchores Marienstatt.
Traditionell verwandelt sich Waldbreitbach an der Wied vom 1. Advent bis zum 2. Februar in ein Weihnachtsdorf. Eine besondere Bedeutung haben dabei die Weihnachtskrippen, die in vielen Schaufenstern zu sehen sind. Krippenbauer Gustel Hertling zeigt in seinem Krippenmuseum über 2200 Krippen aus aller Welt. In der Kirche wird eine große Wurzelkrippe aufgebaut, mannshohe geschnitzte Weihnachtsfiguren zieren den Ort und über allem leuchtet der Stern von Bethlehem. Für einen stimmungsvollen Winterspaziergang ist der zwei Kilometer lange "Kleine Krippenweg" gedacht, der am Wiedufer entlang und durch den romantischen Fachwerkort führt. Der "Große Krippenweg" zeigt die winterliche Klosterlandschaft von Waldbreitbach. Besonders in den Abendstunden faszinieren auf der Wied der beleuchtete schwimmende Adventskranz und die schwimmende Krippe. 
Informationen: Westerwald Touristik-Service, Kirchstr. 48a, 56410 Montabaur, Telefon: 02602/3001-0, Fax: 02602/947325; www.westerwald.info


30.09.2015, 10:15
Längste Hängeseilbrücke Deutschlands wird im Hunsrück eröffnet Die längste Hängeseilbrücke Deutschlands wird am 3. Oktober im Hunsrück eröffnet. Als neue Attraktion für Schwindelfreie und Abenteurer spannt sie sich über 360 Meter Länge, in 100 Meter Höhe über dem Mörsdorfer Bachtal zwischen den Gemeinden Sosberg und Mörsdorf. Nach dem Vorbild Nepalesischer Hängeseilbrücken schwingt sich die "Geierlay-Hängeseilbrücke" von einem Brückenkopf zum anderen. Den Namen erhielt sie in einem ausgeschriebenen Wettbewerb. Er bezeichnet die Gemarkung, über welche sie führt. Erste Anlaufstelle für die Hängeseilbrücke ist das neu errichtete Besucherzentrum in Mörsdorf, das auch eine Gastronomie beherbergt. Die Brücke ist über einen Zuweg auch an den Saar-Hunsrück-Steig, den 410 Kilometer langen Premium-Fernwanderweg zwischen Perl/Mosel, Trier und Boppard/Rhein, angebunden. Sie kann zudem über weitere Rundwege erreicht werden. Weitere Informationen gibt es unter www.haengeseilbruecke.de und bei der Hunsrück-Touristik GmbH, Gebäude 663, 55483 Hahn-Flughafen, Tel. +49 (0)6543/50770-0, Fax: +49 (0)6543/50770-9, info@hunsruecktouristik.de, www.hunsruecktouristik.de, www.facebook.com/HunsrueckTouristik, www.twitter.com/Hunsrueck_Touri

30.09.2015, 10:10
Landesgartenschau Landau hat Besucherziel deutlich überschritten Bis zum 18. Oktober hat die Landesgartenschau Landau ihre Tore geöffnet und präsentiert bis zum letzten Tag ein abwechslungsreiches Programm und traumhafte Gartenanlagen. Die bepflanzten Flächen verändern ihr Erscheinungsbild im Wechsel der Jahreszeiten, um die Besucher immer wieder neu zu begeistern. Als außergewöhnliche Veranstaltung lockt zum Beispiel das Genießerleuchten am 16. und 17. Oktober. Vier Wochen vor Veranstaltungsende konnte der 700.000ste Gast begrüßt werden, womit die angestrebte Zahl von 600.000 Besuchern deutlich überschritten wurde. Seit ihrer Eröffnung am 17. April ist die Landesgartenschau ein beliebtes Ausflugsziel. Die Kombination aus malerischen Gartenanlagen, abwechslungsreichen Veranstaltungen und dem besonderen Charakter der Region begeistert die Gäste. Info: Büro für Tourismus Landau, Marktstraße 50, 76829 Landau, Tel.: +49 (0)6341/13-8311, touristinfo@landau.de, www.lgs-landau.de, www.facebook.com/lgslandau

30.09.2015, 10:00
Zeitreise zu Burgen und Schlössern im Lahntal Der neue Flyer „Burgen und Schlösser“ des Lahntal Tourismus Verband e.V. präsentiert eine Auswahl mittelalterlicher Burgen und Schlösser aus Renaissance und Barock entlang der Lahn. Die informative Zeitreise gibt Auskunft über Entstehungszeit, Erbauer und Geschichte von 24 Burgen und Schlössern und verortet diese auf einer Karte. Infoblöcke geben Auskunft über Besichtigungsmöglichkeiten, Kontaktadressen und Öffnungszeiten. Ein Veranstaltungskalender macht Lust auf jährlich wiederkehrende Events, wie zum Beispiel Ritterspiele, Schlosskonzertreihen oder Weihnachtsmärkte in historischen Gemäuern. Besucher mit Interesse an detaillierten Informationen erhalten außerdem allgemeine und bauwerkbezogene Literaturtipps. Den Flyer gibt es kostenlos beim Lahntal Tourismus Verband e. V.. Info: Lahntal Tourismus Verband e. V., Brückenstraße 2, 35576 Wetzlar, Tel.: +49 (0)6441/309980, Fax: +49 (0)3212/1239508, info@daslahntal.de, www.daslahntal.de, www.facebook.com/lahntal

