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Neues aus den Regionen


13.09.2017, 00:00
Durch den Urwald von morgen Die naturnahen Angebote für Familien im Hunsrück sind zahlreich und voll mit neuen Entdeckungen. Da geht es auf abendliche Fledermaus-Safaris, auf Tierspurensuche durch den sagenhaften Märchenwald oder auf Tour mit dem Ranger. Gleich drei natürliche Schutzgebiete gibt es in der rheinland-pfälzischen Mittelgebirgsregion - die Naturparke Saar-Hunsrück und Soonwald-Nahe sowie den jüngsten Nationalpark Deutschlands, den Nationalpark Hunsrück-Hochwald. Rangerführungen durch den Urwald von morgen
Für Familien gibt es kostenlose Touren durch den Nationalpark, den Urwald von morgen, mit ausgebildeten Rangern. Diese finden in der Saison bis Ende Oktober, dienstags bis freitags sowie sonntags immer an unterschiedlichen Treffpunkten statt. So wird zum Beispiel jeden Dienstag vom Wanderparkplatz Thranenweier ausgehend die „Inseltour“ angeboten. Sie führt über ebene Wege und ist für Rollstuhlfahrer ebenso wie Familien mit Kinderwagen gut geeignet. Der Rangertreff an der Wildenburg lädt sonntags zur familienfreundlichen und kinderwagentauglichen „Junior-Wild-Katzen-Tour“ ein. An den Samstagen werden die Rangertouren durch die Angebote der zertifizierten Nationalparkführer ergänzt. Rangertreff am Hunsrückhaus
Seit diesem Jahr gibt es täglich außer montags den „Rangertreff am Hunsrückhaus“. Dort, unterhalb des Erbeskopfs, vermittelt ein Ranger vormittags in einem bebilderten Vortrag Interessantes zu den Themen des Nationalparks, wie Buchenwälder, Moore oder Wildtiere. Um 14 Uhr erkunden Familien und Einzelbesucher dann bei einem Spaziergang mit dem Ranger die Umgebung am höchsten Berg von Rheinland-Pfalz. Freitags wird anstelle des Spaziergangs die Rangertour „Gipfeltour“ angeboten. Alle Rangerangebote - auch der Rangertreff - sind kostenfrei und können von Familien und Einzelpersonen ohne Voranmeldung besucht werden. Veranstaltungsprogramm Herbst/Winter
Auch die Naturparke Saar-Hunsrück und Soonwald-Nahe sowie das Hunsrückhaus halten zahlreiche Angebote bereit, bei denen Familien die Besonderheiten der Natur entdecken können. Da reihen sich im Herbst die Pilzwanderungen an geheimnisvolle Abenteuer-Wanderungen, gefolgt von der winterlichen Tierspurensuche in den Wäldern.
Eine Broschüre fasst das Veranstaltungsprogramm „Herbst/Winter 2017“ des Naturparks Saar-Hunsrück, der Natur- und Umweltbildungsstätte Hunsrückhaus am Erbeskopf und des Nationalparks Hunsrück-Hochwald zusammen. Darin finden sich zahlreiche Natur-Workshops, Seminare, Wanderungen und Entdeckungstouren. Informationen gibt es unter www.naturpark.org, www.soonwald-nahe.de, www.hunsrueckhaus.de und www.nationalpark-hunsrueck-hochwald.de sowie bei der Hunsrück-Touristik GmbH, Gebäude 663, 55483 Hahn-Flughafen, Tel. +49 (0)6543/50770-0, Fax: +49 (0)6543/50770-9, info@hunsruecktouristik.de, www.hunsruecktouristik.de, www.facebook.com/HunsrueckTouristik, www.twitter.com/Hunsrueck_Touri.

13.09.2017, 00:00
Dinosaurier im Sandstein, Schmugglergeschichten und Naturgewalten Regen, Sturm und Sonne haben in der Südeifel aus dem Sandstein mitunter skurrile Felsgebilde erschaffen. Schaut da tatsächlich ein Dinosaurier von oben herab? Oder ähnelt der Felsen vielleicht doch eher einem Vogel? Es ist ein unterhaltsames Spiel, in den Gesteinen die unterschiedlichsten Tiere zu entdecken. Fantastische Geschichten, bizarre Landschaften und spannende Entdeckungen - vor allem die Natur kann in der Eifel punkten. Wo geführte Wanderungen zum Erlebnis werden Verschiedenste Möglichkeiten bieten sich Familien, den Tag zu gestalten, zum Beispiel bei einer geführten Wanderung. Im Nationalpark Eifel nehmen die Ranger Kinder und Erwachsene mit auf ihre Touren und berichten viel Wissenswertes über Landschaft und Tiere. Die Wanderführer in der Vulkaneifel erzählen vom Kampf der Elemente und wie die Menschen in den vergangenen Jahrhunderten in dieser Region lebten. Kein Wunder, dass es viel zu berichten gibt, denn der letzte Vulkanausbruch liegt gerade einmal rund 11.000 Jahre zurück. Naturgewalten und gewaltige Geschichten in der Vulkaneifel Mächtige Lavaströme bahnten sich ihren Weg, dichte Aschewolken behinderten die Sicht – die Vulkanausbrüche haben die Landschaft der Vulkaneifel geprägt. Es ist eine Region voller Geschichten. Im UNESCO Geopark Vulkaneifel ist der gewaltige Kampf der Elemente noch spürbar. Die Maare faszinieren und wollen entdeckt werden. Auf geführten Wanderungen können die Teilnehmer tief eintauchen in diese Welt und ihre Geheimnisse. Die Vulkaneifel-Muße-Pfade zeichnen sich durch besondere Orte der Achtsamkeit aus. Sie fordern den Besucher geradezu heraus, den Pfad mit allen Sinnen zu erleben - zu riechen, fühlen und spüren, was die Natur zu bieten hat. Wenn die Wanderführer erzählen, geht es um verschlungene Pfade und wilde Gesellen, um die Verbrechen der Moselbande und die Erlebnisse der Postkutscher. Informationen gibt es unter www.eifelsteig.de/a-maare-und-thermen-pfad.  Mit der Audiotour Grüne Hölle durch die Felslandschaft der Südeifel
Jahrmillionen haben in der Südeifel im Luxemburger Sandstein ihre Spuren hinterlassen. Hoch ragen die steinernen Gebilde in den Himmel, mal als raue Wand, an der die einzelnen Gesteinsschichten zu erkennen sind, mal regen sie die Fantasie an: Guckt mich da gerade ein Dinosaurier an? In Bollendorf lädt eine ganz besondere Tour große und kleine Wanderer dazu ein, diese Region zu entdecken: Die „Grüne Hölle“. Der Radioreporter Marco Neises hat diese „Lauschtour“ ins Leben gerufen und sich in seinem Heimatort Bollendorf einige kompetente Mitstreitende gesucht. An zehn Hörstationen erzählen sie nicht nur von Pauls Schmugglergeschichten. Sie berichten auch über die Entstehung der bizarren Felsenlandschaft, von den Tieren, die dort leben, von Kulturdenkmälern und Aussichtspunkten. In verschiedenen Betrieben können sich die Besucher einen iPod mit Lautsprecher ausleihen und die rund sieben Kilometer lange Audiotour erkunden. Informationen gibt es unter www.eifel.info/wandern/wanderwege/a-audiotour-gruene-hoelle.  Wilder Weg: Barrierefrei durch den Wilden Kermeter
Das ökologische Herzstück des Nationalparks Eifel ist der Wilde Kermeter. Ein Wegenetz von 4,7 Kilometern, das zudem auch noch barrierefrei ist, lädt zum Entdecken ein, - ob mit Kinderwagen, Rollstuhl oder einer anderen Beeinträchtigung. Von der Hirschley eröffnet sich ein weiter Panoramablick über den Rursee. Dort gibt es ein Geländemodell, das nicht nur sehbeeinträchtigte Besucher zum Ertasten der Wald- und Seenlandschaft einlädt. Der „Wilde Weg“ ist ein Teil dieser Erlebniswelt. Auf dem Naturerkundungspfad befinden sich zehn Erlebnisstationen – wie zum Beispiel ein Baumstamm-Tunnel, an denen Besucher jeden Alters tief in die Wildnis eintauchen können. Auch wer wissen möchte, wie sich Stürme auf den Wald auswirken, ist hier genau richtig. Informationen gibt es unter www.eifel.info/a-wilder-weg.  Info: Eifel Tourismus GmbH, Kalvarienbergstraße 1, 54595 Prüm, Tel.: +49 (0)6551/9656-0, Fax: +49 (0)6551/9656-96, info@eifel.info, www.eifel.info, www.facebook.com/eifelfanpage, www.twitter.com/EifelTourismus

24.08.2017, 00:00
In der Eifel Wander- und Radtouren mit Schiff und Schiene kombinieren Die Eifel eignet sich hervorragend für erlebnisreiche Wander- und Radtouren. Wenn man diese noch mit einer Schiff- oder Eisenbahnfahrt verbinden kann, wird der Ausflug perfekt. So bietet eine Fahrt mit dem Vulkan-Expreß in der Osteifel zahlreiche Möglichkeiten. Am 31. Dezember 1991 sollte eigentlich Schluss sein mit dem Betrieb der Brohltalbahn. Doch rührige Eisenbahner verhinderten das Aus der Bahn und sicherten den Betrieb. Es ist die letzte rheinland-pfälzische Schmalspureisenbahn und für Urlauber ein besonderes Erlebnis. Ab Brohl am Rhein fährt der Vulkan-Express regelmäßig nach Engeln in der Osteifel. Seit 2015 ist sogar wieder eine Dampflok am Start – nicht nur für eingefleischte Eisenbahner ist dies ein besonderes Erlebnis. Jede Station bietet viele Möglichkeiten, in Wanderwege einzusteigen oder mit dem Fahrrad die Region zu erkunden. Die Fahrradmitnahme ist kostenlos. Wer bis zur Endstation in Engeln mitfährt, kann anschließend auf dem Brohltal-Radweg wieder in Richtung Burgbrohl fahren. Wanderer können in Bad Tönisstein aussteigen und sich auf den Traumpfad Höhlen- und Schluchtensteig begeben, der unter anderem zu den Trasshöhlen, mannshohen begehbaren Höhlen, oder der urigen Wolfsschlucht mit ihrem Wasserfall führt. Im Nationalpark Eifel bieten die Schifffahrten der Rursee-Schifffahrtsgesellschaft die Möglichkeit, Wanderungen mit einer Schiffstour zu verbinden. So lässt sich zum Beispiel die Wasserlandroute rund um den Obersee mit dem Schiff verkürzen. Info: Eifel Tourismus GmbH, Kalvarienbergstraße 1, 54595 Prüm, Tel.: +49 (0)6551/9656-0, Fax: +49 (0)6551/9656-96, info@eifel.info, www.eifel.info, www.facebook.com/eifelfanpage, www.twitter.com/EifelTourismus

24.08.2017, 00:00
Kanonenbahn – Wo einst die Dampflok im Moseltal schnaubte Das längste Eisenbahn-Hangviadukt, die erste Doppelbrücke in Deutschland für Fahrzeuge und Bahn sowie beeindruckende Panoramablicke auf die Mosel: Der Erlebniswanderweg „Kanonenbahn“ um die Gemeinden Alf, Briedel, Bullay, Pünderich, Zell (Mosel) und Reil ist Teil der Mosel.Erlebnis.Route und geizt nicht mit Superlativen. Die Aussichtspunkte von der Marienburg oder vom Prinzenkopf-Aussichtsturm bieten Ausblicke über die Region, die von hier aus wie ein Eisenbahn-Spielzeugland erscheint. Bereits 1818 zog dieser beeindruckende Blick den Kronprinzen und späteren König Friedrich Wilhelm IV in seinen Bann. Vielfältige Zeugnisse preußischer Verkehrs- und Bautechnik begleiten die 8,5 Kilometer lange Hauptachse der Themenwanderroute vom Umweltbahnhof Bullay bis nach Reil. Es geht über Deutschlands erste Doppelbrücke (1877) für Fahrzeuge und Bahn hinüber zur Marienburg, vorbei am gewaltigen Eisenbahn-Hangviadukt (1880) von Pünderich, das mit seinen 92 Segmentbögen und 786 Metern das Längste in Deutschland ist. Ambitionierte Wanderer können auf der gegenüberliegenden Moselseite über Pünderich zum Ausgangspunkt Bullay dem Kulturweg folgen. Der 23 Kilometer lange Rundwanderweg macht weitere Zeugnisse der ehemaligen Moselbahn erlebbar. Informationstafeln vermitteln einerseits die ursprünglich militär-strategische Funktion der Kanonenbahn von Berlin nach Metz mit Ost-West-Verbindungen. Andererseits beleuchten sie die ökonomisch-kulturelle Bedeutung für die Moselregion sowie die Moselbahn als sogenanntes „Saufbähnchen“. So gibt es interessante Ein- und Ausblicke nicht nur für Eisenbahn-Liebhaber, da auch moseltypische Themen, wie Weinbau, Architektur, Tier- und Pflanzenwelt sowie Geologie, berücksichtigt werden. Info: Zeller Land Tourismus GmbH, Balduinstraße 44, 56856 Zell (Mosel), Tel.: +49 (0)6542/9622-0, info@zellerland.de, www.zellerland.de 

24.08.2017, 00:00
Die steilste Bahnstrecke Deutschlands erleben Sie ist die steilste fahrplanmäßig betriebene Bahnstrecke Deutschlands - die Hunsrückbahn, die seit 1908 zwischen Boppard am Rhein und Emmelshausen im Hunsrück verkehrt. Der acht Kilometer lange Abschnitt zwischen Boppard und Buchholz überwindet 336 Höhenmeter, führt über zwei Viadukte und durch fünf Tunnel. Besonders imposant ist das Hubertus-Viadukt, welches mit sechs Bögen auf 150 Metern Länge und 50 Metern Höhe die tiefe Hubertusschlucht überspannt. 1908 war das Viadukt die höchste Steinbogenbrücke Deutschlands. Die Hunsrückbahn eignet sich als spannendes Transportmittel und macht auch die An- und Abreise zu einer Wander- oder Radtour zum Erlebnis. Der Hunsrückbahn-Wanderweg
Der Hunsrückbahn-Wanderweg führt auf 8,5 Kilometern von Buchholz nach Boppard, kann aber auch als längere Tour von Emmelshausen aus gelaufen werden. Auf Infotafeln sind die Zeiten vermerkt, an denen die Hunsrückbahn die Aussichtspunkte passiert – ideal für Erinnerungsfotos. Gutes Schuhwerk und Trittsicherheit sind notwendig. Die Hunsrückbahn kann für die Hin- oder Rückfahrt eingebunden werden. Spektakulärer Start einer entspannten Fahrradtour
Auch zum Fahrradtransport ist die Hunsrückbahn gut geeignet, die somit den steilen Anstieg vom Rheintal hinauf in den Hunsrück erspart. In Emmelshausen angekommen, kann die Radtour auf dem Schinderhannes-Radweg los gehen. Dieser verläuft auf einer ehemaligen Bahntrasse zwischen Emmelshausen, Kastellaun und Simmern. Auf einer Länge von 38 Kilometern erlebt man beeindruckende Aussichten über die weite Hunsrücklandschaft. Die Flammensäule in Pfalzfeld, Kastellaun mit seiner schönen Altstadt und der hoch über der Stadt thronenden Sponheimer Burg sowie Simmern mit Hunsrück-Museum und Schinderhannesturm bieten sich für mehr als eine Rast an. Der windungsreiche, aber nicht steile und vor allem verkehrsarme Schinderhannes-Radweg ist ideal für eine Radtour mit der ganzen Familie. Als besonderer Service fährt von Anfang Mai bis Ende Oktober an Samstagen sowie Sonn- und Feiertagen dreimal täglich ein Radlerbus zurück zum Ausgangspunkt in Emmelshausen. Buchungen erfolgen unter www.regioradler.de. In der Saison fährt die Hunsrückbahn täglich im Stundentakt zwischen dem Rheintal und den Hunsrückhöhen. Die Fahrt dauert zirka dreißig Minuten. Info: Hunsrück-Touristik GmbH, Gebäude 663, 55483 Hahn-Flughafen, Tel. +49 (0)6543/50770-0, Fax: +49 (0)6543/50770-9, info@hunsruecktouristik.de, www.hunsruecktouristik.de, www.facebook.com/HunsrueckTouristik, www.twitter.com/Hunsrueck_Touri

24.08.2017, 00:00
Zu Fuß hin, mit dem Schiff zurück Der Romantische Rhein bietet zwischen Remagen/Unkel und Bingen/Rüdesheim eine einzigartige Kulturlandschaft mit vielen tollen Ausblicken und einer einmaligen Burgendichte. Eine Möglichkeit diese Landschaft zu erkunden, sind die hervorragend ausgeschilderten Wanderwege. Der RheinBurgenWeg auf der linken Rheinseite überzeugt mit spannender Wegeführung und tollen Blicken auf einer Länge von 200 Kilometern vom Rolandsbogen bei Remagen bis zum Mäuseturm in Bingen. Die gute Anbindung an den Schiffverkehr ermöglicht es, Wanderungen mit einer Schifffahrt zu verbinden. Dies geht zum Beispiel am RheinBurgenWeg auf der Etappe von St. Goar nach Oberwesel. Ein Zuweg leitet die Wanderer vom Zentrum in St. Goar hoch ins Lohbachtal auf den Hauptweg des RheinBurgenWegs. Dort lockt bereits eine der zahlreichen Burgen, nämlich Burg Rheinfels, die über einen kleinen Abstecher zu erreichen ist. Sie bietet nicht nur einen tollen Blick auf das Rheintal, sondern auch eine hervorragende Gastronomie. Weiter auf dem RheinBurgenWeg wartet der erste Aufstieg bis hinauf zum Rheinplateau. Der Aussichtspunkt Maria Ruh lädt zum Verweilen ein, denn von dort hat man einen der besten Blicke auf die gegenüberliegende Loreley. Dem RheinBurgenWeg folgend haben Wanderer die Wahl zwischen dem Oelsbergsteig und dem Skulpturenpfad. Der Hauptweg führt über den Oelsbergsteig, einen sehr schmaler Pfad mitten durch den steil abfallenden Hang. Schwindelfrei und trittsicher sollte man sein, denn es gilt, einige Kletterpassagen durch felsiges Gelände mit Leitern und Trittbügeln zu meistern. Wer die Umgehungsstrecke bevorzugt, gelangt über den fast höhengleich verlaufenden Skulpturenpfad direkt zum Günderodehaus am Siebenjungfrauenblick. Das Filmhaus von „Heimat 3“ lädt zur Einkehr hoch über dem Rhein mit sagenhaftem Panorama. Von dort ist das Etappenziel Oberwesel mit seiner teilweise begehbaren Stadtmauer schnell erreicht. Wer sich nun auf den Rückweg zum Ausgangsort machen möchte, kann neben der Bahn auch mit einem der Ausflugsschiffe von Oberwesel nach St. Goar zurückfahren. An Bord eines Schiffes der Köln-Düsseldorfer zum Beispiel erkundet man das Rheintal aus einer ganz anderen Perspektive. Entspannt lässt man die Wanderung Revue passieren und genießt die Schönheit der Landschaft. Info: Romantischer Rhein Tourismus GmbH, An der Königsbach 8, 56075 Koblenz, Tel.: +49 (0)261/973847-20, Fax: +49 (0)261/973847-14, info@romantischer-rhein.de, www.romantischer-rhein.de, www.facebook.com/RomantischerRhein

