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28.06.2016, 06:50
Romantiktour für Familien in Rüdesheim Einen abwechslungsreichen Tagesausflug, der Natur und Kultur kindgerecht  kombiniert, bietet die Romantiktour rund um Rüdesheim.  
Start ist morgens in der Rüdesheimer Altstadt. Von dort aus schwebt man mit der  Seilbahn in zehn Minuten über die Weinberge zum Niederwalddenkmal. Weit reichen die Blicke dabei über die Stadt und den Fluss. Vom Niederwalddenkmal geht es über einen gut begehbaren Waldweg durch den Osteinschen Landschaftspark. Dieser wurde Mitte des 18. Jahrhunderts angelegt und beeindruckt durch seine zahlreichen Aussichtspunkte ins Rheintal. Der rund 40-minütige Waldspaziergang lässt sich abwechslungsreich gestalten: Wer entdeckt die nächste Burg, wer findet den schönsten Aussichtspunkt und vor allem – wer traut sich in die dunkle Zauberhöhle, einen stockfinsterer Gang, in dem man herrlich Geschwister und Eltern erschrecken kann? Die Tour durch den Wald endet am Jagdschloss Niederwald. Dort kann man die Tiere im Wildgehege bestaunen und füttern, bevor es mit dem Sessellift talwärts in den Rotweinort Assmannshausen geht. In zahlreichen Restaurants mit Blick auf den Rhein bietet sich eine kleine Pause an. Für die Eltern die Gelegenheit, einen Assmannshäuser Spätburgunder zu genießen, Traubensaft gibt es natürlich auch. Per Schiff erreicht man innerhalb von zehn Minuten ab Assmannshausen die Burg Rheinstein. Dort dürfen Kinder noch Burgfräulein und Prinz spielen. Die Burg ist in Familienbesitz und ohne Führung zugänglich. Das heißt Entdecken eines jeden Saals und jedes noch so hoch gelegenen Turms mit Mama und Papa auf eigene Faust. Diese Art der Burgbesichtigung ist am Rhein sicher einmalig. Von der Burg aus erfolgt die Rückfahrt bequem per Schiff. Vorbei an der Burgruine Ehrenfels und dem Mäuseturm erreicht man in einer Dreiviertelstunde den Ausgangspunkt Rüdesheim und kann den Tag dort entspannt ausklingen lassen. Das Romantiktour-Ticket kostet für Erwachsene 16 Euro und Kinder (5-13 Jahre) acht Euro. Das Ticket ist erhältlich bei der Tourist-Information. Für die Tour sollten mindestens fünf Stunden eingeplant werden. Info: Rüdesheim Tourist AG, Rheinstraße 29a, 65385 Rüdesheim am Rhein, Tel.: +49 (0)6722/90615-0, Fax: +49 (0)6722/90615-99, touristinfo@ruedesheim.de, www.ruedesheim.de, www.facebook.com/ruedesheim

28.06.2016, 06:40
Märchenwandern, klettern und tauchen ergänzen radwandern, wandern und Kanufahren Märchenwandern rund um Bad Laasphe
In Heiligenborn nahe Feudingen wartet ein kurzer Märchenweg auf die jüngsten Wanderer. Der Rundweg führt auf schmalen Pfaden zur Ilsequelle, einer mittelalterlichen Pilgerstätte. Auf den zwei Kilometern erzählt ein Kobold „Der kleine Rothaar“ seine Geschichte und lädt die Kinder zu verschiedenen Entdeckungen ein. An geheimen Plätzen gilt es, Schatztruhen zu finden und den Waldstimmen zu lauschen Schließlich betritt man das Reich des „Quellenzauberers“ – eine weitere spannende Geschichte, in der man erfährt, dass die vielen rothaarigen Kobolde, die vor langer Zeit in dieser Gegend lebten, dem Rothaargebirge seinen Namen gegeben haben. Die „Zauberquelle“ ist auch ein idealer Ort für eine kleine Pause und ein Picknick. Informationen gibt es unter www.tourismus-badlaasphe.de. Baden und Tauchen im Diezer Baggersee
Der Diezer Baggersee liegt eingebettet in steil abfallende, bis zu zwölf Meter hohe Felswände. Der Bade- und Tauchsee am Ortsrand ist türkisblau, glasklar und bis zu 18 Meter tief. Neben der hervorragenden Sicht hat der See auch Trinkwasserqualität und ist bei Tauchern entsprechend beliebt. Eine Anmeldung zum Tauchen ist erforderlich. Der Baggersee eignet sich vor allem für geübte Schwimmer. Der See ist umgeben von einer großen Liegewiese. Zudem gibt es ein Bistro mit Sonnenterrasse und eine Beach-Bar mit Strandflair. Eine Tauchschule bietet Schnuppertauchen und Kurse an. Informationen gibt es unter www.baggersee-diez.de und www.tauchbasis-diez.de. Stadt, Lahn, Marburg
Die Jugendherberge der Universitätsstadt Marburg liegt unmittelbar an der Lahn und ist der optimale Ausgangspunkt für familienfreundliche Ausflüge. Nach nur zehn Minuten Fußweg erreicht man die verwinkelte, bucklige und stellenweise geheimnisvolle Oberstadt. Märchenhaft verführt der „Grimm-Dich-Pfad“ zu einer spielerischen Entdeckungstour, während Pferdetränke, Murmelbahn und Märchenspielplatz zu einem Zwischenstopp einladen. Auch Touren mit dem Tretboot, im Kanu oder auf dem Rad sind von der Jugendherberge aus möglich. Das Erlebnisbad „Aquamar“ wie auch die Minigolfanlage am Campingplatz sind zu Fuß zu erreichen. Eine Radtour von acht Kilometern entfernt, liegt südlich von Marburg der Seepark Niederweimar mit Badestrand, Aqua Park und Beachvolleyball, Wasserski- oder Wakeboardfahren. Informationen gibt es unter www.marburg-tourismus.de. Lehrreich oder relaxt im Gleiberger Land
Das Holz&Technik Museum in Wettenberg heißt nicht umsonst auch „Holzerlebnishaus“. Dort erfahren alle Generationen Neues rund um das Thema Holz, Verarbeitung und Energie. Ausprobieren und Mitmachen sind erwünscht. So baut man gemeinsam ein Fachwerkhausmodell zusammen oder hobelt um die Wette. Wer dem Wassersport zugetan ist, kann eine Kanutour auf der Lahn unternehmen, Wakeboard fahren am Heuchelheimer See oder den Sandstrand des Wissmarer Sees genießen. Neben der Besichtigung der Burgen Vetzberg und Gleiberg, lädt das Keltengehöft am Dünsberg zu einer Zeitreise in die Vergangenheit ein. Informationen gibt es unter www.gleiberger-land.de. Neuer Kletterwald in Gießen  
Der neue Kletterwald Gießen befindet sich mitten in der wunderschönen Kulisse des Waldes rund um den Schiffenberg, den Gießener Hausberg. Die Parcours mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden sind für Einsteiger wie Geübte geeignet: Von Seiser Alm über Ortler bis hin zu K2. Für Nervenkitzel sorgt die 460 Meter lange Rutsche durch den Wald und über die Wiesen. Für Kinder ab sechs Jahren sind die beiden Starterparcours auf Einstiegshöhe gedacht. Erstmalig wird in Gießen das Seilbeißer Sicherungssystem eingeführt. Dieses umlaufende System führt die Sicherung der Kletterer von Baum zu Baum, ohne dass ein Umhängen nötig ist. Auf dem 120 Meter langen Besuchersteg können Begleiter ihre Freunde auf Augenhöhe verfolgen. Informationen gibt es unter www.kletterwald-giessen.de. Info: Lahntal Tourismus Verband e. V., Brückenstraße 2, 35576 Wetzlar, Tel.: +49 (0)6441/309980, Fax: +49 (0)3212/1239508, info@daslahntal.de, www.daslahntal.de, www.facebook.com/lahntal

