Gastlandschaften Rheinland-Pfalz


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13.09.2017, 00:00
Durch den Urwald von morgen Die naturnahen Angebote für Familien im Hunsrück sind zahlreich und voll mit neuen Entdeckungen. Da geht es auf abendliche Fledermaus-Safaris, auf Tierspurensuche durch den sagenhaften Märchenwald oder auf Tour mit dem Ranger. Gleich drei natürliche Schutzgebiete gibt es in der rheinland-pfälzischen Mittelgebirgsregion - die Naturparke Saar-Hunsrück und Soonwald-Nahe sowie den jüngsten Nationalpark Deutschlands, den Nationalpark Hunsrück-Hochwald. Rangerführungen durch den Urwald von morgen
Für Familien gibt es kostenlose Touren durch den Nationalpark, den Urwald von morgen, mit ausgebildeten Rangern. Diese finden in der Saison bis Ende Oktober, dienstags bis freitags sowie sonntags immer an unterschiedlichen Treffpunkten statt. So wird zum Beispiel jeden Dienstag vom Wanderparkplatz Thranenweier ausgehend die „Inseltour“ angeboten. Sie führt über ebene Wege und ist für Rollstuhlfahrer ebenso wie Familien mit Kinderwagen gut geeignet. Der Rangertreff an der Wildenburg lädt sonntags zur familienfreundlichen und kinderwagentauglichen „Junior-Wild-Katzen-Tour“ ein. An den Samstagen werden die Rangertouren durch die Angebote der zertifizierten Nationalparkführer ergänzt. Rangertreff am Hunsrückhaus
Seit diesem Jahr gibt es täglich außer montags den „Rangertreff am Hunsrückhaus“. Dort, unterhalb des Erbeskopfs, vermittelt ein Ranger vormittags in einem bebilderten Vortrag Interessantes zu den Themen des Nationalparks, wie Buchenwälder, Moore oder Wildtiere. Um 14 Uhr erkunden Familien und Einzelbesucher dann bei einem Spaziergang mit dem Ranger die Umgebung am höchsten Berg von Rheinland-Pfalz. Freitags wird anstelle des Spaziergangs die Rangertour „Gipfeltour“ angeboten. Alle Rangerangebote - auch der Rangertreff - sind kostenfrei und können von Familien und Einzelpersonen ohne Voranmeldung besucht werden. Veranstaltungsprogramm Herbst/Winter
Auch die Naturparke Saar-Hunsrück und Soonwald-Nahe sowie das Hunsrückhaus halten zahlreiche Angebote bereit, bei denen Familien die Besonderheiten der Natur entdecken können. Da reihen sich im Herbst die Pilzwanderungen an geheimnisvolle Abenteuer-Wanderungen, gefolgt von der winterlichen Tierspurensuche in den Wäldern.
Eine Broschüre fasst das Veranstaltungsprogramm „Herbst/Winter 2017“ des Naturparks Saar-Hunsrück, der Natur- und Umweltbildungsstätte Hunsrückhaus am Erbeskopf und des Nationalparks Hunsrück-Hochwald zusammen. Darin finden sich zahlreiche Natur-Workshops, Seminare, Wanderungen und Entdeckungstouren. Informationen gibt es unter www.naturpark.org, www.soonwald-nahe.de, www.hunsrueckhaus.de und www.nationalpark-hunsrueck-hochwald.de sowie bei der Hunsrück-Touristik GmbH, Gebäude 663, 55483 Hahn-Flughafen, Tel. +49 (0)6543/50770-0, Fax: +49 (0)6543/50770-9, info@hunsruecktouristik.de, www.hunsruecktouristik.de, www.facebook.com/HunsrueckTouristik, www.twitter.com/Hunsrueck_Touri.

13.09.2017, 00:00
Dinosaurier im Sandstein, Schmugglergeschichten und Naturgewalten Regen, Sturm und Sonne haben in der Südeifel aus dem Sandstein mitunter skurrile Felsgebilde erschaffen. Schaut da tatsächlich ein Dinosaurier von oben herab? Oder ähnelt der Felsen vielleicht doch eher einem Vogel? Es ist ein unterhaltsames Spiel, in den Gesteinen die unterschiedlichsten Tiere zu entdecken. Fantastische Geschichten, bizarre Landschaften und spannende Entdeckungen - vor allem die Natur kann in der Eifel punkten. Wo geführte Wanderungen zum Erlebnis werden Verschiedenste Möglichkeiten bieten sich Familien, den Tag zu gestalten, zum Beispiel bei einer geführten Wanderung. Im Nationalpark Eifel nehmen die Ranger Kinder und Erwachsene mit auf ihre Touren und berichten viel Wissenswertes über Landschaft und Tiere. Die Wanderführer in der Vulkaneifel erzählen vom Kampf der Elemente und wie die Menschen in den vergangenen Jahrhunderten in dieser Region lebten. Kein Wunder, dass es viel zu berichten gibt, denn der letzte Vulkanausbruch liegt gerade einmal rund 11.000 Jahre zurück. Naturgewalten und gewaltige Geschichten in der Vulkaneifel Mächtige Lavaströme bahnten sich ihren Weg, dichte Aschewolken behinderten die Sicht – die Vulkanausbrüche haben die Landschaft der Vulkaneifel geprägt. Es ist eine Region voller Geschichten. Im UNESCO Geopark Vulkaneifel ist der gewaltige Kampf der Elemente noch spürbar. Die Maare faszinieren und wollen entdeckt werden. Auf geführten Wanderungen können die Teilnehmer tief eintauchen in diese Welt und ihre Geheimnisse. Die Vulkaneifel-Muße-Pfade zeichnen sich durch besondere Orte der Achtsamkeit aus. Sie fordern den Besucher geradezu heraus, den Pfad mit allen Sinnen zu erleben - zu riechen, fühlen und spüren, was die Natur zu bieten hat. Wenn die Wanderführer erzählen, geht es um verschlungene Pfade und wilde Gesellen, um die Verbrechen der Moselbande und die Erlebnisse der Postkutscher. Informationen gibt es unter www.eifelsteig.de/a-maare-und-thermen-pfad.  Mit der Audiotour Grüne Hölle durch die Felslandschaft der Südeifel
Jahrmillionen haben in der Südeifel im Luxemburger Sandstein ihre Spuren hinterlassen. Hoch ragen die steinernen Gebilde in den Himmel, mal als raue Wand, an der die einzelnen Gesteinsschichten zu erkennen sind, mal regen sie die Fantasie an: Guckt mich da gerade ein Dinosaurier an? In Bollendorf lädt eine ganz besondere Tour große und kleine Wanderer dazu ein, diese Region zu entdecken: Die „Grüne Hölle“. Der Radioreporter Marco Neises hat diese „Lauschtour“ ins Leben gerufen und sich in seinem Heimatort Bollendorf einige kompetente Mitstreitende gesucht. An zehn Hörstationen erzählen sie nicht nur von Pauls Schmugglergeschichten. Sie berichten auch über die Entstehung der bizarren Felsenlandschaft, von den Tieren, die dort leben, von Kulturdenkmälern und Aussichtspunkten. In verschiedenen Betrieben können sich die Besucher einen iPod mit Lautsprecher ausleihen und die rund sieben Kilometer lange Audiotour erkunden. Informationen gibt es unter www.eifel.info/wandern/wanderwege/a-audiotour-gruene-hoelle.  Wilder Weg: Barrierefrei durch den Wilden Kermeter
Das ökologische Herzstück des Nationalparks Eifel ist der Wilde Kermeter. Ein Wegenetz von 4,7 Kilometern, das zudem auch noch barrierefrei ist, lädt zum Entdecken ein, - ob mit Kinderwagen, Rollstuhl oder einer anderen Beeinträchtigung. Von der Hirschley eröffnet sich ein weiter Panoramablick über den Rursee. Dort gibt es ein Geländemodell, das nicht nur sehbeeinträchtigte Besucher zum Ertasten der Wald- und Seenlandschaft einlädt. Der „Wilde Weg“ ist ein Teil dieser Erlebniswelt. Auf dem Naturerkundungspfad befinden sich zehn Erlebnisstationen – wie zum Beispiel ein Baumstamm-Tunnel, an denen Besucher jeden Alters tief in die Wildnis eintauchen können. Auch wer wissen möchte, wie sich Stürme auf den Wald auswirken, ist hier genau richtig. Informationen gibt es unter www.eifel.info/a-wilder-weg.  Info: Eifel Tourismus GmbH, Kalvarienbergstraße 1, 54595 Prüm, Tel.: +49 (0)6551/9656-0, Fax: +49 (0)6551/9656-96, info@eifel.info, www.eifel.info, www.facebook.com/eifelfanpage, www.twitter.com/EifelTourismus

09.09.2017, 00:00
Misses Backpack Hildegard von Bingen Pilgerwanderweg
Der Hildegard von Bingen Pilgerwanderweg führt auf knappen 140 km von Idar-Oberstein nach Bingen.