24.08.2017, 00:00
Nächster Halt: Natur
In der Pfalz gibt es jede Menge Tourenmöglichkeiten für Wanderer und Radfahrer, die schon die Anreise als erlebnisreichen Teil ihres Ausflugs genießen möchten. Im Biosphärenreservat Pfälzerwald wird die ökologische Art der Anreise besonders gern gesehen: Das Schutzgebiet ist Partner der Kooperation „Fahrtziel Natur“ und fördert daher die umweltfreundliche Anreise und Mobilität vor Ort. Im öffentlichen Schienennahverkehr der Pfalz und im gesamten VRN-Tarifgebiet darf das Fahrrad vor 6 Uhr und ab 9 Uhr kostenlos mitgenommen werden. 
Mit der Stumpfwaldbahn zum Eiswoog – ein gemütlicher Wandertag 
Ideal für einen Familienausflug ist die Fahrt mit der Stumpfwaldbahn, einer alten Schmalspurbahn, von Ramsen im Donnersbergkreis zum nahegelegenen Eiswoog. Dort startet die 3,5 Kilometer lange Rundtour um den See. Vorbei am barrierefreien Naturerlebnispfad, der Kneippanlage und verschiedenen Rastmöglichkeiten geht es zur Plattform „Schöne Aussicht“. Buntsandsteinfelsen prägen den Weg bevor man das ehemalige Forsthaus mit Fischteichen sowie den Landgasthof „Forelle“ erreicht. Mit dem Kuckucksbähnel zum Drei-Burgen-Rundweg
Erlebnisreich ist auch eine Fahrt mit dem Kuckucksbähnel von Neustadt an der Weinstraße nach Erfenstein im Elmsteiner Tal. Dort lädt der „Drei-Burgen-Rundweg“ auf 6,4 Kilometern zum Erkunden der Burgruinen Erfenstein, Breitenstein und Spangenberg ein. Da alle Burgen hoch über dem Tal auf Sandsteinfelsen erbaut wurden, müssen ein paar Anstiege bewältigt werden, für die jedoch die vielen schönen Aussichten über den Pfälzerwald entschädigen. Das Kuckucksbähnel fährt von Mai bis November jeden Sonntag um 10:45 Uhr ab dem Neustadter Hauptbahnhof, Gleis 5.
Der Bundenthaler führt zum Hauensteiner Schusterpfad Die Ausflugsbahn Bundenthaler fährt von Mannheim über Landau nach Hauenstein. Neben einer ausgiebigen Schuh-Shopping-Tour kann man dort den Hauensteiner Schusterpfad (14,7 km) erwandern, geprägt von Aussichtspunkten und spektakulären Felsen, idyllischen Wiesen und der Fliehburg Backelstein. 
Im Felsenland Express zum Napoleonsteig 
Mit dem Felsenland Express erreicht man von Karlsruhe über Landau das Örtchen Bruchweiler im Dahner Felsenland. Dort startet der zwölf Kilometer lange Napoleon-Steig, der reich an beeindruckenden Ausblicken über die faszinierende Felsenlandschaft des Wasgau, bis ins benachbarte Elsaß ist. Vorbei am Buntsandstein-Felsmassiv des Retschelfelsen und der Reinigsquelle geht es weiter zum bizarren Napoleonfelsen, im Volksmund auch „Felsenpuppe“ genannt.
Die Teufelstour bei Olsbrücken Die Teufelstour von Olsbrücken nach Sulzbachtal führt über „teuflische Anstiege“ zu „himmlischen Aussichten“. Mit der Regionalbahn geht es von Kaiserslautern nach Olsbrücken und zurück vom Bahnhof Sulzbachtal. Die Teufelstour, ausgeschildert mit dem Logo des 1. FC Kaiserslautern, führt auf 15 Kilometern vorbei an wildromantischen Bachtälern und belohnt nach steilen Anstiegen mit einem tollen Blick über das Pfälzer Bergland und den Pfälzerwald bis hin zum höchsten Berg der Pfalz, dem Donnersberg.
Kombinierte Rad- und Draisinentour im Pfälzer Bergland Eine Fahrt mit der Draisine im Kuseler Musikantenland kann mit einer Radtour auf dem Glan-Blies-Radweg kombiniert werden, da man auf den Draisinen Räder transportieren kann. So geht es zum Beispiel von Staudernheim, vorbei am Disibodenberg und der Altstadt von Meisenheim, durch Felder und Wiesen entlang des Glan bis ins hübsche Örtchen Altenglan.
Mit der Zellertalbahn zum gleichnamigen Radweg
Eine landschaftlich sehr abwechslungsreiche Tour bietet die Fahrt mit der Zellertalbahn von Kaiserslautern nach Marnheim, wo es auf direktem Weg über den Zellertal-Radweg bis nach Worms geht. Neben kleinen Strecken durch kühle Wälder führt diese 25 Kilometer lange Tour vor allem durch die Weinberge der Pfalz und durch pittoreske Weindörfer, die zum Verweilen einladen.
Bahnanreise möglich: Tourentipps im Mountainbikepark Pfälzerwald
Kuckucksbähnel für sportliche Mountainbiker – Tour 5
Im Kuckucksbähnel steht ein Güterwagen für Fahrräder zur Verfügung. So können während der gemütlichen Fahrt ins Elmsteiner Tal ambitionierte Mountainbiker Kraft für die darauffolgende 72 Kilometer lange „Tour 5“ des Mountainbikeparks Pfälzerwald schöpfen. Dort sind bei über 1800 Höhenmetern teilweise sehr steile Auffahrten und ruppige Downhills zu meistern. Das Kuckucksbähnel fährt von Mai bis November jeden Sonntag um 10:45 Uhr ab dem Neustadter Hauptbahnhof.
Im Dahner Felsenland - Tour 14
Von Mai bis Oktober fahren der Bundenthaler sowie der Felsenland-Express von Landau und Pirmasens nach Bundenthal in der Südwestpfalz, wo die rund 26 Kilometer lange Mountainbike-Tour 14 startet. Über viele Trails führt die Tour nach Nothweiler und zum Besucherbergwerk Erzgrube, weiter über eine Trailauffahrt und entspannt auf dem Wieslautertalradweg zurück nach Bundenthal.
Weitere Informationen zu den genannten Touren gibt es unter https://www.pfalz.de/freizeit-und-erleben.
Info: Pfalz.Touristik e.V., Martin-Luther-Straße 69, 67433 Neustadt/Weinstraße, Tel.: +49 (0)6321/3916-0, Fax: +49 (0)6321/3916-19, info@pfalz-touristik.de, www.pfalz.de, www.facebook.com/Die.Pfalz 


01.08.2017, 07:17
Drei Burgen, drei Söhne und eine Sage Auf Basaltsteinbrüche und eine rätselhafte Wallanlage stoßen Wanderer in der Gemeinde Lahnau, wenn sie vom Waldparkplatz Kinzenbach aus zur Kuppe des Königstuhls marschieren. Vermutlich gehören die Wälle zu einer kleinen Burganlage. Mittelalterliche Kupferstiche verorten an dieser Stelle die unvollendete „Kindsburg“ mit unbekannter Entstehungszeit. Eine regionale Sage überliefert dazu Folgendes: Es soll einmal ein reicher und mächtiger Vater gelebt haben, der demjenigen seiner drei starken Söhne sein Erbe vermachen wollte, der ihm die schönste und stärkste Burg in der kürzesten Zeit baute. Als es an das Erbe ging, präsentierten die beiden fleißigen Brüder ihre prächtigen Burgen: Vetzberg die stärkste und Gleiberg die schönste Burg im Gießener Land. Den faulen dritten Bruder hingegen fand man schlafend zwischen den Grundmauern einer niemals fertig gestellten Burg. Weite Blicke genießt man heute von den Burgen Vetzberg oder Gleiberg. Es werden Führungen angeboten. Zudem werden beide Burgen gastronomisch bewirtschaftet. Noch bis September 2017 ist auf Burg Gleiberg eine Kombination aus Burgführung und 4-Gänge-Menü als Sommerspezial buchbar. Informationen erhält man unter www.gleibergverein.de, www.vetzbergverein.de und www.burggleiberg.de sowie bei der Touristik Kooperation Gleiberger Land, Riversplatz 1-9, 35394 Gießen, Tel.: +49 (0)641/9390-1763, info@gleiberger-land.de, www.gleiberg-land.de.

01.08.2017, 07:15
Dunkle Gestalten im dunklen Mittelalter Mit Anekdoten, Mythen und echtem Zeitgeschehen entführt das Ahrtal seine Gäste in spannende, bereits vergangene Zeiten. Mittelalterliche Stadtmauern, Burgruinen, historische Winzerorte und die romantische Weinkulturlandschaft bilden die Kulisse für ereignisreiche Tage im Ahrtal. Führungen im historischen Gewand
Das „Dunkle Zeitalter“ war gar nicht so finster, zumindest bietet es viele unterhaltsame Geschichten und Anekdoten. Jeden Freitag findet um 21:00 Uhr in den mittelalterlich anmutenden Gassen von Ahrweiler die Nachwächterführung statt. Umgeben von der historischen Stadtmauer mit ihren imposanten Stadttoren, inmitten der Fachwerkhäuser der malerischen Altstadt lässt der Nachtwächter im historischen Gewand die Gäste am Leben in der dunklen Zeit teilhaben und hat so manche Anekdote auf Lager.
Jeden ersten und dritten Samstag im Monat lädt das Burgfräulein auf der Burg Are zur Kostümführung ein. Treffpunkt ist die Tourist-Information Altenahr, von welcher um 11:00 Uhr die Führung zur Burgruine startet. Die holde Maid zeigt Besuchern das Anwesen ihrer Familie und lädt zu einer unterhaltsamen Reise rund um Leben, Liebe, Speis und Trank der mittelalterlichen Gesellschaft ein. Weingenuss und Wanderspaß an historischen Orten
Ein Ort mit besonderer Geschichte ist die Klosterruine in Marienthal. Das im Jahr 1137 erbaute Augustinerkloster wurde im Laufe der Jahrhunderte mehrfach überfallen und geplündert. 1803 wurde der Kloster-Status aufgehoben, was den Zerfall des mittelalterlichen Gebäudes zur Folge hatte. An das historische Kloster inmitten der Weinberge erinnern heute noch die Ruinen. Die Kulisse lädt täglich Wanderer und Weingenießer zum Verweilen ein. Weitere Informationen sind unter www.weingut-kloster-marienthal.de erhältlich. Ebenfalls geschichtsträchtig geht es bei der „Wanderung im Saffenburger Ländchen“ zu. Jeden Mittwoch bis Ende Oktober beginnt um 16:00 Uhr ab der Winzergenossenschaft Mayschoß-Altenahr eine Führung zur Saffenburg. Dabei werden Anekdoten widergegeben und historische Fakten zum Ahrwein erläutert. Anschließend steht ein Besuch im Winzermuseum der Winzergenossenschaft Mayschoß-Altenahr auf dem Programm. Mittelalterlich Feiern
Traditionell findet am dritten August-Wochenende (vom 18. bis 20. August 2017) das Historische Weinfest in Heimersheim statt. Ritter, Edelfräulein, Handwerker und das mittelalterlich gekleidete Volk laden in den liebevoll gestalteten historischen Ortskern von Heimersheim ein. An mittelalterlich anmutenden Ständen werden Handwerkskunst und Tand verkauft sowie kulinarische Köstlichkeiten und bester Ahrwein angeboten.
Die Stadt Sinzig feiert 2017 mit vielen verschiedenen Veranstaltungen 750 Jahre Stadtrechte. Teil der Feierlichkeiten ist auch der jährlich stattfindende historische Barbarossamarkt. Vom 9. bis 10. September werden mittelalterliche Musik, Feuerzauber, Schaukämpfe und zünftige Tavernen geboten. Historische Händler und Handwerker gehen ihren Künsten nach und allerlei mittelalterlich gewandetes Volk lagert auf den Grünflächen rund um das Sinziger Schloss. Sagen & Geheimnisse erleben im Ahrtal
Der Ahrtal-Tourismus Bad Neuenahr-Ahrweiler e.V. bietet passend zum Thema „Sagen und Geheimnisse“ eine attraktive Pauschale an: Zwei Übernachtungen mit Frühstück im Doppelzimmer, eine Führung „In Vino Veritas“, den Eintritt in die Dokumentationsstätte Regierungsbunker, eine 6er-Weinprobe, eine Winzerplatte sowie freien Eintritt in die Spielbank gibt es ab 199 Euro. Info: Ahrtal-Tourismus Bad Neuenahr-Ahrweiler e.V., Hauptstraße 80, 53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler, Tel.: +49 (0)2641/9171-0, Fax: +49 (0)2641/9171-51, info@ahrtaltourismus.de, www.ahrtal.de, www.facebook.com/ahrtal, www.twitter.com/ahrtaltourismus  

18.07.2017, 07:05
Pilgern fürs Eberbacher Kreuz
„Wisse die Wege“ lautet der Titel der ersten Schrift der Heiligen Hildegard von Bingen aus dem Jahr 1150. Sicher dachte sie damals nicht daran, dass Jahrhunderte später das Pilgerwandern so viel Zuspruch haben würde. Auch auf ihren Spuren sind die Wanderer auf dem Rheingauer Klostersteig unterwegs, der im vergangenen Herbst eröffnet wurde. Er verbindet zwischen Eichberg und Aulhausen auf  29,5 Kilometern sechs Klöster und vier sogenannte Ruhepunkte am Unkenbaum, im Pfingstbachtal, am Honigberg und im Ebental. Dazu gehören das Kloster Eberbach in Eltville, die Basilika des ehemaligen Klosters Johannisberg, das Kloster Marienthal, das Kloster Nothgottes in Rüdesheim-Eibingen, die Abtei St. Hildegard in Rüdesheim sowie die Marienkirche des ehemaligen Klosters Marienhausen in Aulhausen.  Der Klostersteig ist an seinem Anfang und Ende an den Rheinsteig angebunden und kreuzt diesen auch zwischendurch. Das Wort „Steig“ im Namen ist nicht zu wörtlich zu nehmen. Der Weg verläuft zum überwiegenden Teil auf durch Wald und Wiesen. Allerdings sind auf der Strecke immerhin insgesamt 800 Höhenmeter zu überwinden. Zu Beginn der Tour geht es vom Kloster Eberbach in Eltville bis zur Hallgartener Zange stetig bergauf. 
Zum Rheingauer Klosterweg gibt es einen Pilgerpass mit der Route, historischen Erläuterungen und spirituellen Texten sowie einen Flyer, die in der Vinothek von Kloster Eberbach und an der Klosterkasse kostenlos erhältlich sind. An jedem der Klöster finden die Wanderer einen Stempel, mit dem sie ihren Besuch im Flyer oder Pilgerbuch dokumentieren können. Wer alle Stempel vorweisen kann, erhält im Kloster Marienhausen in Aulhausen ein Eberbacher Kreuz.
Die Klosterkirchen sind in der Regel tagsüber geöffnet. Es gibt zwei Ausnahmen. In Eberbach ist die Kirche Teil der kostenpflichtigen Klosterbesichtigung und kann nur während der Öffnungszeiten besucht werden. Die Marienkirche in Aulhausen ist sonntags von 17.30 bis 19.30 Uhr geöffnet. Einen Schlüssel für die Kirche gibt es während der Bürozeiten im Verwaltungsgebäude des Klosters.
Info: Rüdesheim Tourist AG, Rheinstraße 29a, 65385 Rüdesheim am Rhein, Tel.: +49 (0)6722/90615-0, Fax: +49 (0)6722/90615-99, touristinfo(at)ruedesheim.de, www.ruedesheim.de


18.07.2017, 07:00
Wein, Wandern und Wissen in Oppenheim Der rheinhessische Weinort Oppenheim ist Etappenziel einer Mehrtagestour auf dem rund 70 Kilometer langen RheinTerrassenWeg. Dieser führt von Worms nach Mainz und lässt die Wanderer in das rheinhessische Weinerlebnis eintauchen. Wer mehr über die Geschichte des Weins und seine Herstellung erfahren möchte, kann das Deutsche Weinbaumuseum in Oppenheim besuchen. In dem spätbarocken Gebäude ermöglicht eine Sammlung von Exponaten aus den 13 deutschen Weinbaugebieten einen Einblick in die Arbeit der Winzer und die Entwicklung von der Traube bis zum abgefüllten Wein. Sehenswert sind in Oppenheim zudem die Katharinenkirche, die Altstadt mit dem darunter befindlichen Kellerlabyrinth und die Ruine Landskrone. Vom 11. bis 14. August 2017 findet das Oppenheimer Weinfest statt. Info: Tourist-Information Oppenheim, Merianstraße 2, 55276 Oppenheim, Tel.: +49 (0)6133/4909-14, info@stadt-oppenheim.de, www.stadt-oppenheim.de

18.07.2017, 07:00
Von der Lahn in die Welt Seit März 2016 veranschaulicht das Lahnmarmor-Museum in Villmar an der Lahn die Geschichte des Abbaus und der Verarbeitung des Lahnmarmors bis hin zu dessen Verbreitung in die ganze Welt. Die Entstehung des Lahnmarmors vor 380 Millionen Jahren (DEVON) wird an einer Riffwand dargestellt. Der Lahnmarmor, der geologisch gesehen ein Massenkalk ist, wurde wegen seiner reichen Farbigkeit sehr geschätzt und in so berühmten Bauwerken wie dem Empire State Building in New York, der Eremitage in St. Petersburg und dem Palast des Maharadjas von Tagore in Indien eingesetzt. Das Museum bereichert als weitere Attraktion den Lahnwanderweg, denn es befindet sich am Ende der Etappe 14 von Aumenau nach Vilmar. Informationen gibt es unter www.lahn-marmor-museum.de sowie bei dem Lahntal Tourismus Verband e. V., Brückenstraße 2, 35576 Wetzlar, Tel.: +49 (0)6441/309980, Fax: +49 (0)3212/1239508, info@daslahntal.de, www.daslahntal.de, www.facebook.com/lahntal.

