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Neues aus den Regionen


24.08.2017, 00:00
In der Eifel Wander- und Radtouren mit Schiff und Schiene kombinieren Die Eifel eignet sich hervorragend für erlebnisreiche Wander- und Radtouren. Wenn man diese noch mit einer Schiff- oder Eisenbahnfahrt verbinden kann, wird der Ausflug perfekt. So bietet eine Fahrt mit dem Vulkan-Expreß in der Osteifel zahlreiche Möglichkeiten. Am 31. Dezember 1991 sollte eigentlich Schluss sein mit dem Betrieb der Brohltalbahn. Doch rührige Eisenbahner verhinderten das Aus der Bahn und sicherten den Betrieb. Es ist die letzte rheinland-pfälzische Schmalspureisenbahn und für Urlauber ein besonderes Erlebnis. Ab Brohl am Rhein fährt der Vulkan-Express regelmäßig nach Engeln in der Osteifel. Seit 2015 ist sogar wieder eine Dampflok am Start – nicht nur für eingefleischte Eisenbahner ist dies ein besonderes Erlebnis. Jede Station bietet viele Möglichkeiten, in Wanderwege einzusteigen oder mit dem Fahrrad die Region zu erkunden. Die Fahrradmitnahme ist kostenlos. Wer bis zur Endstation in Engeln mitfährt, kann anschließend auf dem Brohltal-Radweg wieder in Richtung Burgbrohl fahren. Wanderer können in Bad Tönisstein aussteigen und sich auf den Traumpfad Höhlen- und Schluchtensteig begeben, der unter anderem zu den Trasshöhlen, mannshohen begehbaren Höhlen, oder der urigen Wolfsschlucht mit ihrem Wasserfall führt. Im Nationalpark Eifel bieten die Schifffahrten der Rursee-Schifffahrtsgesellschaft die Möglichkeit, Wanderungen mit einer Schiffstour zu verbinden. So lässt sich zum Beispiel die Wasserlandroute rund um den Obersee mit dem Schiff verkürzen. Info: Eifel Tourismus GmbH, Kalvarienbergstraße 1, 54595 Prüm, Tel.: +49 (0)6551/9656-0, Fax: +49 (0)6551/9656-96, info@eifel.info, www.eifel.info, www.facebook.com/eifelfanpage, www.twitter.com/EifelTourismus

24.08.2017, 00:00
Kanonenbahn – Wo einst die Dampflok im Moseltal schnaubte Das längste Eisenbahn-Hangviadukt, die erste Doppelbrücke in Deutschland für Fahrzeuge und Bahn sowie beeindruckende Panoramablicke auf die Mosel: Der Erlebniswanderweg „Kanonenbahn“ um die Gemeinden Alf, Briedel, Bullay, Pünderich, Zell (Mosel) und Reil ist Teil der Mosel.Erlebnis.Route und geizt nicht mit Superlativen. Die Aussichtspunkte von der Marienburg oder vom Prinzenkopf-Aussichtsturm bieten Ausblicke über die Region, die von hier aus wie ein Eisenbahn-Spielzeugland erscheint. Bereits 1818 zog dieser beeindruckende Blick den Kronprinzen und späteren König Friedrich Wilhelm IV in seinen Bann. Vielfältige Zeugnisse preußischer Verkehrs- und Bautechnik begleiten die 8,5 Kilometer lange Hauptachse der Themenwanderroute vom Umweltbahnhof Bullay bis nach Reil. Es geht über Deutschlands erste Doppelbrücke (1877) für Fahrzeuge und Bahn hinüber zur Marienburg, vorbei am gewaltigen Eisenbahn-Hangviadukt (1880) von Pünderich, das mit seinen 92 Segmentbögen und 786 Metern das Längste in Deutschland ist. Ambitionierte Wanderer können auf der gegenüberliegenden Moselseite über Pünderich zum Ausgangspunkt Bullay dem Kulturweg folgen. Der 23 Kilometer lange Rundwanderweg macht weitere Zeugnisse der ehemaligen Moselbahn erlebbar. Informationstafeln vermitteln einerseits die ursprünglich militär-strategische Funktion