24.08.2017, 00:00
In der Eifel Wander- und Radtouren mit Schiff und Schiene kombinieren Die Eifel eignet sich hervorragend für erlebnisreiche Wander- und Radtouren. Wenn man diese noch mit einer Schiff- oder Eisenbahnfahrt verbinden kann, wird der Ausflug perfekt. So bietet eine Fahrt mit dem Vulkan-Expreß in der Osteifel zahlreiche Möglichkeiten. Am 31. Dezember 1991 sollte eigentlich Schluss sein mit dem Betrieb der Brohltalbahn. Doch rührige Eisenbahner verhinderten das Aus der Bahn und sicherten den Betrieb. Es ist die letzte rheinland-pfälzische Schmalspureisenbahn und für Urlauber ein besonderes Erlebnis. Ab Brohl am Rhein fährt der Vulkan-Express regelmäßig nach Engeln in der Osteifel. Seit 2015 ist sogar wieder eine Dampflok am Start – nicht nur für eingefleischte Eisenbahner ist dies ein besonderes Erlebnis. Jede Station bietet viele Möglichkeiten, in Wanderwege einzusteigen oder mit dem Fahrrad die Region zu erkunden. Die Fahrradmitnahme ist kostenlos. Wer bis zur Endstation in Engeln mitfährt, kann anschließend auf dem Brohltal-Radweg wieder in Richtung Burgbrohl fahren. Wanderer können in Bad Tönisstein aussteigen und sich auf den Traumpfad Höhlen- und Schluchtensteig begeben, der unter anderem zu den Trasshöhlen, mannshohen begehbaren Höhlen, oder der urigen Wolfsschlucht mit ihrem Wasserfall führt. Im Nationalpark Eifel bieten die Schifffahrten der Rursee-Schifffahrtsgesellschaft die Möglichkeit, Wanderungen mit einer Schiffstour zu verbinden. So lässt sich zum Beispiel die Wasserlandroute rund um den Obersee mit dem Schiff verkürzen. Info: Eifel Tourismus GmbH, Kalvarienbergstraße 1, 54595 Prüm, Tel.: +49 (0)6551/9656-0, Fax: +49 (0)6551/9656-96, info@eifel.info, www.eifel.info, www.facebook.com/eifelfanpage, www.twitter.com/EifelTourismus

24.08.2017, 00:00
Kanonenbahn – Wo einst die Dampflok im Moseltal schnaubte Das längste Eisenbahn-Hangviadukt, die erste Doppelbrücke in Deutschland für Fahrzeuge und Bahn sowie beeindruckende Panoramablicke auf die Mosel: Der Erlebniswanderweg „Kanonenbahn“ um die Gemeinden Alf, Briedel, Bullay, Pünderich, Zell (Mosel) und Reil ist Teil der Mosel.Erlebnis.Route und geizt nicht mit Superlativen. Die Aussichtspunkte von der Marienburg oder vom Prinzenkopf-Aussichtsturm bieten Ausblicke über die Region, die von hier aus wie ein Eisenbahn-Spielzeugland erscheint. Bereits 1818 zog dieser beeindruckende Blick den Kronprinzen und späteren König Friedrich Wilhelm IV in seinen Bann. Vielfältige Zeugnisse preußischer Verkehrs- und Bautechnik begleiten die 8,5 Kilometer lange Hauptachse der Themenwanderroute vom Umweltbahnhof Bullay bis nach Reil. Es geht über Deutschlands erste Doppelbrücke (1877) für Fahrzeuge und Bahn hinüber zur Marienburg, vorbei am gewaltigen Eisenbahn-Hangviadukt (1880) von Pünderich, das mit seinen 92 Segmentbögen und 786 Metern das Längste in Deutschland ist. Ambitionierte Wanderer können auf der gegenüberliegenden Moselseite über Pünderich zum Ausgangspunkt Bullay dem Kulturweg folgen. Der 23 Kilometer lange Rundwanderweg macht weitere Zeugnisse der ehemaligen Moselbahn erlebbar. Informationstafeln vermitteln einerseits die ursprünglich militär-strategische Funktion der Kanonenbahn von Berlin nach Metz mit Ost-West-Verbindungen. Andererseits beleuchten sie die ökonomisch-kulturelle Bedeutung für die Moselregion sowie die Moselbahn als sogenanntes „Saufbähnchen“. So gibt es interessante Ein- und Ausblicke nicht nur für Eisenbahn-Liebhaber, da auch moseltypische Themen, wie Weinbau, Architektur, Tier- und Pflanzenwelt sowie Geologie, berücksichtigt werden. Info: Zeller Land Tourismus GmbH, Balduinstraße 44, 56856 Zell (Mosel), Tel.: +49 (0)6542/9622-0, info@zellerland.de, www.zellerland.de 

24.08.2017, 00:00
Die steilste Bahnstrecke Deutschlands erleben Sie ist die steilste fahrplanmäßig betriebene Bahnstrecke Deutschlands - die Hunsrückbahn, die seit 1908 zwischen Boppard am Rhein und Emmelshausen im Hunsrück verkehrt. Der acht Kilometer lange Abschnitt zwischen Boppard und Buchholz überwindet 336 Höhenmeter, führt über zwei Viadukte und durch fünf Tunnel. Besonders imposant ist das Hubertus-Viadukt, welches mit sechs Bögen auf 150 Metern Länge und 50 Metern Höhe die tiefe Hubertusschlucht überspannt. 1908 war das Viadukt die höchste Steinbogenbrücke Deutschlands. Die Hunsrückbahn eignet sich als spannendes Transportmittel und macht auch die An- und Abreise zu einer Wander- oder Radtour zum Erlebnis. Der Hunsrückbahn-Wanderweg
Der Hunsrückbahn-Wanderweg führt auf 8,5 Kilometern von Buchholz nach Boppard, kann aber auch als längere Tour von Emmelshausen aus gelaufen werden. Auf Infotafeln sind die Zeiten vermerkt, an denen die Hunsrückbahn die Aussichtspunkte passiert – ideal für Erinnerungsfotos. Gutes Schuhwerk und Trittsicherheit sind notwendig. Die Hunsrückbahn kann für die Hin- oder Rückfahrt eingebunden werden. Spektakulärer Start einer entspannten Fahrradtour
Auch zum Fahrradtransport ist die Hunsrückbahn gut geeignet, die somit den steilen Anstieg vom Rheintal hinauf in den Hunsrück erspart. In Emmelshausen angekommen, kann die Radtour auf dem Schinderhannes-Radweg los gehen. Dieser verläuft auf einer ehemaligen Bahntrasse zwischen Emmelshausen, Kastellaun und Simmern. Auf einer Länge von 38 Kilometern erlebt man beeindruckende Aussichten über die weite Hunsrücklandschaft. Die Flammensäule in Pfalzfeld, Kastellaun mit seiner schönen Altstadt und der hoch über der Stadt thronenden Sponheimer Burg sowie Simmern mit Hunsrück-Museum und Schinderhannesturm bieten sich für mehr als eine Rast an. Der windungsreiche, aber nicht steile und vor allem verkehrsarme Schinderhannes-Radweg ist ideal für eine Radtour mit der ganzen Familie. Als besonderer Service fährt von Anfang Mai bis Ende Oktober an Samstagen sowie Sonn- und Feiertagen dreimal täglich ein Radlerbus zurück zum Ausgangspunkt in Emmelshausen. Buchungen erfolgen unter www.regioradler.de. In der Saison fährt die Hunsrückbahn täglich im Stundentakt zwischen dem Rheintal und den Hunsrückhöhen. Die Fahrt dauert zirka dreißig Minuten. Info: Hunsrück-Touristik GmbH, Gebäude 663, 55483 Hahn-Flughafen, Tel. +49 (0)6543/50770-0, Fax: +49 (0)6543/50770-9, info@hunsruecktouristik.de, www.hunsruecktouristik.de, www.facebook.com/HunsrueckTouristik, www.twitter.com/Hunsrueck_Touri

24.08.2017, 00:00
Zu Fuß hin, mit dem Schiff zurück Der Romantische Rhein bietet zwischen Remagen/Unkel und Bingen/Rüdesheim eine einzigartige Kulturlandschaft mit vielen tollen Ausblicken und einer einmaligen Burgendichte. Eine Möglichkeit diese Landschaft zu erkunden, sind die hervorragend ausgeschilderten Wanderwege. Der RheinBurgenWeg auf der linken Rheinseite überzeugt mit spannender Wegeführung und tollen Blicken auf einer Länge von 200 Kilometern vom Rolandsbogen bei Remagen bis zum Mäuseturm in Bingen. Die gute Anbindung an den Schiffverkehr ermöglicht es, Wanderungen mit einer Schifffahrt zu verbinden. Dies geht zum Beispiel am RheinBurgenWeg auf der Etappe von St. Goar nach Oberwesel. Ein Zuweg leitet die Wanderer vom Zentrum in St. Goar hoch ins Lohbachtal auf den Hauptweg des RheinBurgenWegs. Dort lockt bereits eine der zahlreichen Burgen, nämlich Burg Rheinfels, die über einen kleinen Abstecher zu erreichen ist. Sie bietet nicht nur einen tollen Blick auf das Rheintal, sondern auch eine hervorragende Gastronomie. Weiter auf dem RheinBurgenWeg wartet der erste Aufstieg bis hinauf zum Rheinplateau. Der Aussichtspunkt Maria Ruh lädt zum Verweilen ein, denn von dort hat man einen der besten Blicke auf die gegenüberliegende Loreley. Dem RheinBurgenWeg folgend haben Wanderer die Wahl zwischen dem Oelsbergsteig und dem Skulpturenpfad. Der Hauptweg führt über den Oelsbergsteig, einen sehr schmaler Pfad mitten durch den steil abfallenden Hang. Schwindelfrei und trittsicher sollte man sein, denn es gilt, einige Kletterpassagen durch felsiges Gelände mit Leitern und Trittbügeln zu meistern. Wer die Umgehungsstrecke bevorzugt, gelangt über den fast höhengleich verlaufenden Skulpturenpfad direkt zum Günderodehaus am Siebenjungfrauenblick. Das Filmhaus von „Heimat 3“ lädt zur Einkehr hoch über dem Rhein mit sagenhaftem Panorama. Von dort ist das Etappenziel Oberwesel mit seiner teilweise begehbaren Stadtmauer schnell erreicht. Wer sich nun auf den Rückweg zum Ausgangsort machen möchte, kann neben der Bahn auch mit einem der Ausflugsschiffe von Oberwesel nach St. Goar zurückfahren. An Bord eines Schiffes der Köln-Düsseldorfer zum Beispiel erkundet man das Rheintal aus einer ganz anderen Perspektive. Entspannt lässt man die Wanderung Revue passieren und genießt die Schönheit der Landschaft. Info: Romantischer Rhein Tourismus GmbH, An der Königsbach 8, 56075 Koblenz, Tel.: +49 (0)261/973847-20, Fax: +49 (0)261/973847-14, info@romantischer-rhein.de, www.romantischer-rhein.de, www.facebook.com/RomantischerRhein