18.07.2017, 07:00
Lenus-Mars-Weg führt auf den Martberg Ein Ausflug nach Treis-Karden an der Mosel bietet neben der malerischen Flusslandschaft auch viel Geschichtsträchtiges: Die ehemalige Stiftskirche St. Castor prägt das Ortsbild. Auch das Gebäude des Stiftsmuseums war einst Bestandteil des Stiftsbezirks und präsentiert heute sakrale Kunstgegenstände sowie keltisch-römische Fundstücke des Tempelbezirks Martberg. Dabei handelt es sich vor allem um Opfergaben, wie Münzen, Waffen und Schmuck, die von den Gläubigen dort dargebracht wurden. Der Archäologie-Park Martberg liegt hoch über der Mosel zwischen Pommern und Karden. In der Antike befand sich dort über viele Jahrhunderte ein religiöses und politisches Zentrum. Der 5,1 Kilometer lange Lenus-Mars-Weg verbindet den Martberg mit den Orten Pommern und Karden. Auch die 19. Etappe des Moselsteigs führt über den Martberg. Die 24 Kilometer lange Tour verbindet die Moselorte Cochem und Treis-Karden. Informationen gibt es unter www.martberg-pommern.de und bei der Tourist-Information Treis-Karden, St. Castor-Straße 87/Im Bahnhof, 56253 Treis-Karden, Tel.: +49(0)2672/9157700, info@ferienland-treis-karden.de, www.treis-karden.de. 

18.07.2017, 07:00
Ausflugsziel Idar-Oberstein Schon vor über 500 Jahren wurden in der Region rund um Idar-Oberstein Achate abgebaut und verarbeitet. Auf deren Spuren können verschiedene Sehenswürdigkeiten besichtigt werden: Die Edelsteinminen im Steinkaulenberg, die historische Weiherschleife mit ihrem Wasserradantrieb sowie moderne Schleifereien. In der Altstadt unterhalb von Schloss Oberstein und der Felsenkirche befinden sich das Deutsche Edelsteinmuseum und das Deutsche Mineralienmuseum sowie die Edelsteinerlebniswelt und das Industriedenkmal Bengel. Wer einen Ausflug in die Edelsteinstadt mit einer Wanderung verbinden möchte, findet vielfältige Wanderwege vor: Der Saar-Hunsrück-Steig führt als Fernwanderweg von Idar-Oberstein aus in Richtung Trier sowie nach Boppard an den Rhein. Zu den ausgezeichneten Rundwegen gehört zum Beispiel die 9,4 Kilometer lange Traumschleife Nahe-Felsen-Weg, die tolle Ausblicke über Oberstein bietet. Mit nur 6,6 Kilometern gehört die Traumschleife Rund um die Kama zu den kurzen Touren. Die 19,4 Kilometer lange Traumschleife Kupfer-Jaspis-Pfad sowie der 15,9 Kilometer lange Edelsteinschleiferweg tragen in ihren Namen den Bezug zur Edelsteinregion mit sich. Info: Tourist-Information Idar-Oberstein, Hauptstraße 419, 55743 Idar-Oberstein, Tel.: +49 (0)6781/64-871, touristinfo@idar-oberstein.de, www.idar-oberstein.de

18.07.2017, 07:00
Auf den Spuren der Römer im Ahrtal Mehrere Rundwanderwege erschließen die Region rund um Bad Neuenahr-Ahrweiler mit ihren landschaftlichen und kulturellen Besonderheiten. So führt zum Beispiel der 9,3 Kilometer lange Rundwanderweg Nummer 5 vom Wanderparkplatz am Forsthaus Waldwinkel durch den Ramersbacher Wald. Dabei trifft man auf zahlreiche Spuren aus der Zeit der Römer. Denn im Ahrtal und seiner Umgebung gibt es viele antike Fundstellen, wie Gutshöfe, Töpfereien, Metallschmelzen, Militäranlagen und Tempel. Ein besonderer Fund kann im Museum Roemervilla in Ahrweiler besichtigt werden: Bei Straßenbauarbeiten entdeckte man eine römische Gutsanlage des 2. und 3. Jahrhunderts, deren besonders guter Erhaltungszustand als Sensationsfund angesehen wurde. Zu besichtigen sind zum Beispiel Küche und Fußbodenheizungen, eine Badeanlage und diverse Alltagsgegenstände, wie antikes Fensterglas, Tafelgeschirr und Haarnadeln. Die Qualität der farbigen Wandmalereien ist für die Region nördlich der Alpen einmalig. Weitere Informationen gibt es unter www.museum-roemervilla.de. Info: Ahrtal-Tourismus Bad Neuenahr-Ahrweiler e.V., Hauptstraße 80, 53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler, Tel.: +49 (0)2641/9171-0, Fax: +49 (0)2641/9171-51, info@ahrtaltourismus.de, www.ahrtal.de, www.facebook.com/ahrtal, www.twitter.com/ahrtaltourismus  

18.07.2017, 07:00
Museenvielfalt auf Burg Lichtenstein Zu den größten Burgruinen Deutschlands gehört die Burg Lichtenberg bei Thallichtenberg im Pfälzer Bergland. Auf dem Burggelände befinden sich die Musikantenland-Jugendherberge, ein Restaurant sowie mehrere Museen: Im Pfälzer Musikantenland-Museum taucht man in die Welt der Wandermusikanten des 19. Jahrhunderts ein. Das Urweltmuseum Geoskop dreht das Zeitrad sogar bis in die Urzeit des Pfälzer Berglands zurück. So werden zum Beispiel Fossilien und Mineralien aus der Zeit noch vor den Dinosauriern gezeigt. Die Naturschau gibt Einblicke in das Leben der Tiere und Pflanzen in der Westpfalz. Bis zum 13. August 2017 läuft die Sonderausstellung „Sehnsucht Urwald“. Das Pfälzer Bergland bietet zudem eine Vielfalt an Wanderwegen. So geht es zum Beispiel über den knapp sechzig Kilometer langen Veldenz-Wanderweg von Burg Lichtenberg bis in die Veldenzstadt Lauterecken. Fünf bequeme Tagesetappen führen zu kulturellen Sehenswürdigkeiten, wie der Wasserburg in Reipoltskirchen und Schloss Veldenz, sowie durch eine abwechslungsreiche Landschaft. Info: Tourist-Information Pfälzer Bergland, Bahnhofstraße 67, 66869 Kusel, Tel.: +49 (0)6381/424-270, touristinformation@kv-kus.de, www.pfaelzerbergland.de

18.07.2017, 07:00
Lauschen und Laufen Die Hunsrücker Familie Stumm gehört zu den berühmtesten Orgelbauerdynastien Deutschlands. Sieben Generationen prägten über fast zwei Jahrhunderte den Orgelbau. Sie fertigten über 370 Orgeln, die für ihre hohe Verarbeitungsqualität und charakteristische Intonation stehen. Rund um Rhaunen, Sulzbach und Stipshausen führt die Traumschleife STUMM-Orgel-Weg durch die schöne Natur des Hunsrücks, ergänzt um Infotafeln und die Möglichkeit, über eine Audiothek auch akustisch in die Welt der berühmten Orgelbauer einzutauchen. In den Kirchen der drei durchwanderten Hunsrück-Orte können Stumm-Orgeln besichtigt werden. Die Rundtour ist 13,8 Kilometer lang. Die Stumm-Orgeln stehen auch immer wieder im Mittelpunkt von Veranstaltungen, so zum Beispiel bei der Orgel-Matinée am 5. August 2017 um 11 Uhr in dem kleinen Dorf Starkenburg an der Mosel. Eine weitere Orgel-Matinée findet am 2. September 2017 um 11 Uhr in Stipshausen statt. Info: Tourist-Information der Verbandsgemeinde Rhaunen, Zum Idar 21 und 23, 55624 Rhaunen, Tel.: +49 (0)6544/181-49, info@vg-rhaunen.de, www.vg-rhaunen.de 

18.07.2017, 07:00
Arp und Apollinaris in Remagen Direkt am Rhein bei Remagen liegt das Arp Museum Bahnhof Rolandseck. Gewidmet ist es der zeitgenössischen Kunst, insbesondere dem deutsch-französischen Künstler Hans Arp, der sich als Mitbegründer der Dada-Bewegung Anfang des 20. Jahrhunderts gegen den Krieg sowie gesellschaftliche und ästhetische Normen auflehnte. Seine Frau Sophie Taeuber-Arp gilt als eine der innovativsten Künstlerinnen dieser Zeit. Die aktuelle Wechselausstellung widmet sich bis Januar 2018 dem Werk von Henry Moore, einem der bedeutendsten Bildhauer der Moderne. Der Ausflug nach Remagen kann um eine Wanderung auf der 12,7 Kilometer langen Apollinaris-Schleife ergänzt werden. An der Apollinariskirche beginnt die Rundtour, die herrliche Ausblicke über Rhein und Eifel wie auch schattige Waldpassagen beinhaltet.  Informationen gibt es unter www.arpmuseum.org und www.romantischer-rhein.de/rundwege sowie bei der Romantischer Rhein Tourismus GmbH, An der Königsbach 8, 56075 Koblenz, Tel.: +49 (0)261/973847-20, Fax: +49 (0)261/973847-14, info@romantischer-rhein.de, www.romantischer-rhein.de, www.facebook.com/RomantischerRhein.

18.07.2017, 07:00
Malerisches Monreal Der Fachwerkort Monreal bezaubert durch liebevoll restaurierte Häuser und kleine Gassen sowie die hoch über dem Ort thronenden Ruinen von Löwenburg und Philippsburg. Malerisch gruppieren sie sich rund um den Elzbach mit seinen steinernen Brücken. Am 2. und 3. September 2017 lädt der Wein- und Obstbauverein zum 8. Monrealer Weinfest ein. Das Weinfest erinnert daran, dass einst am Sonnenhang unterhalb der Burgen Wein angebaut wurde. Immer wieder sind die Schauspieler Uwe Ochsenknecht und Diana Amft in Monreal anzutreffen. Sie drehen dort für die Fernsehkrimis „Der Bulle und das Landei“. Auch in der Action-Serie „Alarm für Cobra 11“ war Monreal schon zu sehen. Weniger actionreich, dafür naturnah und aktiv, erlebt man Monreal und Umgebung bei einer Wanderung über den Traumpfad „Monrealer Ritterschlag“. Dieser wurde als „Deutschlands schönster Wanderweg 2011“ ausgezeichnet. Am Ende der 12,6 Kilometer langen Rundwanderung laden die Cafés und Restaurants im Ort zur Stärkung ein. Info: Touristik-Büro Verbandsgemeinde Vordereifel, Kelberger Straße 26, 56727 Mayen, Tel.: +49 (0)2651/800-995, tourismus@vordereifel.de, www.vordereifel.eu

18.07.2017, 07:00
Ausflug und (innere) Einkehr: Das Kloster Marienstatt Das Zisterzienserkloster Abtei Marienstatt in der Nähe von Hachenburg kann bei vielen Gelegenheiten besucht werden – ob zum Gottesdienst, zu Lesungen, zu Konzerten oder Führungen im Heilkräutergarten. Das ausführliche Veranstaltungsprogramm findet man unter www.abtei-marienstatt.de. Zur Stärkung lädt das Brauhaus ein. Der Besuch der Abtei lässt sich gut mit einer Wanderung verknüpfen. So folgt zum Beispiel der 19 Kilometer lange Marienwanderweg, der einem Abschnitt des Westerwaldsteigs folgt, dem Pilgerpfad der Marienverehrer zwischen dem Franziskanerkloster Marienthal bei Hamm und der Abtei Marienstatt. Der 1,8 Kilometer kurze Klosterspaziergang erschließt die direkte Umgebung des Klosters. Das Kloster Marienstatt und die malerische Altstadt von Hachenburg verbindet ein zehn Kilometer langer Rundwanderweg. Info: Tourist-Information Hachenburg, Perlengasse 2, 57627 Hachenburg, Tel.: +49 (0)2662/958339, touristeninformation@hachenburg.de, www.hachenburger-westerwald.de

01.06.2017, 12:55
Hängeseilbrücke und Kletterparks Beim Anblick der Hängeseilbrücke Geierlay im Hunsrück spürt man das Adrenalin im Blut - eine eindrucksvolle Attraktion für Schwindelfreie und Abenteurer. Als eine der schönsten und längsten Hängeseilbrücken Deutschlands schwebt sie hundert Meter über dem dicht bewaldeten Mörsdorfer Bachtal zwischen den Ortschaften Mörsdorf und Sosberg. Wie eine nepalesische Hängeseilbrücke gebaut, beeindruckt sie mit 360 Metern Länge. Mut muss man mitbringen, wenn man sie begeht. Doch die Aussichten von der Brücke und das Gefühl danach, wenn man es geschafft hat, sind unbeschreiblich. Die Nutzung der Hängeseilbrücke kostet keinen Eintritt. Wanderer erreichen die Brücke über eine Zuwegung vom Fernwanderweg Saar-Hunsrück-Steig. Informationen gibt es unter www.geierlay.de. Mut und Koordination braucht man auch, wenn man sich in den drei Wald- und Hochseilgärten im Hunsrück von Baum zu Baum fortbewegen möchte.
Das Waldabenteuer im Stadtwald von Kastellaun bietet unter anderem einen Hochseilgarten unter dem Motto „Grenzen überwinden – Kräfte freisetzen“. Unter der Anleitung geprüfter Sicherheitstrainer klettert man zwischen hohen Bäumen und Geäst und balanciert über Balken und andere Hindernisse. So kann man sich selbst die Grenzen mit jedem Mal ein Stück weiter stecken. Informationen gibt es unter www.waldabenteuer.de. Am höchsten Berg von Rheinland-Pfalz, dem Erbeskopf, bietet der Waldseilgarten ein aufregendes Kletter- und Naturabenteuer. Der große Parcours lockt mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden sowie einem rasanten Flying-Fox. In teilweise schwindelerregender Höhe erfährt man dort seine Grenzen und muss dabei eigene Strategien zur Bewältigung der Hindernisse entwickeln. Dabei stehen geschulte Trainer den Kletterern zur Seite. Je nach Gruppengröße, Zielen und Erwartungen können die Aktivitäten individuell geplant werden. Informationen gibt es unter www.highlive.org. Ebenfalls versteckt im Wald gelegen, bietet der Kletterwald Kell am See einen spannenden Natur-Kletterpark in der Nähe des Stausees. In den Baumbestand des Erholungswaldes integriert, klettert man über Seile, Brücken und Netze von Plattform zu Plattform. Spezielle Attraktionen wie Riesen-Seilbahnen und der Tarzansprung bieten noch zusätzlichen Nervenkitzel. Der Kletterwald Kell am See teilt sich in verschiedene Parcours, je nach Höhe und Schwierigkeit auf. Dort können Kinder bereits ab einer Körpergröße von 1,10 Metern klettern. Informationen gibt es unter www.kletterwald-kell.de. Info: Hunsrück-Touristik GmbH, Gebäude 663, 55483 Hahn-Flughafen, Tel. +49 (0)6543/50770-0, Fax: +49 (0)6543/50770-9, info@hunsruecktouristik.de, www.hunsruecktouristik.de, www.facebook.com/HunsrueckTouristik, www.twitter.com/Hunsrueck_Touri

01.06.2017, 12:50
Kletterwald, Klettersteig und Kletterwand am Industriedenkmal Rein in die Ausrüstung und rauf in die Baumkronen! Vom „Kleinen Wolfstein“ bis zur „Eiger Nordwand“ wird im Kletterwald in Bad Marienberg in zehn kleinen und großen Parcours geklettert. Drei zusätzliche Einweisungsparcours, die neue Kletterwand, der besondere Partnerparcours und das Kinderland „Klettermaxe“ sorgen für Abenteuer pur! Von Balanceübungen in luftiger Höhe über Hangelgriffe, Postmanwalk und Skateboard-Drive bis hin zu spektakulären Seilbahnfahrten bietet der Kletterwald alles für ein tolles Erlebnis in der Natur. Eine andere Art Abenteuer bietet der Klettersteig am Hölderstein im renaturierten Grenzbachtal bei Puderbach. Auf der rund 300 Meter langen Strecke müssen 80 Höhenmeter auf Krampen, Steigbügeln, Leitern und Brücken überwunden werden. Spannendes Seilklettern am Industriedenkmal bietet die Kletterwand im Stöffelpark. Mit 28 Metern ist die Wand eine der spektakulärsten Kletterwände dieser Art nördlich der Alpen. Die seilgesicherte Anlage mit künstlichen Klettergriffen wurde an der Außenfassade des Brechergebäudes 1, einem Industriedenkmal von hohem Rang, angebracht. Zur Benutzung der Kletterwand werden regelmäßig Kletterevents angeboten. Die Termine werden im Terminkalender unter www.stoeffelpark.de bekanntgegeben. Info: Westerwald Touristik-Service, Kirchstraße 48a, 56410 Montabaur, Tel.: +49 (0)2602/30010, Fax: +49 (0)2602/947325, mail@westerwald.info, www.westerwald.info, www.facebook.com/westerwald

01.06.2017, 12:40
Alpine Klettersteige am Moselsteig Der 365 Kilometer lange Moselsteig bietet auf seinem Weg von der französischen Grenze bis zum Deutschen Eck in Koblenz ein ungewöhnlich vielschichtiges Erlebnis: Die 24 Etappen führen durch Wald und Weinberge sowie entlang des Moselufers. Sie begeistern durch abwechslungsreiche Natur wie auch durch die Nähe zu geschichtsreicher Kultur. Wer seine Wanderung mit einer Klettertour verbinden möchte, ist auf dem Moselsteig auf dem richtigen Weg: Die Klettersteige bei Riol, am Thörnicher Ritsch, am Calmont, am Nitteler Fels sowie im Collis Felsen bei Zell sind alle durch Zuwege an den Moselsteig angeschlossen. Sie bieten mal eher entspanntes Wandern mit spektakulären Ausblicken auf das Moseltal, dann wieder erfordern alpine Schwierigkeitsgrade die volle Aufmerksamkeit und sorgen für einen belebenden Adrenalin-Kick. Spektakulär sind auch die Trockenmauern in den Steillagen-Weinbergen: Sie sind Heimat seltener Tier- und  Pflanzenarten, vor allem von Faltern und Echsen, aber auch von geschützten Vogelarten, wie Zippammern, Falken und Eulen. Am Ende jeder Tour stehen in den Weinorten die Tore der Winzerhöfe zu Weinproben, Kellerführungen und dem Gespräch mit den Weinerzeugern offen. Was dem Alpinist die Berghütte, ist dem Moselwanderer die Straußwirtschaft und Vinothek, wo er bei einem Schoppen Wein und regionaler Küche rastet. Info: Mosellandtouristik GmbH, Kordelweg 1, 54470 Bernkastel-Kues, Tel.: +49 (0)6531/9733-0, Fax: +49 (0)6531/9733-33, info@mosellandtouristik.de, www.mosellandtouristik.de, www.facebook.com/Mosellandtouristik