der Kanonenbahn von Berlin nach Metz mit Ost-West-Verbindungen. Andererseits beleuchten sie die ökonomisch-kulturelle Bedeutung für die Moselregion sowie die Moselbahn als sogenanntes „Saufbähnchen“. So gibt es interessante Ein- und Ausblicke nicht nur für Eisenbahn-Liebhaber, da auch moseltypische Themen, wie Weinbau, Architektur, Tier- und Pflanzenwelt sowie Geologie, berücksichtigt werden. Info: Zeller Land Tourismus GmbH, Balduinstraße 44, 56856 Zell (Mosel), Tel.: +49 (0)6542/9622-0, info@zellerland.de, www.zellerland.de 

24.08.2017, 00:00
Seitenwechsel gewünscht! Gute Nachrichten für Radfahrer, die sowohl den Rheingau als auch das Rheinhessische Hügelland ganz entspannt erleben möchten: Eine neue Radtour verbindet die beiden gegenüberliegenden Weinregionen und sorgt so für reizvolle Kontraste. Die "QuerRhein-Radtour" ist eine spannende Mischung aus Fluss-Erlebnis sowie Wein- und Rheinpanoramen auf bestehenden Radwegen. ulturdenkmäler grüßen am Wegesrand. Für die Überquerung des Rheins sorgen zwei Fährverbindungen. Die Gesamtstrecke beträgt rund 6 Kilometer mit einigen wenigen moderaten Steigungen und ist auch als Familienausflug bestens geeignet. Start und Überfahrt sind in Ingelheim und Bingen möglich. Drei erlebnisreiche Tage mit dem E-Bike auf der QuerRhein-Radtour können auch als Arrangement mit Übernachtung in einem Ingelheimer Weingut gebucht werden. Außer dem Leih-E-Bike und den Fährtickets ist auch eine Weinprobe mit Ingelheimer Weinen inklusive. Pro Person kostet das Angebot 144 Euro. Die gesamte Tour mit Detail-Informationen und GPS-Track zum Herunterladen ist bei den Tourentipps auf www.radrouten.rheinhessen.de zu finden. Info: Rheinhessen-Touristik GmbH, Kreuzhof 1, 55268 Nieder-Olm, Tel.: +49 (0)6136/92398-0, Fax: +49 (0)6136/92398-79, info@rheinhessen.info, www.rheinhessen.de, www.facebook.com/weinerlebnis.rheinhessen

24.08.2017, 00:00
Die steilste Bahnstrecke Deutschlands erleben Sie ist die steilste fahrplanmäßig betriebene Bahnstrecke Deutschlands - die Hunsrückbahn, die seit 1908 zwischen Boppard am Rhein und Emmelshausen im Hunsrück verkehrt. Der acht Kilometer lange Abschnitt zwischen Boppard und Buchholz überwindet 336 Höhenmeter, führt über zwei Viadukte und durch fünf Tunnel. Besonders imposant ist das Hubertus-Viadukt, welches mit sechs Bögen auf 150 Metern Länge und 50 Metern Höhe die tiefe Hubertusschlucht überspannt. 1908 war das Viadukt die höchste Steinbogenbrücke Deutschlands. Die Hunsrückbahn eignet sich als spannendes Transportmittel und macht auch die An- und Abreise zu einer Wander- oder Radtour zum Erlebnis. Der Hunsrückbahn-Wanderweg
Der Hunsrückbahn-Wanderweg führt auf 8,5 Kilometern von Buchholz nach Boppard, kann aber auch als längere Tour von Emmelshausen aus gelaufen werden. Auf Infotafeln sind die Zeiten vermerkt, an denen die Hunsrückbahn die Aussichtspunkte passiert – ideal für Erinnerungsfotos. Gutes Schuhwerk und Trittsicherheit sind notwendig. Die Hunsrückbahn kann für die Hin- oder Rückfahrt eingebunden werden. Spektakulärer Start einer entspannten Fahrradtour