24.08.2017, 00:00
Nächster Halt: Natur
In der Pfalz gibt es jede Menge Tourenmöglichkeiten für Wanderer und Radfahrer, die schon die Anreise als erlebnisreichen Teil ihres Ausflugs genießen möchten. Im Biosphärenreservat Pfälzerwald wird die ökologische Art der Anreise besonders gern gesehen: Das Schutzgebiet ist Partner der Kooperation „Fahrtziel Natur“ und fördert daher die umweltfreundliche Anreise und Mobilität vor Ort. Im öffentlichen Schienennahverkehr der Pfalz und im gesamten VRN-Tarifgebiet darf das Fahrrad vor 6 Uhr und ab 9 Uhr kostenlos mitgenommen werden. 
Mit der Stumpfwaldbahn zum Eiswoog – ein gemütlicher Wandertag 
Ideal für einen Familienausflug ist die Fahrt mit der Stumpfwaldbahn, einer alten Schmalspurbahn, von Ramsen im Donnersbergkreis zum nahegelegenen Eiswoog. Dort startet die 3,5 Kilometer lange Rundtour um den See. Vorbei am barrierefreien Naturerlebnispfad, der Kneippanlage und verschiedenen Rastmöglichkeiten geht es zur Plattform „Schöne Aussicht“. Buntsandsteinfelsen prägen den Weg bevor man das ehemalige Forsthaus mit Fischteichen sowie den Landgasthof „Forelle“ erreicht. Mit dem Kuckucksbähnel zum Drei-Burgen-Rundweg
Erlebnisreich ist auch eine Fahrt mit dem Kuckucksbähnel von Neustadt an der Weinstraße nach Erfenstein im Elmsteiner Tal. Dort lädt der „Drei-Burgen-Rundweg“ auf 6,4 Kilometern zum Erkunden der Burgruinen Erfenstein, Breitenstein und Spangenberg ein. Da alle Burgen hoch über dem Tal auf Sandsteinfelsen erbaut wurden, müssen ein paar Anstiege bewältigt werden, für die jedoch die vielen schönen Aussichten über den Pfälzerwald entschädigen. Das Kuckucksbähnel fährt von Mai bis November jeden Sonntag um 10:45 Uhr ab dem Neustadter Hauptbahnhof, Gleis 5.
Der Bundenthaler führt zum Hauensteiner Schusterpfad Die Ausflugsbahn Bundenthaler fährt von Mannheim über Landau nach Hauenstein. Neben einer ausgiebigen Schuh-Shopping-Tour kann man dort den Hauensteiner Schusterpfad (14,7 km) erwandern, geprägt von Aussichtspunkten und spektakulären Felsen, idyllischen Wiesen und der Fliehburg Backelstein. 
Im Felsenland Express zum Napoleonsteig 
Mit dem Felsenland Express erreicht man von Karlsruhe über Landau das Örtchen Bruchweiler im Dahner Felsenland. Dort startet der zwölf Kilometer lange Napoleon-Steig, der reich an beeindruckenden Ausblicken über die faszinierende Felsenlandschaft des Wasgau, bis ins benachbarte Elsaß ist. Vorbei am Buntsandstein-Felsmassiv des Retschelfelsen und der Reinigsquelle geht es weiter zum bizarren Napoleonfelsen, im Volksmund auch „Felsenpuppe“ genannt.
Die Teufelstour bei Olsbrücken Die Teufelstour von Olsbrücken nach Sulzbachtal führt über „teuflische Anstiege“ zu „himmlischen Aussichten“. Mit der Regionalbahn geht es von Kaiserslautern nach Olsbrücken und zurück vom Bahnhof Sulzbachtal. Die Teufelstour, ausgeschildert mit dem Logo des 1. FC Kaiserslautern, führt auf 15 Kilometern vorbei an wildromantischen Bachtälern und belohnt nach steilen Anstiegen mit einem tollen Blick über das Pfälzer Bergland und den Pfälzerwald bis hin zum höchsten Berg der Pfalz, dem Donnersberg.
Kombinierte Rad- und Draisinentour im Pfälzer Bergland Eine Fahrt mit der Draisine im Kuseler Musikantenland kann mit einer Radtour auf dem Glan-Blies-Radweg kombiniert werden, da man auf den Draisinen Räder transportieren kann. So geht es zum Beispiel von Staudernheim, vorbei am Disibodenberg und der Altstadt von Meisenheim, durch Felder und Wiesen entlang des Glan bis ins hübsche Örtchen Altenglan.
Mit der Zellertalbahn zum gleichnamigen Radweg
Eine landschaftlich sehr abwechslungsreiche Tour bietet die Fahrt mit der Zellertalbahn von Kaiserslautern nach Marnheim, wo es auf direktem Weg über den Zellertal-Radweg bis nach Worms geht. Neben kleinen Strecken durch kühle Wälder führt diese 25 Kilometer lange Tour vor allem durch die Weinberge der Pfalz und durch pittoreske Weindörfer, die zum Verweilen einladen.
Bahnanreise möglich: Tourentipps im Mountainbikepark Pfälzerwald
Kuckucksbähnel für sportliche Mountainbiker – Tour 5
Im Kuckucksbähnel steht ein Güterwagen für Fahrräder zur Verfügung. So können während der gemütlichen Fahrt ins Elmsteiner Tal ambitionierte Mountainbiker Kraft für die darauffolgende 72 Kilometer lange „Tour 5“ des Mountainbikeparks Pfälzerwald schöpfen. Dort sind bei über 1800 Höhenmetern teilweise sehr steile Auffahrten und ruppige Downhills zu meistern. Das Kuckucksbähnel fährt von Mai bis November jeden Sonntag um 10:45 Uhr ab dem Neustadter Hauptbahnhof.
Im Dahner Felsenland - Tour 14
Von Mai bis Oktober fahren der Bundenthaler sowie der Felsenland-Express von Landau und Pirmasens nach Bundenthal in der Südwestpfalz, wo die rund 26 Kilometer lange Mountainbike-Tour 14 startet. Über viele Trails führt die Tour nach Nothweiler und zum Besucherbergwerk Erzgrube, weiter über eine Trailauffahrt und entspannt auf dem Wieslautertalradweg zurück nach Bundenthal.
Weitere Informationen zu den genannten Touren gibt es unter https://www.pfalz.de/freizeit-und-erleben.
Info: Pfalz.Touristik e.V., Martin-Luther-Straße 69, 67433 Neustadt/Weinstraße, Tel.: +49 (0)6321/3916-0, Fax: +49 (0)6321/3916-19, info@pfalz-touristik.de, www.pfalz.de, www.facebook.com/Die.Pfalz 

Karin
09.08.2017, 09:05
Die WanderReporterDie WanderReporter Dies sind die Teilnehmer beim 3. Bloggerwandern Rheinland-Pfalz 2017
Endlich ist es soweit: Wir können Euch die ausgewählten Bloggerinnen und Blogger vorstellen, die beim nächsten Bloggerwandern Rheinland-Pfalz mit dem Thema „Trekking Pfälzer Art“ teilnehmen werden. Wie bereits im Artikel zum Start der Bewerbungsphase beschrieben, organisiert die Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH gemeinsam mit der Pfalz Touristik und weiteren Partnern ein erlebnisreiches Outdoorwochenende in der Pfalz. Vom ... weiterlesen
Wandern in Deutschland
03.08.2017, 10:03

Uwe Kiefer
01.08.2017, 10:55
Die WanderReporterDie WanderReporter Gipfelsturm im Nationalpark Hunsrück-Hochwald
Heute gilt es den Erbeskopf, mit 816m die höchste Erhebung in Rheinland-Pfalz, zu erklimmen. Der Erbeskopf liegt in der Verbandsgemeinde Thalfang und gilt als Tor zum Nationalpark Hunsrück-Hochwald. Am Fuße des Berges liegt das Hunsrückhaus welches auch unser Start und Zielpunkt ist. Eine Informationstafel gibt Auskunft über den Verlauf und die Begebenheit der Traumschleife Gipfelrauschen, so der ... weiterlesen

01.08.2017, 07:17
Drei Burgen, drei Söhne und eine Sage Auf Basaltsteinbrüche und eine rätselhafte Wallanlage stoßen Wanderer in der Gemeinde Lahnau, wenn sie vom Waldparkplatz Kinzenbach aus zur Kuppe des Königstuhls marschieren. Vermutlich gehören die Wälle zu einer kleinen Burganlage. Mittelalterliche Kupferstiche verorten an dieser Stelle die unvollendete „Kindsburg“ mit unbekannter Entstehungszeit. Eine regionale Sage überliefert dazu Folgendes: Es soll einmal ein reicher und mächtiger Vater gelebt haben, der demjenigen seiner drei starken Söhne sein Erbe vermachen wollte, der ihm die schönste und stärkste Burg in der kürzesten Zeit baute. Als es an das Erbe ging, präsentierten die beiden fleißigen Brüder ihre prächtigen Burgen: Vetzberg die stärkste und Gleiberg die schönste Burg im Gießener Land. Den faulen dritten Bruder hingegen fand man schlafend zwischen den Grundmauern einer niemals fertig gestellten Burg. Weite Blicke genießt man heute von den Burgen Vetzberg oder Gleiberg. Es werden Führungen angeboten. Zudem werden beide Burgen gastronomisch bewirtschaftet. Noch bis September 2017 ist auf Burg Gleiberg eine Kombination aus Burgführung und 4-Gänge-Menü als Sommerspezial buchbar. Informationen erhält man unter www.gleibergverein.de, www.vetzbergverein.de und www.burggleiberg.de sowie bei der Touristik Kooperation Gleiberger Land, Riversplatz 1-9, 35394 Gießen, Tel.: +49 (0)641/9390-1763, info@gleiberger-land.de, www.gleiberg-land.de.