01.06.2017, 12:37
Nervenkitzel in der Pfalz Die Sommerferien stehen vor der Tür, das lange „Schulbank-Drücken“ geht in die Pause. Wer jetzt seinen Bewegungsdrang ausleben und die Freizeit mit hohem Adrenalingehalt gestalten möchte, kommt in der Pfalz voll auf seine Kosten. Klettern und „Zippen“
Aufregend ist zum Beispiel das Erleben des Klettergartens „Fun Forest“ im südpfälzischen Kasel bei Nacht: Ein Mal im Monat ist der Park über die normalen Betriebszeiten hinaus bis 24 Uhr geöffnet und bietet die Möglichkeit, die einzelnen Parcours auf eine ganz neue Art und Weise kennenzulernen.
Auch der neue Zipline-Park in Elmstein-Iggelbach bietet mitten im Pfälzerwald einen Adrenalinkick der besonderen Art: Bei 18 Seilrutschen, so genannten “Ziplines“ durch die Baumkronen, sowie vier Absprüngen aus 20 Metern Höhe, ist schon ein bisschen Mut zum Abenteuer erforderlich. Die Sicherheit steht aber immer an erster Stelle.
Für erfahrene Sportkletterer sind die Felsen im südwestlichen Pfälzerwald, dem Wasgau, ein echtes Eldorado. Oben angekommen wird man zudem mit spektakulären Ausblicken über die Weiten des Biosphärenreservats Pfälzerwald belohnt. Schlechtwetteralternativen für Kletterfans sind die Hallen in Kaiserslautern und Landau mit Routen in allen Schwierigkeitsgraden. Erfahrene und nervenstarke Kletterer erklimmen dort auch die atemberaubend steilen Überhänge bis zu den Hallendecken. Achterbahn und Wildwasser
Ein Klassiker unter den Familienausflugszielen der Pfalz ist der Holiday Park in Haßloch. Für den steigenden Adrenalinpegel sorgen dort zum Beispiel der Freefall-Tower mit freiem Fall aus luftiger Höhe, eine Wildwasserfahrt auf dem Donnerfluss oder eine rasante „Parkrundfahrt“ mit bis zu 120 km/h mit der BigFM Expedition GeForce. Bikeparks und Singletrails
Im Mountainbike-Park Pfälzerwald findet jeder passionierte Biker seine ganz individuelle Herausforderung: Der Park bietet mit einem 900 Kilometer langen Streckennetz Touren in allen Schwierigkeitsgraden und einen Singletrailanteil von bis zu 25%.
Im Technikparcours Schopp oder dem Singletrail-Parcours Hochspeyer kann auf kleinem Raum geübt werden. Ein Guide steht auf Wunsch mit hilfreichen Ratschlägen zur Seite. Geübte und den Nervenkitzel suchende Biker finden im Bikepark Trippstadt herausfordernde Elemente wie Rampen und Steilwände. Verschiedene Aktionstage bieten die Möglichkeit, das Können der Anderen zu bestaunen und sich gegenseitig Tipps und Anregungen für noch spannendere Touren und Abfahrten zu geben. Kultur mit Höhenrausch
Für alle Kenner und Liebhaber der romanischen Architektur gibt es in Speyer seit wenigen Jahren einen ganz besonderen Adrenalinkick in luftiger Höhe: In der von außen gut sichtbaren Zwerggalerie des Speyerer Doms wird eine Führung angeboten, bei der nicht nur über den Bau, sondern auch über die knifflige Instandhaltung des Doms informiert wird. Gesichert wird man mithilfe eines Gurtes an einem Drahtseil. So kann man nebenbei den tollen Blick über Speyer und Umgebung genießen. Schwindelfrei sollte man dafür allerdings sein. Verstecken und Entdecken
Ein schönes Naturerlebnis, kombiniert mit Spielen und Rätseln für die ganze Familie, bietet das Maislabyrinth in Leimersheim. An zwei Tagen im Jahr gibt es während des Grillfestes die Möglichkeit, das Labyrinth im Dunkeln zu erkunden. Zudem kann man nach der Entdeckertour eine rasante Runde auf der benachbarten Kartbahn drehen. Weitere Informationen zur Pfalz und den genannten Ausflugstipps findet man unter www.pfalz.de/freizeit-und-erleben. Info: Pfalz.Touristik e.V., Martin-Luther-Straße 69, 67433 Neustadt/Weinstraße, Tel.: +49 (0)6321/3916-0, Fax: +49 (0)6321/3916-19, info@pfalz-touristik.de, www.pfalz.de, www.facebook.com/Die.Pfalz

01.06.2017, 12:20
Raus aus der Komfortzone – R(h)ein ins Abenteuer Um in den Sommerferien für Spaß bei der ganzen Familie zu sorgen, gibt es viele actiongeladene Erlebnisse rund um den Romantischen Rhein. Alpines Erlebnis am Mittelrhein
Der Oelsbergsteig Oberwesel ist ein kurzer, leichter Klettersteig und damit ideal für Neulinge ohne Bergerfahrung. Auf einer Länge von etwa 1,3 Kilometern bietet der Klettersteig herrliche Ausblicke auf das Rheintal und Oberwesel, die Stadt der Türme und des Weins. Etwas anspruchsvoller ist der Rabenacksteig in Nochern. Erfahrene Kletterer finden auf dem Mittelrhein-Klettersteig bei Boppard ihre Herausforderung. Diese anspruchsvolle Tour benötigt neben festem Schuhwerk auch eine Klettersteigausrüstung, die vor Ort gegen Gebühr ausgeliehen werden kann. Ein Kletterabenteuer der etwas anderen Art bietet der Kletterwald Sayn. Mitten im Wald gelegen, warten 140 Stationen aus Seilen und Hindernissen in bis zu 22 Metern Höhe darauf, vom Besucher erklommen zu werden. Durch die unterschiedlichen Schwierigkeitsgrade ist für jeden Abenteurer etwas dabei. Spaß auf zwei Rädern - Mountainbikes und Segway Touren
Im Mountainbike Park Boppard sorgen Rampen, Wallrides, Dirtlines, die über drei Meter hohe Startrampe sowie die Freeridestrecke auf rund 250 Höhenmetern für den richtigen Kick. Von April bis Oktober ist der Park täglich geöffnet. Bikes müssen selbst mitgebracht werden.
Ein Erlebnis der besonderen Art bieten die geführten oder individuell geplanten Segway Touren der SEG Mobility mit Sitz in Rhens. Durch die kinderleichte Bedienung der Segways und die ausführliche Einweisung kann man beruhigt die romantische Landschaft und die Vielzahl der Burgen und Schlösser genießen. Fahrt aufnehmen
Mit der historischen Brohltalbahn, dem Vulkan-Expreß, gehen Besucher auf eine Reise in die Vergangenheit. Ein besonderes Highlight ist die Fahrt mit dem offenen Sommerwagen - Fahrtwind bei Tempo 20 und Panoramablick nach allen Seiten inbegriffen. Wer es etwas actionreicher möchte, ist beim Mittelrhein Rafting genau richtig. Geführte Touren zwischen Kaub und St. Goarshausen oder Kaub und Rüdesheim nutzen die eine oder andere Stromschnelle für den besonderen Kick. Ultimatives Sommer-Rodelvergnügen erlebt man auf dem Loreley-Plateau. Der Loreley Bob bietet tolle Aussichten auf den unterhalb gelegenen Rhein und eine Strecke von 700 Metern gespickt mit mehreren Kurven, Wellen und Jumps. Info: Romantischer Rhein Tourismus GmbH, An der Königsbach 8, 56075 Koblenz, Tel.: +49 (0)261/973847-20, Fax: +49 (0)261/973847-14, info@romantischer-rhein.de, www.romantischer-rhein.de, www.facebook.com/RomantischerRhein

24.05.2017, 09:50
Edler Lahnwein beim Weinbergsfest im Oberhofer Goetheberg Am 11. Juni wird in der Weinbergslage „Obernhofer Goetheberg“ wieder das beliebte Weinbergsfest gefeiert. Ab 11:00 Uhr erwarten ausgesuchte Lahnweingüter und der Verkehrsverein Obernhof die Besucher mit Lahnwein und Kulinarischem sowie einem Infostand zum neu geplanten „Lahnweinzentrum“. Große bunte Motivfahnen schmücken den Rundwanderweg im Weinberg. Dabei handelt es sich um kreative Objektkunst des Projektes JUWEL. Passend zum Lahnwein werden heimische Wildspezialitäten, Flammkuchen, Spundekäs und Gegrilltes angeboten. Eine atemberaubende Aussicht ins Lahntal und auf das Kloster Arnstein gibt es gratis dazu.  Geführte Wanderung zum Weinbergsfest
Zum fünfjährigen Bestehen des Lahnwanderwegs finden zahlreiche Veranstaltungen statt. So gibt es zum Beispiel am 11. Juni im Rahmen des "Sommerlichen Rendezvous im Weinberg" eine 6,5 km lange, geführte Wanderung von Nassau über die "Hohe Lay" nach Weinähr und weiter zum Weinbergsfest nach Obernhof. Die Tour startet in Nassau, begleitet von dem riesigen roten Lahnwanderwegrucksack, der das Jubiläumsjahr des Fernwanderwegs prägt. Getragen wird der Rucksack  von einem Pony, das auch von Kindern geführt werden darf. Die Teilnahme an der Wanderung ist kostenlos. Anmeldung bei der Tourist-Information „Nassauer Land“ unter Tel.: +49 (0)2604/95250 oder per E-Mail an info@nassau-touristik.de. Mit dem Kanu zum Weinbergsfest
Auch mit dem Kanu ist das Weinbergsfest zu erreichen. Die Kanutour von Laurenburg nach Obernhof dauert circa 2,5 Stunden. Treffpunkt ist um 11:00 Uhr in Laurenburg an der Kanueinstiegsstelle unterhalb der Lahnbrücke. Die Kanutour kostet pro Person 10,00 Euro. Eine Anmeldung bei der Bootsvermietung Wolff ist erforderlich, unter Tel.: +49 (0)2604/950055 oder per E-Mail an Kanuwolff@aol.com. Info: Lahntal Tourismus Verband e. V., Brückenstraße 2, 35576 Wetzlar, Tel.: +49 (0)6441/309980, Fax: +49 (0)3212/1239508, info@daslahntal.de, www.daslahntal.de, www.facebook.com/lahntal

11.05.2017, 11:40
Abenteuer Eifel: Wandern und Radfahren ohne Grenzen Bizarre Felsformationen, malerische Täler, Auwälder und das Hochmoor Hohes Venn – die Eifel geizt nicht mit Naturschönheiten. Erleben kann man diese beim grenzenlosen Rad- und Wandervergnügen auf Wegen, die mal über deutsches, mal belgisches und dann wieder luxemburgisches Terr führen. Der Grenzfluss Our spielt dabei eine große Rolle: Denn die Our entspringt in den belgischen Ardennen und schlängelt sich bis in die Südeifel, wo sie in die Sauer mündet. Für Wanderer und Radfahrer ergeben sich immer wieder faszinierende Aussichten und vielfältige Möglichkeiten, die Landschaften grenzübergreifend zu erleben – ob beim Radfahren auf ehemaligen Bahntrassen oder wandernd. Wandern inmitten von Europa
Am 21. Mai locken in Daleiden verschiedene geführte Wanderungen, eine Ranger-Erlebnisführung und ein historischer Spaziergang. Genau das Richtige, um in die Wandersaison zu starten. Erstmalig wird auch ein Wandermarathon angeboten für diejenigen, die es sportlich mögen. Der Marathon führt auf 42 Kilometern durch die Täler Our und Irsen.
Im  NaturWanderPark delux sind verschiedene Wege so angelegt, dass die Wanderer sich über die Landesgrenzen hinweg bewegen. Im Herzen Europas kann man zum Beispiel in Tintesmühlen starten: Für jedes der sechs Gründerländer des Vereinten Europa steht ein großer Steinblock in der Parkanlage des Europadenkmals. Das Ourtal wird nach Süden hin rasch enger, steiler und uriger. Tief hat sich der Fluss ins Rheinische Schiefergebirge gegraben. Da sind auch mal heftigere Aufstiege zu bewältigen, die jedoch mit fantastischen Ausblicken belohnt werden. Nahezu alpine Erlebnisse erwarten die Wanderer auf dem felsigen Grenzsteig entlang des Lätges-Berges von Vianden nach Falkenstein. Auf und ab geht es durch das Felsgestein und am Ende lädt der Ourtalstausee mit seiner Uferpromenade und den Ourstaden von Bivels zum erholsamen Flanieren ein.
Luxemburger Sandsteinfelsen prägen die Wandertour Felsenweg 2 im NaturWanderPark delux. Vom Bollendorfer Plateau hin zum luxemburgischen Berforter Plateau erleben die Wanderer ein kleines Abenteuer. Die Felskulissen bieten unzählige Szenerien und Färbungen. Seltene Kalktuffhöhlen, wie die Tränenlay, großartige Aussichten und klammartige Schluchten, mystische Felsenwege und Wurzelpfade, beeindruckende Felstürme und grenzenlose Flusspanoramen – die Natur selbst hat dies komponiert und beschert spektakuläre Aussichten. Mit Anna Grenze und Wilma Rüber auf Schmuggler-Tour
Ein besonders Vergnügen bereiten die Schmuggler-Touren mit Anna Grenze und Wilma Rüber: die Bewohner in Deutschlands wildem Westen haben Ende der 40er Jahre genug von Muckefuck – sie wollen richtigen Kaffee und wagen den Weg über die grüne Grenze nach Belgien. Auf der sieben Kilometer langen Wanderung können die Besucher eintauchen in die Zeit des Schmuggels. Sie erfahren von den Sorgen und Nöten aber auch vom Mut und der List der Schmuggler und Grenzer. Bahntrassenradeln zwischen Deutschland, Belgien und Luxemburg
Auch auf dem Rad lässt sich die Eifel wunderbar grenzenlos erleben. Als längster Bahntrassenradweg Europas verläuft die Vennbahn über 125 Kilometer zwischen Aachen und Troisvierges im Norden Luxemburgs. Abwechslung ist auf dieser Route garantiert, zum Beispiel durch das Monschauer Heckenland, das einmalige Hochmoor Hohes Venn oder das ursprüngliche Ourtal bis hin zu den Gärten von Troisvierges. Mehrmals wechselt der Radweg zwischen Deutschland, Belgien und Luxemburg.
Auch der Eifel-Ardennen-Radweg verläuft überwiegend auf ehemaligen Bahntrassen. Auf dem Weg von Prüm bis ins belgische St. Vith geht es durch das Tal des Alfbaches, wo der Biber seine Dämme baut. Ein 400 Meter langer Tunnel wird durchfahren und die Radler können malerische Täler am Grenzfluss Our  genießen. Einige Sehenswürdigkeiten laden zum Halt ein, so zum Beispiel in Bleialf das Besucherbergwerk der ehemaligen Bleigrube „Neue Hoffnung“. Info: Eifel Tourismus GmbH, Kalvarienbergstraße 1, 54595 Prüm, Tel.: +49 (0)6551/9656-0, Fax: +49 (0)6551/9656-96, info@eifel.info, www.eifel.info, www.facebook.com/eifelfanpage, www.twitter.com/EifelTourismus

11.05.2017, 11:35
Grenzüberschreitend: Wandern im Zellertal zwischen Rheinhessen und Pfalz Der Zellertalweg bietet grandiose Blicke auf das Land zwischen Donnersberg und Rhein. Gleichzeitig verbindet er die beiden großen Weinbaugebiete Rheinhessen und Pfalz. Das Zellertal erhält seine klare Struktur durch den kleinen Fluss Pfrimm in der Talsohle und die Weinberge im östlichen Teil des Tales. Der Rundwanderweg umfasst insgesamt eine Länge von 35 Kilometern. Er kann in sechs verschiedenen Etappen, in der Länge mit Querverbindungen zwischen 5 und 9,5 Kilometern, erwandert werden. In allen Gemeinden des Zellertals besteht die Möglichkeit, die Wanderung zu starten und zu beenden. Die Abschnitte auf den Höhenwegen locken mit wunderbaren Panoramablicken - nach Süden in die Pfalz und Richtung Donnersberg, nach Norden und Osten in die Weinlandschaft des Wonnegaus. Den Kontrast dazu liefern die verschlungenen schattigen Pfade im Tal der Pfrimm. Die gelungene Mischung aus Natur und Kultur setzt sich im Weingenuss fort - es werden sowohl Pfälzer als auch Rheinhessische Weine angebaut. Das östliche Tor zum Zellertal ist Monsheim in Rheinhessen. Dort startet und endet eine 9,5 Kilometer lange Runde. Im West-Ost-Verlauf schlängelt sich die Pfrimm, die vom Donnersberg kommend das Zellertal durchfließt und bei Worms in den Rhein mündet, durch die Ortslage. Sehenswert sind das Rathaus von 1832 und das Monsheimer Schloss. Letzteres war noch 1394 eine Wasserburg. Durch die Weinberge führt der Weg weiter nach Mölsheim. Dort sollte man sich Zeit für eine längere Pause nehmen, denn die „Weinrast mit Weitblick“ ist ein traumhaft schöner Platz am beschatteten Südhang des Zellertales mit einem Blick über die weite Rebenlandschaft bis tief in den Rheingraben hinein. An jedem Sonn- und Feiertag von Mai bis Ende Oktober laden dort Winzer und Vereine des rheinhessischen und pfälzischen Zellertals dazu ein, die Aussicht und Ruhe bei einem Glas Wein und einem saisonalen Imbiss zu genießen. Die Tour lässt sich mit der westlich angrenzenden Zellertal-Runde über Zell und Wachenheim kombinieren. Informationen, Karten und GPX-Dateien findet man unter www.rheinhessen.de/zellertalweg. Info: Rheinhessen-Touristik GmbH, Kreuzhof 1, 55268 Nieder-Olm, Tel.: +49 (0)6136/92398-0, Fax: +49 (0)6136/92398-79, info@rheinhessen.info, www.rheinhessen.de, www.facebook.com/weinerlebnis.rheinhessen