30.09.2015, 09:45
Von Rheinromantikern und Burgen Die große Bedeutung des Rheintals kann nicht offenkundiger dokumentiert werden als durch die zahlreichen Burgen, Festungen und Schlossanlagen. Ein Fluss, der zu wichtig war, um ihn grenzenlos vorbei ziehen zu lassen – ein Handelsweg, der zu reich war, um nicht seinen Anteil der Schätze einzufordern. Viele der historischen Bauwerke laden heute dazu ein, das mittelalterliche Leben hinter den dicken Mauern genauer kennen zu lernen. Geführt von Burgmagd, Nachtwächter oder Barde wird die Besichtigung auch für Kinder interessant. In einigen altehrwürdigen Gebäuden kann man sogar übernachten, beispielsweise im Romantikhotel Schloss Rheinfels in St. Goar oder den Feindlichen Brüdern Sterrenberg und Liebenstein oberhalb von Kamp-Bornhofen. Auch einige Jugendherbergen bieten die Gelegenheit der Zeitreise, wie die Festung Ehrenbreitstein in Koblenz, die Schönburg in Oberwesel oder Burg Stahleck in Bacharach. Andere Burgen gewähren zu besonderen Anlässen und Veranstaltungen Einlass, so zum Beispiel die Burg Namedy beim Weihnachtsmarkt oder das Schloss Brohleck zu klassischen Konzerten. Erlebnisreiche Veranstaltungen, wie historische Märkte und Burgfestspiele, gibt es am Mittelrhein zuhauf. So ist die sagenhafte Loreley regelmäßig Veranstaltungsort für ein Mittelalter-Spektakel. Die Historienspiele finden auf der Festung Ehrenbreitstein in Koblenz und im Festungspark statt. Zum Pfingstspektakulum lädt Bad Hönningen jährlich ein, Oberwesel veranstaltet im Zwei-Jahres-Rhythmus mittelalterliche Festivitäten. Auch auf der Ruine von Burg Rheinfels findet regelmäßig ein mittelalterliches Burgfest statt. Die Marksburg schließlich bietet ein authentisches Burgleben, das die Burg in die Zeit des späten Mittelalters von 1479 verlegt. Andere Historientage widmen sich den Römern, beispielsweise in der Römerwelt am Startpunkt des UNESCO Welterbe Limes , dem Barock in Neuwied am Rhein sowie den Preußen in Koblenz. Der Rheinreisende heißt ein neuer Blog, in dem Burgeigentümer, Touristiker und Interessierte inspirieren und informieren, www.der-rheinreisende.de. Info: Romantischer Rhein Tourismus GmbH, An der Königsbach 8, 56075 Koblenz, Tel.: +49 (0)261/973847-20, Fax: +49 (0)261/973847-14, info@romantischer-rhein.de, www.romantischer-rhein.de, www.facebook.com/RomantischerRhein

30.09.2015, 09:40
Die Keramik gibt den Ton an Ausgeschlafene Wäller, professionelle Euler und einfallsreiche Künstler sind im Kannenbäckerland zu Hause. Die Kannen im Wappen der Städte Höhr-Grenzhausen und Ransbach-Baumbach zeigen schon an, dass in diesem Landstrich die Töpferei eine besondere Geschichte hat. Im Laufe der Jahrhunderte ist im Kannenbäckerland eine besondere keramische Kultur entstanden – vom Handwerk über die Künstlerszene bis zur keramischen Hochtechnologie. Schon seit über 200 Jahren sind die in Qualität und Umfang einzigartigen Tonvorkommen des Westerwaldes weltweit hoch geschätzt. Seit dem Mittelalter fertigt man im Westerwald das unverwüstliche salzglasierte Steinzeug. Einst „nur“ Lieferant dieser berühmten Kannen und Krüge, hat sich das Kannenbäckerland längst auch zum Zentrum des keramischen Kunsthandwerks und der Ausbildung entwickelt. In Höhr-Grenzhausen haben das Bildungs- und Forschungszentrum Keramik (BFZK) und Europas größtes Keramikmuseum ihren Sitz. Im Museum gibt es das ganze Jahr über viele Freizeitangebote für Kinder sowie Keramikseminare für Anfänger und Fortgeschrittene. Außerdem kann man in Höhr-Grenzhausen und im benachbarten Ransbach-Baumbach viele Keramikwerkstätten besuchen und den Handwerkern bei der Arbeit zusehen. Erfahrene Handwerksmeister, Studenten und Künstler begegnen Besuchern des Kannenbäckerlandes gastfreundlich, auskunftsfreudig und teilen die Begeisterung für die Keramik gern mit ihnen. Gute Gelegenheit dazu gibt es bei den alljährlichen Veranstaltungen rund um die Keramik. Den Auftakt macht Anfang April (3. April 2016) die Veranstaltung „Höhr-Grenzhausen brennt Keramik“. Im Juni folgt der Europäische Keramikmarkt in Höhr-Grenzhausen (4./5. Juni 2016) und im Herbst der Europäische Töpfermarkt in Ransbach-Baumbach (10./11. Oktober 2015, 1./2. Oktober 2016). Aussteller aus ganz Europa präsentieren die Vielfalt des keramischen Schaffens und locken stets Tausende von Besuchern ins Kannenbäckerland. Info: Westerwald Touristik-Service, Kirchstraße 48a, 56410 Montabaur, Tel.: +49 (0)2602/30010, Fax: +49 (0)2602/947325, mail@westerwald.info, www.westerwald.info, www.facebook.com/westerwald

30.09.2015, 09:35
500 Jahre Riesling und Spätburgunder in Rüdesheim und Assmannshausen Der Weinbau in Rüdesheim hat eine Geschichte, die sich bis in die Römerzeit zurückverfolgen lässt. Dass der Wein dort so gut gedeiht, liegt daran, dass alles stimmt: Die besondere topografische Lage in Richtung Süden, das schützende Taunusgebirge mit ausgedehnten Wäldern im Norden, mineralische Böden und der breit dahin fließende Rhein, der Temperaturschwankungen abpuffert. Seit mehr als 500 Jahren ist der Riesling aus Rüdesheim nicht mehr weg zu denken. Das erste Zeugnis für den Anbau von "seczrebenriesslingen" datiert aus dem Jahr 1435. Was der Riesling für Rüdesheim, ist der Blaue Spätburgunder, der Pinot noir, für Assmannshausen.  Bei einem Weinspaziergang durch die traditionsreichen Weinorte kann jeder Gast seine persönliche „WineTime“ genießen. In verschiedenen Rüdesheimer Vinotheken können insgesamt acht Weine zum Preis von 12,50 Euro verkostet werden. In der Vinothek in Assmannshausen probiert man zehn Weine und zahlt 15 Euro. Zur Erinnerung bekommt jeder Gast ein Weinglas geschenkt. Info: Rüdesheim Tourist AG, Rheinstraße 29a, 65385 Rüdesheim am Rhein, Tel.: +49 (0)6722/90615-0, Fax: +49 (0)6722/90615-99, touristinfo@ruedesheim.de, www.ruedesheim.de