Auch zum Fahrradtransport ist die Hunsrückbahn gut geeignet, die somit den steilen Anstieg vom Rheintal hinauf in den Hunsrück erspart. In Emmelshausen angekommen, kann die Radtour auf dem Schinderhannes-Radweg los gehen. Dieser verläuft auf einer ehemaligen Bahntrasse zwischen Emmelshausen, Kastellaun und Simmern. Auf einer Länge von 38 Kilometern erlebt man beeindruckende Aussichten über die weite Hunsrücklandschaft. Die Flammensäule in Pfalzfeld, Kastellaun mit seiner schönen Altstadt und der hoch über der Stadt thronenden Sponheimer Burg sowie Simmern mit Hunsrück-Museum und Schinderhannesturm bieten sich für mehr als eine Rast an. Der windungsreiche, aber nicht steile und vor allem verkehrsarme Schinderhannes-Radweg ist ideal für eine Radtour mit der ganzen Familie. Als besonderer Service fährt von Anfang Mai bis Ende Oktober an Samstagen sowie Sonn- und Feiertagen dreimal täglich ein Radlerbus zurück zum Ausgangspunkt in Emmelshausen. Buchungen erfolgen unter www.regioradler.de. In der Saison fährt die Hunsrückbahn täglich im Stundentakt zwischen dem Rheintal und den Hunsrückhöhen. Die Fahrt dauert zirka dreißig Minuten. Info: Hunsrück-Touristik GmbH, Gebäude 663, 55483 Hahn-Flughafen, Tel. +49 (0)6543/50770-0, Fax: +49 (0)6543/50770-9, info@hunsruecktouristik.de, www.hunsruecktouristik.de, www.facebook.com/HunsrueckTouristik, www.twitter.com/Hunsrueck_Touri

24.08.2017, 00:00
Nächster Halt: Natur
In der Pfalz gibt es jede Menge Tourenmöglichkeiten für Wanderer und Radfahrer, die schon die Anreise als erlebnisreichen Teil ihres Ausflugs genießen möchten. Im Biosphärenreservat Pfälzerwald wird die ökologische Art der Anreise besonders gern gesehen: Das Schutzgebiet ist Partner der Kooperation „Fahrtziel Natur“ und fördert daher die umweltfreundliche Anreise und Mobilität vor Ort. Im öffentlichen Schienennahverkehr der Pfalz und im gesamten VRN-Tarifgebiet darf das Fahrrad vor 6 Uhr und ab 9 Uhr kostenlos mitgenommen werden. 
Mit der Stumpfwaldbahn zum Eiswoog – ein gemütlicher Wandertag 
Ideal für einen Familienausflug ist die Fahrt mit der Stumpfwaldbahn, einer alten Schmalspurbahn, von Ramsen im Donnersbergkreis zum nahegelegenen Eiswoog. Dort startet die 3,5 Kilometer lange Rundtour um den See. Vorbei am barrierefreien Naturerlebnispfad, der Kneippanlage und verschiedenen Rastmöglichkeiten geht es zur Plattform „Schöne Aussicht“. Buntsandsteinfelsen prägen den Weg bevor man das ehemalige Forsthaus mit Fischteichen sowie den Landgasthof „Forelle“ erreicht. Mit dem Kuckucksbähnel zum Drei-Burgen-Rundweg
Erlebnisreich ist auch eine Fahrt mit dem Kuckucksbähnel von Neustadt an der Weinstraße nach Erfenstein im Elmsteiner Tal. Dort lädt der „Drei-Burgen-Rundweg“ auf 6,4 Kilometern zum Erkunden der Burgruinen Erfenstein, Breitenstein und Spangenberg ein. Da alle Burgen hoch über dem Tal auf Sandsteinfelsen erbaut wurden, müssen ein paar Anstiege bewältigt werden, für die jedoch die vielen schönen Aussichten über den Pfälzerwald entschädigen. Das Kuckucksbähnel fährt von Mai bis November jeden Sonntag um 10:45 Uhr ab dem Neustadter Hauptbahnhof, Gleis 5.
Der Bundenthaler führt zum Hauensteiner Schusterpfad Die Ausflugsbahn Bundenthaler fährt von Mannheim über Landau nach Hauenstein. Neben einer ausgiebigen Schuh-Shopping-Tour kann man dort den Hauensteiner Schusterpfad (14,7 km) erwandern, geprägt von Aussichtspunkten und spektakulären Felsen, idyllischen Wiesen und der Fliehburg Backelstein. 