01.08.2017, 07:15
Dunkle Gestalten im dunklen Mittelalter Mit Anekdoten, Mythen und echtem Zeitgeschehen entführt das Ahrtal seine Gäste in spannende, bereits vergangene Zeiten. Mittelalterliche Stadtmauern, Burgruinen, historische Winzerorte und die romantische Weinkulturlandschaft bilden die Kulisse für ereignisreiche Tage im Ahrtal. Führungen im historischen Gewand
Das „Dunkle Zeitalter“ war gar nicht so finster, zumindest bietet es viele unterhaltsame Geschichten und Anekdoten. Jeden Freitag findet um 21:00 Uhr in den mittelalterlich anmutenden Gassen von Ahrweiler die Nachwächterführung statt. Umgeben von der historischen Stadtmauer mit ihren imposanten Stadttoren, inmitten der Fachwerkhäuser der malerischen Altstadt lässt der Nachtwächter im historischen Gewand die Gäste am Leben in der dunklen Zeit teilhaben und hat so manche Anekdote auf Lager.
Jeden ersten und dritten Samstag im Monat lädt das Burgfräulein auf der Burg Are zur Kostümführung ein. Treffpunkt ist die Tourist-Information Altenahr, von welcher um 11:00 Uhr die Führung zur Burgruine startet. Die holde Maid zeigt Besuchern das Anwesen ihrer Familie und lädt zu einer unterhaltsamen Reise rund um Leben, Liebe, Speis und Trank der mittelalterlichen Gesellschaft ein. Weingenuss und Wanderspaß an historischen Orten
Ein Ort mit besonderer Geschichte ist die Klosterruine in Marienthal. Das im Jahr 1137 erbaute Augustinerkloster wurde im Laufe der Jahrhunderte mehrfach überfallen und geplündert. 1803 wurde der Kloster-Status aufgehoben, was den Zerfall des mittelalterlichen Gebäudes zur Folge hatte. An das historische Kloster inmitten der Weinberge erinnern heute noch die Ruinen. Die Kulisse lädt täglich Wanderer und Weingenießer zum Verweilen ein. Weitere Informationen sind unter www.weingut-kloster-marienthal.de erhältlich. Ebenfalls geschichtsträchtig geht es bei der „Wanderung im Saffenburger Ländchen“ zu. Jeden Mittwoch bis Ende Oktober beginnt um 16:00 Uhr ab der Winzergenossenschaft Mayschoß-Altenahr eine Führung zur Saffenburg. Dabei werden Anekdoten widergegeben und historische Fakten zum Ahrwein erläutert. Anschließend steht ein Besuch im Winzermuseum der Winzergenossenschaft Mayschoß-Altenahr auf dem Programm. Mittelalterlich Feiern
Traditionell findet am dritten August-Wochenende (vom 18. bis 20. August 2017) das Historische Weinfest in Heimersheim statt. Ritter, Edelfräulein, Handwerker und das mittelalterlich gekleidete Volk laden in den liebevoll gestalteten historischen Ortskern von Heimersheim ein. An mittelalterlich anmutenden Ständen werden Handwerkskunst und Tand verkauft sowie kulinarische Köstlichkeiten und bester Ahrwein angeboten.
Die Stadt Sinzig feiert 2017 mit vielen verschiedenen Veranstaltungen 750 Jahre Stadtrechte. Teil der Feierlichkeiten ist auch der jährlich stattfindende historische Barbarossamarkt. Vom 9. bis 10. September werden mittelalterliche Musik, Feuerzauber, Schaukämpfe und zünftige Tavernen geboten. Historische Händler und Handwerker gehen ihren Künsten nach und allerlei mittelalterlich gewandetes Volk lagert auf den Grünflächen rund um das Sinziger Schloss. Sagen & Geheimnisse erleben im Ahrtal
Der Ahrtal-Tourismus Bad Neuenahr-Ahrweiler e.V. bietet passend zum Thema „Sagen und Geheimnisse“ eine attraktive Pauschale an: Zwei Übernachtungen mit Frühstück im Doppelzimmer, eine Führung „In Vino Veritas“, den Eintritt in die Dokumentationsstätte Regierungsbunker, eine 6er-Weinprobe, eine Winzerplatte sowie freien Eintritt in die Spielbank gibt es ab 199 Euro. Info: Ahrtal-Tourismus Bad Neuenahr-Ahrweiler e.V., Hauptstraße 80, 53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler, Tel.: +49 (0)2641/9171-0, Fax: +49 (0)2641/9171-51, info@ahrtaltourismus.de, www.ahrtal.de, www.facebook.com/ahrtal, www.twitter.com/ahrtaltourismus  
Wandern in Deutschland
19.07.2017, 13:36

Wandern in Deutschland
19.07.2017, 13:35


18.07.2017, 07:05
Pilgern fürs Eberbacher Kreuz
„Wisse die Wege“ lautet der Titel der ersten Schrift der Heiligen Hildegard von Bingen aus dem Jahr 1150. Sicher dachte sie damals nicht daran, dass Jahrhunderte später das Pilgerwandern so viel Zuspruch haben würde. Auch auf ihren Spuren sind die Wanderer auf dem Rheingauer Klostersteig unterwegs, der im vergangenen Herbst eröffnet wurde. Er verbindet zwischen Eichberg und Aulhausen auf  29,5 Kilometern sechs Klöster und vier sogenannte Ruhepunkte am Unkenbaum, im Pfingstbachtal, am Honigberg und im Ebental. Dazu gehören das Kloster Eberbach in Eltville, die Basilika des ehemaligen Klosters Johannisberg, das Kloster Marienthal, das Kloster Nothgottes in Rüdesheim-Eibingen, die Abtei St. Hildegard in Rüdesheim sowie die Marienkirche des ehemaligen Klosters Marienhausen in Aulhausen.  Der Klostersteig ist an seinem Anfang und Ende an den Rheinsteig angebunden und kreuzt diesen auch zwischendurch. Das Wort „Steig“ im Namen ist nicht zu wörtlich zu nehmen. Der Weg verläuft zum überwiegenden Teil auf durch Wald und Wiesen. Allerdings sind auf der Strecke immerhin insgesamt 800 Höhenmeter zu überwinden. Zu Beginn der Tour geht es vom Kloster Eberbach in Eltville bis zur Hallgartener Zange stetig bergauf. 
Zum Rheingauer Klosterweg gibt es einen Pilgerpass mit der Route, historischen Erläuterungen und spirituellen Texten sowie einen Flyer, die in der Vinothek von Kloster Eberbach und an der Klosterkasse kostenlos erhältlich sind. An jedem der Klöster finden die Wanderer einen Stempel, mit dem sie ihren Besuch im Flyer oder Pilgerbuch dokumentieren können. Wer alle Stempel vorweisen kann, erhält im Kloster Marienhausen in Aulhausen ein Eberbacher Kreuz.
Die Klosterkirchen sind in der Regel tagsüber geöffnet. Es gibt zwei Ausnahmen. In Eberbach ist die Kirche Teil der kostenpflichtigen Klosterbesichtigung und kann nur während der Öffnungszeiten besucht werden. Die Marienkirche in Aulhausen ist sonntags von 17.30 bis 19.30 Uhr geöffnet. Einen Schlüssel für die Kirche gibt es während der Bürozeiten im Verwaltungsgebäude des Klosters.
Info: Rüdesheim Tourist AG, Rheinstraße 29a, 65385 Rüdesheim am Rhein, Tel.: +49 (0)6722/90615-0, Fax: +49 (0)6722/90615-99, touristinfo(at)ruedesheim.de, www.ruedesheim.de


18.07.2017, 07:00
Wein, Wandern und Wissen in Oppenheim Der rheinhessische Weinort Oppenheim ist Etappenziel einer Mehrtagestour auf dem rund 70 Kilometer langen RheinTerrassenWeg. Dieser führt von Worms nach Mainz und lässt die Wanderer in das rheinhessische Weinerlebnis eintauchen. Wer mehr über die Geschichte des Weins und seine Herstellung erfahren möchte, kann das Deutsche Weinbaumuseum in Oppenheim besuchen. In dem spätbarocken Gebäude ermöglicht eine Sammlung von Exponaten aus den 13 deutschen Weinbaugebieten einen Einblick in die Arbeit der Winzer und die Entwicklung von der Traube bis zum abgefüllten Wein. Sehenswert sind in Oppenheim zudem die Katharinenkirche, die Altstadt mit dem darunter befindlichen Kellerlabyrinth und die Ruine Landskrone. Vom 11. bis 14. August 2017 findet das Oppenheimer Weinfest statt. Info: Tourist-Information Oppenheim, Merianstraße 2, 55276 Oppenheim, Tel.: +49 (0)6133/4909-14, info@stadt-oppenheim.de, www.stadt-oppenheim.de

18.07.2017, 07:00
Von der Lahn in die Welt Seit März 2016 veranschaulicht das Lahnmarmor-Museum in Villmar an der Lahn die Geschichte des Abbaus und der Verarbeitung des Lahnmarmors bis hin zu dessen Verbreitung in die ganze Welt. Die Entstehung des Lahnmarmors vor 380 Millionen Jahren (DEVON) wird an einer Riffwand dargestellt. Der Lahnmarmor, der geologisch gesehen ein Massenkalk ist, wurde wegen seiner reichen Farbigkeit sehr geschätzt und in so berühmten Bauwerken wie dem Empire State Building in New York, der Eremitage in St. Petersburg und dem Palast des Maharadjas von Tagore in Indien eingesetzt. Das Museum bereichert als weitere Attraktion den Lahnwanderweg, denn es befindet sich am Ende der Etappe 14 von Aumenau nach Vilmar. Informationen gibt es unter www.lahn-marmor-museum.de sowie bei dem Lahntal Tourismus Verband e. V., Brückenstraße 2, 35576 Wetzlar, Tel.: +49 (0)6441/309980, Fax: +49 (0)3212/1239508, info@daslahntal.de, www.daslahntal.de, www.facebook.com/lahntal.