30.09.2015, 09:30
Rüdesheim am Rhein feiert den neuen Wein Noch nicht Wein und nicht mehr Most - so kommt der Federweiße ins Glas. Zum Abschluss der Saison wird in Rüdesheim noch einmal kräftig gefeiert. Vom 23. bis 25. Oktober und vom 30. Oktober bis 1. November feiert Rüdesheim den neuen Wein. Rund um die alte Linde auf dem historischen Marktplatz stehen die Buden der Winzer. Es gibt roten und weißen Federweißen und dazu herzhafte Gerichte wie Schmalzbrote und Zwiebelkuchen. Zudem dürfen sich die Besucher auf ein facettenreiches Programm freuen. Info: Rüdesheim Tourist AG, Rheinstraße 29a, 65385 Rüdesheim am Rhein, Tel.: +49 (0)6722/90615-0, Fax: +49 (0)6722/90615-99, touristinfo@ruedesheim.de, www.ruedesheim.de

30.09.2015, 09:15
Straußwirtschaften und Federweißenfeste an Mosel und Saar Spektakuläre Steilhänge und das liebliche Flusstal prägen die Weinlandschaft entlang der Mosel. Die extremen Naturkontraste prägen das Mosel Weinkulturland ebenso wie die Gastfreundschaft und die zahlreichen Möglichkeiten zum Genuss von Wein und regionalen Speisen. Im Herbst, rund um die Zeit der Weinlese, locken die Straußwirtschaften und Federweißenfeste an der Mosel und ihren Nebenflüssen, der Saar und der Ruwer. In den Straußwirtschaften schenken die Winzer 16 Wochen im Jahr ihre Weine aus und servieren dazu typische Gerichte aus der Region. Die Gäste erleben individuelles Ambiente, geselligen Weingenuss mit moseltypischen Bräuchen und den direkten Kontakt zum Erzeuger. Ein Kranz oder Strauß an der Tür weist auf die Straußwirtschaft hin, die beispielsweise in einem urigen Weinkeller, einer neu hergerichteten Scheune oder einer gemütlichen Weinstube zum Verweilen einlädt. Bis Mitte November feiert man an der Mosel die Federweißenfeste, so zum Beispiel vom 9. bis 11. Oktober in Kröv, vom 6. bis 8. November in Zell und am 13. und 14. November in Cochem. Zu den Höhepunkten im jährlichen Veranstaltungsreigen der Mosel zählt das „Römische Kelterfest“ in Piesport. Unter dem Motto „Feiern und Keltern wie die Römer“ erwacht vom 9. bis 11. Oktober die römische Kelteranlage zu neuem Leben. Traditionsreiche „Römergruppen“ keltern die Weintrauben dort nach alter, römischer Art. Die kulinarischen Weinreisen der Mosellandtouristik GmbH bieten zahlreiche Möglichkeiten für einen Mosel-Herbsturlaub. Fester Bestandteil der Weinreisen mit den klingenden Namen „Trierer Weintour“, „Ruwer-Riesling-Wochenende“ oder „Vinologisches Kulinarium“ ist eine kulinarische Weinprobe. Informationen zu diesen und weiteren Weinreisen gibt es im Katalog der Mosellandtouristik GmbH „Erlebnis Mosel Weinkulturland“. Eine Übersicht über die Weinfeste gibt es unter www.mosellandtouristik.de. Info: Mosellandtouristik GmbH, Kordelweg 1, 54470 Bernkastel-Kues, Tel.: +49 (0)6531/9733-0, Fax: +49 (0)6531/9733-33, info@mosellandtouristik.de, www.mosellandtouristik.de, www.facebook.com/Mosellandtouristik

30.09.2015, 08:57
Radeln zwischen Rhein und Reben Wenn sich die Blätter an den Rebstöcken sanft verfärben, ist das rheinhessische Rebenmeer ein einziges Farbfeuerwerk in allen Schattierungen von Rot- und Gelbtönen. Dann verspricht eine Radtour durch die sanfte rheinhessische Weinhügellandschaft die schönsten Ein- und Ausblicke. An Rhein und Selz entlang führen durchgehend beschilderte Radrouten. Die Städte Mainz und Ingelheim und weltbekannte Weinorte sind gut mit dem Fahrrad erreichbar. Schöne Ausblicke und typisch rheinhessische Weindörfer mit vielen Gelegenheiten zum Genießen und Entspannen bereichern die Radtour. Das Angebot „Radeln zwischen Rhein und Reben“ der Rheinhessen-Touristik GmbH verbindet ausgearbeitete Tourentipps mit den passenden Übernachtungsangeboten auf ausgewählten Winzerhöfen. Den Gast erwarten gepflegte, komfortable Doppelzimmer mit viel Flair. Jeder Tag beginnt mit einem rheinhessischen Winzerfrühstück mit Spezialitäten aus der Region. Und wenn die Weinlese auf Hochtouren läuft, wird der Urlaub zum unvergesslichen Weinerlebnis. Ausgangspunkt des Arrangements „Radeln zwischen Rhein und Reben“ ist beispielsweise ein qualitätsgeprüftes Weingut südlich von Mainz. Dort kann man abends bei einem guten Glas Rheinhessenwein die Eindrücke des Tages Revue passieren lassen kann. Drei Übernachtungen, eine Weinprobe mit Winzervesper, Weinpräsent und Kartenmaterial kosten pro Person ab 169 Euro. Info: Rheinhessen-Touristik GmbH, Friedrich-Ebert-Straße 17, 55218 Ingelheim, Tel.: +49 (0)6132/4417-0, Fax: +49 (0)6132/4417-44, info@rheinhessen.info, www.rheinhessen.de, www.facebook.com/Rheinhessenwein