28.06.2016, 06:35
Habicht, Fledermaus und Schmetterling Hoch in die Lüfte rund um die Geierlay
Abenteurer zieht es im Hunsrück zur Geierlay-Hängeseilbrücke zwischen Mörsdorf und Sosberg, mit 360 Metern die längste Hängeseilbrücke Deutschlands. In diesem Sommer kann man neben dem schwebenden Gefühl auf der Brücke auch Könige der Lüfte bestaunen. Samstags, sonntags und feiertags um 12, 15 und 16 Uhr werden Flugvorführungen gezeigt. Die faszinierenden Freiflüge der Adler und Greife starten an der Hängeseilbrücke Geierlay in 100 Metern Höhe über dem Talgrund. Bei guter Thermik oder günstigem Wind steigen sie auf über 200 Meter Höhe auf. Weitere gefiederte Kollegen fliegen dicht über die Köpfe der Zuschauer hinweg. Kommen alle wieder zurück? Nicht nur diese Frage sorgt für Spannung unter den Besuchern. Die Tickets für die Flugvorführungen kosten fünf Euro pro Person (Kinder bis fünf Jahre sind frei) und werden vor Ort oder im Informationspunkt am Besucherzentrum verkauft. Informationen gibt es unter www.geierlay.de. Spaziergänge mit dem Habicht
Sonntags um 9:30 Uhr startet am alten Backes in Mörsdorf ein geführter Spaziergang mit Habicht. Harris „Harry“ Hawk, der Habicht, begleitet die Gruppe auf ihrer Tour durch das Tal der Geierlay-Hängebrücke. Er fliegt ihr voraus, erkundet auf eigene Faust das Gelände und schließt sich auf Zuruf des Falkners der Gruppe wieder an. „Harry" zeigt gewagte Flugmanöver und gibt einen spannenden Einblick in die Welt der Greifvögel. Der „Spaziergang mit dem Habicht“ dauert circa neunzig Minuten und kostet 15 Euro pro Person. Anmeldungen zum Spaziergang mit Habicht nimmt die Tourist-Information Kastellaun entgegen, Tel.: +49 (0)6762/401-873, info@kastellaun.com. Informationen gibt es unter www.geierlay.de. Fledermaus-Safaris und Schmetterlingsexkursionen
Der Nationalpark Hunsrück-Hochwald, der Naturpark Saar-Hunsrück und die Natur- und Umweltbildungsstätte Hunsrückhaus am Erbeskopf präsentieren von Juni bis August ein erlebnisreiches Sommer-Veranstaltungsprogramm, gebündelt in einem Programmheft. Spannend und lehrreich sind Angebote wie Fledermaus-Safaris oder Schmetterlings- und Libellenexkursionen ebenso wie Wildkräuter- und Pilzwanderungen. Dazu gehören auch Angebote wie die Wanderwoche rund um Hermeskeil, die vom 18. bis 22. Juli jeden Tag zu einer schönen Wandertour einlädt. Informationen gibt es unter www.naturpark.org. Info: Hunsrück-Touristik GmbH, Gebäude 663, 55483 Hahn-Flughafen, Tel. +49 (0)6543/50770-0, Fax: +49 (0)6543/50770-9, info@hunsruecktouristik.de, www.hunsruecktouristik.de, www.facebook.com/HunsrueckTouristik, www.twitter.com/Hunsrueck_Touri

25.06.2016, 00:00
Funkloch Matsch, Land, Fluss – Wandermarathon im Westerwald
Anfang des Jahres fragte mich mein guter Freund Steven, ob ich zum Wandermarathon am Westerwaldsteig mitkommen möchte.

25.06.2016, 00:00
Wanderwütig 48 Kilometer am Stück!
Es regnet. Immer mal wieder. Kräftige Schauer wechseln sich ab mit sonnigen Abschnitten. Ich bin zum ersten Mal im Westerwald und fühle mich an meinen letzten Irland-Aufenthalt erinnert.
Karin
23.06.2016, 14:38
Die WanderReporterDie WanderReporter So schön war das 2. Bloggerwandern Rheinland-Pfalz im Westerwald
Zweieinhalb erlebnisreiche Tage liegen hinter uns – das 2. Bloggerwandern in Rheinland-Pfalz war ein voller Erfolg! Organisiert und finanziert durch die Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH und den Westerwald Touristik Service, unterstützt durch zahlreiche Sponsoren gab es ein abwechslungsreiches Rundumprogramm. Vom 17. bis zum 19. Juni reisten rund 20 Bloggerinnen und Blogger aus ganz Deutschland nach Bad ... weiterlesen
Uwe Kiefer
15.06.2016, 12:27
Die WanderReporterDie WanderReporter Der Berg ruft, die Litermont Gipfeltour!!!
Im tiefen Saarland, unweit der Hütten-Stadt Dillingen, liegt der Ort Nalbach am Fuße des Litermont, ein Höhenzug von 414 m ü NN. Oberhalb von Nalbach direkt am Litermont, befindet sich ein großer Wanderparkplatz. Der Weg dorthin ist vom Orts-Verkehrskreisel gut beschildert. Am Parkplatz angekommen zeigt uns ein Kobold den Weg zum Einstieg. Verschiedene Hinweisschilder am Tor der ... weiterlesen
Karin
18.05.2016, 07:50
Die WanderReporterDie WanderReporter Neuer Wander-Contest in Rheinland-Pfalz auf der App MAPtoHIKe gestartet
  Auf der kostenlosen App MAPtoHIKE steht seit 1. Mai nun auch ein Wander-Spiel in Rheinland-Pfalz zur Verfügung. Dabei kann man wandernd Kilometer sammeln und Preise gewinnen. Während Du wanderst, werden Deine Leistungen durch virtuelle Medaillen, sogenannte Pins belohnt. Das spornt schonmal richtig an! Dies geschieht automatisch nach dem Herunterladen der kostenfreien App und ohne ... weiterlesen
Uwe Kiefer
17.05.2016, 13:17
Die WanderReporterDie WanderReporter Auf der Alm da gibt’s ……
Oberhalb des saarländischen Dorfes Wadrill, an der Grenze zu Rheinland-Pfalz, liegt auf einem Hochplateau die Hochwald-Alm. Ihre Geschichte begann als Jungvieh-Alm im Jahre 1955, wo der erste Viehauftrieb am 9. Mai satt fand. Der Almhirte (auch Wächter genannt), lebte in der Almhütte und überwachte den Weidebetrieb. 1990 brannte das gesamte Anwesen nieder und wurde in den ... weiterlesen
RPT GmbH
06.05.2016
Folge 82: Felsen, Burgen, Wasser und Wein - Genussvolles Wandern auf dem Ahrsteig

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Alle Folgen

03.05.2016, 07:00
Höhenluft im Naturpark Nassau schnuppern Das Kaiserbad Bad Ems im Lahntal ist Ausgangspunkt der HöhenLuft, einer Rundwanderung im Naturpark Nassau, die ihrem Namen alle Ehre macht: Fantastische Aussichten in luftiger Höhe prägen den vom Deutschen Wanderinstitut ausgezeichneten Premiumweg. Kulturhistorisch bedeutsame Sehenswürdigkeiten liegen am Wegrand, wie zum Beispiel der Limes, der zum UNESCO-Welterbe gehört, und der Concordiaturm, der beeindruckende Blicke über das ganze Lahntal ermöglicht. Bereits in der Romantik wurde die Fluss- und Berglandschaft rund um Bad Ems mit Felsenpfaden und Aussichtstempeln erschlossen. Auch auf diesen Wegen verläuft nun die HöhenLuft. Weite Blicke und dichter Wald bestimmen ebenso das Landschaftsbild wie sonnige Wiesen und Weiden. Der letzte Abschnitt führt entlang des Baedeckers Felsenweges und der sagenumwobenen Heinzelmannshöhlen. Beim Abstieg zum historischen Kurviertel folgt ein atemberaubender Aussichtspunkt auf den anderen. Sehenswürdigkeiten: Historisches Kurviertel, Limespalisaden, Aussichtskanzel Ernst-Vogler-Weg, Unterquerung Kurwaldbahn, Margaretenhöhe, Bismarckturm, Römischer Limes (UNESCO-Welterbe), Aussichtspunkt Rahmberg, Concordiaturm, Mooshütte, Heinzelmannshöhlen Kurzinfo zum Wanderweg: Start/Ziel: 56130 Bad Ems Kurviertel/Am Robert-Kampe-Sprudel, Rundwanderung; 10,8 km, Gehzeit: ca. 4 h, Höhenmeter: 433, Schwierigkeit: mittel, Markierung: Weiße Quelle auf blauem Grund, Trinkflaschen können an der Römerquelle kostenlos befüllt werden Einkehrtipps in Bad Ems: Bismarck`s - www.bismarcks.de und Restaurant Concordatiaturm - www.concordatiaturm-badems.de Übernachtungstipps (Qualitätsgastgeber Wanderbares Deutschland) in Bad Ems: Hotel Bad Emser Hof - www.bad-emser-hof.de und Lahntal-Jugendherberge - www.DieJugendherbergen.de Anreise: PKW: Am Robert-Kampe-Sprudel, 56130 Bad Ems, ÖPNV: Hauptbahnhof Bad Ems Info: Stadt- und Touristikmarketing Bad Ems e.V., Bahnhofplatz, 56130 Bad Ems, Tel.: +49 (0)2603/9415-0, Fax: +49 (0)2603/9415-60, info@bad-ems.info, www.bad-ems.info  

03.05.2016, 06:55
Führungen und Lesungen im Kräutergarten, Rangertouren zu wilden Tieren In der uralten Tradition der Klostergärten entstand in Fachingen an der Lahn auf 1500 Quadratmetern der Kräutergarten am Nonnenpfad. Dort werden neben Heil- und Gewürzkräutern auch Gemüse und Obst sowie Blumen und andere Zierpflanzen angebaut. Im Rahmen des Diezer Gartensommers lädt Monika Schneider am 12. Juni und 10. Juli von 11:00 bis 18:00 Uhr zur Besichtigung ein. Um 12:00, 14:00 und 16:00 Uhr finden Führungen mit dem Thema „Zauberpflanzen und Hexenkräuter“ statt. Am 5. August kommen bei einer literarisch-kulinarischen Lesung im Kräutergarten am Nonnenpfad die Kräuter und Pflanzen selbst zu Wort. Die Autorin Heike Rosa Maria Gaudenti hat zwei ungewöhnliche Kräuterbücher geschrieben, in denen die Pflanzen selber Wissenswertes über sich preisgeben. Im Anschluss an die Lesung gibt es kleine Grüße aus der Naturküche zum Probieren. Die Teilnahme kostet sechs Euro pro Person. Informationen gibt es bei Monika Schneider, 65626 Fachingen, Tel: +49 (0)6432/63319 und www.nonnenpfad.de. Der Kräutergarten ist offizielle Station des NABU-Rundwanderweges und befindet sich parallel zur Straße „Im Wiesengrund“. Er liegt auch unmittelbar am Lahnwanderweg. Eine Wanderung auf der Spur von Hirschkäfer, Kröte und Höhlenbewohnern im Naturpark Nassau findet am 31. Juli um 13:00 Uhr statt. Gemeinsam mit einer zertifizierten Natur- und Landschaftsführerin geht man auf Entdeckungsreise durch die Wälder, Wiesen und Felder rund um Dörnberg an der Lahn. Die Führung dauert drei Stunden und ist für Kinder im Alter von sechs bis zehn Jahren geeignet. Die Teilnahme kostet vier Euro pro Person. Anmeldungen können bis zum 24. Juli unter Tel.: +49 (0)6439/909172 erfolgen. Informationen gibt es unter www.kleine-orangerie.de. Einkehrtipps in Diez: Diezer Hofcafé – www.diezerhofcafe.de, Klein Prag im Gasthaus Bremser - www.gasthausbremser.de, Café Bemmerer - www.cafe-bemmerer.de Übernachtungstipps in Diez: Hotel Wilhelm von Nassau - www.hwvn.de, City-Hotel-Garni-Diez - www.City-Hotel-Garni-Diez.de, Hotel Kreuzhof - www.kreuzhof-diez.de, Grafenschloss-Jugendherberge Diez - www.DieJugendherbergen.de Info: Tourist-Information Diez, Wihelmstr. 63, 65582 Diez, Tel.: +49 (0)6432/501-275, info@urlaub-in-diez.de, www.urlaub-in-diez.de