11.05.2017, 11:33
Zwischen Pfalz und Elsaß Dort, wo die Pfalz ins Elsaß übergeht, genießen Wanderer Pfälzer Lebensfreude und französisches Laissez-faire in einzigartiger Kombination. Der Deutsch-Französische Burgenweg
Gleich acht mächtige Burgruinen reihen sich entlang des Deutsch-Französischen Burgenwegs. Die knapp 32 Kilometer lange Premium-Rundtour verläuft zwischen Pfalz und Elsaß. Rätselhafte Geschichten und Sagen, mächtige Aussichtsfelsen, wilde Waldlandschaften sowie romantische Orte lassen das Wandererherz höher schlagen. Sportlich Ambitionierte gehen die Tour an einem Tag. Wer es gemütlicher mag, findet Übernachtungsmöglichkeiten auf beiden Seiten der Grenze. Die Kindererlebniswelt „Petit Fleck“ auf Burg Fleckenstein macht die Tour auch für Familien attraktiv. Informationen gibt es unter http://www.wandermenue-pfalz.de/de/wanderwege/mehrtagestouren/deutsch-franzoesischer-burgenweg/.  Die Grenzgängertour
Der sieben Kilometer lange Grenzgängerweg ist bestens geeignet für einen abenteuerlichen Familienausflug. Der Rundwanderweg bei Nothweiler wurde ebenfalls vom Deutschen Wanderinstitut als Premiumweg ausgezeichnet. Tolle Ausblicke auf die Burgruinen Wegelnburg, Hohenbourg und Löwenstein belohnen den anfangs mühevollen Aufstieg zum Gipfel des Kappelsteins auf der französischen Seite. Entlang des Grenzwegs geht es bergab wieder auf die deutsche Seite zur „Eisenerzgrube Nothweiler“. Von April bis Oktober ist das Bergwerk im Rahmen einer Führung zu besichtigen. Wieder zurück im romantischen Fachwerkdorf Nothweiler bietet der geschichtsträchtige Zeppelinbrunnen in der Ortsmitte eine willkommene Abkühlung. Informationen gibt es unter http://www.wandermenue-pfalz.de/de/wanderwege/halbtagestouren/grenzgaengerweg/. Der Kapellen-Pilgerweg
Wer den reizvollen Wechsel der beiden Nachbarregionen Pfalz und Elsaß auf besinnliche Art und Weise erfahren möchte, kann sich auf die Elsaß-Etappe des Kapellen-Pilgerwegs im Bad Bergzaberner Land begeben. Historische Kirchen und Kapellen machen dem Namen des Weges alle Ehre. Zur Ruhe findet der Wanderer aber auch in der bezaubernden Landschaft zwischen lieblichen Weinbergen und den Wäldern des Biosphärenreservats Pfälzerwald-Nordvogesen. Informationen gibt es unter https://www.tourenplaner-rheinland-pfalz.de/de/tour/praedikats-kurztour-praedikats-rundtour/kapellen-pilgerweg-etappe-elsass/14836105/. Info: Pfalz.Touristik e.V., Martin-Luther-Straße 69, 67433 Neustadt/Weinstraße, Tel.: +49 (0)6321/3916-0, Fax: +49 (0)6321/3916-19, info@pfalz-touristik.de, www.pfalz.de, www.facebook.com/Die.Pfalz

11.05.2017, 11:30
Von Hessen nach Rheinland-Pfalz Der 235 Kilometer lange Qualitätswanderweg WesterwaldSteig verbindet die benachbarten Bundesländer Hessen und Rheinland-Pfalz. Startpunkt der ersten Etappe des Wanderwegs ist der Marktplatz im hessischen Herborn. Die mehr als 400 Jahre alte Fachwerkpracht in der Altstadt ist ein wahres Schmuckkästchen. Nach rund 16 Kilometern erreicht der Wanderer Breitscheid. Von dort führen die elf Kilometer der zweiten Etappe zur höchsten Erhebung des Westerwaldes, der Fuchskaute. Kurz vor dem Etappenziel passiert der WesterwaldSteig die „Grenze“ nach Rheinland-Pfalz. Die restlichen circa 200 Kilometer verläuft er auf rheinland-pfälzischem Terrain, ehe er im Rheintal bei Bad Hönningen am Erlebnismuseum RömerWelt endet und hier auf den Rheinsteig stößt. Info: Westerwald Touristik-Service, Kirchstraße 48a, 56410 Montabaur, Tel.: +49 (0)2602/30010, Fax: +49 (0)2602/947325, mail@westerwald.info, www.westerwald.info, www.facebook.com/westerwald

11.05.2017, 11:25
Grenzenloses Outdoor-Vergnügen Eingebettet in tiefe Täler, weitläufige Wälder und Weinberge liegt die Urlaubsregion Nahe, die sich vom Bostalsee im Saarland bis Bingen am Rhein erstreckt. Zahlreiche Wander- und Radwege durchqueren die Region und laden dazu ein, die die facettenreiche Landschaft zu erkunden.  Der Nationalpark Hunsrück-Hochwald
Alte, großflächige Buchenwälder, steile Rosselhalden, seltene Hangmoore und schier endlose Wald- und Forstareale kennzeichnen den Nationalpark Hunsrück-Hochwald. 2015 vom Land Rheinland-Pfalz gemeinsam mit dem Saarland eingerichtet, ist er der jüngste Nationalpark in Deutschland. Auf einer Fläche von rund 10.00 Hektar verläuft der Nationalpark in der Hunsrückregion zwischen Idar-Oberstein, Birkenfeld, Hermeskeil, Morbach und Nonnweiler im Saarland. Ob sich die Besucher alleine auf Erkundungstour begeben oder sich einer der Ranger- oder Gruppentouren anschließen – das grenzenlose Outdoor-Vergnügen ist hier garantiert. Informationen gibt es unter www.nationalpark-hunsrueck-hochwald.de. Der Saar-Hunsrück-Steig
Ganze 410 Kilometer Wandervergnügen verspricht der Saar-Hunsrück-Steig, der sich mit dem Siegel „Premiumweg“, verliehen vom Deutschen Wanderinstitut, schmücken darf. Der Weg führt vom saarländischen Perl an der Mosel über Idar-Oberstein und den Hunsrück bis nach Boppard am Rhein sowie über einen Abzweig zur Römerstadt Trier. 27 Etappen, zwischen zehn und 23 Kilometer lang, laden ein, die abwechslungsreichen Landschaftsgebiete zu erkunden. Weite Blicke und Waldpassagen, bizarre Schluchten und die Stille der Natur prägen die Wanderung. Unterwegs treffen die Wanderer auf historische Orte wie Herrstein und weitere Sehenswürdigkeiten, darunter die Ruine Schmidtburg oder die Keltensiedlung Altburg. Informationen gibt es unter www.saar-hunsrueck-steig.de. Info: Naheland-Touristik GmbH, Bahnhofstraße 37, 55606 Kirn, Tel.: +49 (0)6752/1376-10, Fax: +49 (0)6752/1376-20, info@naheland.net, www.naheland.net, www.facebook.com/NahelandTouristik

18.04.2017, 00:30
Gelb blühend und geschützt: Wilde Narzissen Zwischen Anfang April und Anfang Mai gibt es im Nationalpark Eifel eine farbenprächtige und seltene Naturschönheit zu entdecken: Rund sechs Millionen kleine Narzissen blühen dann in den Tälern des Perlen- und des Fuhrtsbaches bei Monschau sowie im Oleftal bei Hellenthal. Auf rund 280 Hektar breiten sie sich wie gelbe Teppiche aus. Neben der Eifel kommen wild blühende Narzissen nur noch im Hunsrück vor. Narzissen unter Naturschutz
Entstanden sind die wilden Narzissenwiesen im Laufe von Jahrhunderten, während derer sie zur Heugewinnung genutzt wurden. Die sogenannten Flüxgräben dienten zur Bewässerung und sorgten durch das schwebstoffhaltige Bachwasser gleichzeitig für die Düngung. So gediehen auf den blumenreichen Feucht- und Sumpfwiesen die gelben Narzissen und der Bärwurz. Als sich in den 1950er Jahren das Heumachen nicht mehr lohnte, wurden die Wiesen mit Fichten aufgeforstet, die allerdings die Blumen verdrängten. 1976 wurde das Gebiet unter Naturschutz gestellt, um die Blumenwiesen und deren Artenvielfalt zu schützen. Im Nationalpark-Tor Monschau-Höfen informiert ganzjährig eine Ausstellung mit Diashow und Film über die wilden Narzissen. Narzissenwanderungen
Die Narzissenblüte kann man entweder auf eigene Faust auf ausgewiesenen Wanderwegen erkunden oder bei einer geführten Wanderung. Als ausgeschilderte Rundwanderung führt zum Beispiel die knapp zwölf Kilometer lange „Narzissenroute“ durch das Perlenbachtal. Start und Ziel der Wanderung ist am Nationalparktor Monschau-Höfen.
Während der geführten Wanderungen erfährt man viel Wissenswertes über Fauna und Flora. An zahlreichen Terminen im April finden Narzissenwanderungen statt. Diese führen entweder durch das Perlenbachtal und starten dann am Naturhaus Seebend in Monschau-Höfen. Oder sie durchstreifen das Oleftal und beginnen am Parkplatz Hollerather Knie bei Hellenthal-Hollerath. Einen Überblick über die geführten Wanderungen gibt es unter www.eifel.info/natur/narzissenbluete-eifel. Narzissenfest am 23. April 2017
Am 23. April wird in Hellenthal-Hollerath das Narzissenfest gefeiert. Zum Programm gehören kostenlose Führungen entlang der Narzissenwiesen, Informations- und Kinderangebote. Eine Übersicht über alle Veranstaltungen im Nationalpark Eifel gibt es unter www.nationalpark-eifel.de. Info: Eifel Tourismus GmbH, Kalvarienbergstraße 1, 54595 Prüm, Tel.: +49 (0)6551/9656-0, Fax: +49 (0)6551/9656-96, info@eifel.info, www.eifel.info, www.facebook.com/eifelfanpage, www.twitter.com/EifelTourismus

18.04.2017, 00:25
Von Wildkatzen, Fischadlern und der Natur im Frühling Ab dem 1. April werden im Nationalpark Hunsrück-Hochwald wieder alle Rangerführungen angeboten, die während der guten Jahreszeit zum Programm des Nationalparks gehören. Führungen, die besonders auch auf Kinder und Familien ausgerichtet sind, werden in der Beschreibung als solche ausgewiesen. Dabei handelt es sich um kürzere Touren, teilweise auch geeignet für Kinderwagen. Viele der familiengerechten Führungen beschäftigen sich mit dem Leben der wilden Tiere im Nationalpark. Regelmäßige Junior-Wildkatzen-Touren
Zwischen dem 1. April und 31. Oktober findet immer sonntags um 14:00 Uhr die Junior-Wildkatzen-Tour statt. Die kinderwagentaugliche Tour startet am Rangertreff Wildenburg. Sie dauert maximal 1,5 Stunden und kann um den Besuch des Wildfreigeheges ergänzt werden. Dort sind auch die scheuen Wildkatzen zu sehen, die in der freien Natur meist nicht zu entdecken sind. Kindgerecht und spielerisch beschäftigt sich die Rangerführung damit, wie ein Nationalpark entsteht. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Spezielle Führung: Fischadler im Trauntal
Am 8. April findet um 14:00 Uhr die Erlebnistour „Fischadler im Trauntal“ statt. Der seltene Fischadler nutzt die vielen Fischteiche rund um Börfink als Verweilpunkt auf seiner Zugroute im Frühjahr. Mit ein wenig Glück haben die Teilnehmer der Wanderung Gelegenheit, die Greifvögel aus der Nähe zu beobachten. Die Tour ist für Familien mit Kindern ab zehn Jahren geeignet. Treffpunkt ist der Parkplatz Forellenhof bei Trauntal/Börfink. Eine Anmeldung unter Tel. +49 (0)6131/884152-0 oder poststelle@nlphh.de ist erforderlich. Wildkatzen: Vortrag mit Exkursion
Eine Wildkatzenwanderung für Jung und Alt bietet am 20. April um 16:00 Uhr die Diplom-Biologin Dr. Christine Thiel-Bender an. Nach einem kurzen Vortrag im Rangertreffpunkt Thranenweier geht es während einer 1,5-stündigen Exkursion hinaus in den Lebensraum der Wildkatzen. In der Kinderstube des Nationalparks
Die Rangerführung am 29. April ist dem Frühling im Nationalpark gewidmet, wenn sich die Vielfalt der Natur entfalten kann. Die rund sieben Kilometer lange Wanderung ist auch für Familien geeignet. Start ist um 14:00 Uhr am Parkplatz Forellenhof in Trauntal/Börfink. Eine Anmeldung unter Tel. +49 (0)6131/884152-0 oder poststelle@nlphh.de ist erforderlich. Die komplette Übersicht über alle Veranstaltungen und Führungen findet man unter www.nationalpark-hunsrueck-hochwald.de. Info: Nationalparkamt Hunsrück-Hochwald, Brückener Straße 24, 55765 Birkenfeld, Tel.: +49 (0)6131/884152-0, poststelle@nlphh.de, www.nationalpark-hunsrueck-hochwald.de

18.04.2017, 00:10
Aus der Natur frisch und gesund auf den Teller Zu den Veranstaltungen im Naturpark Saar-Hunsrück gehören auch viele geführte Wanderungen, die sich mit den Pflanzen und ihren kulinarischen Besonderheiten befassen. Nachfolgend ist eine Auswahl der kulinarischen Frühlingswanderungen in der Naturparkregion dargestellt. Die vollständige Veranstaltungsübersicht erhält man unter www.naturpark.org. Eine rund zwölf Kilometer lange Kräuterwanderung findet am 9. April von 11:00 bis ca. 16:00 Uhr rund um Osburg statt. Eine Naturerlebnispädagogin lädt unter dem Motto „So schmeckt der Frühling!“ dazu ein, essbare Wildkräuter zu entdecken und anschließend auch gemeinsam zuzubereiten. Die Anmeldung erfolgt bei der Naturpark-Geschäftsstelle in Hermeskeil, Tel.: +49 (0)6503/9214-0. An einer Wildkräuter-Gartenführung kann man am 9. April in den Finkenrech-Gärten bei Dirmingen teilnehmen. Gemeinsam mit einem Gästeführer erlebt man ab 11:00 Uhr den Wechsel der Jahreszeiten in den Themengärten. Auch Kräuterinteressierte kommen auf ihre Kosten. Die Anmeldung erfolgt bei der Naturpark-Infostelle Freizeitzentrum Finkenrech, Tel.: +49 (0)6827/3050262. Eine kulinarische Frühlingskräuterwanderung findet am 23. April zwischen 10:00 und 13:00 Uhr rund um Gisingen statt. Die Wanderung ist auch für Familien geeignet. Zusammen mit einer Naturpark-Kräuterpädagogin sammeln die Teilnehmer Löwenzahn und andere Wildkräuter. Wie köstlich und nahrhaft Kräuter sein können, erfährt man anschließend bei der Zubereitung und Verkostung von grünen Smoothies. Die Anmeldung erfolgt bei der Naturpark-Geschäftsstelle in Hermeskeil, Tel.: +49 (0)6503/9214-0. Info: Naturpark Saar-Hunsrück e.V., Trierer Str. 51, 54411 Hermeskeil, Tel.: +49 (0)6503/9214-0, info@naturpark.org, www.naturpark.org

18.04.2017, 00:08
Mit Esel, Pferd und Muli unterwegs Im Naturpark Lahn-Dill-Bergland gehört zum Naturerlebnis nicht nur das Beobachten von Tieren, sondern auch das aktive Einbinden von Pferd, Esel und Muli in die Programmgestaltung. Das macht die Angebote besonders auch für Kinder und Familien attraktiv. Am 9. April wird in Haiger das Holzrücken und Arbeiten mit dem Pferd demonstriert. Dabei zeigt eine kleine Vorführung, wie früher und heute Pferde zum Holzmachen und zur täglichen Arbeit in der Land- und Forstwirtschaft eingesetzt wurden. Das Programm findet ab 11:00 Uhr auf dem Pony- und Reiterhof Mai statt. Anschließend wird Ponyreiten angeboten. Die Anmeldung erfolgt unter Tel.: +49 (0)2773/919235. Das Angebot findet 2017 auch am 28. Mai und 10. September statt. Eine Eselwanderung führt am 23. April von 10:00 bis circa 14:00 Uhr rund um Rachelshausen. Unter dem Motto „Natur-Kultur-Kulinarisches“ geht es durch dichte Buchenwälder ebenso wie zu Aussichtspunkten, die weite Blicke ermöglichen. Gemeinsam entdeckt man, was Natur und Menschenhand erschaffen haben. Mit hausgemachtem Flammkuchen klingt die Wanderung aus. Die Anmeldung erfolgt unter Tel.: +49 (0)6462/4095927. Das Angebot findet 2017 auch am 7. und 21. Mai sowie 10. und 24. September statt. Beim „Genusswandern mit dem Muli“ geht es am 20. Mai über den Hörlepanoramaweg. Start der rund dreistündigen Wanderung ist um 14:00 Uhr in Steffenberg-Oberhörlen. Von dort geht es zu den Naturphänomenen der Umgebung. Begleitet werden die Wanderer vom Muli Samantha, das auch die Verpflegung transportiert. Die Anmeldung erfolgt unter Tel.: +49 (0)6464-7282. Die komplette Übersicht über Veranstaltungen im Naturpark Lahn-Dill-Bergland findet man unter www.lahn-dill-bergland.de. Info: Region Lahn-Dill-Bergland e.V., Herborner Straße 1, 35080 Bad Endbach, Tel.: +49 (0)2776/801-15, info@lahn-dill-bergland.de, www.lahn-dill-bergland.de

18.04.2017, 00:00
Der frühe Vogel fängt den Wurm Wer gerne wandert und seine Kenntnisse über Vögel erweitern möchte, der kann im Naturpark Soonwald-Nahe an mehreren Führungen teilnehmen. Die Vogelstimmenwanderung wird gleich mehrmals im Frühling angeboten, unter anderem am 22. April um 8:00 Uhr. Während der Wanderung hören und sehen die Teilnehmer heimische Vögel und lernen deren Gesang kennen. Die Tour dauert ungefähr drei Stunden. Sie findet bei Bockenau statt, kann aber auch an andere Orte verlegt werden. Der genaue Startpunkt wird bei Anmeldung mitgeteilt. Die Anmeldung erfolgt unter Tel.: +49 (0)6464-7282. Zwischen dem 12. und 15. Mai läuft die NABU-Aktion „Stunde der Gartenvögel“. Beteiligen kann man sich an Deutschlands größter Vogelzählung. Dabei beobachtet man von einer Stelle in der Natur, aber auch im Park oder vom Balkon aus, welche Vögel man innerhalb einer Stunde sieht. Dies meldet man anschließend zur weiteren Auswertung an den NABU. Informationen gibt es unter www.stunde-der-gartenvoegel.de. Unter dem Motto „Der frühe Vogel fängt den Wurm“ startet am 14. Mai um 8:00Uhr eine Vogelexkursion auf dem Naturerlebnisweg bei Bad Sobernheim. Der Start ist am Info-Point, dem Sommercafé, an der Nahe-Brücke. Die Teilnehmer genießen die Stille des Sonntagmorgens und lauschen dem Gesang der Vögel im Schilf, am Fluss und im Wald. Gemeinsam ermittelt man den Bestand an Vogelarten vor Ort. Die Anmeldung erfolgt unter Tel.: +49 (0)6464-7282 oder per E-Mail an nabubadsobernheim@t-online.de. Die komplette Übersicht über Veranstaltungen im Naturpark Soonwald-Nahe gibt es unter www.soonwald-nahe.de. Info: Trägerverein Naturpark Soonwald-Nahe e.V., Geschäftsstelle Simmern, Ludwigstraße 3-5, 55469 Simmern, Tel.: +49 (0)6761/82650, www.soonwald-nahe.de