18.07.2017, 07:00
Lenus-Mars-Weg führt auf den Martberg Ein Ausflug nach Treis-Karden an der Mosel bietet neben der malerischen Flusslandschaft auch viel Geschichtsträchtiges: Die ehemalige Stiftskirche St. Castor prägt das Ortsbild. Auch das Gebäude des Stiftsmuseums war einst Bestandteil des Stiftsbezirks und präsentiert heute sakrale Kunstgegenstände sowie keltisch-römische Fundstücke des Tempelbezirks Martberg. Dabei handelt es sich vor allem um Opfergaben, wie Münzen, Waffen und Schmuck, die von den Gläubigen dort dargebracht wurden. Der Archäologie-Park Martberg liegt hoch über der Mosel zwischen Pommern und Karden. In der Antike befand sich dort über viele Jahrhunderte ein religiöses und politisches Zentrum. Der 5,1 Kilometer lange Lenus-Mars-Weg verbindet den Martberg mit den Orten Pommern und Karden. Auch die 19. Etappe des Moselsteigs führt über den Martberg. Die 24 Kilometer lange Tour verbindet die Moselorte Cochem und Treis-Karden. Informationen gibt es unter www.martberg-pommern.de und bei der Tourist-Information Treis-Karden, St. Castor-Straße 87/Im Bahnhof, 56253 Treis-Karden, Tel.: +49(0)2672/9157700, info@ferienland-treis-karden.de, www.treis-karden.de. 

18.07.2017, 07:00
Ausflugsziel Idar-Oberstein Schon vor über 500 Jahren wurden in der Region rund um Idar-Oberstein Achate abgebaut und verarbeitet. Auf deren Spuren können verschiedene Sehenswürdigkeiten besichtigt werden: Die Edelsteinminen im Steinkaulenberg, die historische Weiherschleife mit ihrem Wasserradantrieb sowie moderne Schleifereien. In der Altstadt unterhalb von Schloss Oberstein und der Felsenkirche befinden sich das Deutsche Edelsteinmuseum und das Deutsche Mineralienmuseum sowie die Edelsteinerlebniswelt und das Industriedenkmal Bengel. Wer einen Ausflug in die Edelsteinstadt mit einer Wanderung verbinden möchte, findet vielfältige Wanderwege vor: Der Saar-Hunsrück-Steig führt als Fernwanderweg von Idar-Oberstein aus in Richtung Trier sowie nach Boppard an den Rhein. Zu den ausgezeichneten Rundwegen gehört zum Beispiel die 9,4 Kilometer lange Traumschleife Nahe-Felsen-Weg, die tolle Ausblicke über Oberstein bietet. Mit nur 6,6 Kilometern gehört die Traumschleife Rund um die Kama zu den kurzen Touren. Die 19,4 Kilometer lange Traumschleife Kupfer-Jaspis-Pfad sowie der 15,9 Kilometer lange Edelsteinschleiferweg tragen in ihren Namen den Bezug zur Edelsteinregion mit sich. Info: Tourist-Information Idar-Oberstein, Hauptstraße 419, 55743 Idar-Oberstein, Tel.: +49 (0)6781/64-871, touristinfo@idar-oberstein.de, www.idar-oberstein.de

18.07.2017, 07:00
Auf den Spuren der Römer im Ahrtal Mehrere Rundwanderwege erschließen die Region rund um Bad Neuenahr-Ahrweiler mit ihren landschaftlichen und kulturellen Besonderheiten. So führt zum Beispiel der 9,3 Kilometer lange Rundwanderweg Nummer 5 vom Wanderparkplatz am Forsthaus Waldwinkel durch den Ramersbacher Wald. Dabei trifft man auf zahlreiche Spuren aus der Zeit der Römer. Denn im Ahrtal und seiner Umgebung gibt es viele antike Fundstellen, wie Gutshöfe, Töpfereien, Metallschmelzen, Militäranlagen und Tempel. Ein besonderer Fund kann im Museum Roemervilla in Ahrweiler besichtigt werden: Bei Straßenbauarbeiten entdeckte man eine römische Gutsanlage des 2. und 3. Jahrhunderts, deren besonders guter Erhaltungszustand als Sensationsfund angesehen wurde. Zu besichtigen sind zum Beispiel Küche und Fußbodenheizungen, eine Badeanlage und diverse Alltagsgegenstände, wie antikes Fensterglas, Tafelgeschirr und Haarnadeln. Die Qualität der farbigen Wandmalereien ist für die Region nördlich der Alpen einmalig. Weitere Informationen gibt es unter www.museum-roemervilla.de. Info: Ahrtal-Tourismus Bad Neuenahr-Ahrweiler e.V., Hauptstraße 80, 53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler, Tel.: +49 (0)2641/9171-0, Fax: +49 (0)2641/9171-51, info@ahrtaltourismus.de, www.ahrtal.de, www.facebook.com/ahrtal, www.twitter.com/ahrtaltourismus  

18.07.2017, 07:00
Museenvielfalt auf Burg Lichtenstein Zu den größten Burgruinen Deutschlands gehört die Burg Lichtenberg bei Thallichtenberg im Pfälzer Bergland. Auf dem Burggelände befinden sich die Musikantenland-Jugendherberge, ein Restaurant sowie mehrere Museen: Im Pfälzer Musikantenland-Museum taucht man in die Welt der Wandermusikanten des 19. Jahrhunderts ein. Das Urweltmuseum Geoskop dreht das Zeitrad sogar bis in die Urzeit des Pfälzer Berglands zurück. So werden zum Beispiel Fossilien und Mineralien aus der Zeit noch vor den Dinosauriern gezeigt. Die Naturschau gibt Einblicke in das Leben der Tiere und Pflanzen in der Westpfalz. Bis zum 13. August 2017 läuft die Sonderausstellung „Sehnsucht Urwald“. Das Pfälzer Bergland bietet zudem eine Vielfalt an Wanderwegen. So geht es zum Beispiel über den knapp sechzig Kilometer langen Veldenz-Wanderweg von Burg Lichtenberg bis in die Veldenzstadt Lauterecken. Fünf bequeme Tagesetappen führen zu kulturellen Sehenswürdigkeiten, wie der Wasserburg in Reipoltskirchen und Schloss Veldenz, sowie durch eine abwechslungsreiche Landschaft. Info: Tourist-Information Pfälzer Bergland, Bahnhofstraße 67, 66869 Kusel, Tel.: +49 (0)6381/424-270, touristinformation@kv-kus.de, www.pfaelzerbergland.de

18.07.2017, 07:00
Lauschen und Laufen Die Hunsrücker Familie Stumm gehört zu den berühmtesten Orgelbauerdynastien Deutschlands. Sieben Generationen prägten über fast zwei Jahrhunderte den Orgelbau. Sie fertigten über 370 Orgeln, die für ihre hohe Verarbeitungsqualität und charakteristische Intonation stehen. Rund um Rhaunen, Sulzbach und Stipshausen führt die Traumschleife STUMM-Orgel-Weg durch die schöne Natur des Hunsrücks, ergänzt um Infotafeln und die Möglichkeit, über eine Audiothek auch akustisch in die Welt der berühmten Orgelbauer einzutauchen. In den Kirchen der drei durchwanderten Hunsrück-Orte können Stumm-Orgeln besichtigt werden. Die Rundtour ist 13,8 Kilometer lang. Die Stumm-Orgeln stehen auch immer wieder im Mittelpunkt von Veranstaltungen, so zum Beispiel bei der Orgel-Matinée am 5. August 2017 um 11 Uhr in dem kleinen Dorf Starkenburg an der Mosel. Eine weitere Orgel-Matinée findet am 2. September 2017 um 11 Uhr in Stipshausen statt. Info: Tourist-Information der Verbandsgemeinde Rhaunen, Zum Idar 21 und 23, 55624 Rhaunen, Tel.: +49 (0)6544/181-49, info@vg-rhaunen.de, www.vg-rhaunen.de 

18.07.2017, 07:00
Arp und Apollinaris in Remagen Direkt am Rhein bei Remagen liegt das Arp Museum Bahnhof Rolandseck. Gewidmet ist es der zeitgenössischen Kunst, insbesondere dem deutsch-französischen Künstler Hans Arp, der sich als Mitbegründer der Dada-Bewegung Anfang des 20. Jahrhunderts gegen den Krieg sowie gesellschaftliche und ästhetische Normen auflehnte. Seine Frau Sophie Taeuber-Arp gilt als eine der innovativsten Künstlerinnen dieser Zeit. Die aktuelle Wechselausstellung widmet sich bis Januar 2018 dem Werk von Henry Moore, einem der bedeutendsten Bildhauer der Moderne. Der Ausflug nach Remagen kann um eine Wanderung auf der 12,7 Kilometer langen Apollinaris-Schleife ergänzt werden. An der Apollinariskirche beginnt die Rundtour, die herrliche Ausblicke über Rhein und Eifel wie auch schattige Waldpassagen beinhaltet.  Informationen gibt es unter www.arpmuseum.org und www.romantischer-rhein.de/rundwege sowie bei der Romantischer Rhein Tourismus GmbH, An der Königsbach 8, 56075 Koblenz, Tel.: +49 (0)261/973847-20, Fax: +49 (0)261/973847-14, info@romantischer-rhein.de, www.romantischer-rhein.de, www.facebook.com/RomantischerRhein.