03.05.2016, 06:50
Vulkanismus und wandern im Nationalpark Eifel und den Naturparken Feuer, Wasser, Luft und Erde – kaum eine andere Region in Deutschland ist so von den Elementen geprägt, wie die Eifel. Das Landschaftsbild spiegelt die geologische Entwicklung von Jahrmillionen wider: Von Flüssen durchzogene Täler, erloschene Vulkankegel, vermoorte Trockenmaare, bizarre Felsformationen und aufgeschichtete Höhenzüge. Nationalpark Eifel, UNESCO Global Geopark und Naturparke wurden geschaffen, um diese Natur zu erhalten und zu schützen. Am besten entdeckt man sie wandernd oder Rad fahrend, auf eigene Faust oder mit einem Ranger oder Wanderführer. Vulkanismus erleben
Ein Krachen in der Luft, ein Grummeln in der Erde, ein Vulkanausbruch steht unmittelbar bevor. 13.000 Jahre ist es erst her, dass sich in der Vulkaneifel heiße Lavaströme ihren Weg ins Tal bahnten und glühende Gesteinsbrocken gen Himmel geschleudert wurden. Die Landschaft änderte sich durch diese Vulkanausbrüche komplett. Vulkankegel und Maare sind sichtbare Zeugnisse der heißen Vergangenheit. Bei Wanderungen über die Vulkaneifel Pfade erzählen Gästeführer vom Kampf der Elemente und lassen die Vergangenheit lebendig werden. Im Rahmen der „Sonntagsreihe“ werden sonntags von Mai bis Oktober um 11:00 Uhr Führungen zu den vulkanischen Seen der Eifel angeboten. Termine und Ansprechpartner für die geführten Wanderungen gibt es unter www.geopark-vulkaneifel.de. Vier Naturparke, eine Wanderregion: NaturWanderPark delux
Gleich vier Naturparke umfasst der NaturWanderPark delux: Naturpark Nordeifel, Naturpark Our, Deutsch-Luxemburger Naturpark und Naturpark Südeifel. Raue Höhenzüge, sanfte Hügellandschaften und bizarre Felsformationen prägen die Landschaft und laden geradezu dazu ein, zu Fuß entdeckt zu werden. Wanderer haben die Wahl: 23 Rundwanderwege mit insgesamt 400 Kilometern Wegstrecke können gegangen werden. Einige von ihnen sind als Mußepfade ausgelegt. Sie verleiten dazu, sie mit allen Sinnen zu erleben, sich Zeit für die Wanderung zu nehmen und auch die kleinen Schönheiten am Wegesrand wahrzunehmen. Zwei der Mußepfade laden zum Beispiel im Bitburger Land zum bewussten Erleben der Natur ein: „Magie von Himmel und Erde“ und „Die kleinen Wunder am Wegesrand“  heißt es dort. Geschützter Lebensraum Nationalpark Eifel
Naturnahe Laubwälder, artenreiche Wiesen, schroffe Felsen, viele kleine Bäche und große Seen kennzeichnen den Nationalpark Eifel. Forscher konnten bisher mehrere Tausend verschiedene Tier- und Pflanzenarten nachweisen. Viele davon stehen auf der Roten Liste, sind also in ihrer Art gefährdet. Der Nationalpark bietet ihnen einen geschützten Lebensraum, zugleich aber auch ein großes Netz an Wander- und Radwegen, das Erholungssuchenden zur Verfügung steht. In den Rotbuchen-Mischwäldern zwischen Rursee und Urftsee zum Beispiel gibt es einen barrierefreien Wanderweg. Spannend für Kinder ist dort der kleine Abstecher auf den Naturerlebnispfad Wilder Weg. Zehn meist interaktive Stationen informieren über Wildnis, Waldentwicklung und die biologische Vielfalt im Nationalpark Eifel. Ein Holzsteg durch die Waldwildnis ermöglicht besondere Einblicke in die Natur.  Geführte Touren gibt es natürlich auch im Nationalpark Eifel. Den Wilden Kermeter kann man beispielsweise mit einem Ranger jeden Sonntag entdecken. Ganzjährig startet am Rastplatz Kermeter um 13:00 Uhr die Tour zum Aussichtspunkt Hirschley. Die dreistündige, leichte Wanderung ist kostenfrei. Eine Anmeldung nicht erforderlich. Info: Eifel Tourismus GmbH, Kalvarienbergstraße 1, 54595 Prüm, Tel.: +49 (0)6551/9656-0, Fax: +49 (0)6551/9656-96, info@eifel.info, www.eifel.info, www.facebook.com/eifelfanpage, www.twitter.com/EifelTourismus

03.05.2016, 06:45
Mit dem Soonwaldbus den Naturpark Soonwald-Nahe erkunden Die Besonderheiten des Naturparks Soonwald-Nahe kann man auch 2016 an fünf Sonntagen wieder mit dem Soonwaldbus erleben. Auf der 82 Kilometer langen Rundtour können die Fahrgäste an 15 Haltestellen beliebig ein- und aussteigen. Zwei barrierearme, klimafreundliche Busse verkehren morgens und nachmittags zwischen Simmern im Hunsrück und Bad Sobernheim an der Nahe. Mit einer Tageskarte für 15 Euro können die Fahrgäste das Angebot der Busse den ganzen Tag lang nutzen, ebenso wie die Erlebnis- und Wanderangebote. Für die Verpflegung an Bord ist mit Produkten der Regionalmarke „SooNahe“ gesorgt. Die Busbegleiter stammen selbst aus dem Soonwald und vermitteln während der Tour die Besonderheiten der Region. Die Soonwaldbus-Sonntage sind verschiedenen Themen gewidmet:
5. Juni: Wildkräuter und essbare Blüten
3. Juli: Rund um den Schinderhannesturm
7. August: Geschichte und Geschichten
4. September: Die Heimat der Heimat
2. Oktober: Wein und Gestein Ausführliche Informationen gibt es unter www.soonwald.de. Info: Naheland-Touristik GmbH, Bahnhofstraße 37, 55606 Kirn, Tel.: +49 (0)6752/1376-10, Fax: +49 (0)6752/1376-20, info@naheland.net, www.naheland.net, www.facebook.com/NahelandTouristik

03.05.2016, 06:40
Auf Entdeckungstour im Nationalpark Hunsrück-Hochwald Reich an Einblicken und an mindestens genauso vielen Ausblicken ist der Nationalpark Hunsrück-Hochwald. Auf zirka einhundert Quadratkilometern wird rund um den Erbeskopf, der höchsten Erhebung von Rheinland-Pfalz, ein Urwald von morgen entstehen. Schon heute beherbergt das Gebiet eine einzigartige Pflanzen- und Tierwelt und das größte Wildkatzenvorkommen Mitteleuropas. Zudem beeindruckt der jüngste Nationalpark Deutschlands auch mit einer faszinierenden Geschichte, die sich um Kelten und Römer, Mittelalter und Industriekultur dreht. Für aktive Naturgenießer gibt es zahlreiche Angebote, auf Entdeckungstour zu gehen. Die Faltbroschüre „Naturerlebnisse im Nationalpark Hunsrück-Hochwald“ enthält elf Wander- und Radwanderangebote von Gastgebern in der Nationalparkregion. Dazu gehört zum Beispiel das „Wandererlebnis Traumschleifen“ mit zwei Übernachtungen inklusive Halbpension und Wandervorschlägen für 185 Euro im 4-Sterne Gartenhotel Hunsrücker Fass in Kempfeld. Weitere Informationen zum Nationalpark gibt es unter www.nationalpark-hunsrueck-hochwald.de. Informationen zu den Pauschalangeboten findet man unter www.naheland.net. Info: Naheland-Touristik GmbH, Bahnhofstraße 37, 55606 Kirn, Tel.: +49 (0)6752/1376-10, Fax: +49 (0)6752/1376-20, info@naheland.net, www.naheland.net, www.facebook.com/NahelandTouristik