05.04.2017, 07:00
Frühlingserwachen am Romantischen Rhein Bei „R(h)einwandern in den Frühling“ werden am 29. und 30. April wieder viele spannende Aktionen, Wanderungen und Führungen angeboten. Die teilnehmenden Orte im Unteren Mittelrheintal legen dabei großen Wert auf ein abwechslungsreiches Programm für Jung und Alt. Am Samstag, 29. April, von 18:00 bis 22:00 Uhr können sich Kinder in Bendorf auf die Lesewanderung „Die schwarze Mühle und die Truhe mit den 7 Schlössern“ begeben. Nach der Erzählung der Geschichte in der Mühle, geht es auf eine kleine, etwa drei Kilometer lange Wanderung auf der Suche nach den sieben Schlüsseln. Die Wanderung ist für Kinder ab sechs Jahre geeignet. Kinder bis zehn Jahre dürfen nur in Begleitung eines Erwachsenen teilnehmen. Treffpunkt ist Heins Mühle in Bendorf. In der Keltenschutzhütte bei Bassenheim in der Verbandsgemeinde Weißenthurm heißt es am Samstag ab 15:00 Uhr „Kochen durch Epochen“. Unter dem Motto „Keltisch Kochen – Schlemmen wie Asterix und Obelix“ können alle Interessierten die Zutaten der Keltenzeit kennenlernen und das ein oder andere Gericht verkosten. Für alle Frühaufsteher gibt es am Sonntag, 30. April, um 4:00 Uhr die Möglichkeit, an der „Vogelstimmenwanderung in den frühen Morgenstunden am Streuobstwiesenweg rund um das Kettiger Bachtal“ teilzunehmen. Start ist der Parkplatz der Förder- und Wohnstätten gGmbH Kettig, Anne-Frank-Str. 1 in Kettig. Ebenfalls am Sonntag ab 11:00 Uhr sind Besucher eingeladen, das Gelände der Permakultur in Andernach-Eich während einer zweistündigen Führung näher kennenzulernen. Das 14 ha große Gelände wird als „Ursprung“ der „Essbaren Stadt“ gesehen und verdeutlicht, wie Landwirtschaft nachhaltig und modern betrieben werden kann. In Linz, der „Bunten Stadt am Rhein“, starten am Sonntag zwei geführte Wanderungen namens „Linzer Hochgefühl“. Die erste der beiden Wanderungen um 10:00 Uhr ist mit etwa 18 Kilometern und einer geplanten Zeit von rund fünf bis sechs Stunden etwas länger als die zwölf Kilometer lange Wanderung um 11:00 Uhr. Beide Wanderungen starten am Historischen Marktplatz in Linz und führen durch die Stadt mit ihren malerischen Plätzen hinauf auf die Linzer Höhen mit herrlichen Ausblicken auf das Rheintal. Alle Informationen zu diesen und weiteren Veranstaltungen im Rahmen des „R(h)einwandern in den Frühling“ und die Anmeldebedingungen findet man unter www.romantischer-rhein.de/veranstaltungen/rheinwandern/.   Info: Romantischer Rhein Tourismus GmbH, An der Königsbach 8, 56075 Koblenz, Tel.: +49 (0)261/973847-20, Fax: +49 (0)261/973847-14, info@?romantischer-rhein.de, www.romantischer-rhein.de, www.facebook.com/RomantischerRhein

05.04.2017, 07:00
Ingelheim am Rhein Wenn die Entscheidung mal wieder schwerfällt, ob der Ausflug lieber actiongeladen, naturnah, lehrreich, kulinarisch, musikalisch oder kinderfreundlich sein soll: In der Rotweinstadt Ingelheim am Rhein lassen sich viele Freizeitvorlieben erfüllen – manche sogar gleichzeitig. Per Bike zum Palast
Drei E-Bike-Verleihstationen, vier Ladestationen, ein Fahrradparkhaus und ein riesiges Radwegenetz machen Genuss-Radler glücklich. Die einst prachtvolle Kaiserpfalz Karls des Großen liegt auf halber Höhe zwischen Horizont und Rheinufer und an der Hiwwel-Route von Bingen nach Mainz. Die beste Zeit für eine Rast ist samstags um kurz vor zwei am Museum bei der Kaiserpfalz. Denn im Besucherzentrum gibt es Erfrischungsgetränke und um 14 Uhr startet die öffentliche Kaiserpfalzführung. Schöner wandern
Der zwölf Kilometer lange Kaiserpfalzwanderweg gleicht einer Zeitreise durchs Mittelalter. Er führt an der Burgkirche in Ober-Ingelheim vorbei, himmelwärts über den Mainzer Berg zum Selztaldom nach Großwinternheim und durch das Selztal wieder retour. Weitere Lieblingsstrecken rund um Ingelheim sind der Prädikatswanderweg Hiwweltour Bismarckturm, der Mühlenweg und der Rundweg Westerberg mit wunderbaren Panoramaausblicken zum Rhein. Kinder, es regnet!
Na und? Dann geht es eben auf eine Schiffsrundfahrt rund um die Mariannenaue oder ins Erlebnisbad Rheinwelle. Nachher lockt die neue Mediathek, in der es viel mehr als nur Bücher, Spiele und W-LAN gibt. Auch ein Kindergeburtstag im Museum ist möglich und Kino natürlich. Wein & Beats
Die Weinhöfefeste finden vom 19. Mai bis zum letzten Augustwochenende statt. Zudem locken das Frühlingsfest am Winzerkeller vom 26. bis 28. Mai, die Nacht der Kunst am 23. Juni, das Hafenfest vom 28. bis 31. Juli, die Reihe Wein und Musik – After Work + After Shopping donnerstags vom 10. August bis 14. September sowie das Rotweinfest vom 23. September bis 1. Oktober. Tickets, auch für Veranstaltungen im neuen Kultur- und Veranstaltungszentrum kING, gibt es bei der Tourist-Information. Info: Tourist-Information Ingelheim, Neuer Markt 1, 55218 Ingelheim am Rhein, Tel.: +49 (0)6132/782, touristinformation@ingelheim.de, www.ingelheim.de

06.03.2017, 07:00
Veranstaltungstipps 2017 01.03. – 30.04.2017 Pfälzer Mandelwochen, zahlreiche Veranstaltungen, www.mandelbluete-pfalz.de 01.03. – 08.10.2017 Festival wunderhoeren in Worms, Schwerpunkt Reformation, zahlreiche Veranstaltungen, www.wunderhoeren.de 13.04. – 22.10.2017 200 Jahre Festung Ehrenbreitstein, zahlreiche Veranstaltungen, www.diefestungehrenbreitstein.de 22.04. – Okt. 2017 Start der Rheinhessen-AUSGEZEICHNET-Weinfeste, zahlreiche Veranstaltungen, www.rheinhessen.de 28. – 30.04.2017 MTB-Fahrtechnik-Wochenende Westerwald 29. – 30.04.2017 R(h)einwandern in den Frühling 30.04. – Okt. 2017 Nahe.Wander.Sommer, Auftaktveranstaltung in Langenlonsheim, zahlreiche Veranstaltungen, www.naheland.net 01.05.2017 Pedelec-Tag rund um den Stöffel-Park im Westerwald 05.05. – Okt. 2017 Eröffnung des Kultursommers Rheinland-Pfalz in Bad Kreuznach, zahlreiche Veranstaltungen, www.kultursommer.de 06. – 07.05.2017 Westerwälder Rennradtage mit Radprofi Marcel Wüst 19. – 21.05.2017 Internationales Jazzfestival in Idar-Oberstein 20.05. – Sept. 2017 5 Jahre Lahnwanderweg, zahlreiche Veranstaltungen, www.lahntal.de/veranstaltungen 11.06.2017 8. Saar-Hunsrück-Steig Wandermarathon 15. – 18.06.2017 12. Ahrtaler Gipfelfest 16. – 18.06.2017 Nürburgring Classic & Eifelrennen, Jubiläum 90 Jahre Nürburgring 17.06. – 23.07.2017 Karl-May-Festspiele in Mörschied 25.06.2017 25 Jahre TaltoTal, Raderlebnistag im Mittelrheintal 29.06. – 02.07.2017 Musikfest „Reformation mit Mendelssohn“ in Speyer 30.06. – 23.07.2017 Schinderhannesfestspiele „WEXELJAHRE“ in Simmern 01.07.2017 40. Jubiläum - Rhein in Flammen zwischen Rüdesheim und Bingen 08.07. – Dez. 2017 Mosel Musikfestival, zahlreiche Veranstaltungen, www.moselmusikfestival.de 12.08.2017 Rhein in Flammen zwischen Spay und Koblenz 01. – 03.09.2017 MTB-Fahrtechnik-Wochenende Westerwald 09.09.2017 Rhein in Flammen in Oberwesel 16.09.2017 Rhein in Flammen zwischen St. Goar und St. Goarshausen 17.09.2017 Jubiläumsfest 200 Jahre Bitburger Brauerei 05. – 15.10.2017 Klangwelle Bad Neuenahr-Ahrweiler Info: Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH, Löhrstraße 103 -105, 56068 Koblenz, Tel: +49 (0)1805/7574636 (0,14 €/Min. aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min.), Fax: +49 (0)261/91520–40, info@gastlandschaften.de, www.gastlandschaften.de, www.facebook.com/rheinland-pfalz

06.03.2017, 07:00
Gastlandschaften Rheinland-Pfalz präsentieren sich auf der ITB 2017 Die landschaftliche und kulturelle Vielfalt der zehn rheinland-pfälzischen Gastlandschaften Ahrtal, Eifel, Hunsrück, Lahntal, Nahe, Mosel-Saar, Pfalz, Rheinhessen, Romantischer Rhein und Westerwald bietet auch 2017 wieder zahlreiche Urlaubs- und Ausflugsmöglichkeiten. Jubiläen und damit verbundene Veranstaltungen 2017
Große Jubiläumsveranstaltungen prägen das Veranstaltungsjahr 2017 in Rheinland-Pfalz. So feiert man im Mittelrheintal zum Beispiel 200 Jahre Festungsstadt: Das hoch über dem Deutschen Eck in Koblenz liegende Festungsgelände bietet ein vielfältiges Unterhaltungsprogramm, von Ausstellungen über Konzerte bis zu Familienangeboten. Beim Raderlebnistag TaltoTal werden am 25. Juni zum 25. Mal die beiden Bundesstraßen rechts und links des Romantischen Rheins für den Autoverkehr gesperrt. Die beeindruckende Flusslandschaft mit ihren Burgen und Schlössern, schroffen Felsen und steilen Weinbergen lässt sich dann besonders gut erleben.
Eben diese Landschaft faszinierte schon vor 200 Jahren den britischen Maler William Turner. Seine Werke prägen die Rheinromantik. Zukünftig sollen bronzene Bodenplatten entlang der „William Turner Route“ zeigen, welche Perspektiven der Maler einst wählte. Faszinierend sind auch die Bewohner des Gartens der Schmetterlinge Schloss Sayn, die seit 30 Jahren große und kleine Besucher faszinieren. Zum Jubiläum zeigt eine Ausstellung bis Anfang April allerlei Wissenswertes und Amüsantes rund um die 30jährige Geschichte dieses Kleinods. In der Eifel feiert die Bitburger Brauerei ihr 200jähriges Bestehen. Das in siebter Familiengeneration geführte Unternehmen zählt zu den bedeutendsten Privatbrauereien Deutschlands. Mehrere Veranstaltungen prägen das Jubiläumsjahr, insbesondere das Jubiläumsfest am 17. September. Bekannt ist die Eifel auch für den Nürburgring, der in diesem Jahr sein 90jähriges Bestehen feiert.
Rund um die legendäre Rennstrecke, mit der unzählige Anekdoten und Heldengeschichten verbunden sind, finden zahlreiche große und kleine Veranstaltungen statt. Ein Höhepunkt des Jubiläumsjahres ist das Eifelrennen, das im Rahmen der Nürburgring Classics vom 16. bis 18. Juni stattfindet. Reformationsjubiläum prägt auch Rheinland-Pfalz
Die Rheinstädte Worms und Speyer zählen zu den wichtigsten Schauplätzen der Reformationsgeschichte. In Worms steht das weltweit größte Reformationsdenkmal. Stadtrundgänge und Kostümführungen machen in beiden Städten Geschichte erlebbar. Vom Luther-Rock-Musical in Speyer über „wunderhoeren“, die Tage alter Musik in Worms, finden zahlreiche Konzerte, Ausstellungen, Vorträge und Vorführungen im Rahmen des Reformationsjubiläums statt. Auch der Kultursommer Rheinland-Pfalz trägt das Motto „Epochen und Episoden“. Die Eröffnungsveranstaltung vom 5. bis 7. Mai findet auf der Bad Kreuznacher Ebernburg statt. Sie war Zufluchtsort für führende Vertreter der Reformation. Im Hunsrück sind die Schinderhannesfestspiele und eine Sonderausstellung im Hunsrück-Museum dem Thema Reformation gewidmet. Ausführliche Informationen und eine detaillierte Veranstaltungsübersicht gibt es unter www.gastlandschaften.de/luther. Bestehende Wege feiern Geburtstag, neue Wanderwege entstehen
Jubiläen prägen auch die rheinland-pfälzische Wanderlandschaft: In diesem Jahr feiert die ursprünglich 185 Kilometer lange Trasse des Saar-Hunsrück-Steigs zwischen Mettlach-Orscholz, Trier und Idar-Oberstein ihr zehnjähriges Bestehen. In den letzten Jahren hat sich Einiges rund um den Steig getan. Heute reicht dieser - mit einem Abzweig in die Römerstadt Trier - bis nach Boppard an den Rhein. Weitere Informationen gibt es unter www.saar-hunsrueck-steig.de.
Im Lahntal wird das Jubiläumsjahr „Fünf Jahre Lahnwanderweg“ mit vielen Wanderungen und Aktionen gefeiert. Den Auftakt macht am 20. Mai eine geführte Wanderung an der Quelle der Lahn bei Bad Laasphe. Am 1. und 2. Juli gibt es eine Extremwanderung durch den Landkreis Marburg-Biedenkopf. Naturführer-Wanderungen folgen am 12. und 13. August im Landkreis Gießen. Informationen über den Lahnmarmor erhält man im neuen Lahnmarmor-Museum in Vilmar, direkt am Lahnwanderweg. Eine Übersicht aller Veranstaltungen gibt es unter www.daslahntal.de/veranstaltungen. Zu dem vielfältigen Angebot an Strecken- und Rundwanderwegen in Rheinland-Pfalz kommen ständig neue, zertifizierte Wege hinzu. Ideal für kurze Wanderungen sind zum Beispiel die neuen Rundwanderwege um die Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler. Die Strecken sind zwischen vier und 13 Kilometer lang und führen durch Wälder, Wiesen und Weinberge. Passend zu ihrer Lage tragen die 15 Wanderwege den Namen „Traubenpfade“. Informationen findet man unter www.ahrtal.de. Mit dem Hildegardweg entsteht 2017 in der Urlaubsregion Nahe ein neuer Pilgerwanderweg. Dieser führt von Idar-Oberstein nach Bingen, vorbei an den Lebensstationen der berühmten Äbtissin, Dichterin, Theologin, Natur- und Heilkundlerin des Mittelalters. Die rund 140 Kilometer lange Route wird am 9. September mit einem Festakt eröffnet. Rund 30 Tafeln informieren über die Person und das Werk der Hildegard von Bingen sowie über das Leben im Mittelalter. Ergänzend laden Meditationstafeln zum Innehalten ein. Informationen gibt es unter www.naheland.net. Fünf neue Rundwanderwege entstehen bis zum Sommer auch in Rheinhessen, Deutschlands größtem Weinbaugebiet. Sie klinken sich in den Reigen der sogenannten „Hiwweltouren“ ein. Das sind ausgezeichnete Rundwanderwege von zehn bis zwölf Kilometern, die durch die abwechslungsreiche Weinkulturlandschaft führen, entlang von Weinbergen, Wiesen und Obstfeldern und durch einladende Winzerorte. Informationen gibt es unter www.rheinhessen.de/hiwweltouren. Natur, Geschichte und Kultur werden in den Nationalparken kombiniert
Deutschlands jüngster Nationalpark Hunsrück-Hochwald bietet Erlebnisse in ursprünglicher Natur, ob bei einer geführten Rangertour, bei einer Wanderung oder Radtour. Gleichzeitig lockt auch eine beeindruckende Kulturlandschaft, in der keltische und römische Funde sowie mittelalterliche Burgruinen von einer bewegten Vergangenheit zeugen. Ausführliche Informationen findet man unter www.nationalpark-hunsrueck-hochwald.de.
Mit einer ganz anderen Geschichte beschäftigt sich das neue Forum Vogelsang ip. Es befindet sich mitten im Nationalpark Eifel in den Gebäuden der ehemaligen NS-Ordensburg. Heute findet man dort einen internationalen Platz für Toleranz, Vielfalt und ein friedliches Miteinander. Zwei Dauerausstellungen laden zum Besuch ein: „Bestimmung: Herrenmensch. NS-Ordensburgen zwischen Faszination und Verbrechen“ heißt die eine Dauerausstellung, die sich aus verschiedenen Perspektiven mit dem historischen Ort Vogelsang beschäftigt. „Wildnis(t)räume“ lautet der der Titel der barrierefreien Dauerausstellung des Nationalpark-Zentrums Eifel. Informationen findet man unter www.vogelsang-ip.de. Sattelfest durch den Westerwald
Der Westerwald lädt sowohl zu gemütlichen als auch zu sportlichen Radtouren ein. Wer auf eigene Faust unterwegs ist, findet ein gut ausgeschildertes Radwegenetz vor. Dieses soll in den nächsten Jahren zudem noch um vier neue Radrundwege pro Jahr erweitert werden. Auch die vom Westerwald Touristik-Service organisierten Radveranstaltungen werden jedem Anspruch gerecht: Zwei Mountainbike-Fahrtechnik-Wochenenden bieten vom 28. bis 30. April und 1. bis 3. September eine professionelle Einführung ins MTB-Fahren auf naturbelassenen Trails mit schnellen Abfahrten. Am 1. Mai lädt der Pedelec-Tag rund um den Tertiär- und Industrieerlebnispark Stöffel-Park zu geführten Rundtouren mit Pedelecs ein. Während der Westerwälder Rennradtage nimmt der Radprofi Marcel Wüst die Teilnehmer mit zu zwei abwechslungsreichen Touren. Informationen gibt es unter www.westerwald.info. Wein + Kulinarik = ausgezeichnete Qualität
Die Region Mosel-Saar gehört zu den Top-Reisezielen und ist kulinarisch Spitzenklasse. Das belegt der dritte Platz beim diesjährigen "Destination Brand Award" in der Kategorie "Kulinarische Reisen". Grundlage für die Auszeichnung ist die repräsentative Umfrage „Destination Brand“ zur Markenstärke von Reisedestinationen. Denn an der Mosel kommen Liebhaber der deftig-bodenständigen Gerichte ebenso auf ihre Kosten wie Gourmets, die zwischen sieben Sterne-Restaurants wählen können. Informationen gibt es unter www.mosellandtouristik.de.
Hohe Qualität genießen Gäste auch in Rheinhessen. Dort weist das Gütesiegel „Rheinhessen AUSGEZEICHNET“ auf gelebte Qualität und hochwertige Angebote hin. Ausgezeichnete Vinotheken zum Beispiel präsentieren ihre Weine in einem besonders ansprechenden Ambiente. Auch bei den Weinfesten werden in Rheinhessen nur jene mit dem Rheinhessen-AUSGEZEICHNET-Siegel versehen, die für ein besonderes Weinerlebnis sorgen. Zu den Qualitätskriterien gehören u.a. die Nutzung attraktiver Veranstaltungsorte, die stilvolle Gestaltung der Stände und kompetentes Personal im Weinausschank. Informationen gibt es unter www.rheinhessen.de.
Auch in der Pfalz geht der Trend immer mehr zu modernen Vinotheken, um den Wein in ansprechendem Ambiente zu präsentieren. Diese sind häufig auch ein architektonisches Erlebnis: Mal steht ein Kubus aus Glas und Cortenstahl mitten im Weinberg, mal holen große Glasflächen die Landschaft nach innen. Andere Bauwerke begeistern mit spannungsvollen Kontrasten moderner Elemente mit alter, teils denkmalgeschützter Bausubstanz. Eine Broschüre mit Informationen über 38 Pfälzer Vinotheken kann unter www.pfalz.de bestellt oder heruntergeladen werden.
Im Ahrtal gibt es regelmäßig fachkundige Führungen der Winzer durch Weinberge und Keller. Unter dem Motto „Vom Schiefer geprägt vom Winzer gepflegt“ findet ab Ostern an jedem Samstag eine Panoramawanderung rund um das Weindorf Dernau statt, die mit einer kleinen Weinprobe im Keller der Dagernova Weinmanufaktur endet. Ab 1. Mai bietet die Winzergenossenschaft Mayschoß-Altenahr mittwochs und samstags die Führung „Unterwegs im Saffenburger Ländchen“ an. Informationen findet man unter www.ahrtal.de. Info: Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH, Löhrstraße 103 -105, 56068 Koblenz, Tel: +49 (0)1805/7574636 (0,14 €/Min. aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min.), Fax: +49 (0)261/91520–40, info@gastlandschaften.de, www.gastlandschaften.de, www.facebook.com/rheinland-pfalz