30.09.2015, 08:50
Herbstliches Schlaraffenland: Kastanienzeit in der Pfalz Wenn es draußen herbstlich wird, zeigt die Pfalz, was über das Jahr im milden Klima üppig gediehen ist. So zum Beispiel die Esskastanien, auch liebevoll als "Keschde" bezeichnet, die man an vielen Stellen im Naturpark Pfälzerwald, in der Vorderpfalz oder am Donnersberg auch selber sammeln kann. In Edenkoben ließ der Kastanienliebhaber König Ludwig I. von Bayern einst rund um seine Sommerresidenz Villa Ludwigshöhe 10.000 Kastanienbäume pflanzen. Dort wird vom 10. bis 11. Oktober der jährliche Kastanienmarkt veranstaltet. Während der Kastanienwoche in Hauenstein vom 12. bis 18. Oktober gibt es ein buntes Rahmenprogramm sowie kulinarische Köstlichkeiten wie Keschde-Pralinen, -Liköre, -Brot, -Waffeln, -Kuchen und natürlich -Saumagen. Im Donnersbergkreis feiert das Örtchen Dannenfels am 24. und 25. Oktober die Keschdekerb mit Musik, Tanz und kulinarischem Angebot vom Keschderollbraten über Keschdesupp bis zu Waffeln mit kandierten Keschde.
Geführte Kastanienwanderungen gibt es zum Beispiel in St. Martin am 7. und 10. Oktober, in Gleisweiler am 7. Oktober, am Hambacher Schloss am 17. und 24. Oktober und in Wachenheim am 10. Oktober. Die Teilnehmer erfahren nicht nur viel Wissenswertes, sondern können die gesammelten Früchte auch im Keschdesammelsäckchen mit nach Hause nehmen. Die Pfälzer Köche zeigen während der Kastanientage, wie kreativ sie mit den Früchten der Region arbeiten: Keschdesuppe und Keschdesaumagen dürfen nicht fehlen, aber auch hausgemachte Kastanienspätzle in feiner Waldpilz-Rahmsoße oder ein Rumpsteak unter der Kastanienkruste finden sich auf den Speisekarten. In Dannenfels im Donnersbergkreis gibt es an allen vier Sonntagen im Oktober ein ganzes Keschde-Buffet. Eine neu aufgelegte Broschüre, die in Kooperation mit den Tourismusbüros der Urlaubsregionen Hauenstein, Dahner Felsenland, Annweiler am Trifels, Landau-Land und Neustadt an der Weinstraße entstand, informiert über die Kastanientage vom 1. Oktober bis 15. November und die teilnehmenden Gastronomen. Informationen gibt es unter www.keschdeweg.de. Info: Pfalz.Touristik e.V., Martin-Luther-Straße 69, 67433 Neustadt/Weinstraße, Tel.: +49 (0)6321/3916-0, Fax: +49 (0)6321/3916-19, info@pfalz-touristik.de, www.pfalz.de, www.facebook.com/Die.Pfalz

30.09.2015, 08:47
Neues Naheland Weingenuss Magazin erschienen Überall im Weinland an der Nahe spürt man den Herbst. Morgentau glitzert in der Sonne und in den Weinbergen herrscht ein geschäftiges Treiben. Nach und nach schmücken sich die Hänge von Nahe, Guldenbach, Gräfenbach, Glan und Alsenz in ihren schönsten Herbstfarben. Pünktlich zum Wein-Herbst im Naheland hat die Naheland-Touristik GmbH ein neues Weingenuss Magazin herausgegeben. Die starke Bildsprache des Magazins weckt Emotionen, ist exakt auf den genussfreudigen Gast zugeschnitten und zeigt, dass Genießer an der Nahe voll auf ihre Kosten kommen. Das 36-seitige Magazin ist in verschiedene Themenbereiche für Weinfreunde, Genießer und aktive Naturliebhaber aufgeteilt. Genussvolle Weinreisen,  kulinarische Schlemmerwochenenden, Einkehr-Tipps und weinbezogene Wander- und Radwandertouren wechseln sich ab. Genießer finden Angebote mit rustikalem Winzerbuffet und Spanferkel vom Spieß mit einem Schoppen in der Weinstube ebenso wie eine anspruchsvolle, regional geprägte Gourmetküche mit Spitzenweinen. Abgerundet wird die Broschüre durch eine Übersichtskarte, viele weintouristische Informationen und Tipps. Tradition und Brauchtum sind an der Nahe ebenso zu Hause wie moderne Kreationen und Pioniergeist. Weingüter und Vinotheken zeigen eindrucksvoll, wie sich historische Elemente gekonnt mit moderner Architektur verbinden lassen. Vieles wird in Küche und Keller neu interpretiert und dennoch bleibt man im Naheland authentisch. Beispielsweise ist im Naheland Weingenuss Magazin eine Doppelseite der neuen Nahe.Vinothek gewidmet. In der charmanten Atmosphäre des historischen, liebevoll restaurierten Dienheimer Hofes in der Altstadt von Bad Kreuznach präsentieren fünfzig Winzer der Nahe-Region jeweils drei Weine. Richtig rund wird der Besuch der Vinothek durch leckere regionale Kleinigkeiten zum Wein. Für kompetente Beratung sorgt ein junges, motiviertes Team. Info: Naheland-Touristik GmbH, Bahnhofstraße 37, 55606 Kirn, Tel.: +49 (0)6752/1376-10, Fax: +49 (0)6752/1376-20, info@naheland.net, www.naheland.net, www.facebook.com/NahelandTouristik