03.05.2016, 06:35
Naturschönheiten im Nationalpark Hunsrück-Hochwald erleben Alte Buchenbäume, die kerzengerade in den Himmel wachsen, Hang- und Quellmoore mit Moorbirken, blühende Arnikawiesen, scheue Wildkatzen und steinreiche Felslandschaften, das sind die unverwechselbaren Besonderheiten des Nationalparks Hunsrück-Hochwald, der Ende Mai seinen ersten Geburtstag feiert. Der Natur ihren freien Lauf lassen, ist das Ziel des bundesländerübergreifenden Nationalparks, der auf den westlichen Hunsrückhöhen 10.000 Hektar Fläche schützt. Rund die Hälfte der Fläche des Nationalparks ist mit Buchen bewaldet, vor allem mit der weltweit seltenen Rotbuche. Einige Bäume haben bereits ein Alter von 140 Jahren erreicht. Pauschalangebot: Naturschönheiten im Nationalpark Hunsrück-Hochwald erleben
Leistungen: zwei Übernachtungen mit Frühstück im Südwest-Hunsrück, ein Drei-Gänge-Menü, ein Vier-Gänge-Menü, regionaler Begrüßungstrunk, eine Rangertour im Nationalpark, ein Besuch des Wildfreigeheges und Wildkatzenzentrums Wildenburg sowie ein Info-Paket
Preis: 217 Euro pro Person im Doppelzimmer, 251 Euro im Einzelzimmer
Reisetermine: Mai bis Oktober 2016, Anreise täglich
Wunschleistungen: Rangertouren und Führungen mit zertifizierten Nationalparkführern können hinzugebucht werden
Information und Buchung: Hunsrück-Touristik GmbH, Gebäude 663, 55483 Hahn-Flughafen, Tel. +49 (0)6543/50770-0, Fax: +49 (0)6543/50770-9, info@hunsruecktouristik.de, www.hunsruecktouristik.de, www.facebook.com/HunsrueckTouristik, www.twitter.com/Hunsrueck_Touri

03.05.2016, 06:30
Wandermarathon auf dem Saar-Hunsrück-Steig am 26. Juni Beim 7. Saar-Hunsrück-Steig Wandermarathon kann man am 26. Juni auf dem beliebten Fernwanderweg wieder so richtig Meter machen. Erstmals wird in diesem Jahr in der beeindruckenden Naturlandschaft rund um und im Nationalpark Hunsrück-Hochwald in Rheinland-Pfalz gewandert. Je nach Kondition sowie Lust und Laune können sich die Wanderliebhaber für eine von drei unterschiedlich langen Strecken entscheiden. Ziel ist immer der Erbeskopf, die höchste Erhebung von Rheinland-Pfalz. Die Langstrecke ist dabei die Marathonstrecke, sie führt über 42 Kilometer von Veitsrodt zum Erbeskopf. Alternativ stehen die Streckenlängen 31 Kilometer (Startpunkt Wildenburg) und 19 Kilometer (Startpunkt Langweiler) zur Auswahl. Zusätzlich bieten erfahrene Nationalpark-Führer drei Touren mit kleinen Gruppen im Nationalpark an. Die Anmeldung (mit kostenpflichtiger Startgebühr, Frühbucherrabatt bis 5. Juni) erfolgt über die Internetseite www.shs-wandermarathon.de. Dort findet man auch detaillierte Informationen zu Angeboten und Übernachtungsmöglichkeiten. Info: Hunsrück-Touristik GmbH, Gebäude 663, 55483 Hahn-Flughafen, Tel. +49 (0)6543/50770-0, Fax: +49 (0)6543/50770-9, info@hunsruecktouristik.de, www.hunsruecktouristik.de, www.facebook.com/HunsrueckTouristik, www.twitter.com/Hunsrueck_Touri

03.05.2016, 06:20
Hüttenzauber im Pfälzerwald Die Pfalz ist ein wahres Wanderparadies. Auf über 12.000 Kilometern ausgeschilderter Wanderwege, den drei Prädikatsfernwegen „Pfälzer Weinsteig“, „Pfälzer Höhenweg“ und „Pfälzer Waldpfad“ sowie einer Vielzahl zertifizierter Kurztouren im „Wandermenü Pfalz“ kommt jeder Wanderfreund auf seine Kosten. Für viele Genusswanderer sind neben schmalen Pfaden, spektakulären Aussichten und abwechslungsreicher Wegführung die Hütten ein wichtiger Grund, den Pfälzerwald als Ausflugsziel zu wählen. Über 100 gastfreundliche Wanderhütten liegen im größten zusammenhängenden Waldgebiet Deutschlands. Einige Hütten bieten auch preiswerte Übernachtungsmöglichkeiten. Die Pfälzer Hüttenkost ist in der Regel einfach, deftig und günstig: In fast allen Wanderhütten wird die kulinarische “Pfälzer Dreifaltigkeit“ aus Leberknödel, Saumagen und Bratwurst angeboten - dazu Pfälzer Handkäse, Hausmacher Wurst, selbstgebackener Kuchen und natürlich auch ein Schoppen Pfälzer Wein. Zum Hüttenhopping gibt es in der Urlaubsregion Edenkoben auch in diesem Jahr wieder Stempelpässe: Bei der Einkehr in fünf verschiedenen Hütten kann man sich einen Stempel geben lassen. Legt man den vollständig gefüllten Pass vor, erhält man eine Hüttenschorle und das passende Glas dazu kostenlos. Teilnehmende Hütten sind die Edenkobener Hütte am Hüttenbrunnen, die Amicitiahütte, die Landauer Hütte, die Trifelsblickhütte und die Nellohütte. Ab Mai fährt auch der Wanderbus der Linie 506 wieder, so dass die Wanderer ihre Hüttentour auch besonders umweltfreundlich planen können. Die Aktion ist zeitlich begrenzt und läuft vom 1. April bis zum 30. November 2016. Pässe gibt es im Tourismusbüro Südliche Weinstrasse Edenkoben e.V. und in den teilnehmenden Hütten sowie zum Herunterladen unter www.garten-eden-pfalz.de. Info: Pfalz.Touristik e.V., Martin-Luther-Straße 69, 67433 Neustadt/Weinstraße, Tel.: +49 (0)6321/3916-0, Fax: +49 (0)6321/3916-19, info@pfalz-touristik.de, www.pfalz.de, www.facebook.com/Die.Pfalz

21.04.2016, 06:50
Auf dem Ausoniusweg zur Nero-Ausstellung nach Trier Vom 14. Mai bis 16. Oktober 2016 steht die Römerstadt Trier im Licht einer bedeutenden Ausstellung: Das Rheinische Landesmuseum, das Stadtmuseum Simeonstift und das Museum am Dom widmen sich dann mit einer großen Sonderausstellung dem römischen Kaiser Nero, der wie kaum ein anderer bis heute polarisiert. Die drei Museen zeigen die unterschiedlichen Facetten des Herrschers, der zu den bekanntesten römischen Imperatoren gehört. Das Rheinische Landesmuseum präsentiert "Nero - Kaiser, Künstler und Tyrann", das Museum am Dom "Nero und die Christen" und das Stadtmuseum Simeonstift "Lust und Verbrechen. Der Mythos Nero in der Kunst". Einen Besuch der drei Nero-Ausstellungsorte in Trier kann man auch mit einer Wanderung dorthin verbinden. Die Hunsrück-Touristik GmbH bietet zusammen mit der Generaldirektion Kulturelles Erbe (Direktion Rheinisches Landesmuseum) und dem Wanderführer Berthold Staudt zwei Mehrtageswanderungen an. Unter dem Motto „Zu Nero wandern“ führen an zwei Terminen Wanderungen auf dem Ausoniusweg vom Archäologiepark Belginum in Morbach-Wederath nach Trier. Vom 7. bis 11. Juni oder vom 18. bis 22. September werden mit dem Wanderführer gemeinsam mehr als fünfzig Kilometer auf der ehemals römischen Straße zurückgelegt. Aufgelockert werden die Wanderungen immer wieder durch Wissenswertes über römische Personen, Ereignisse und Stätten. Den Abschluss der vier Wanderetappen bildet ein Tag in Trier mit Besuch der großen Nero-Ausstellung. Preis: ab 378 Euro pro Person im Doppelzimmer, ab 443 Euro im Einzelzimmer
Leistungen: vier Übernachtungen mit Frühstück, drei Lunchpakete, Begleitung durch den Wanderführer, Transfers auf der Wanderung, Eintritt in das Museum des Archäologieparks Belginum, Kombi-Eintrittskarte in die Nero-Ausstellung. Pro Termin können mindestens fünf und maximal acht Personen teilnehmen.
Termine: 7. bis 11. Juni und 18. bis 22. September 2016. Anmeldeschluss zur jeweiligen Wanderung ist der 24. Mai (1. Termin) oder der 26. August (2. Termin).
Info: Hunsrück-Touristik GmbH, Gebäude 663, 55483 Hahn-Flughafen, Tel. +49 (0)6543/50770-0, Fax: +49 (0)6543/50770-9, info@hunsruecktouristik.de, www.hunsruecktouristik.de, www.facebook.com/HunsrueckTouristik, www.twitter.com/Hunsrueck_Touri