18.07.2017, 07:00
Malerisches Monreal Der Fachwerkort Monreal bezaubert durch liebevoll restaurierte Häuser und kleine Gassen sowie die hoch über dem Ort thronenden Ruinen von Löwenburg und Philippsburg. Malerisch gruppieren sie sich rund um den Elzbach mit seinen steinernen Brücken. Am 2. und 3. September 2017 lädt der Wein- und Obstbauverein zum 8. Monrealer Weinfest ein. Das Weinfest erinnert daran, dass einst am Sonnenhang unterhalb der Burgen Wein angebaut wurde. Immer wieder sind die Schauspieler Uwe Ochsenknecht und Diana Amft in Monreal anzutreffen. Sie drehen dort für die Fernsehkrimis „Der Bulle und das Landei“. Auch in der Action-Serie „Alarm für Cobra 11“ war Monreal schon zu sehen. Weniger actionreich, dafür naturnah und aktiv, erlebt man Monreal und Umgebung bei einer Wanderung über den Traumpfad „Monrealer Ritterschlag“. Dieser wurde als „Deutschlands schönster Wanderweg 2011“ ausgezeichnet. Am Ende der 12,6 Kilometer langen Rundwanderung laden die Cafés und Restaurants im Ort zur Stärkung ein. Info: Touristik-Büro Verbandsgemeinde Vordereifel, Kelberger Straße 26, 56727 Mayen, Tel.: +49 (0)2651/800-995, tourismus@vordereifel.de, www.vordereifel.eu

18.07.2017, 07:00
Ausflug und (innere) Einkehr: Das Kloster Marienstatt Das Zisterzienserkloster Abtei Marienstatt in der Nähe von Hachenburg kann bei vielen Gelegenheiten besucht werden – ob zum Gottesdienst, zu Lesungen, zu Konzerten oder Führungen im Heilkräutergarten. Das ausführliche Veranstaltungsprogramm findet man unter www.abtei-marienstatt.de. Zur Stärkung lädt das Brauhaus ein. Der Besuch der Abtei lässt sich gut mit einer Wanderung verknüpfen. So folgt zum Beispiel der 19 Kilometer lange Marienwanderweg, der einem Abschnitt des Westerwaldsteigs folgt, dem Pilgerpfad der Marienverehrer zwischen dem Franziskanerkloster Marienthal bei Hamm und der Abtei Marienstatt. Der 1,8 Kilometer kurze Klosterspaziergang erschließt die direkte Umgebung des Klosters. Das Kloster Marienstatt und die malerische Altstadt von Hachenburg verbindet ein zehn Kilometer langer Rundwanderweg. Info: Tourist-Information Hachenburg, Perlengasse 2, 57627 Hachenburg, Tel.: +49 (0)2662/958339, touristeninformation@hachenburg.de, www.hachenburger-westerwald.de
Eva+Julia
10.07.2017, 09:45
Die WanderReporterDie WanderReporter Wandern mit Bus und Bahn – Ein Selbstversuch
Trotz des schlechten Rufes des Streckennetzes der öffentlichen Verkehrsmittel in der Nordpfalz, sind einige Etappe des Pfälzer Höhenweges mit guter Anbindung beschrieben. Das wollten wir selbst testen und haben uns auf den Weg gemacht, die zweite Etappe des Pfälzer Höhenweges von Dannenfels nach Bastenhaus zu erkunden. Bevor die eigentliche Tour startete, haben wir uns auf ... weiterlesen

26.06.2017, 00:00
Hiking Blog Wandern, Genuss und Wellness im Westerwald
O, du schöner Westerwald. So lautet der Titel eines alten Westerwälder Volkslieds. Wie schön der Westerwald tatsächlich ist, davon durfte ich mich schon letztes Jahr beim Bloggerwandern Rheinland-Pfalz überzeugen.
M.D.
09.06.2017, 13:52
Die WanderReporterDie WanderReporter Der sehr nette Nette-Schieferpfad
Was macht man an Christi Himmelfahrt (aka Vatertag)? Richtig, man geht wandern. Dummerweise kommen viele Leute an diesem Tag auf diese Idee… Als ich dann in Trimbs rein fuhr und mir ein Transparent „Nette-Schieferweg-Wandertag an Vatertag“ (wobei ich mir bei dem Zusatz nicht mehr so sicher bin, denn ein später gesichtetes Plakat(chen) wies auf den ... weiterlesen
RPT GmbH
07.06.2017
Folge 90: Ausgezeichnete Jubilare - Wandern auf höchstem Niveau in Rheinland-Pfalz

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01.06.2017, 12:55
Hängeseilbrücke und Kletterparks Beim Anblick der Hängeseilbrücke Geierlay im Hunsrück spürt man das Adrenalin im Blut - eine eindrucksvolle Attraktion für Schwindelfreie und Abenteurer. Als eine der schönsten und längsten Hängeseilbrücken Deutschlands schwebt sie hundert Meter über dem dicht bewaldeten Mörsdorfer Bachtal zwischen den Ortschaften Mörsdorf und Sosberg. Wie eine nepalesische Hängeseilbrücke gebaut, beeindruckt sie mit 360 Metern Länge. Mut muss man mitbringen, wenn man sie begeht. Doch die Aussichten von der Brücke und das Gefühl danach, wenn man es geschafft hat, sind unbeschreiblich. Die Nutzung der Hängeseilbrücke kostet keinen Eintritt. Wanderer erreichen die Brücke über eine Zuwegung vom Fernwanderweg Saar-Hunsrück-Steig. Informationen gibt es unter www.geierlay.de. Mut und Koordination braucht man auch, wenn man sich in den drei Wald- und Hochseilgärten im Hunsrück von Baum zu Baum fortbewegen möchte.
Das Waldabenteuer im Stadtwald von Kastellaun bietet unter anderem einen Hochseilgarten unter dem Motto „Grenzen überwinden – Kräfte freisetzen“. Unter der Anleitung geprüfter Sicherheitstrainer klettert man zwischen hohen Bäumen und Geäst und balanciert über Balken und andere Hindernisse. So kann man sich selbst die Grenzen mit jedem Mal ein Stück weiter stecken. Informationen gibt es unter www.waldabenteuer.de. Am höchsten Berg von Rheinland-Pfalz, dem Erbeskopf, bietet der Waldseilgarten ein aufregendes Kletter- und Naturabenteuer. Der große Parcours lockt mit unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden sowie einem rasanten Flying-Fox. In teilweise schwindelerregender Höhe erfährt man dort seine Grenzen und muss dabei eigene Strategien zur Bewältigung der Hindernisse entwickeln. Dabei stehen geschulte Trainer den Kletterern zur Seite. Je nach Gruppengröße, Zielen und Erwartungen können die Aktivitäten individuell geplant werden. Informationen gibt es unter www.highlive.org. Ebenfalls versteckt im Wald gelegen, bietet der Kletterwald Kell am See einen spannenden Natur-Kletterpark in der Nähe des Stausees. In den Baumbestand des Erholungswaldes integriert, klettert man über Seile, Brücken und Netze von Plattform zu Plattform. Spezielle Attraktionen wie Riesen-Seilbahnen und der Tarzansprung bieten noch zusätzlichen Nervenkitzel. Der Kletterwald Kell am See teilt sich in verschiedene Parcours, je nach Höhe und Schwierigkeit auf. Dort können Kinder bereits ab einer Körpergröße von 1,10 Metern klettern. Informationen gibt es unter www.kletterwald-kell.de. Info: Hunsrück-Touristik GmbH, Gebäude 663, 55483 Hahn-Flughafen, Tel. +49 (0)6543/50770-0, Fax: +49 (0)6543/50770-9, info@hunsruecktouristik.de, www.hunsruecktouristik.de, www.facebook.com/HunsrueckTouristik, www.twitter.com/Hunsrueck_Touri
Wandern in Deutschland
24.05.2017, 11:50