30.09.2015, 08:45
Erntedankfeste im Ahrtal Am 17. und 18. Oktober öffnen die Obstbauern und Landwirte in Grafschaft-Gelsdorf zum zwanzigsten Mal ihre Höfe. Der Blick hinter die Kulissen der regionalen Erzeuger bietet ein interessantes Erlebnis für Groß und Klein. Chicoreedelikatessen, Apfelchips, warme Apfelringe, Birnen, Quitten, Kürbisse, Säfte und Obstschnäpse, Konfitüren, Grafschafter Goldsaft und Ahrwein sind nur einige der angebotenen Köstlichkeiten. Ein kostenloser Pendelbusverkehr zwischen Gelsdorf und den Parkplätzen im Gewerbegebiet ist eingerichtet. Der Weinort Altenahr organisiert vom 13. bis 15. November die Maateljass, ursprünglich ein traditionelles Fest der Ahrwinzer, die nach der Lese ihre Helfer zu deftigem Essen und reichlich Ahrwein einluden. Zum Festprogramm gehören am 14. November um 10:30 Uhr eine Weinbergführung mit Weinverkostung und um 15 Uhr eine Ortsführung durch Altenahr. Am 15. November geht es um 10:30 Uhr für rund 1,5 Stunden zur Kräuterwanderung rund um Altenahr. Treffpunkt für die kostenlosen Wanderungen ist der Vorplatz am Haus des Gastes in Altenahr. Info: Ahrtal-Tourismus Bad Neuenahr-Ahrweiler e.V., Hauptstraße 80, 53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler, Tel.: +49 (0)2641/9171-0, Fax: +49 (0)2641/9171-51, info@ahrtaltourismus.de, www.ahrtal.de, www.facebook.com/ahrtal, www.twitter.com/ahrtaltourismus  

30.09.2015, 08:30
Veranstaltungen zum Martinsfest im Ahrtal Das Winterprogramm "In Winter veritas" im Ahrtal startet mit dem Martinsmarkt der regionalen Genüsse in Dernau vom 6. bis 8. November. Am Freitagabend gibt es eine Fackelwanderung durch die Weinberge, am Samstagabend brennen rund um Dernau fünf Martinsfeuer in den Weinbergen. Am 14. November beeindrucken wieder die Bergfeuer und Fackel-Schaubilder in den Ahrweiler Weinbergen, begleitet von einem bunten Festtreiben im historischen Stadtkern von Ahrweiler und dem großen Martins-Laternenzug. Info: Ahrtal-Tourismus Bad Neuenahr-Ahrweiler e.V., Hauptstraße 80, 53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler, Tel.: +49 (0)2641/9171-0, Fax: +49 (0)2641/9171-51, info@ahrtaltourismus.de, www.ahrtal.de, www.facebook.com/ahrtal, www.twitter.com/ahrtaltourismus  

30.09.2015, 08:15
Vom Geisterzug über den Eierlauf bis zum Erntedankumzug Traditionsreiche Feste prägen den Jahresverlauf der Eifel: So werden zu Jahresbeginn die Wintergeister vertrieben. Beispielsweise am Karnevalssamstag, wenn beim Blankenheimer Geisterzug als Geister verkleidete, schauerlich rufende Menschen durch die mittelalterlichen Straßen ziehen. In Süd- und Vulkaneifel finden zum Ende des Winters das Burgbrennen und Radschieben statt. An Ostern wetteifern Raffer und Läufer bei den Eierläufen in Neroth oder Schönecken. Im Jahresverlauf folgen das Maibaumaufstellen und Prozessionen an Fronleichnam und Pfingsten, wie die bekannte Echternacher Springprozession. Von großer Bedeutung sind auch die Erntedankfeste, die Martinsumzüge sowie die Kirmes. Einen anschaulichen Eindruck von der Geschichte des Rheinlands und der Eifel, vom Leben auf dem Land, von Arbeit und Freizeit, Alltag und Festen erhält man im LVR Freilichtmuseum in Kommern. Die Menschen im Museum – ob Bäuerin, Stellmacher oder Mausefallenkrämerin – zeigen ihre traditionellen Arbeiten und erklären deren geschichtlichen Hintergrund. Bei den Veranstaltungen, wie zum Beispiel „Tag nach der Ernte“ oder dem „Martinszug wie früher auf dem Dorf“, tauchen die Besucher in das Leben anno dazumal ein. Passend zum Herbst bieten die Gastgeber in der Eifel Pauschalangebote, wie zum Beispiel ein „Wildarrangement“ oder das Herbstspezial „Wanderurlaub“. Info: Eifel Tourismus GmbH, Kalvarienbergstraße 1, 54595 Prüm, Tel.: +49 (0)6551/9656-0, Fax: +49 (0)6551/9656-96, info@eifel.info, www.eifel.info, www.facebook.com/eifelfanpage, www.twitter.com/EifelTourismus