21.04.2016, 06:45
Der Limes - für Germanen geöffnet Der Limes, einst römischer Grenzwall zwischen Römern und Germanen und seit 2005 UNESCO Welterbestätte, beginnt in Rheinbrohl am Rhein. Vielerorts sind noch heute seine Spuren zu verfolgen und die Erde hat so manchen Schatz ans Tageslicht zurück befördert. Einrichtungen wie die RömerWelt Rheinbrohl, das Limeskastell in Pohl oder der Limesturm in Hillscheid bieten vielfältige Möglichkeiten zum Erleben römischer Geschichte am Mittelrhein sowie im Westerwald und Taunus. Die RömerWelt Rheinbrohl organisiert zum Beispiel am 5. Mai einen Limes-Wandertag auf den Spuren der Römer. Bei den Römertagen am 7. und 8. Mai heißt es dann „Die Kelten kommen“. Auf dem Gelände der RömerWelt wird römische Geschichte lebendig. Die Besucher werden interaktiv und spielerisch an das umfassende Thema Römer und Limes herangeführt. Anfassen und Ausprobieren sind ausdrücklich erlaubt. Dies gilt auch im Außengelände, zum Beispiel beim Schnuppern im Kräutergarten oder beim Anpacken, wenn der Nachbau der römischen Pfahlramme in Bewegung gesetzt wird. Die RömerWelt ist ein perfekter Ausgangspunkt für Wanderungen am Limes, Rheinsteig und Westerwald-Steig. Die RömerWelt ist von Mitte März bis Mitte Oktober täglich außer montags geöffnet. Informationen und Veranstaltungshinweise gibt es unter www.roemer-welt.de. Auch das Limeskastell Pohl an der Bäderstraße Taunus ist wieder täglich geöffnet. An Wochenenden und Feiertagen finden im Limeskastell öffentliche Führungen um 10:30 Uhr, 12:30 Uhr, 14:30 Uhr und 16:30 Uhr statt. Die authentische Rekonstruktion eines römischen Kleinkastells mit Wachturm wird durch die Erzählungen lebendig präsentiert und bietet spannende Einblicke in das Leben an der Grenze. Informationen gibt es unter www.limeskastell-pohl.de.  Im Westerwald steht der Limesturm Hillscheid, der 1994 nach der neusten Limesforschung rekonstruiert wurde. Er kann von April bis Oktober jeden Samstag, Sonntag und Feiertag von 14 bis 17 Uhr besichtigt werden. Info: Romantischer Rhein Tourismus GmbH, An der Königsbach 8, 56075 Koblenz, Tel.: +49 (0)261/973847-20, Fax: +49 (0)261/973847-14, info@romantischer-rhein.de, www.romantischer-rhein.de, www.facebook.com/RomantischerRhein
Chris
20.04.2016, 12:38
Die WanderReporterDie WanderReporter Gernsbacher Runde
Der Name des Wanderwegs – Gernsbacher Runde – klingt jetzt gegenüber anderen Premiumwegen nicht gerade spannend. So enden viele zertifizierte Wege doch auf„-steig” oder haben auch das Wort „Panorama” im Namen. Trotzdem ist er mit 42 km und über 1300 Höhenmetern nicht zu unterschätzen. Die Gernsbacher Runde wurde bereits 2007 zum ersten Mal vom Deutschen ... weiterlesen
Uwe Kiefer
14.04.2016, 13:57
Die WanderReporterDie WanderReporter Märchenhafte Traumschleife Frau Holle
Frau Holle, so heißt eine Felsformation am Anfang des Wadrilltals gelegen, unweit der Naturparkgemeinde Reinsfeld (VG-Hermeskeil). Woher der Name Frau Holle herrührt -der auch Namensgeber der Traumschleife Frau Holle des Saar-Hunsrück-Steigs ist-, lässt sich nur vermuten. Einer germanischen Sage nach, sollen in der Felsformation die Augen von Frau Holle zu sehen sein. Naja, ich habe keine gesehen, vielleicht ... weiterlesen
Karin
20.03.2016, 08:58
Die WanderReporterDie WanderReporter Auszeitrunde Vinxtbachtal- Osteifel
März – das ist ein Monat zwischen Winter und Frühling. Kommt die Sonne hervor, ist es schon warm auf der Haut, aber hi und da findet man noch Schneereste. Und nur zaghaft trauen sich die ersten grünen Boten durch den Boden. Es ist nicht gerade die üppige Vegetation, die mich im März hinauszieht. Es ist ... weiterlesen
Karin
18.03.2016, 15:30
Die WanderReporterDie WanderReporter Bloggerwandern Rheinland-Pfalz 2016: dies sind die Teilnehmer!
Trommelwirbel!!!  – Nach einer spannenden Bewerbungsphase können wir nun die teilnehmenden Bloggerinnen und Blogger verkünden: Es ist eine bunte Truppe aus sieben Frauen und dreizehn Männern von Outdoor- und Reiseblogs aus dem Norden, Süden, Osten und Westen Deutschlands und sogar aus Österreich Wir treffen uns vom 17. bis 19. Juni 16 in Bad Marienberg im ... weiterlesen

17.03.2016, 06:55
Wandern, wenn die Birnbäume weiß blühen Weiße Blüten vor hellgrünem Laub – im Frühling ist eine Wanderung auf dem acht Kilometer langen Birnen-Rundwanderweg rund um das Birnendorf Lantershofen besonders schön. Der abwechslungsreiche Wander- und Informationspfad beginnt östlich von Lantershofen am Rotweinwanderweg und ist mit Birnensymbolen beschildert. Die leicht begehbare Strecke führt durch einen Hohlweg und alte Gassen, vorbei an historischen Gebäuden und Fachwerkhäusern bis zum Birnensortengarten. Weite Blicke in Richtung Rheintal, Eifel und Siebengebirge prägen die Tour. Ob Fliegendes Dach oder Futterkrippe, Vogelhäuschen oder Z-Bank: Die besonders konstruierten Skulpturen und Bänke entlang des Weges sind nicht nur Kunstwerke, sondern dienen Wanderern als Regenschutz und zur Rast. Weitere Informationen gibt es unter www.birnenrundwanderweg.de und beim Ahrtal-Tourismus Bad Neuenahr-Ahrweiler e.V., Hauptstraße 80, 53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler, Tel.: +49 (0)2641/9171-0, Fax: +49 (0)2641/9171-51, info@ahrtaltourismus.de, www.ahrtal.de, www.facebook.com/ahrtal, www.twitter.com/ahrtaltourismus.

17.03.2016, 06:50
Rheinhessen: Genusswandern durchs bunte Obstblütenmeer Von Wald, Weinbergen und Weiden gesäumte Wege, der Blick ins Weite vom Rheintal bis in den Taunus – der Prädikatswanderweg „Hiwweltour Bismarckturm“ bei Ingelheim spart nicht mit Reizen. Gerade zur Blütezeit ist der zehn Kilometer lange Rundweg mit seinen Abschnitten durch Obstplantagen und Streuobstwiesen ein zauberhafter Stimmungsmacher. Gleich zu Beginn bietet der Bismarckturm eine wunderbare Rundumsicht auf Ingelheim und das Rheintal mit Rheingau und Taunushöhen. Vom Turm geht es weiter zur nahen Hangkante, von wo sich der Pfad idyllisch durch den Wald schlängelt. Dort öffnet sich das nächste grandiose Panorama in Richtung Rheingau. In sanftem Auf und Ab, durch Obstplantagen und Weinberge, erreicht die Hiwweltour das Welzbachtal, wo einst zahlreiche Mühlen die Kraft des Wassers nutzten. Danach erwartet der „Tisch des Weines“ die Wanderer zum Picknick an einer idealen Stelle, die den Aufstieg mit einem wunderbaren Ausblick über das rheinhessische Hügelland belohnt. Eine weitere Überraschung wartet auf dem Plateau: Ein kurzer Zuweg führt zum geoökologischen Lehrpfad, der an dieser Stelle auf die Salamanderlöcher aufmerksam macht. Anschließend geht es fast eben durch den artenreichen Wald des Naturschutzgebietes Gau-Algesheimer Kopf, in dem uralte Eichen für einen Hauch von deutschem Urwald sorgen. Passend zur Hiwweltour-Wanderung bietet die Rheinhessen-Touristik GmbH eine Pauschale mit zwei Übernachtungen, Einkehr in der Rheinhessen-AUSGEZEICHNET-Vinothek des Weinguts Wasem und 3-Gänge-Menü ab 159 Euro pro Person an. Detaillierte Informationen zu den Wanderwegen, Karten und Beschreibungen gibt es unter www.hiwwel-touren.de. Info und Buchung: Rheinhessen-Touristik GmbH, Friedrich-Ebert-Straße 17, 55218 Ingelheim, Tel.: +49 (0)6132/4417-0, Fax: +49 (0)6132/4417-44, info@rheinhessen.info, www.rheinhessen.de, www.facebook.com/Rheinhessenwein