12.01.2017, 07:00
Neuigkeiten zur Rheinland-Pfalz App Seit rund fünf Jahren betreibt die Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH (RPT) gemeinsam mit den zehn touristischen Regionen im Land ihren Tourenplaner auf www.tourenplaner-rheinland-pfalz.de. Wer nach Rheinland-Pfalz reist, zum Beispiel zum Wandern oder Radfahren, kann den Tourenplaner und die dazu passende App sowohl als Planungstool als auch als Informationsmöglichkeit während des Aufenthaltes nutzen. Ab Februar 2017 wird diese App einen neuen Namen erhalten „Rheinland-Pfalz App“. Der neue Name ist dann Programm: So sind nicht mehr nur Informationen über Wander- und Radtouren aufbereitet, sondern auch  Sehenswürdigkeiten, Einkehr- und Unterkunftsbetriebe ausführlich beschrieben. Bis Ende Oktober 2016 wurde dieser Content mehr als 3 Millionen Mal aufgerufen und über 135.000 Mal herunter geladen. Das entspricht mehr als 10.000 Zugriffen und über 450 Downloads pro Tag. Datenqualität und Contentmarketing
Im Tourenplaner und in der App werden die Touren angezeigt, die die rheinland-pfälzischen Regionen im Outdooractive CMS erfassen. Die touristischen Sehenswürdigkeiten werden in der zentralen Datenbank deskline® gepflegt und über eine Schnittstelle an die App und den Tourenplaner übertragen. Zur Sicherung der Datenqualität hat die RPT in Abstimmung mit den Regionalagenturen einen Content-Leitfaden entwickelt, der permanent weiterentwickelt und optimiert wird. Wie Tourenplaner und App an die Bedürfnisse der Zielgruppen angepasst werden können, ist dabei ebenfalls Thema. Dieses findet auch Einzug in die neue Online-Strategie, die im Jahr 2017 verabschiedet werden soll.  Weiterführende Informationen gibt es unter www.tourenplaner-rheinland-pfalz.de und www.gastlandschaften.de/app . Info: Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH, Löhrstraße 103 -105, 56068 Koblenz, Tel: +49 (0)1805/7574636 (0,14 €/Min. aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min.), Fax: +49 (0)261/91520–40, info@gastlandschaften.de, www.gastlandschaften.de, www.facebook.com/rheinland-pfalz

12.01.2017, 06:20
Zehn Jahre Saar-Hunsrück-Steig Im Mai 2007 wurde der Saar-Hunsrück-Steig auf 180 Kilometern zwischen dem Aussichtspunkt Cloef oberhalb der Saarschleife bei Mettlach-Orscholz, der Römerstadt Trier und der Edelsteinstadt Idar-Oberstein eröffnet. Damit feiert dieser Teil des Fernwanderweges 2017 bereits sein zehnjähriges Bestehen.
Der Saar-Hunsrück-Steig ist ein Weg für leidenschaftliche Naturliebhaber. Er führt durch abwechslungsreiche Wein-, Fluss- und Waldlandschaften, bietet schmale Trekkingpassagen und weite Blicke. So sind die saarländischen Etappen von Mettlach-Orscholz über Losheim bis nach Weiskirchen von herrliche Aussichten und schönen Wald- und Wiesenlandschaften geprägt. Zudem sind der Baumwipfelpfad an der Saarschleife, das Erlebniszentrum von Villeroy & Boch in Mettlach und der Losheimer Stausee in diesem Streckenabschnitt ganz besondere Ausflugsziele. Der Abschnitt von Weiskirchen über Grimburg nach Hermeskeil führt durch das Herz des Hochwaldes. Wald, Wiesen, Wasser, die Jungvieh-Alm Wadrill und wunderbare Täler werden passiert. Sehenswert sind neben dem Staudengarten, dem Mechanischen Musiksalon und dem Wild- und Wanderpark in Weiskirchen auch die restaurierte Burganlage und das Burg- und Hexenmuseum in Grimburg. Wandern auf hohem Niveau mit viel Licht und Wald sowie 600 bis 800 Meter hohe Berge und eine Menge Ruhe erlebt man auf den vier Etappen des Saar-Hunsrück-Steig, die durch den Nationalpark Hunsrück-Hochwald verlaufen, von Hermeskeil über den Erbeskopf nach Morbach. Neben dem Informationszentrum des Naturparks Saar-Hunsrück mit der Erlebnisausstellung „Mensch und Landschaft“ und dem Feuerwehr-Erlebnis-Museum in Hermeskeil sorgen die Primstalsperre in Nonnweiler, der größte keltische Ringwall Mitteleuropas in Otzenhausen und der Erbeskopf, als höchster Berg in Rheinland-Pfalz, für Abwechslung. Der Saar-Hunsrück-Steig von Morbach bis nach Idar-Oberstein ist geprägt durch einige steile Abstiege, weite Ausblicke und eindrucksvolle Quarzit- und Felsformationen. Sehenswürdigkeiten wie die Wildenburg mit dem Wildfreigehege, das Deutsche Edelsteinmuseum und die Felsenkirche in Idar-Oberstein liegen am Wanderweg. Auf dem Abzweig von Hermeskeil über Kell am See nach Trier ist entspanntes Wandern auf meist naturbelassenen Pfaden, begleitet von Wein, Geschichte, Kultur und urbaner Abwechslung angesagt. Trier, die älteste Stadt Deutschlands mit ihren acht Weltkulturerbestätten, lockt ebenso wie die Freizeitattraktionen in Kell am See oder die Riveris-Talsperre im Ruwertal. Als „Deutschlands Schönster Wanderweg“ in der Kategorie Routen wurde der Saar-Hunsrück-Steig bereits 2009 vom Deutschen Wandermagazin ausgezeichnet. Seit seiner Einrichtung hat sich zudem Einiges am Premium-Fernwanderweg getan. Heute führt der Saar-Hunsrück-Steig auf insgesamt 410 Kilometern von Perl an der Mosel mit dem Abzweig nach Trier über den östlichen Hunsrück bis nach Boppard an den Rhein. Eindrucksvolle, neue Einrichtungen wie der Nationalpark Hunsrück-Hochwald oder die längste Hängeseilbrücke Deutschlands, die Hängeseilbrücke Geierlay, machen das Wandererlebnis auf dem Saar-Hunsrück-Steig unvergesslich.  Info: Hunsrück-Touristik GmbH, Gebäude 663, 55483 Hahn-Flughafen, Tel. +49 (0)6543/50770-0, Fax: +49 (0)6543/50770-9, info@hunsruecktouristik.de, www.hunsruecktouristik.de, www.facebook.com/HunsrueckTouristik, www.twitter.com/Hunsrueck_Touri

12.01.2017, 06:20
Von der Quelle bis zum Sprudel Malerische Ortschaften, Wacholdergebiete, ein Wasserfall, sanfte Täler, spektakuläre Felsformationen – das Wandern auf dem Eifelsteig bietet viel Abwechslung. Der Wanderweg kann natürlich das ganze Jahr begangen werden, ideal ist jedoch die Zeit zwischen April und November. An jedem Tag erleben Naturbegeisterte neue Ausblicke und die Vielfalt unterschiedlicher Landschaften. Wer nicht die Zeit hat, die 15 Etappen und 313 Kilometer des Eifelsteigs im Ganzen zu wandern, der kann sich die Touren beliebig zusammenstellen. So bietet zum Beispiel das Pauschalangebot „Von der Quelle bis zum Sprudel“ die Möglichkeit, drei Etappen des Eifelsteigs zu wandern – von der Quelle der Ahr in Blankenheim bis nach Gerolstein, dem Ort, der dem bekannten Sprudel seinen Namen gab. Der Gepäcktransfer ist inklusive. In Blankenheim sollten sich Wanderer vor dem eigentlichen Start der Tour etwas Zeit nehmen, durch den malerischen Ort mit seinen Fachwerkhäusern unterhalb des Burgbergs zu schlendern. Im Zentrum Blankenheims ist die Quelle der Ahr in einem Keller zu sehen. Von dort aus führt die Wanderung auf und ab über den historischen Brotpfad durch eine waldreiche Region. Bei Alendorf ist die Landschaft durch Wacholdersträucher geprägt. Von der sehenswerten Kapelle am Ortsrand führt ein Kreuzweg bis zum über 520 Meter hohen Kalvarienberg. Bei klarem Wetter werden die Wanderer mit einem tollen Rundumblick belohnt. In Mirbach endet die 17,7 Kilometer lange Etappe. Von dort geht am nächsten Tag in die Krimi-Hauptstadt der Eifel, Hillesheim. Etwa auf der Hälfte der Strecke wartet mit dem Dreimühlen-Wasserfall einer der Höhepunkte des Tages. Sanft plätschert das kalte, kalkhaltige Wasser auf einer Breite von etwa zwölf Metern vier bis sechs Meter tief zum Ahbach. Durch seine Sinterbildung ist der Wasserfall zu einem wahren Naturdenkmal geworden. Die Klosterkirche in Niederehe und der malerische Burgort Kerpen lohnen ebenfalls einen Besuch. Nach 26,1 Kilometern ist Hillesheim schließlich erreicht und die Wanderer können nicht nur im Café Sherlock einkehren, sondern auch im Krimihotel übernachten. Die dritte Etappe umfasst 20,1 Kilometer und führt von Hillesheim nach Gerolstein. Am Ortsausgang von Hillesheim beginnt das Bolsdorfer Tälchen, das mit einem See, Kalksteinfelsen und dem Hillesheimer Bach lockt. Wenig später treffen die Eifelsteig-Wanderer das erste Mal auf den Fluss Kyll. Nach der Überquerung folgt ein steiler Aufstieg durch den Wald bis zu den Eis- und Mühlsteinhöhlen am Rother Kopf. Nach sanften Hügellandschaften treffen die Wanderer auf die sogenannten Gerolsteiner Dolomiten, ein ehemaliges Kalksteinriff, das im Unterdevon (vor ca. 390 Mio. Jahren) von riffbildenden Organismen gebaut wurde. Spektakuläre Felsformationen säumen den Weg und sind zugleich lohnenswerte Aussichtspunkte. Nach einem Rundgang über einen interessanten Geo-Pfad zur Karsthöhle Buchenloch und dem Vulkankrater Papenkaule beendet man die Eifelsteig-Etappe mit einem steilen Abstieg durch Serpentinen hinab in das Kylltal in Gerolstein. Info: Eifel Tourismus GmbH, Kalvarienbergstraße 1, 54595 Prüm, Tel.: +49 (0)6551/9656-0, Fax: +49 (0)6551/9656-96, info@eifel.info, www.eifel.info, www.facebook.com/eifelfanpage, www.twitter.com/EifelTourismus

12.01.2017, 06:15
Ausgeichnet Wandern im Ahrtal Für Naturgenießer und Weinliebhaber hat das Ahrtal viel Außergewöhnliches zu bieten. Nur rund 50 Kilometer vor den Toren der Rheinstädte Köln und Bonn gelegen, verfügt die Region an der Ahr über eine große Vielfalt an Wanderwegen. Auf dem Prädikatswanderweg AhrSteig das komplette Ahrtal erwandern Wer es sportlich anspruchsvoll mag, kommt im Ahrtal ebenfalls auf seine Kosten. Seit Beginn des Wanderjahres 2016 ist der AhrSteig von der Ahrquelle in Blankenheim bis zur Ahrmündung bei Sinzig durchgängig begehbar. Der rund 100 Kilometer lange Prädikatsweg zeigt auf insgesamt sieben Etappen die landschaftliche Vielfalt der Region. Neben einer sehr abwechslungsreichen Naturlandschaft finden sich auf dem Weg in regelmäßigen Abständen Naturdenkmäler, Sehenswürdigkeiten und Panorama-Ausblicke. Strecken mit idyllischen Waldwegen und stillen Wiesenpfaden stehen sanften Höhenlagen und engen Felspfaden gegenüber. Einsame Hochplateaus wechseln sich mit lebendigen Weinorten ab. Zusätzlich zeichnen eindrucksvolle Ausblicke in das romantische Ahrtal, auf Bad Neuenahr-Ahrweiler, in die Eifel sowie zu den Höhen des Siebengebirges den einzigartigen AhrSteig aus. Der Schwierigkeitsgrad der einzelnen Etappen reicht von mittel bis schwer. Die Etappenlängen variieren zwischen elf und 19 Kilometern. Traubenpfade und Rundwanderwege im Stadtgebiet Bad Neuenahr-Ahrweiler
Auf 15 neuen Rundwanderwegen können Naturliebhaber und Spaziergänger das Weinanbaugebiet rund um Bad Neuenahr-Ahrweiler erkunden und sich an grandiosen Ausblicken erfreuen. Die neuen Wege sind zwischen vier und 14 Kilometer lang. Fünf der 15 Kurztouren sind so genannte Traubenpfade, die auf besonders schönen Wegen unmittelbar durch die Weinberge führen. Ausgeschildert sind die Wanderwege nach den neuesten Standards. Die Wegemarkierungen zeigen das Logo der Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler mit den jeweiligen Nummern der Wanderwege. Ob lauschiger Spaziergang oder anspruchsvolle Wanderung – für jeden Wanderer und jede Kondition sind passende Rundwanderwege dabei. Der Traubenpfad 2 „Unterm Birnbaum“ ist mit einer Länge von vier Kilometern sehr gut begehbar und auch für Kinderwagen geeignet. Von diesem Weg aus bietet sich ein wunderschöner Ausblick auf die Kurstadt Bad Neuenahr und die Rotweinmetropole Ahrweiler. Nach den Wanderungen lädt die mittelalterliche Altstadt von Ahrweiler zu einem gemütlichen Ausklang des Wandertages ein. Die historische Stadtmauer und die romantischen Fachwerkhäuser mit Straußwirtschaften, Winzerhöfen, Restaurants und Cafés bilden eine passende Kulisse für den entspannten Genuss des Ahrweins. Birnen-Rundwanderweg in Lantershofen
Birnbäume begleiten Wanderer auch auf dem acht Kilometer langen Rundwanderweg im Birnendorf Lantershofen. Der Wanderweg beginnt östlich von Lantershofen am Rotweinwanderweg. Die leicht begehbare Strecke führt durch alte Gassen, vorbei an historischen Gebäuden und schönen Fachwerkhäusern bis zum Birnensortengarten und auf die Rotweinwanderweg-Route. Entlang des Birnen-Rundwanderwegs sind sechs innovative Holzobjekte sowie besondere Bänke aufgestellt. Die Skulpturen und Sitzgelegenheiten dienen Wanderern zur Rast oder als Regenschutz. Der Klassiker unter den Wanderwegen im Ahrtal – der Rotweinwanderweg
Der Rotweinwanderweg gehört zu den beliebtesten Wanderwegen im Ahrtal.  Neben Naturdenkmälern wie der Felsformation Bunte Kuh in Walporzheim oder historischen Sehenswürdigkeiten wie der Burg Are in Altenahr bieten sich immer wieder wunderschöne Ausblicke auf das Ahrtal und die malerischen Weindörfer. Durch die gute Begehbarkeit des Weges kommen auch Spaziergänger auf ihre Kosten. Rund um den Rotweinwanderweg, zwischen Bad Bodendorf und Altenahr, laden Weindörfer mit ihren Straußwirtschaften und Winzerhöfen zur Einkehr ein. Sie sind über gut ausgeschilderte Zuwege erreichbar. Info: Ahrtal-Tourismus Bad Neuenahr-Ahrweiler e.V., Hauptstraße 80, 53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler, Tel.: +49 (0)2641/9171-0, Fax: +49 (0)2641/9171-51, info@ahrtaltourismus.de, www.ahrtal.de, www.facebook.com/ahrtal, www.twitter.com/ahrtaltourismus    