07.09.2015, 00:00
Landesgartenschau Landau hat Besucherziel erreicht
Bereits sieben Wochen vor dem Ende der Durchführung hat die Landesgartenschau Landau mit dem Empfang des 600.000. Besuchers ihr Ziel erreicht. Bis zum 18. Oktober hat die größte rheinland-pfälzische Landesveranstaltung ihre Tore geöffnet und präsentiert bis zum letzten Tag ein abwechslungsreiches Programm und traumhafte Gartenanlagen.    Mit der Landesgartenschau ist im Herzen der Südpfalz eine Garten- und Freizeitanlage entstanden, die das Besucherherz höher schlagen lässt. Seit ihrer Eröffnung am 17. April hat sich die Großveranstaltung zu einem beliebten Ausflugsziel für Besucher aus Nah und Fern entwickelt. Die Kombination aus malerischen Gartenanlagen, abwechslungsreichen Veranstaltungen und dem besonderen Charakter der Region begeistert die Gäste. Als Publikumslieblinge haben sich die blühenden Wechselflorflächen, die abwechslungsreichen Hallenschauen, der Spiel- und Freizeitcampus sowie der EnergieSüdwest-Aussichtsturm herauskristallisiert. Darüber hinaus erweist sich auch das abwechslungsreiche Unterhaltungsprogramm als Publikumsmagnet. Die Konzerte von den Dicken Kindern, der Münchener Freiheit, Elaiza oder die SWR 4 Schlagernacht zogen bereits tausende Zuschauer in ihren Bann. Neben deutschlandweit bekannten Künstlern stehen insbesondere die Glanzlichter der Region im Mittelpunkt: Auftritte von Musik- und Tanzgruppen wie dem Jugendjazzorchester Rheinland-Pfalz oder dem Gospelchor Lingenfeld, Aktionstage von Vereinen und besinnliche Andachten der Kirchen zeigen die kulturelle Vielfalt der Pfalz.
Dass die anvisierten 600.000 Besucher nicht erst zum Ende der Landesgartenschau am 18. Oktober erreicht werden, hatte sich bereits abgezeichnet. Zu positiv waren die Besucherzahlen, obwohl die sommerlichen Rekordtemperaturen die Verantwortlichen vor teilweise große Herausforderungen stellten. Besonders auffällig ist der große Zuspruch aus der Region, der sich unter anderem in über 19.000 verkauften Dauerkarten widerspiegelt. Zum Vergleich: In der Machbarkeitsstudie zur Landesgartenschau Landau wurde mit 12.500 verkauften Dauerkarten kalkuliert. Bei der Landesgartenschau möchte man sich allerdings nicht auf dem Erreichten ausruhen, sondern weiterhin alle Kräfte mobilisieren um die Besucher in der verbleibenden Zeit weiter zu begeistern. So wird der Besuch der Landesgartenschau bis zum 18. Oktober immer wieder zu einem neuen Erlebnis. Die bepflanzten Flächen verändern ihr Erscheinungsbild im Wechsel der Jahreszeiten und auf dem Programm stehen hochkarätige Konzerte unter anderem von der Simon & Garfunkel Revival Band (02.10.) und den Swing Kids (03.10.) sowie außergewöhnliche Veranstaltungen wie das Genießerleuchten (16./17.10.).
Der Erfolg der Landesgartenschau reicht weit über den Durchführungszeitraum hinaus. Durch die installierten Grün-, Spiel- und Freizeitanlagen gewinnt Landau nachhaltig an Qualität und Attraktivität. Die Auswirkungen beschränken sich jedoch nicht auf das ehemalige Kasernenareal, das gesamte Erscheinungsbild der Südpfalzmetropole hat sich im Rahmen der Landesgartenschau verändert. Landaus Oberbürgermeister Hans-Dieter Schlimmer bezeichnet die Großveranstaltung daher als Motor für die Stadtentwicklung: „Ohne die Landesgartenschau wäre der städtebauliche Erneuerungsprozess in Landau eine Generationenaufgabe gewesen“, ist das Stadtoberhaupt überzeugt. 
Weitere Informationen zur Landesgartenschau finden Sie unter www.lgs-landau.de und unter www.facebook.com/lgslandau. 
Pressekontakt
Landesgartenschau Landau 2015
gemeinnützige GmbH
Martin Thronberens
Telefon 06341 . 14 19 26 41
Telefax 06341 . 14 19 26 941
E-Mail thronberens@lgs-landau.de


04.09.2015, 10:15
WanderWunder Rheinland-Pfalz auf der TourNatur in Düsseldorf 2015 Vom 4. bis 6. September präsentiert sich die Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH auf der TourNatur in Düsseldorf in Halle 4. Am Gemeinschaftsstand "WanderWunder Rheinland-Pfalz" gibt es Auskünfte rund um Outdoor-Aktivitäten im Ahrtal und Lahntal, an Mosel und Saar, im Naheland, in der Pfalz sowie der Südwestpfalz, in Rheinhessen und am Romantischen Rhein. Am Stand der „Top Trails of Germany" kann man sich zudem zum Eifelsteig, Rheinsteig, Saar-Hunsrück-Steig und Westerwald-Steig informieren. Neben Broschüren und Übersichtskarten zu zertifizierten Wanderwegen bekommen die Messebesucher auch Hinweise zu Wanderpauschalen und passenden Unterkünften. Auf einem Flachbildschirm werden Videos zu den Prädikatswanderwegen im Land sowie der Wanderblog vorgestellt. Täglich um 14 Uhr gibt es seitens der Firma Alpstein eine kostenlose live-Vorführung des neuen rheinland-pfälzischen Tourenplaners und der Touren-App. Bei einem Postkartenquiz kann man sein Wissen zu den rheinland-pfälzischen Steigen unter Beweis stellen. Zu gewinnen gibt es Reisegutscheine, Selfiestangen und Wandersocken. Traditionell werden auch „Deutschlands schönste Wanderwege“, die Gewinner der Wahl des Wandermagazins, während der TourNatur ausgezeichnet. In diesem Jahr geht der Doppelsieg in die Eifel, wo der Eifelsteig als „Deutschlands schönster Wanderweg 2015“ in der Kategorie Routen gewählt wurde. In der Kategorie Touren erreichte der Traumpfad Pyrmonter Felsensteig den ersten Platz. Weitere rheinland-pfälzische Wege gehören zu den Preisträgern: Platz zwei bei den Tagestouren erreichte die Traumschleife Ehrbachklamm im Hunsrück. Der Lahnwanderweg erhielt den dritten Platz bei den Weitwanderwegen. Informationen zur TourNatur gibt es unter www.wanderverband.de und www.tournatur.com.  Info: Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH, Löhrstraße 103 -105, 56068 Koblenz, Tel: +49 (0)1805/7574636 (0,14 €/Min. aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min.), Fax: +49 (0)261/91520–40, info@gastlandschaften.de, www.wanderwunder.info, www.wanderreporter.de, www.facebook.com/Wandern.Deutschland, www.twitter.com/wander_reporter, www.wandertourenplaner.de 