17.03.2016, 06:45
Sechs Millionen wilde Narzissen Mehr als sechs Millionen wilde Narzissen blühen im Frühjahr in der Rureifel und verwandeln die Wiesen im Perl- und Fuhrtsbachtal in große gelbe Teppiche. Wanderer entdecken die Blütenpracht bei geführten Touren und erfahren dabei Wissenswertes über Flora und Fauna. Für selbst organisierte Wanderungen eignet sich besonders die knapp zwölf Kilometer lange Narzissenroute, die als Rundweg durch das Perlbachtal führt. Start und Ziel ist in Monschau-Höfen. Bei diesem Streifzug durch die Natur zeigen sich außerdem viele weitere Wildblumen, Vögel und Insekten, die am Rande des Nationalpark Eifel ihren Lebensraum gefunden haben. Detaillierte Informationen zur Narzissenroute gibt es unter http://www.eifelsteig.de/eifelsteig/partnerwege/partnerwege/narzissenroute/. Am 17. April findet das Narzissenfest in Monschau-Höfen, rund um das Nationalpark-Tor, statt. Erstmals gibt es eine Frühwanderung ab 6 Uhr zum Sonnenaufgang in den Narzissentälern, anschließend wird gefrühstückt. Die offizielle Eröffnung des Festes beginnt gegen 10:30 Uhr. Jeweils um 11:00, 12:30 und 14:00 Uhr werden kostenlose Führungen entlang der Narzissenwiesen angeboten. Für Familien findet um 13:00 Uhr eine spezielle Kinder-Führung statt. Die Ausstellung im Nationalpark-Tor umfasst auch eine Diashow und einen Film über die wilden Narzissen. Auf dem Markt der Möglichkeiten können sich die Besucher über die Biologischen Stationen, den Eifelverein und die NRW-Stiftung informieren. Regionale Produkte runden das Angebot ab. Geführte Wanderungen finden vom 2. April bis 1. Mai bei jedem Wetter statt. Alle Termine sind im Veranstaltungskalender unter www.naturpark-eifel.de zu finden. Dauer: etwa drei Stunden. Eine Anmeldung ist nicht erforderlich. Kostenbeitrag: Erwachsene 5 Euro, Kinder 3 Euro. Festes Schuhwerk und wetterfeste Kleidung werden benötigt. Treffpunkt: Naturhaus Seebend, Hauptstr. 123, 52156 Höfen. Anfahrt: A1 aus Richtung Euskirchen oder A44 aus Richtung Aachen Parken: Wanderparkplatz an der Hauptstraße neben dem Nationalpark-Tor Monschau-Höfen, Hauptstraße 72 Mit öffentlichen Verkehrsmitteln: Buslinien 66 und 84: Aachen Bushof nach Höfen/ Kirche, Buslinie 815: Bahnhof Kall nach Höfen/Kirche Info: Eifel Tourismus GmbH, Kalvarienbergstraße 1, 54595 Prüm, Tel.: +49 (0)6551/9656-0, Fax: +49 (0)6551/9656-96, info@eifel.info, www.eifel.info, www.facebook.com/eifelfanpage, www.twitter.com/EifelTourismus

17.03.2016, 06:40
Weiße Buschwindröschen, zartgrünes Laub Wenn der Frühling im Hunsrück Einzug hält, ist das Wandern auf den Wanderwegen der Region besonders reizvoll. Die Laubwälder am Saar-Hunsrück-Steig, Soonwaldsteig und den Traumschleifen leuchten von Lindgrün bis Grasgrün, schöner Hintergrund für die weißen Tupfen der Buschwindröschen. Es riecht nach Waldmeister, Laub und Moos. Die heimischen Vogelarten stimmen ihr Gezwitscher an, neben den raschelnden Blättern die einzigen Laute in der beruhigenden Stille. Auf den Wiesen glitzern silbern mit Morgentau benetzte Spinnweben im Sonnenlicht. Rehe und Feldmäuse kreuzen die Wege. Auf der 190 Kilometer langen Wegstrecke des Premium-Fernwanderweges findet man Natur satt und kulturelle Kostbarkeiten. Ein Naturpfadanteil von mehr als 70 Prozent und Asphalt von unter fünf Prozent ist Balsam für die Wanderfüße. Ein ganzes Füllhorn frühlingshafter Natureindrücke kann man beim Wanderangebot „Saar-Hunsrück-Steig von Idar-Oberstein nach Boppard“ erleben. Nach dem Start in der Edelsteinmetropole Idar-Oberstein genießt man im Hahnenbachtal den Blick auf die Schmidtburg und durchquert alte Buchenwälder. Weiter geht es durch stille Bachtäler und über weite, grüne Höhen durch den Hunsrück. Über einen Zuweg ist bei Mörsdorf auch die längste Hängeseilbrücke Deutschlands, die Geierlay-Hängeseilbrücke, an den Saar-Hunsrück-Steig angebunden. Von dort hat man einen grandiosen Ausblick über das frühlingsgrüne Mörsdorfer Bachtal. Durch die tiefzerklüfteten Täler der Baybachklamm und der Ehrbachklamm führt der Wanderweg stetig weiter. Schließlich leuchten im Rheintal die grünen Weinreben aus weiter Ferne und kündigen das Ziel der Wanderung in Boppard an. Das Angebot „Saar-Hunsrück-Steig von Idar-Oberstein nach Boppard“ kann ab 765 Euro pro Person im Doppelzimmer von März bis November bei der Hunsrück-Touristik GmbH gebucht werden. Es umfasst dreizehn Übernachtungen mit Frühstück, zwölf Lunchpakete, die Wanderkarte „Saar-Hunsrück-Steig“ sowie eine Saar-Hunsrück-Steig-Wandernadel. Info: Hunsrück-Touristik GmbH, Gebäude 663, 55483 Hahn-Flughafen, Tel. +49 (0)6543/50770-0, Fax: +49 (0)6543/50770-9, info@hunsruecktouristik.de, www.hunsruecktouristik.de, www.facebook.com/HunsrueckTouristik, www.twitter.com/Hunsrueck_Touri

17.03.2016, 06:35
Wandern durch weiß-rosa blühende Obstbaumwiesen Der neun Kilometer lange Streuobstwiesenweg bei Mülheim-Kärlich führt die Wanderer durch unzählige weiß-rosa blühende Obstbäume, ergänzt um grandiose Panoramablicke in die Vulkaneifel und das Rheintal. Entlang des Weges, der abwechslungsreich durch Wälder, Täler und Felder führt, gibt es Erlebnisstationen wie den Obstlehrgarten in Kettig, Insektenhotel, Dendrophon und Duftdidaktikum sowie eine Tongrube mit Aussichtsplattform, die über die Entwicklung der Erdgeschichte informiert. Der Startpunkt ist am Sportplatz „Dalfter“, oberhalb von Kärlich. Während der Blütezeit ist der Wanderweg sehr beliebt. Es wird gebeten, die Park- und Halteverbotsregelungen zu beachten. Ein riesiger Weidenkorb, der auf einer Wiese bei Kettig zum Durchwandern einlädt, verweist auf den Weidenanbau der Förder- und Wohnstätten gGmbH Kettig. Die Weiden werden zum Binden von Körben in der Werkstatt für behinderte Menschen genutzt. Die angefertigten Produkte werden im Werkstattladen verkauft, darunter Keramikartikel, Körbe und Weidenprodukte, Teppiche, Insektenhotels, Vogelhäuschen, Nisthilfen, Kerzen, Besen, Grußkarten, Senf- und Ölprodukte. Info: Verbandsgemeindeverwaltung Weißenthurm, Touristikinformation, Kärlicher Straße 4, 56575 Weißenthurm, Tel.: +49 (0)2637/913-0, Fax: 02637/913-100, touristik@vgwthurm.de, www.mittelrhein-touristik.com

17.03.2016, 06:30
Assmannshausen: Wildes in der Rotweinzone Im Rheintal ist der Spätburgunder eine echte Spezialität, angebaut auf etwa 160 Hektar, bevorzugt in den steilen Rebhängen von Assmannshausen, wo er seit mindestens 1507 wächst. Gleichzeitig sind die Weinberge auch ein Kräutergarten: Über dreißig Wildkräuter wachsen zwischen den Rebzeilen oder am Weges- und Waldrand. Der Wildkräuterweg Assmannshausen bietet auf rund acht Kilometern Länge über zwanzig ausführliche Beschreibungen der dort wachsenden Wildkräuter. Der mittelschwere Rundweg startet an der Pfarrkirche in Assmannshausens Ortsmitte. Auf dem Weg durch die Weinberge erlebt man zudem die besondere Schönheit des romantischen Rheintals. Unter dem Motto „Wildes in der Rotweinzone“ organisieren die Kräuterwind-Wirte Assmannshausen auch 2016 wieder zahlreiche Veranstaltungen, um interessierten Besuchern die Vielfalt der Flora näherzubringen.  Die Kulinarischen Weinbergswanderungen am 23. April und 22. Oktober führen zum Beispiel durch Weinberge und Wald und machen sowohl mit dem Spätburgunder als auch der Vielfalt der Wildkräuter bekannt. An zwei Stationen, je nach Jahreszeit und Witterung in den Weinbergen oder im Staatsweingut, wird ein frisches, regionales Viergangmenü mit korrespondierenden Weinen (0,1l) zum Preis von 59 Euro angeboten. Kräuterliebhaber erfahren zudem am 23. und 24. April auf dem Kräutermarkt an der Pfarrkirche viel Wissenswertes rund um Kräuter, Naturprodukte und Gewürze, die bereits die heilige Hildegard von Bingen im Hochmittelalter verwendete. Höhepunkt des Veranstaltungsjahres ist die „Kulinarische Feuerwerkstafel“ zu Rhein in Flammen am Samstag, 2. Juli. Wer an dieser Tafel mitten in den Weinbergen von Assmannshausen speist, hat einen phantastischen Blick auf die Feuerwerke und den Schiffskonvoi. Im Menüpreis von 79,50 Euro sind Wasser und Weine enthalten. Neben regionalen Kräutern werden Fisch- und Fleischspezialitäten vom Grill, aus dem Smoker und dem Gartopf angeboten, sowie eine vegetarische Alternative. Informationen gibt es unter www.wildes-in-der-rotweinzone.de sowie bei der Rüdesheim Tourist AG, Rheinstraße 29a, 65385 Rüdesheim am Rhein, Tel.: +49 (0)6722/90615-0, Fax: +49 (0)6722/90615-99, touristinfo@ruedesheim.de, www.ruedesheim.de.