Im Felsenland Express zum Napoleonsteig 
Mit dem Felsenland Express erreicht man von Karlsruhe über Landau das Örtchen Bruchweiler im Dahner Felsenland. Dort startet der zwölf Kilometer lange Napoleon-Steig, der reich an beeindruckenden Ausblicken über die faszinierende Felsenlandschaft des Wasgau, bis ins benachbarte Elsaß ist. Vorbei am Buntsandstein-Felsmassiv des Retschelfelsen und der Reinigsquelle geht es weiter zum bizarren Napoleonfelsen, im Volksmund auch „Felsenpuppe“ genannt.
Die Teufelstour bei Olsbrücken Die Teufelstour von Olsbrücken nach Sulzbachtal führt über „teuflische Anstiege“ zu „himmlischen Aussichten“. Mit der Regionalbahn geht es von Kaiserslautern nach Olsbrücken und zurück vom Bahnhof Sulzbachtal. Die Teufelstour, ausgeschildert mit dem Logo des 1. FC Kaiserslautern, führt auf 15 Kilometern vorbei an wildromantischen Bachtälern und belohnt nach steilen Anstiegen mit einem tollen Blick über das Pfälzer Bergland und den Pfälzerwald bis hin zum höchsten Berg der Pfalz, dem Donnersberg.
Kombinierte Rad- und Draisinentour im Pfälzer Bergland Eine Fahrt mit der Draisine im Kuseler Musikantenland kann mit einer Radtour auf dem Glan-Blies-Radweg kombiniert werden, da man auf den Draisinen Räder transportieren kann. So geht es zum Beispiel von Staudernheim, vorbei am Disibodenberg und der Altstadt von Meisenheim, durch Felder und Wiesen entlang des Glan bis ins hübsche Örtchen Altenglan.
Mit der Zellertalbahn zum gleichnamigen Radweg
Eine landschaftlich sehr abwechslungsreiche Tour bietet die Fahrt mit der Zellertalbahn von Kaiserslautern nach Marnheim, wo es auf direktem Weg über den Zellertal-Radweg bis nach Worms geht. Neben kleinen Strecken durch kühle Wälder führt diese 25 Kilometer lange Tour vor allem durch die Weinberge der Pfalz und durch pittoreske Weindörfer, die zum Verweilen einladen.
Bahnanreise möglich: Tourentipps im Mountainbikepark Pfälzerwald
Kuckucksbähnel für sportliche Mountainbiker – Tour 5
Im Kuckucksbähnel steht ein Güterwagen für Fahrräder zur Verfügung. So können während der gemütlichen Fahrt ins Elmsteiner Tal ambitionierte Mountainbiker Kraft für die darauffolgende 72 Kilometer lange „Tour 5“ des Mountainbikeparks Pfälzerwald schöpfen. Dort sind bei über 1800 Höhenmetern teilweise sehr steile Auffahrten und ruppige Downhills zu meistern. Das Kuckucksbähnel fährt von Mai bis November jeden Sonntag um 10:45 Uhr ab dem Neustadter Hauptbahnhof.
Im Dahner Felsenland - Tour 14
Von Mai bis Oktober fahren der Bundenthaler sowie der Felsenland-Express von Landau und Pirmasens nach Bundenthal in der Südwestpfalz, wo die rund 26 Kilometer lange Mountainbike-Tour 14 startet. Über viele Trails führt die Tour nach Nothweiler und zum Besucherbergwerk Erzgrube, weiter über eine Trailauffahrt und entspannt auf dem Wieslautertalradweg zurück nach Bundenthal.
Weitere Informationen zu den genannten Touren gibt es unter https://www.pfalz.de/freizeit-und-erleben.