04.09.2015, 10:10
Das WanderWunder in Rheinland-Pfalz
Wer sich auf die ausgezeichneten Wanderwege in Rheinland-Pfalzbegibt, kann sich auf landschaftliche Vielfalt freuen und die Natur genießen. Jetzt kann man das rheinland-pfälzische Wandererlebnis mit der App MAPtoHIKE noch steigern und dabei das WanderWunder auch digital erfahren.
Steile Weinberge an den Tälern der Flüsse Rhein, Mosel, Ahr, Lahn und Nahe, waldreiche Bergrücken mit kleinen Schluchten, Fachwerkorte sowie zahlreiche Burgen und Schlösser können auf markierten Prädikatswanderwegen erkundet und entdeckt werden. Rheinland-Pfalz bietet für jeden Wandertypen den richtigen Wandergenuss: Ob Fernwanderwege oder abwechslungsreiche Rund- und Kurztouren, herrliche Fernsichten oder anspruchsvolle Streckenabschnitte – der Vielfalt sind keine Grenzen gesetzt. Das Wandern in Rheinland-Pfalz wird durch die App MAPtoHIKE ergänzt und gesteigert, die schon letztes Jahr zahlreiche Wanderer begeisterte und nun zusätzlichen Features bietet. Rheinland-Pfalz belohnt Wanderfans mit speziellen WanderWunder-Pins und bietet einen WanderWunder-Contest mit tollen Preisen an. Dazu muss man im AppStore oder bei Google Play die App MAPtoHIKE kostenlos downloaden.
Der WanderWunder-Contest
Im Rahmen dieses Wettbewerbs haben die User die Möglichkeit, die Prädikatswanderwege in Rheinland-Pfalz zu erkunden und für seine Leistungen auf den Wanderwegen belohnt zu werden. Einfach vor der Wanderung im Menü von MAPtoHIKE auf den Button “Wettbewerbe” drücken und unter “Lokal” den Wettbewerb “WanderWunder Rheinland-Pfalz” auswählen. Dann haben Wanderer bis zum 30.11.2015 Zeit, so viel wie möglich zu wandern, seine Leistungen aufzuzeichnen und dabei möglichst viele Pins und Punkte zu sammeln. Der Wanderer mit den meisten Punkten belegt den ersten Platz und kann sich über zwei Übernachtung mit Frühstück für die ganze Familie (max. 5 Pers.) in einer der Jugenherbergen in Rheinland-Pfalz und im Saarland freuen, der Zweitplatzierte über eine Übernachtung zu den gleichen Konditionen. Als weitere Preise locken Gutscheine für eine Onlinebuchungen auf www.DieJugenherbergen.de. 
Die WanderWunder-Pins
Eine der Überraschungen, die man auf den rheinland-pfälzischen Wanderwegen mit MAPtoHIKE erleben kann, ist die Belohnung für Leistungen beim Wandern in Form der WanderWunder Pins in Gold, Silber oder Bronze. Den bronzenen Pin bekommt der User für eine Wanderung von 5 Kilometern an einem Tag. Wer an einem Tag eine Wanderleistung von 10 Kilometern erbringt, bekommt den WanderWunder-Pin in Silber. Den goldenen WanderWunder Pin erhält der Wanderer, nachdem er 15 Kilometer an einem Tag gewandert ist. Die Wanderkilometer für die WanderWunder Pins müssen in einer Region zurückgelegt werden, um den jeweiligen Pin zu erhalten.
Info: Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH, Löhrstraße 103 -105, 56068 Koblenz, Tel: +49 (0)1805/7574636 (0,14 €/Min. aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min.), Fax: +49 (0)261/91520–40, info@gastlandschaften.de, www.wanderwunder.info, www.wanderreporter.de www.facebook.com/Wandern.Deutschland, www.twitter.com/wander_reporter, www.wandertourenplaner.de  


04.09.2015, 10:00
„Deutschlands schönste Wanderwege 2015“ sind in der Eifel Deutschlands schönste Wanderwege liegen in der Eifel: Laut dem Deutschen Wandermagazin ist die Eifel der ultimative Liebling der Wanderer. Dies zeigt die diesjährige Publikumswahl, bei der über 16.800 Personen den Eifelsteig als „Deutschlands schönsten Wanderweg 2015“ in der Kategorie Routen wählten. In der Kategorie Touren wurde der Traumpfad Pyrmonter Felsensteig auf Platz eins gewählt. Solch einen Doppelsieg gab es bei der Publikumswahl noch nie. Der Wandermagazin-Autor und bekennende Eifel-Fan Manuel Andrack überreicht die Urkunden am 5. September im Rahmen der Wander- und Trekkingmesse TourNatur in Düsseldorf. Informationen gibt es unter www.eifelsteig.de und www.traumpfade.info.  Info: Eifel Tourismus GmbH, Kalvarienbergstraße 1, 54595 Prüm, Tel.: +49 (0)6551/9656-0, Fax: +49 (0)6551/9656-96, info@eifel.info, www.eifel.info, www.facebook.com/eifelfanpage, www.twitter.com/EifelTourismus  