17.03.2016, 06:30
R(h)einwandern in den Frühling am ersten Mai-Wochenende Entlang von Rheinsteig und RheinBurgenWeg gibt es am 30. April und 1. Mai beim „R(h)einwandern in den Frühling“ wieder ein buntes Programm. Dazu gehören geführte Wanderungen, Geocaching, Erlebnisstationen, Weinproben, Sagen und Legenden sowie kulinarische Leckereien aus der Region.
Die gute Anbindung an den ÖPNV erleichtert die Planung. Dank der Fähren und Brücken kann man Veranstaltungen auf beiden Rheinseiten besuchen. Detaillierte Informationen gibt es unter www.romantischer-rhein.de/rheinwandern. Info: Romantischer Rhein Tourismus GmbH, An der Königsbach 8, 56075 Koblenz, Tel.: +49 (0)261/973847-20, Fax: +49 (0)261/973847-14, info@romantischer-rhein.de, www.romantischer-rhein.de, www.facebook.com/RomantischerRhein

17.03.2016, 06:15
Den Lahnwanderweg im Frühling entspannt genießen Der Lahnwanderweg kann alles außer langweilig. Im eigenen Wandertempo unterwegs bieten sich viele Möglichkeiten, die Seele baumeln zu lassen. Die Lahn fließt über 242 Kilometer bis zum Rhein. Der Lahnwanderweg nimmt sich für diese Strecke mehr Zeit. Er führt in 290 Kilometern über Berg und Tal, durch Wald und Auenlandschaft, Stadt und Dorf. Dabei dürfen die Wanderer unzählige Aussichten genießen und sogar durch ein paar leichte Klettersteigpassagen kraxeln. Facettenreich ist das Erlebnis Lahnwanderweg: Kelten und Römer haben in der Region ihre Spuren hinterlassen. Ritter und Adlige ließen Burgen, Schlösser und Dome zurück. Die Universitäten als Wegbereiter der Wissenschaft und Reformation prägen auch heute Städte wie Marburg und Gießen. Auf den 19 Etappen zwischen Feudingen und Lahnstein bleibt Stress völlig außen vor, nicht zuletzt wegen der exzellenten Bahnanbindung. Info: Lahntal Tourismus Verband e. V., Brückenstraße 2, 35576 Wetzlar, Tel.: +49 (0)6441/309980, Fax: +49 (0)3212/1239508, info@daslahntal.de, www.daslahntal.de, www.facebook.com/lahntal

Pauschalangebot: Auf dem Lahnwanderweg von Wetzlar nach Weilburg
Wandern ohne Gepäck auf zwei Etappen des Lahnwanderwegs von Wetzlar über Braunfels nach Weilburg. Romantische Plätze, Naturidylle, beeindruckende Schlossanlagen und Übernachtungen bei zertifizierten Gastgebern.
Leistungen: drei Übernachtungen mit Frühstück, zwei Lunchpakete, zwei Mal Gepäcktransfer Preise: ab 185 Euro p.P. im Doppelzimmer, Einzelzimmerzuschlag ab 77 Euro
Reisetermine: ganzjährig; Angebot gültig bis 31. Dezember 2016 Übernachtungstipp: Landhotel Naunheimer Mühle, Wetzlar Einkehrtipp: Konditorei Vogel, Braunfels Informationen und Buchung: Braunfelser Kur GmbH, Am Kurpark 11, 35619 Braunfels, Tel.: +49 (0)6442/9344-0, Fax: +49 (0)6442/9344-22, touristinfo@braunfels.de, www.braunfels.de
Karin
04.03.2016, 17:34
Die WanderReporterDie WanderReporter Was sind Wandergastgeber und wo sind Prädikatswege? – Wanderwissen als Infografiken
Sicher habt ihr euch schon mal gefragt, was eine wanderfreundliche Unterkunft eigentlich ausmacht, oder? Und wo finde ich die Prädikatswege in Rheinland-Pfalz auf einen Blick? Wir verraten es euch und das auf eine wunderbar einfache Art und Weise. Es gibt ab sofort Infografiken zum Thema Wandern. Diese dürfen natürlich gerne auch geteilt werden. In dieser ... weiterlesen
Hans-Joachim
02.03.2016, 10:29
Die WanderReporterDie WanderReporter Wandermarathon Saar-Hunsrück-Steig und weitere Wanderevents in Rheinland-Pfalz
Die Zeit des Winterschlafes ist vorbei Das gilt jetzt auch für mich. Allenthalben wird geplant. Es gibt Menschen, die haben jetzt schon ihr ganzes Wanderjahr im Terminkalender festgeklopft. Ich war im neuen Jahr erst zwei-, dreimal auf der Strecke. Gerade erst letztes Wochenende habe ich meine Kondition am neuen AhrSteig-Verbindungsweg getestet und war am Ende ... weiterlesen
Karin
21.02.2016, 14:42
Die WanderReporterDie WanderReporter Winterwandern auf der Bergmannsroute (Lahntal)
Wandern im schneelosen Winter –  das ist die wahre Kunst des Wanderns. Sich ohne Laub auf den Bäumen, in kaltem Wind und bei kurzen Tagen auf den Weg zu machen, kostet echt Überwinderung. Aber es lohnt sich! Vor ein paar Tagen hatte ich mal wieder richtig Lust, mich auszupowern.  Ja- trotz 0° Celsius und leichtem ... weiterlesen
Karin
14.01.2016, 16:46
Die WanderReporterDie WanderReporter Bloggerwandern Rheinland-Pfalz 2016- jetzt bewerben!
Dies geht an alle Wander- und Outdoorblogger mit einer großen Lust auf eine neue Herausforderung: Beim Bloggerwandern Rheinland-Pfalz 2016 gibt es einen exklusiven Wandermarathon auf dem WesterwaldSteig! Was heißt das? Insgesamt 20 Wander- und Outdoorblogger kommen am Wochenende vom 17. bis zum 19. Juni 2016 rund um Bad Marienberg im Westerwald zusammen, um sich mal ... weiterlesen
Chris
12.01.2016, 16:02
Die WanderReporterDie WanderReporter Stahl-Burgen und Schieferhöhlen
Bacharach, der Ausgangspunkt dieser Wanderung, liegt mitten im Welterbe Oberes Mittelrheintal. Schon länger wollte ich hier wandern gehen, nun hat es schließlich geklappt. Mit dem Zug ging es bequem durch das Rheintal zum Ausgangspunkt. Die Wanderung, die ich absolvieren wollte, ist die Stahlberg-Schleife – ein Premiumwanderweg, der Ende Mai 2015 eröffnet wurde – und eine Rundtour zum ... weiterlesen
Chris
23.11.2015, 00:49
Die WanderReporterDie WanderReporter SeeGang am Bodensee
Seit 2014 gibt es am Bodensee den Premiumwanderweg SeeGang, der auf mehr als 50 Kilometern von Konstanz nach Überlingen führt. Dieser Artikel beschreibt die Etappe zwischen Sipplingen und Überlingen, die ca. 14 km lang ist. Die Tour führt größtenteils oberhalb des Überlinger Sees entlang; dabei schweift der Blick immer wieder über das Gewässer und bei ... weiterlesen
Uwe Kiefer
15.11.2015, 07:18
Die WanderReporterDie WanderReporter Natur, Kultur und Geschichte vereint „die Hahnenbachtaltour“
Mein persönlicher Favorit unter den diesjährigen Wanderungen die wir machten, ist die Hahnenbachtaltour, eine Traumschleife zwischen Bundenbach und Schneppenbach im Hunsrück. An einem Spätsommertag ging es auf den Rundwanderweg. Ausgangspunkt der Wanderung ist ein Parkplatz oberhalb des Besucherbergwerks Herrenberg, der über die Ortschaft Bundenbach zu erreichen ist. Die Schinderhannes-Tränke, direkt am Parkplatz gelegen, haben wir als Startpunkt ... weiterlesen
Chris
14.11.2015, 12:50
Die WanderReporterDie WanderReporter Vulkane und Burgen im Hegau
Der Hegau liegt im Süden von Baden-Württemberg, nicht weit entfernt vom Bodensee, und weist einige markante Vulkankegel auf. Die beschriebene Streckenwanderung führt auf 13 km zu drei dieser ehemaligen Schlote, auf denen heute noch Burgruinen thronen. Der bekannteste dieser Berge ist der Hohentwiel bei Singen. Die Tour beginnt am Bahn-Haltepunkt Mühlhausen. Dort geht es von ... weiterlesen
Herbert
12.11.2015, 07:08
Die WanderReporterDie WanderReporter Booser Doppelmaartour – Zeitreise in die „heiße Vergangenheit“ der Vulkaneifel.
Traumhafte Ausblicke auf weite Maare, Vulkankuppen in reizvoller Eifellandschaft und eine einzigartige Tier- und Pflanzenwelt ist Kennzeichen der Booser Doppelmaartour . Die Booser Doppelmaartour An der Grenze zwischen Vulkaneifel und Osteifel kann man auf eine Zeitreise in die „heiße Vergangenheit“ der Vulkaneifel gehen. Gleich zwei ‚Zeitzeugen‘ gibt es zu entdecken: Das Booser Doppelmaar besteht aus ... weiterlesen
Hans-Joachim
10.11.2015, 11:52
Die WanderReporterDie WanderReporter Der neue AhrSteig-Verbindungsweg – ganz frisch markiert
Abschied im November II – und dann kam alles ganz anders Eigentlich sollte es ja eine eher meditative November-Wanderung werden. Im November zieht es mich einfach an die Ahr. In dieser Zeit wandere ich am liebsten alleine. Zeit, um die Gedanken an der langen Leine laufen zu lassen. Morgens schon vor dem Aufbruch spüre ich ... weiterlesen
M.D.
09.10.2015, 14:12
Die WanderReporterDie WanderReporter Boppards neuester Wanderweg: die Marienbergschleife
20° am 03.10. – da wollte gewandert werden! Und ich musste nicht lange überlegen welcher Weg es sein soll, denn die neue Traumschleife Marienberg (oder hier) hat sich auf meiner „to Wander“-Liste ganz nach vorne gemogelt. Das Parkhaus war schon sehr gut belegt, als ich um kurz nach 12.30h nach Boppard kam, allerdings war es ... weiterlesen
Karin
07.10.2015, 08:33
Die WanderReporterDie WanderReporter Höhenluft im Lahntal schnuppern
In Bad Ems gibt es seit kurzem einen kleinen zertifizierten Rundweg mit Namen „Höhenluft“. Nun ja, man darf jetzt nicht alpine Verhältnisse und 4.000 m über dem Meer erwarten, aber immerhin ist es eine sportliche Runde mit tollen Aussichten in das Lahntal. Sie zählt zu den Lahnfacetten – Rundwege entlang des Lahnwanderwegs und wird offiziell ... weiterlesen
Karin
04.10.2015, 16:17
Die WanderReporterDie WanderReporter Deutschlands längste Hängeseilbrücke Geierlay im Hunsrück eröffnet – Ich bin drüber
Am 25. Jahrestag der Wiedervereinigung (03.10.15) wurde die bisher längste Hängeseilbrücke Deutschlands mit vielen geladenen Gästen und einem Bürgerfest in Mörsdorf im Hunsrück eröffnet. Bei herrlichen Spätsommertemperaturen machten sich Tausende auf den Weg, um die Brücke das erste Mal zu erkunden. Die Brücke wurde getauft, gesegnet und offiziell eingeweiht. Und dann konnten die Besucher endlich ... weiterlesen
Wandern in Deutschland
31.07.2015, 15:39
Wer nicht nur "Strecke machen" möchte, findet auf www.wanderwunder.info auch eine große Auswahl an Kurz- und Rundwanderwegen in den Gastlandschaften Rheinland-Pfalz!
RPT GmbH
16.06.2015
Folge 70: Urlaub an der Lahn - Paddeln, Wandern und Radeln