Karin
12.05.2017, 16:19
Die WanderReporterDie WanderReporter Trekking Pfälzer Art – Bewerbungsphase zum Bloggerwandern Rheinland-Pfalz 2017 gestartet
Endlich ist es soweit: Die Bewerbungsphase zum 3. Bloggerwandern Rheinland-Pfalz ist eröffnet! Die Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH organisiert gemeinsam mit der Pfalz Touristik und weiteren Partnern ein erlebnisreiches Outdoorwochenende in der Pfalz. Am Wochenende 15.-17. September 2017 werden 18 Bloggerrinnen und Blogger eingeladen, das Trekking und Wandern nach Pfälzer Art zu erleben. Es wird gewandert, gegrillt ... weiterlesen
M.D.
08.05.2017, 15:22
Die WanderReporterDie WanderReporter Traumschleife Karrenberg im (tiefen) Hunsrück
Ein kleiner Lichtblick im trüben Frühlingswetter des Jahres 2017: 20 Grad und Sonne sollte der Samstag haben, endlich Gelegenheit, die Wandersaison 2017 zu öffnen. Für den Anfang sollte es eine kurze Tour in der Nähe sein und so entschied ich mich für die „Traumschleife Karrenberg“ in Kirchberg. Start ist am „Landhotel Karrenberg“, das auch als ... weiterlesen
Uwe Kiefer
29.04.2017, 22:21
Die WanderReporterDie WanderReporter Mit Hubertus im Nationalpark unterwegs
Nonnweiler, eine saarländische Gemeinde im Nationalpark Hunsrück-Hochwald ist der Ausgangspunkt unserer Wanderung. Der Rundwanderweg mit dem Namen Nationalparktraumschleife Hubertusrunde startet gegenüber dem Hochwalddom, am Parkplatz des Hallenbads. Namensgeber der Traumschleife dürfte die Kirche (Hochwalddom) St. Hubertus oder die Hubertusbruderschaft von Nonnweiler sein, die 1516 erstmals Erwähnung im Hubertuskult fand. Wir überqueren den Parkplatz und folgen dem ausgeschilderten Pfad zum Einstieg. ... weiterlesen
Uwe Kiefer
13.04.2017, 11:04
Die WanderReporterDie WanderReporter Im Nahetal rund um die Kama
Im schönen Nahetal unweit von Idar-Oberstein gelegen, gibt es eine Traumschleife, die einem das Wanderherz höher schlagen lässt -Rund um die Kama- so ihr Name. Der Winter verabschiedet sich langsam und so haben wir beschlossen dem Winterspeck den Kampf anzusagen. Bei moderaten Temperaturen und blauem Himmel machen wir uns auf den Weg nach Oberstein. Start und Einstieg ... weiterlesen
Elke
10.04.2017, 16:50
Die WanderReporterDie WanderReporter Seitensprung zum Moselsteig
Die romantischen Weinbergslandschaften an der Mosel haben mich bei meinem ersten Besuch als Wanderneuling sofort in ihren Bann gezogen. Der Anblick der hoch über Cochem thronenden Reichsburg, das geschäftige Treiben der Winzer in den Weinbergen, die leuchtenden Weinbergspfirsichblüten im Frühjahr und im Herbst die dicken Trauben an den Reben bieten für sich allein ja schon ... weiterlesen
Elke
23.02.2017, 12:15
Die WanderReporterDie WanderReporter Burg- und Kirchenruine – Wiesen und Wälder im Westerwald – Wällertour Iserbachschleife
Jede der verführerischen Regionen in Rheinland-Pfalz bietet uns Wandersüchtigen Rundwanderwege mit Premiumqualität. Dafür nehmen die Gemeinden und die Touristikbranche im Regelfall eine Menge Geld in die Hand, auch um Wanderneulingen einen Einstieg in diese gesunde Bewegungsform zu ermöglichen. Wer also nicht auf Streckenwanderung gehen möchte, wie es z.B. auf dem WesterwaldSteig möglich ist, der freut ... weiterlesen
Elke
30.01.2017, 14:11
Die WanderReporterDie WanderReporter Eifelleiter oder Rundweg?
Seit 2015 schlängelt sich die Eifelleiter von Bad Breisig am Rhein bis Adeanu an der Hohen Acht. Abwechslungsreich vollführt dieser nur 53 km kurze „Fernwanderweg einige landschaftlichen Sprünge, von Rheinromatik über wunderschöne Wacholderheiden, weiter zur heißblütigen Vergangenheit des Brohltales mit seinen vulkanischen Zeugnissen bis hin zur Hohen Acht, dem höchsten Berg der Eifel mit seinem ... weiterlesen
Elke
13.01.2017, 11:01
Die WanderReporterDie WanderReporter Wandern in Rheinland Pfalz – Murscher Eselsche
Sanfte Hügel, steile Berghänge, Klettersteige und Weinberglandschaften, tiefe Wälder und imposante Burgen, Kirchen, Ruinen und Klöster, Orchideenwiesen, Bachidyllen, seilgesicherte Felspfade, all das und noch viel mehr finde ich in Rheinland Pfalz. Premiumwege in Rheinland Pfalz In den vergangenen fünf Jahren habe ich viele unterschiedliche Landschaften in diesem Bundesland bewandert und jede hat mich in Staunen, ... weiterlesen
Karin
07.01.2017, 08:13
Die WanderReporterDie WanderReporter Wintertour in der Deutsch-Luxemburger Felsenlandschaft
Auch Minusgrade hielten uns an diesem vorletzten Dezembertag nicht von einer Tagestour ab, denn nach tagelanger Nebelsuppe wurde uns heute Sonne prognostiziert. Warm eingepackt, Verpflegung im Gepäck, gute Wanderschuhe und Bewegungslust im Körper. Was braucht man mehr?  Wir haben uns den „Echternacher Felsenweg Nr. 1 „ ausgesucht. Direkt am Parkplatz hinter der Brücke über die ... weiterlesen
Chris
05.01.2017, 06:22
Die WanderReporterDie WanderReporter Unterwegs im Felsenwald (Pfalz)
Der Name macht schon neugierig: Felsenwaldtour. Wie sieht wohl ein Wald aus Felsen aus? Die Südpfalz ist ja bekannt für ihre vielen Sandsteinfelsen. Und tatsächlich gibt es im Gebiet östlich von Pirmasens viele schöne Felsen, der bekannteste ist wohl das Felsentor. Die Felsenwaldtour ist ein Ende 2016 markierter Wanderweg und führt auf 13,4 km auf ... weiterlesen
Uwe Kiefer
03.01.2017, 10:06
Die WanderReporterDie WanderReporter Garten-Wellness-Runde im Winter
Obwohl der Name Garten-Wellness-Runde, eher zu einer Wanderung im Frühling bis Herbst einlädt, haben wir uns entschieden diesen kleinen  Rundwanderweg bei knackigen -2°Grad im Winter zu erkunden. Los geht es vom Losheimer Stausee aus, der zu dieser Jahreszeit Parkplätze in Überfluss bietet. Die Wegeführung ist gut sichtbar und ordentlich angebracht, man sollte nur auf die ... weiterlesen
Chris
10.11.2016, 10:10
Die WanderReporterDie WanderReporter St. Georgener Heimatpfad
Der St. Georgener Heimatpfad führt auf 16 km zu Sehenswürdigkeiten in der Umgebung der Schwarzwaldstadt und vermittelt dabei auf 20 Infotafeln Wissenswertes. Aufgrund der längeren waldlosen Strecken empfiehlt sich die Runde im Frühjahr oder Herbst zu absolvieren, wenn die Temperaturen und die Sonneneinstrahlung nicht so hoch sind. Der Wanderweg ist an markanten Kreuzungen durch Wegweiser ... weiterlesen
RPT GmbH
12.10.2016
Folge 85: Walderlebnis pur - Trekking in Rheinland-Pfalz

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28.07.2016, 00:00
OutZeit Blog Meine Highlights beim Wandermarathon
Ich habe es Anfang des Jahres über Twitter erfahren: Vom 17.-19. Juni findet das 2. Bloggerwandern in Rheinlandpfalz statt. Dieses Mal auf dem „Top Trail“ Westerwaldsteig.
M.D.
21.07.2016, 14:41
Die WanderReporterDie WanderReporter (Meine) Saisoneröffnung in der „Altlayer Schweiz“
Man solls nicht glauben, aber wir haben Mitte Juli und ich bin  – abgesehen von einer kleinen Betriebswanderung – noch keinen Meter dieses Jahr gewandert. Der „Sommer“ 2016 hat mir bis jetzt einen großen Strich durch die Rechnung gemacht. Leider waren von den angekündigten 24°C an diesem Samstag auch nur 18 erschienen, aber da es ... weiterlesen

11.07.2016, 00:00
Jo Igele Reiseblog Gefühlschaos und Stolz wie Bolle…
...48 Kilometer durch den Westerwald. Mit einem „Wegweiser“ (Schnaps) und einem „Westerwald Bräu“ (Bier) sitz ich vor meinem PC und überlege…

11.07.2016, 00:00
Hiking Blog Wandermarathon auf dem WesterwaldSteig
Von Füßen, Matsch und einer tollen Gemeinschaft - Warum war ich eigentlich noch nie im Westerwald? Diese Frage ging mir während des 2. Bloggerwanderns Rheinland-Pfalz im Westerwald öfters durch den Kopf.

08.07.2016, 00:00
Jäger der Berge Unterwegs auf dem WesterwaldSteig...
...das heißt auf 235 km in 16 Etappen vom hessischen Herborn bis nach Bad Hönningen/Rheinbrohl unterwegs zu sein.
Uwe Kiefer
06.07.2016, 11:33
Die WanderReporterDie WanderReporter Kelten im Nationalpark Hunsrück-Hochwald
Ein Jahr ist es schon her, da wurde der Nationalpark Hunsrück-Hochwald, am Pfingsten 2015, feierlich eröffnet. Grund genug ihn zu besuchen und was liegt näher, dies mit einer Wanderung zu verbinden. Traumschleifen, die durch den Nationalpark führen gibt es mittlerweile vier an der Zahl. Um einen historischen, kulturellen Einblick dieser bezaubernden Gegend zu erhalten, empfiehlt es sich ... weiterlesen

05.07.2016, 00:00
Fisch und Fleisch Gedankenversunken auf Nacktschneckenzählung...
...im Westerwald. "Ich habe zuletzt entdeckt wie schön unser Land ist und wandere seit dem gerne in den deutschen Mittelgebirgen."

25.06.2016, 00:00
Funkloch Matsch, Land, Fluss – Wandermarathon im Westerwald
Anfang des Jahres fragte mich mein guter Freund Steven, ob ich zum Wandermarathon am Westerwaldsteig mitkommen möchte.