04.09.2015, 09:45
Lahnwanderweg erfolgreich bei „Deutschlands schönster Wanderweg“ Der beliebteste Wanderwege-Wettbewerb der Republik ist „Deutschlands schönste Wanderwege“, durchgeführt vom Deutschen Wandermagazin. In diesem Jahr konnte der Lahnwanderweg einen tollen Erfolg verzeichnen, denn er wurde in der Kategorie Routen (Mehrtageswege) auf den dritten Platz gewählt. Lediglich der Eifelsteig und der Goldsteig erhielten mehr Stimmen. „Dieser dritte Platz in der Publikumswahl ist nur durch die gemeinsamen Aktivitäten aller Beteiligten am gesamten Lahnwanderweg möglich geworden“, so Achim Girsig, Geschäftsführer des Lahntal Tourismus Verbandes in Wetzlar. „Wir sind sehr stolz darauf und möchten dies zum Anlass nehmen, uns bei allen Helferinnen und Helfern zu bedanken, die lahnauf, lahnab die hohe Qualität des Lahnwanderweges sicherstellen und ausbauen.“ Die Helfer-Liste ist lang: Sie beginnt bei den Wegepatinnen und Wegepaten, die ständig die hochwertige Markierung unterhalten. Die Kommunen und Landkreise garantieren unter anderem die Finanzierung von Marketing und Infrastruktur. Unverzichtbar sind auch die Tourismus-Fachkräfte im Lahntal, die zusammen unter dem Dach des Lahntal Tourismus Verbandes e.V. eine wirksame Vermarktung des Lahnwanderweges umsetzen. Und nicht zuletzt unterstützen die Hotels, Pensionen und Gasthöfe, die die Gäste herzlich aufnehmen, den Lahnwanderweg. „Dieser dritte Platz ist unser gemeinsamer Erfolg“, ist sich Susanne Groos sicher, die beim Lahntal Tourismus Verband den Lahnwanderweg koordiniert. Der Verlauf der Wahl zeige außerdem, dass auch die Menschen aus dem Lahntal den Lahnwanderweg immer besser kennen würden und fleißig für ihn abgestimmt hätten. Wer den Lahnwanderweg auf besondere Weise erleben möchte, kann an einem der Aktionstage mitwandern, die die Lahntal-Landkreise jedes Jahr anbieten. Der nächste Aktionstag ist zum Beispiel am 27. September 2015 im Gießener Land. Geplant ist eine Sternwanderung zur Burg Vetzberg. Informationen gibt es unter www.lahnwanderweg.de. Info: Lahntal Tourismus Verband e. V., Brückenstraße 2, 35576 Wetzlar, Tel.: +49 (0)6441/309980, Fax: +49 (0)3212/1239508, info@daslahntal.de, www.daslahntal.de, www.facebook.com/lahntal

04.09.2015, 09:30
Genusswandern in Rheinhessen
Das größte Weinbaugebiet in Deutschland lockt mit sanften Hügeln und einer Fernsicht, die begeistert. Neu beschilderte Wege erschließen die reizvollsten Winkel. Die sogenannten „Hiwweltouren“, mit dem Deutschen Wandersiegel ausgezeichnete Rundwanderwege von 10 bis 12 km Länge, führen durch abwechslungsreiche Weinkulturlandschaft mit alten Trockenmauern, an Wiesen und Obstfeldern entlang und durch einladende Winzerorte. Die „Hiwweltour Heideblick“ in Siefersheim lockt z.B. mit einer grandiosen Heidelandschaft, die „Hiwweltour Eichelberg“ führt durch knorrige Eichen- und Kiefernwälder immer wieder zu Aussichtspunkten mit weiten Panoramen bis zum Horizont. Genau das Richtige für entspannte Genusswanderungen. Die Rheinhessen-Touristik bietet passend dazu neue Pauschalangebote an. Unterkunft und idealer Ausgangspunkt für die Wandertouren ist ein Gästehaus im liebevoll restaurierten ehemaligen Bauernhof. Zwei Übernachtungen mit Lunchpaket, drei-Gänge-Menü und Kartenmaterial kosten pro Person ab 129,00 €.
Info: Rheinhessen-Touristik GmbH, Friedrich-Ebert-Straße 17, 55218 Ingelheim, Tel.: +49 (0)6132/4417-0, Fax: +49 (0)6132/4417-44, info(at)rheinhessen.info; www.rheinhessen.de, www.facebook.com/Rheinhessenwein 


04.09.2015, 09:15
Wanderdestination Ahrtal mit neuen Wegstrecken
Das Ahrtal ist bei Wanderern für seine einzigartige Naturlandschaft und die vielen attraktiven Wegstrecken bekannt. Neben dem Ahrtalweg und den Prädikatswegen des AhrSteig rot und blau erfreuen sich auch Klassiker wie der Rotweinwanderweg, der von Bad Bodendorf durch die Weinberge nach Altenahr führt, großer Beliebtheit. Wandertouren laufen im Ahrtal durch Weinberge, felsige Schluchten und Wiesenplateuas zu herrlichen Panorama-Weitsichten mit fantastischen Ausblicken. Die Vielfalt dieser Wanderdestination lässt sich bei Wanderungen durch das ganze Ahrtal – von der Ahrquelle in Blankenheim bis zur Mündung bei Sinzig – erwandern. Neu im Ahrtal ist der acht Kilometer lange Birnenrundwanderweg in Lantershofen. Das Birnendorf Lantershofen eröffnete in diesem Jahr den neuen, mit Birnensymbolen beschilderten Wanderweg. Die leicht begehbare Strecke führt Wanderer durch alte Gassen, vorbei an historischen Gebäuden und schönen Fachwerkhäusern bis zum Birnensortengarten und auf die Rotweinwanderweg-Route. Entlang des Wanderweges wurden verschiedene Holzobjekte sowie Hoch-Ruhebänke aufgestellt, die Wanderern Rast oder Regenschutz bieten.
Info: Ahrtal-Tourismus Bad Neuenahr-Ahrweiler e.V.,
Hauptstraße 80, 53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler, Telefon 02641/9171-0, Fax 02641/9171-51, info@ahrtaltourismus.de und www.ahrtal.de  .

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