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24.05.2015, 00:00
Sonne und Wolken Eifelfrühling auf dem Pyrmonter Felsenpfad
Die Eifel magst du schon irgendwie am liebsten”, sagte neulich der Freund zu mir, als ich ihm meine Pläne für das bevorstehende Wochenende verriet.
RPT GmbH
20.05.2015
Folge 69: Herausforderung für Geist und Körper - 24 Stunden Wandern in Rheinland-Pfalz

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11.05.2015, 00:00
Reisemeisterei Teil 2: Wie Du lange Wanderungen durchhältst
Dein eigenes Tempo finden, Dich an den Schönheiten der Natur berauschen und weitere Tipps habe ich bereits im Teil 1 dieser Serie zum Besten gegeben. Aber da muss doch noch mehr sein!

10.05.2015, 00:00
Reisemeisterei Teil 1: Was Dir hilft, lange Wanderungen durchzuha
Seit Tagen sortiere ich Bilder. Formuliere im Kopf Artikelanfänge. Verflixt und zugenäht. Gar nicht so leicht, eine 24-Stunden-Wanderung zu beschreiben. Interessieren Euch die Streckenabschnitte?
RPT GmbH
27.04.2015
Folge 66: Aktiv in den Frühling in Rheinland-Pfalz

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26.03.2015, 00:00
WellSpa-Portal Selbstversuch: 24 Stunden BloggerWandern
Jetzt wird es wirklich ernst…das 1. Mai Wochenende rückt unaufhaltsam immer näher und damit auch eine große Herausforderung für mich. Ein neuer Selbstversuch über 24 Stunden BloggerWandern.
RPT GmbH
02.09.2014
Folge 54: Wandern mit dem Smartphone – Die innovative Gastlandschaften Touren-App Rheinland-Pfalz

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RPT GmbH
30.06.2014
Folge 48: Auf Schatzsuche mit der Familie – Outdoor Spaß Geocaching

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27.06.2014, 00:00
Hubert Mayer travellerblog Westerwaldsteig Etappe 10
“Ob das wohl klappen wird?” “Ach, bestimmt. Warum auch nicht.” – ein komisches Gefühl war es trotzdem: An dem Tag wurden wir erst einmal von unserem Gepäck getrennt – nach einem gemütlichen Frühstück fuhr uns unser Gastgeber wieder dorthin,...

27.06.2014, 00:00
Hubert Mayer travellerblog Westerwaldsteig Etappe 10
“Ob das wohl klappen wird?” “Ach, bestimmt. Warum auch nicht.” – ein komisches Gefühl war es trotzdem: An dem Tag wurden wir erst einmal von unserem Gepäck getrennt – nach einem gemütlichen Frühstück fuhr uns unser Gastgeber wieder dorthin,...

27.06.2014, 00:00
Hubert Mayer travellerblog Westerwaldsteig Etappe 10
“Ob das wohl klappen wird?” “Ach, bestimmt. Warum auch nicht.” – ein komisches Gefühl war es trotzdem: An dem Tag wurden wir erst einmal von unserem Gepäck getrennt – nach einem gemütlichen Frühstück fuhr uns unser Gastgeber wieder dorthin,...

27.06.2014, 00:00
Hubert Mayer travellerblog Westerwaldsteig Etappe 10
“Ob das wohl klappen wird?” “Ach, bestimmt. Warum auch nicht.” – ein komisches Gefühl war es trotzdem: An dem Tag wurden wir erst einmal von unserem Gepäck getrennt – nach einem gemütlichen Frühstück fuhr uns unser Gastgeber wieder dorthin,...

27.06.2014, 00:00
Hubert Mayer travellerblog Westerwaldsteig Etappe 10
“Ob das wohl klappen wird?” “Ach, bestimmt. Warum auch nicht.” – ein komisches Gefühl war es trotzdem: An dem Tag wurden wir erst einmal von unserem Gepäck getrennt – nach einem gemütlichen Frühstück fuhr uns unser Gastgeber wieder dorthin,...

25.06.2014, 00:00
Hubert Mayer travellerblog Westerwaldsteig Etappe 9
Stressfrei nach einem ausgiebigen. leckeren Frühstück im Wildpark Hotel checkten wir aus und wurden vom Fahrer des Wildpark Hotels nach Hachenburg zu unserer nächsten Unterkunft, dem Hotel Friedrich, gefahren, von wo aus es auch auf die 9. Etappe des Westerwaldsteigs ging.

23.06.2014, 00:00
Hubert Mayer travellerblog Perfekter, gemütlicher Einstieg...Westerwaldsteig
“Meinst Du, wir finden den Weg?” – “Klar, wir haben doch eine Karte, schau mal.” – “Hmm, ich sehe da wenig vom Weg???” Nun, so richtig anfreunden konnte ich mich morgens nicht mit dieser Karte. Aber wir waren guter Dinge, dass wir den Weg auch so finden – denn hier habe ich mir dann einfach die GPS Tracks runtergeladen.

22.06.2014, 00:00
Hubert Mayer travellerblog Das Landhotel Marienthaler Hof
Unsere letzte Nacht auf dem Westerwaldsteig verbrachten wir auf Einladung des Westerwald Touristik-Service (siehe unten am Ende des Textes) im Landhotel Marienthaler Hof.

20.06.2014, 00:00
Hubert Mayer travellerblog Einkehren auf dem Westerwaldsteig
Über Christi Himmelfahrt war ich seitens des Westerwald Touristik-Service eingeladen, mehrere Etappen des Westerwaldsteigs zu wandern. Bevor ich Dir von den Etappen erzähle, die ich zusammen mit Thorsten gewandert bin, stelle ich Dir aber mal das Hotel vor, in dem wir unsere ersten beiden Nächte verbringen durften...
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05.12.2013
Folge 39: Der neue Moselsteig – Erste Schritte auf dem Fernwanderweg

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19.09.2013
Folge 36: Übernachten beim Winzer - Erlebnisse rund um den Wein

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19.07.2013
Folge 34: Vinotheken Tour durch Rheinhessen - Hügeliger Genuss

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09.07.2013
Folge 33: Kurztouren und Rundwanderwege in Rheinland-Pfalz

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07.11.2012
Folge 27: "Von der Quelle bis zur Mündung - AhrSteig und Lahnwanderweg zeigen, wie’s geht"

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11.06.2012
Folge 24: Das Ferienhaus auf 4 Rädern - Wunschurlaub am See, im Wald oder auf der Wiese

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20.04.2012
Folge 21: Vitaltouren, Traumpfade und Traumschleifen – Erlebnisreiche Wanderkurztouren

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16.12.2011
Folge 18: Vier Top Trails of Germany in Rheinland-Pfalz

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22.11.2011
Folge 17: Ich-Zeit Rheinland Pfalz - Wellness, Wein & Wohlfühlen

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10.11.2011
Folge 16: Wanderungen in der kalten Jahreszeit – Tipps und Tricks für die richtige...

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07.11.2011
Folge 15: WeinReich Rheinland-Pfalz: Erlebnis WeinKulturLand Mosel

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08.06.2011
Folge 13: Drei neue Prädikatswanderwege in der Pfalz - 400 Kilometer Wandergenuss pur

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03.02.2011
Folge 11: Gastgeber an den Wandersteigen

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18.01.2011
Folge 10: Die Pfalz genießen - Schritt für Schritt

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19.08.2010
Folge 8: WanderWunder Rheinland-Pfalz - Action und Kultur

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