12.01.2017, 06:10
Abenteuerfeeling und Lagerfeuerromantik am Soonwaldsteig Der 86 Kilometer lange Premium-Wanderweg Soonwaldsteig im Naturpark Soonwald-Nahe berührt auf mehr als 40 Kilometern keine Siedlung und quert nur wenige, schwach befahrene Landstraßen. Ideale Voraussetzungen, um mit dem Zelt im Rucksack zu wandern und das Gefühl von Freiheit und Natur hautnah zu spüren. Attraktive Übernachtungsmöglichkeiten für Backpacker stellen die drei Trekkingcamps dar, die vom Trägerverein des Naturparks Soonwald-Nahe im Kernbereich des Soonwaldes eingerichtet wurden. Schmale Pfade führen zu den versteckt liegenden Plätzen, die umgeben von dichtem Laubwald mitten in der Natur liegen. Frei nach dem Prinzip „hinterlasse nichts außer deinen Fußspuren und nimm nichts mit außer deinen Eindrücken" wurden die Camps naturnah konzipiert. Mit nur sechs Lagerplätzen, einer Feuerstelle und einer Toilette ausgestattet, bieten sie alles für ein kleines Abenteuer. Alles andere müssen die Wanderer, wie auch Wasser und Verpflegung, mitbringen und ihren Müll auch wieder mitnehmen. Von April bis Ende Oktober kann die Übernachtung auf den Trekkingscamps online gebucht werden. Ideal ergänzt werden die Trekkingscamps durch zwei Zeltplätze. Auf der zweiten Etappe befindet sich der Zeltplatz innerhalb der Ruine der mittelalterlichen Schmidtburg im Hahnenbachtal. Auf der fünften Etappe des Soonwaldsteigs liegt dieser im Outdoor-Park Lauschhütte im Binger Wald. Die Auswahl reicht dort von einem Waldmobil über zwei Baumhäuser, drei Baumzelte bis hin zu fünf überdachten Hängematten. Für Gruppenübernachtungen steht ein Jurtencamp zur Verfügung. Speziell für die Rucksackwanderer auf dem Soonwaldsteig besteht auf einer Wiese oberhalb des Kletterwalds die Möglichkeit, das eigene Zelt aufzuschlagen. Die Camps können fünf Tage vor Anreise online unter www.soonwaldsteig.de und www.naheland.net gebucht werden. Info: Naheland-Touristik GmbH, Bahnhofstraße 37, 55606 Kirn, Tel.: +49 (0)6752/1376-10, Fax: +49 (0)6752/1376-20, info@naheland.net, www.naheland.net, www.facebook.com/NahelandTouristik

12.01.2017, 06:05
Outdoorfeeling pur im Westerwald Der WesterwaldSteig – das sind 235 Kilometer pure Wanderleidenschaft. Gleich acht verschiedene Naturräume erschließt der von Herborn im Osten bis nach Bad Hönningen im Rheintal verlaufende Prädikatswanderweg. 16 Etappen von sechs bis zwanzig Kilometern Länge bieten viel für alle Sinne und die jeweilige Wanderkondition. Da kann man auf den weiten Höhen des Westerwaldes dem Wind lauschen, sich in glasklaren Seen spiegeln und auf sanften Wellen treiben lassen, durch blühende Wiesen streifen und in wildromantischen Schluchten sagenhafte Felsen entdecken – kurzum den Schätzen der Erde ganz nahe sein. Zudem trifft unbändige Natur auf Tradition und Handwerkskunst der Menschen des Westerwaldes. Im lebendig-bunten Herborn leuchten die Fachwerkfassaden um die Wette und am Löwenbrunnen auf dem Hachenburger Marktplatz ist die schönste Bühne des Westerwaldes für Genuss, Musik und Märkte. Geschichtsträchtige Orte und authentische Wäller Dörfer sind immer wieder Start und Ziel auf der Entdeckertour durch grüne Berge und Täler. Und immer wieder geht es hoch hinaus. Auf Aussichtspunkte wie das Roßbacher Häubchen oder die Weißenfelser Ley im Wiedtal, auf Aussichtstürme wie den Hedwigsturm im Kneippheilbad Bad Marienberg oder den Raiffeisenturm auf dem Beulskopf. Die Fuchskaute thront mit 657 Metern über allem und bietet Höhepunkte artenreicher Flora und Fauna. Dem Himmel ganz nah kann sich der Wandergast auch in den Klöstern von Marienstatt, Marienthal, Ehrenstein, Hausen und Waldbreitbach fühlen. Dort erfährt er friedvolle Stille und Zeit für die kleinen und großen Wunder der Natur. Wer hingegen den Nervenkitzel sucht, erklimmt den Klettersteig am Hölderstein.
Abwechslungsreich und naturnah sind auch die Wäller Touren, meist Rundwege, die abseits des WesterwaldSteigs die Vielfalt des Westerwalds widerspiegeln. Mit dem Rad unterwegs
Natürlich kann man im Westerwald auch auf Entdeckungsreise mit dem Fahrrad gehen. Top ausgeschilderte Touren garantieren die sichere Orientierung, Themenwege sind jeweils mit einem eigenen Logo gekennzeichnet. Die hügelige Region kann auch mit dem E-Bike schwungvoll erkundet werden. Die landschaftliche und kulturelle Vielfalt des Westerwaldes lässt sich so entspannt und unbeschwert erleben. Grenzenlose Mobilität garantiert dabei ganzjährig ein Netzwerk aus Verleih- und Akkuladestationen. Auch für Rennradfahrer ist der hügelige Westerwald ein optimales Trainingsrevier. Marcel Wüst, einer der erfolgreichsten deutschen Radrennfahrer und mehrfacher Etappensieger der Tour de France und des Giro d´Italia, konnte als Guide für Trainingsfahrten gewonnen werden. Am 06. und 07. Mai gibt er bei geführten Touren Tipps für Einsteiger und Fortgeschrittene. Info: Westerwald Touristik-Service, Kirchstraße 48a, 56410 Montabaur, Tel.: +49 (0)2602/30010, Fax: +49 (0)2602/947325, mail@westerwald.info, www.westerwald.info, www.facebook.com/westerwald

12.01.2017, 06:00
Frühlingserwachen in Rheinhessen Von Wald, Weinbergen und Weiden gesäumte Wege und Weitblicke vom Rheintal bis in den Taunus – der Prädikatswanderweg „Hiwweltour Bismarckturm“ bei Ingelheim spart nicht mit Reizen. Gerade zur Blütezeit im Frühling ist der rund zehn Kilometer lange Rundweg durch Obstplantagen und Streuobstwiesen ein zauberhafter Stimmungsmacher. Gleich zu Beginn bietet der Bismarckturm eine wunderbare Rundumsicht auf Ingelheim und das Rheintal mit Rheingau und Taunushöhen. Vom Turm aus geht es weiter zur nahen Hangkante, von wo sich der Pfad idyllisch durch den Wald schlängelt. Dort öffnet sich das nächste grandiose Panorama in den Rheingau. In sanftem Auf und Ab, durch Obstplantagen und Weinberge, erreicht die Hiwweltour das Welzbachtal, wo einst zahlreiche Mühlen die Kraft des Wassers nutzten. Danach erwartet der „Tisch des Weines“ die Wanderer zum Picknick an einer idealen Stelle, die den Aufstieg mit einem wunderbaren Ausblick über das rheinhessische Hügelland belohnt. Eine weitere Überraschung wartet auf dem Plateau: Ein kurzer Zuweg führt zum besonders für Familien interessanten geoökologischen Lehrpfad, der an dieser Stelle auf die Salamanderlöcher aufmerksam macht. Anschließend geht es fast eben durch den artenreichen Wald des Naturschutzgebietes Gau-Algesheimer Kopf, in dem uralte Eichen für einen Hauch von deutschem Urwald sorgen. Zurück in Ingelheim bietet sich eine Einkehr in der Rheinhessen-AUSGEZEICHNET-Vinothek des Weinguts Wasem an. Eine Weinprobe mit passenden Leckereien belohnt die Mühe und macht Lust auf mehr. Ein Rundgang durch die Rotweinstadt Ingelheim lohnt aber nicht nur des Weines wegen. Die archäologisch bedeutsame Kaiserpfalz Karls des Großen und das Museum an der Kaiserpfalz sind einen Besuch wert. Einzelheiten zu den Wegen, Karten und Beschreibungen gibt es unter www.hiwwel-touren.de. Info: Rheinhessen-Touristik GmbH, Kreuzhof 1, 55268 Nieder-Olm, Tel.: +49 (0)6136/92398-0, Fax: +49 (0)6136/92398-79, info@rheinhessen.info, www.rheinhessen.de, www.facebook.com/weinerlebnis.rheinhessen

12.01.2017, 05:55
Happy Birthday: Fünf Jahre Lahnwanderweg Im Lahntal wird 2017 das Jubiläumsjahr „Fünf Jahre Lahnwanderweg“ mit vielen Wanderungen, Aktionen und einem Gewinnspiel gefeiert. Die Jubiläumswanderung beginnt Ende Mai an der Quelle der Lahn bei Bad Laasphe. Dort startet der riesige rote Lahnwanderweg-Rucksack seine Wanderung. Er sucht Mitwanderer, um die Schönheit des Lahntals auf dem Lahnwanderweg zu erkunden. Bis zum 1. September folgen dann weitere Aktionen. So gibt es zum Beispiel einen Wandermarathon mit dem bekannten Weitwanderer Thorsten Hoyer am 1. und 2. Juli. Veranstalter sind der Landkreis Marburg-Biedenkopf in Kooperation mit der Kurhessenbahn. Ein Besuch auf dem Ochsenfest am 6. Juni in Wetzlar und die Beteiligung am Blumenkorso am 27. August in Bad Ems verbinden das Jubiläum mit den großen Festen im Lahntal. Im Landkreis Gießen wird es süß und deftig: Neben einer Naturführer-Wanderung am 12. August warten am 13. August frischer Kuchen aus dem Backhaus und ein Wildschwein vom Grill auf die hungrigen Wanderer. Der Landkreis Limburg-Weilburg stellt die Besonderheiten des Lahnmarmors im neuen Lahnmarmor-Museum in Villmar vor. Im Zeichen des Lahnweins steht eine Wanderung mit Weinprobe und Weinkönigin am 11. Juni im Nassauer Land.
Neben dem Wandergenuss gibt es während der Aktionstage auch Einiges zu gewinnen. Eine Übersicht aller Veranstaltungen gibt es in Kürze unter www.daslahntal.de/veranstaltungen. Der Lahnwanderweg durchstreift die unterschiedlichen Landschaften des Lahntals und verknüpft sie mit den lebendigen Orten und ihren Sehenswürdigkeiten. Seine Reize reichen von der eher verwunschenen Landschaft an der Quelle und im oberen Lahntal über die Weite der Auenlandschaften im mittleren Lahntal bis ins wildromantische untere Lahntal, wo sich der Fluss durch das tief eingeschnittene Tal schlängelt. Der Lahnwanderweg wurde erneut als „Qualitätsweg Wanderbares Deutschland“ ausgezeichnet. Sehr komfortabel ist zudem die exzellente Bahnanbindung. Info: Lahntal Tourismus Verband e. V., Brückenstraße 2, 35576 Wetzlar, Tel.: +49 (0)6441/309980, Fax: +49 (0)3212/1239508, info@daslahntal.de, www.daslahntal.de, www.facebook.com/lahntal

12.01.2017, 05:50
Neue Broschüre der Nahe.Urlaubsregion Die Naheland-Touristik GmbH ist für die kommende Wander- und Radwandersaison gut gerüstet. In einer neuen 32-seitigen Broschüre werden insgesamt 19 Wander- und Radreiseangebote vorgestellt. Die 13 Wanderreisen und 6 Radreisen machen die Urlaubsplanung leicht, denn die gesamte Organisation übernimmt die Naheland-Touristik GmbH. Neben den Angeboten der Naheland-Touristik GmbH stellen neun Hotels ihre eigenen Wander- und Radwanderarrangements vor. Sie sind meist als Qualitätsgastgeber Wanderbares Deutschland oder als Bett+Bike Betrieb zertifiziert. Unter den Wanderreisen sind Pauschalangebote zu den Premium-Fernwanderwegen Soonwaldsteig und Saar-Hunsrück-Steig, auch mit der Verlängerung von Idar-Oberstein bis Boppard am Rhein. Zudem gibt es mehrtägige Wanderarrangements auf den Traumschleifen und Vitaltouren. Auch die beliebte siebentägige Wanderung auf dem Weinwanderweg Rhein-Nahe „Wandern wo der Wein wächst“ ist in der Broschüre zu finden.
Zudem laden sechs Radwanderreisen zu einem Radurlaub in die Nahe.Urlaubsregion ein. Darunter sind die bekannte dreitägige Tour „Mit dem Fahrrad von Winzerhof zu Winzerhof“ oder eine mehrtägige Radtour auf dem Nahe-Radweg. Die Broschüre „Wanderreisen und Radreisen“ gibt es kostenlos zum Bestellen und Herunterladen in der Rubrik Service unter www.naheland.net. Info: Naheland-Touristik GmbH, Bahnhofstraße 37, 55606 Kirn, Tel.: +49 (0)6752/1376-10, Fax: +49 (0)6752/1376-20, info@naheland.net, www.naheland.net, www.facebook.com/NahelandTouristik

12.01.2017, 05:49
Moselsteig, Moselradweg und Mosel Weinkultur Die Mosellandtouristik GmbH hat drei neue thematische Kataloge mit Urlaubsangeboten, Übernachtungsmöglichkeiten, Tipps und Informationen veröffentlicht. Erlebnis MOSEL WeinKulturLand
Genießer, die eine der schönsten Flusslandschaften Europas kulturell und genussvoll erleben möchten, erhalten Inspiration durch das Reisemagazin „Erlebnis MOSEL WeinKulturLand“. Dazu gehören Urlaubstipps, Weinerlebnis- und Kulturpauschalen sowie spannende Weingeschichten. Radfahren im Moselland
Der Moselradweg gehört dank seiner historischen Sehenswürdigkeiten und der spektakulären Landschaft zu den schönsten Flussradrouten Deutschlands. Der Radreisekatalog „Radfahren im Moselland“ präsentiert das abwechslungsreiche Radrouten-Angebot, vom Mosel-Radweg über den Maare-Mosel-Radweg bis zur grenzüberschreitenden Veloroute SaarLorLux. Eine Auswahl an Radreiseangeboten, fahrradfreundlichen Gastbetrieben und allgemeinen Tipps rund um die Themen Radfahren und Mountainbiking runden den Katalog ab. Wandern auf dem Moselsteig
Der Moselsteig verbindet auf 365 Kilometern unzählige landschaftliche und kulturelle Highlights. Er begleitet den kompletten deutschen Mosellauf zwischen Perl an der deutsch-französisch-luxemburgischen Grenze und dem Deutschen Eck in Koblenz. Naturbelassene Pfade führen zu immer neuen Aussichtspunkten. Im Frühjahr können Naturfreunde den seltenen Apollofalter bewundern und an heißen Tagen den mediterranen Duft des wilden Buchsbaums genießen. Der Katalog  „Wandern auf dem Moselsteig“ umfasst alle 24 Moselsteig-Etappen, Moselsteig-Seitensprünge und Traumpfade. Für die Urlaubsplanung stehen Wanderarrangements und zahlreiche Wandergastgeber zur Auswahl. Weitere Anregungen bieten die Broschüren "Camping- und Reisemobilstellplätze im Moselland", Unterwegs auf dem Wasser“ und „Veranstaltungen im Moselland“. Die Broschüren können unter www.mosellandtouristik.de bestellt oder als pdf-Datei heruntergeladen werden. Info: Mosellandtouristik GmbH, Kordelweg 1, 54470 Bernkastel-Kues, Tel.: +49 (0)6531/9733-0, Fax: +49 (0)6531/9733-33, info@mosellandtouristik.de, www.mosellandtouristik.de, www.facebook.com/Mosellandtouristik

12.01.2017, 05:45
Die schönsten Wanderwege und Wanderveranstaltungen in der Pfalz Alle Pfälzer Prädikatswanderwege auf einen  Blick zeigt die „Wanderkarte Pfalz“ des Pfalz.Touristik e.V., die pünktlich zur Touristikmesse CMT im Januar neu aufgelegt wird. In der Übersichtskarte im Maßstab 1:185.000 sind alle 45 Prädikatswanderwege der Pfalz dargestellt. Dazu gehören die drei Fernwanderwege „Pfälzer Höhenweg“, „Pfälzer Waldpfad“ und „Pfälzer Weinsteig“ sowie acht Mehrtagestouren, 24 Tagestouren und zehn Halbtagestouren. Die Neuauflage wurde um 13 neue Prädikatstouren in Dahn, Bad Bergzabern, Bruchmühlbach-Miesau, Kusel und Baumholder ergänzt. Neben den Wegen, die in unterschiedlichen Farben dargestellt sind, zeigt die Karte alle Bahnlinien und Bahnhöfe – darunter die 12 Wanderbahnhöfe in der Pfalz – sowie rund 250 Pfälzer Sehenswürdigkeiten, die Hütten des Pfälzerwald Vereins und der Naturfreunde und die 35 Qualitätsgastgeber Wanderbares Deutschland. Auf der Rückseite sind die Wege nach ihrer Streckenlänge sortiert und mit einer Kurzbeschreibung charakterisiert. Zu jeder Tour gibt es einen QR-Code, mit dessen Hilfe Wanderfreunde auf eine Seite mit ausführlichen Streckenbeschreibungen und Informationen zu Hotels und Einkehrmöglichkeiten gelangen. Wahlweise kann auch die Rheinland-Pfalz App genutzt werden. Die „Wanderkarte Pfalz“ erscheint in einer Auflage von 275.000 Stück. Zeitgleich mit der „Wanderkarte Pfalz" gibt es auch Neuauflagen der Flyer „Wandern ohne Gepäck“ und „Wander-Events“. „Wandern ohne Gepäck 2017“ präsentiert 13 Übernachtungsangebote an den Fernwanderwegen und Mehrtagestouren. Im praktischen Taschenformat präsentiert sich erneut der Flyer „Wander-Events 2017“, der knapp fünfzig Wanderveranstaltungen aus der gesamten Pfalz beinhaltet. Das Angebot reicht von der klassischen Wanderwoche bis zur Erich-Kästner-Wanderung. Der Schwerpunkt liegt auf Veranstaltungen mit kulinarischem Bezug, wie zum Beispiel Weinwanderungen an der Deutschen Weinstraße, der kulinarischen Panoramawanderung im Pfälzer Bergland oder der Käsekuchenwanderung in Kindenheim. Die Broschüren gibt es ab Mitte Januar beim Pfalz.Touristik e.V. in Neustadt und bei den örtlichen Tourist-Informationen. Info: Pfalz.Touristik e.V., Martin-Luther-Straße 69, 67433 Neustadt/Weinstraße, Tel.: +49 (0)6321/3916-0, Fax: +49 (0)6321/3916-19, info@pfalz-touristik.de, www.pfalz.de, www.facebook.com/Die.Pfalz, www.wandermenue-pfalz.de

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