25.06.2016, 00:00
Wanderwütig 48 Kilometer am Stück!
Es regnet. Immer mal wieder. Kräftige Schauer wechseln sich ab mit sonnigen Abschnitten. Ich bin zum ersten Mal im Westerwald und fühle mich an meinen letzten Irland-Aufenthalt erinnert.
Karin
23.06.2016, 14:38
Die WanderReporterDie WanderReporter So schön war das 2. Bloggerwandern Rheinland-Pfalz im Westerwald
Zweieinhalb erlebnisreiche Tage liegen hinter uns – das 2. Bloggerwandern in Rheinland-Pfalz war ein voller Erfolg! Organisiert und finanziert durch die Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH und den Westerwald Touristik Service, unterstützt durch zahlreiche Sponsoren gab es ein abwechslungsreiches Rundumprogramm. Vom 17. bis zum 19. Juni reisten rund 20 Bloggerinnen und Blogger aus ganz Deutschland nach Bad ... weiterlesen
Uwe Kiefer
15.06.2016, 12:27
Die WanderReporterDie WanderReporter Der Berg ruft, die Litermont Gipfeltour!!!
Im tiefen Saarland, unweit der Hütten-Stadt Dillingen, liegt der Ort Nalbach am Fuße des Litermont, ein Höhenzug von 414 m ü NN. Oberhalb von Nalbach direkt am Litermont, befindet sich ein großer Wanderparkplatz. Der Weg dorthin ist vom Orts-Verkehrskreisel gut beschildert. Am Parkplatz angekommen zeigt uns ein Kobold den Weg zum Einstieg. Verschiedene Hinweisschilder am Tor der ... weiterlesen
Karin
18.05.2016, 07:50
Die WanderReporterDie WanderReporter Neuer Wander-Contest in Rheinland-Pfalz auf der App MAPtoHIKe gestartet
  Auf der kostenlosen App MAPtoHIKE steht seit 1. Mai nun auch ein Wander-Spiel in Rheinland-Pfalz zur Verfügung. Dabei kann man wandernd Kilometer sammeln und Preise gewinnen. Während Du wanderst, werden Deine Leistungen durch virtuelle Medaillen, sogenannte Pins belohnt. Das spornt schonmal richtig an! Dies geschieht automatisch nach dem Herunterladen der kostenfreien App und ohne ... weiterlesen
RPT GmbH
06.05.2016
Folge 82: Felsen, Burgen, Wasser und Wein - Genussvolles Wandern auf dem Ahrsteig

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Wandern in Deutschland
31.07.2015, 15:39
Wer nicht nur "Strecke machen" möchte, findet auf www.wanderwunder.info auch eine große Auswahl an Kurz- und Rundwanderwegen in den Gastlandschaften Rheinland-Pfalz!
RPT GmbH
16.06.2015
Folge 70: Urlaub an der Lahn - Paddeln, Wandern und Radeln

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24.05.2015, 00:00
Sonne und Wolken Eifelfrühling auf dem Pyrmonter Felsenpfad
Die Eifel magst du schon irgendwie am liebsten”, sagte neulich der Freund zu mir, als ich ihm meine Pläne für das bevorstehende Wochenende verriet.
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20.05.2015
Folge 69: Herausforderung für Geist und Körper - 24 Stunden Wandern in Rheinland-Pfalz

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11.05.2015, 00:00
Reisemeisterei Teil 2: Wie Du lange Wanderungen durchhältst
Dein eigenes Tempo finden, Dich an den Schönheiten der Natur berauschen und weitere Tipps habe ich bereits im Teil 1 dieser Serie zum Besten gegeben. Aber da muss doch noch mehr sein!

10.05.2015, 00:00
Reisemeisterei Teil 1: Was Dir hilft, lange Wanderungen durchzuha
Seit Tagen sortiere ich Bilder. Formuliere im Kopf Artikelanfänge. Verflixt und zugenäht. Gar nicht so leicht, eine 24-Stunden-Wanderung zu beschreiben. Interessieren Euch die Streckenabschnitte?
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27.04.2015
Folge 66: Aktiv in den Frühling in Rheinland-Pfalz

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26.03.2015, 00:00
WellSpa-Portal Selbstversuch: 24 Stunden BloggerWandern
Jetzt wird es wirklich ernst…das 1. Mai Wochenende rückt unaufhaltsam immer näher und damit auch eine große Herausforderung für mich. Ein neuer Selbstversuch über 24 Stunden BloggerWandern.
RPT GmbH
02.09.2014
Folge 54: Wandern mit dem Smartphone – Die innovative Gastlandschaften Rheinland-Pfalz App

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30.06.2014
Folge 48: Auf Schatzsuche mit der Familie – Outdoor Spaß Geocaching

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27.06.2014, 00:00
Hubert Mayer travellerblog Westerwaldsteig Etappe 10
“Ob das wohl klappen wird?” “Ach, bestimmt. Warum auch nicht.” – ein komisches Gefühl war es trotzdem: An dem Tag wurden wir erst einmal von unserem Gepäck getrennt – nach einem gemütlichen Frühstück fuhr uns unser Gastgeber wieder dorthin,...

27.06.2014, 00:00
Hubert Mayer travellerblog Westerwaldsteig Etappe 10
“Ob das wohl klappen wird?” “Ach, bestimmt. Warum auch nicht.” – ein komisches Gefühl war es trotzdem: An dem Tag wurden wir erst einmal von unserem Gepäck getrennt – nach einem gemütlichen Frühstück fuhr uns unser Gastgeber wieder dorthin,...

27.06.2014, 00:00
Hubert Mayer travellerblog Westerwaldsteig Etappe 10
“Ob das wohl klappen wird?” “Ach, bestimmt. Warum auch nicht.” – ein komisches Gefühl war es trotzdem: An dem Tag wurden wir erst einmal von unserem Gepäck getrennt – nach einem gemütlichen Frühstück fuhr uns unser Gastgeber wieder dorthin,...

27.06.2014, 00:00
Hubert Mayer travellerblog Westerwaldsteig Etappe 10
“Ob das wohl klappen wird?” “Ach, bestimmt. Warum auch nicht.” – ein komisches Gefühl war es trotzdem: An dem Tag wurden wir erst einmal von unserem Gepäck getrennt – nach einem gemütlichen Frühstück fuhr uns unser Gastgeber wieder dorthin,...

27.06.2014, 00:00
Hubert Mayer travellerblog Westerwaldsteig Etappe 10
“Ob das wohl klappen wird?” “Ach, bestimmt. Warum auch nicht.” – ein komisches Gefühl war es trotzdem: An dem Tag wurden wir erst einmal von unserem Gepäck getrennt – nach einem gemütlichen Frühstück fuhr uns unser Gastgeber wieder dorthin,...

25.06.2014, 00:00
Hubert Mayer travellerblog Westerwaldsteig Etappe 9
Stressfrei nach einem ausgiebigen. leckeren Frühstück im Wildpark Hotel checkten wir aus und wurden vom Fahrer des Wildpark Hotels nach Hachenburg zu unserer nächsten Unterkunft, dem Hotel Friedrich, gefahren, von wo aus es auch auf die 9. Etappe des Westerwaldsteigs ging.

23.06.2014, 00:00
Hubert Mayer travellerblog Perfekter, gemütlicher Einstieg...Westerwaldsteig
“Meinst Du, wir finden den Weg?” – “Klar, wir haben doch eine Karte, schau mal.” – “Hmm, ich sehe da wenig vom Weg???” Nun, so richtig anfreunden konnte ich mich morgens nicht mit dieser Karte. Aber wir waren guter Dinge, dass wir den Weg auch so finden – denn hier habe ich mir dann einfach die GPS Tracks runtergeladen.

22.06.2014, 00:00
Hubert Mayer travellerblog Das Landhotel Marienthaler Hof
Unsere letzte Nacht auf dem Westerwaldsteig verbrachten wir auf Einladung des Westerwald Touristik-Service (siehe unten am Ende des Textes) im Landhotel Marienthaler Hof.

20.06.2014, 00:00
Hubert Mayer travellerblog Einkehren auf dem Westerwaldsteig
Über Christi Himmelfahrt war ich seitens des Westerwald Touristik-Service eingeladen, mehrere Etappen des Westerwaldsteigs zu wandern. Bevor ich Dir von den Etappen erzähle, die ich zusammen mit Thorsten gewandert bin, stelle ich Dir aber mal das Hotel vor, in dem wir unsere ersten beiden Nächte verbringen durften...
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05.12.2013
Folge 39: Der neue Moselsteig – Erste Schritte auf dem Fernwanderweg

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19.09.2013
Folge 36: Übernachten beim Winzer - Erlebnisse rund um den Wein

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19.07.2013
Folge 34: Vinotheken Tour durch Rheinhessen - Hügeliger Genuss

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09.07.2013
Folge 33: Kurztouren und Rundwanderwege in Rheinland-Pfalz

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07.11.2012
Folge 27: "Von der Quelle bis zur Mündung - AhrSteig und Lahnwanderweg zeigen, wie’s geht"

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11.06.2012
Folge 24: Das Ferienhaus auf 4 Rädern - Wunschurlaub am See, im Wald oder auf der Wiese

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20.04.2012
Folge 21: Vitaltouren, Traumpfade und Traumschleifen – Erlebnisreiche Wanderkurztouren

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16.12.2011
Folge 18: Vier Top Trails of Germany in Rheinland-Pfalz

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22.11.2011
Folge 17: Ich-Zeit Rheinland Pfalz - Wellness, Wein & Wohlfühlen

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10.11.2011
Folge 16: Wanderungen in der kalten Jahreszeit – Tipps und Tricks für die richtige...

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07.11.2011
Folge 15: WeinReich Rheinland-Pfalz: Erlebnis WeinKulturLand Mosel

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08.06.2011
Folge 13: Drei neue Prädikatswanderwege in der Pfalz - 400 Kilometer Wandergenuss pur

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03.02.2011
Folge 11: Gastgeber an den Wandersteigen

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