Info: Pfalz.Touristik e.V., Martin-Luther-Straße 69, 67433 Neustadt/Weinstraße, Tel.: +49 (0)6321/3916-0, Fax: +49 (0)6321/3916-19, info@pfalz-touristik.de, www.pfalz.de, www.facebook.com/Die.Pfalz 


15.08.2017, 09:10
Sattelfest durch den Westerwald 1817 erfand Karl Drais die Laufmaschine. Aus dieser sogenannten Draisine wurde das Fahrrad, einerseits praktisches Fortbewegungsmittel, andererseits trendiges Sportgerät. Den Westerwald kann man per Rad erfahren und dabei auf gut markierten Strecken seine ganze landschaftliche und kulturelle Vielfalt erleben. So ermöglicht die Westerwaldschleife zum Beispiel die Umrundung des Westerwalds, mit Anbindung an den Rheinradweg und den Lahnradweg. Die Westerwaldschleife verläuft in drei Tagesetappen von Linz am Rhein bis nach Diez an die Lahn. Ziel der ersten Etappe ist nach 76 Kilometern die kleine Stadt Wissen an der Sieg. Die zweite Etappe ist mit 80 Kilometern und dem Zielort Hof, bei Bad Marienberg, etwas länger. Ganz entspannt führt die 45 Kilometer lange dritte Etappe schließlich nach Diez, von wo aus der beliebte Lahnradweg weiter erradelt werden kann. Wem der Westerwald zu hügelig ist, der kann sich ein E-Bike leihen. Dann macht es richtig Spaß, die Höhen zu erklimmen. Das Naturerlebnis rückt in den Vordergrund und hält den sportlichen Anspruch der Mittelgebirgsregion gering.
Mountainbiker kommen im nördlichen Westerwald voll auf ihre Kosten. Ob flowige Trails, lange und schwierige Strecken oder leichte Rundtouren: Auf fünf verschiedenen, abwechslungsreichen Kursen abseits der Straßen ist für jeden etwas dabei. Auch für Rennradfahrer ist der Westerwald ein Eldorado: Von der lockeren Feierabendrunde bis hin zur ultimativen 150-Kilometer-Herausforderung können Rennradfahrer aus einer breiten Palette an Touren auswählen. Info: Westerwald Touristik-Service, Kirchstraße 48a, 56410 Montabaur, Tel.: +49 (0)2602/30010, Fax: +49 (0)2602/947325, mail@westerwald.info, www.westerwald.info, www.facebook.com/westerwald

15.08.2017, 09:07
Unterwegs auf zwei Rädern und in einem historischen Zug Der historische Vulkan-Express verbindet die von Vulkanismus geprägte Osteifel mit dem Romantischen Rhein. Neben dem besonderen Erlebnis einer Bahnfahrt in der Schmalspurbahn bietet er somit auch die perfekte Möglichkeit, zwei einzigartige Landschaftsformen zu erkunden. Zumal sich die Bahnfahrt gut mit einer Wanderung oder Radtour kombinieren lässt. Die Fahrradmitnahme ist in einem gesonderten Gepäckwagen kostenfrei möglich. Während eines Urlaubs in der Osteifel bietet sich ein Ausflug an den Mittelrhein an. Der Vulkan-Express verbindet auf einer Strecke von knapp 18 Kilometern die beiden Tourismusregionen. Mit gemächlichem Tempo zwanzig ist die Bahnfahrt von Engeln oder Oberzissen nach Brohl-Lützing pure Alltags-Entschleunigung. Rund 400 Höhenmeter werden dabei überwunden. Wer das Fahrrad dabei hat, kann im Anschluss eine Radtour entlang des Rheins unternehmen. Der Rheinradweg führt meist direkt am Flussufer entlang und ist durch eine ebene Streckenführung für die ganze Familie bequem befahrbar. Orte wie Andernach oder Remagen erreicht man innerhalb kurzer Zeit. Wer in einem der Orte entlang des Rheins seinen Radurlaub verbringt, kann mit dem Vulkan-Express hinauf in die Vulkaneifel fahren und von dort durch das Brohltal, an der Burg Olbrück vorbei, nach Niederzissen und dann weiter durch das Vinxtbachtal zurück an den Rhein radeln. So verbindet man Fahrspaß und ein herrliches Landschaftserlebnis. Der Vulkan-Express fährt zu jeder Jahreszeit und bietet einige Sonderfahrten, wie zum Beispiel Nikolausfahrten, Fahrten mit der Dampflok sowie Touren in einem offenen Sommerwagen an. Die Holzbänke und Fenster zum Öffnen versetzen Fahrgäste zurück in eine längst vergangene Zeit. Informationen gibt es unter www.vulkan-express.de und bei der Romantischer Rhein Tourismus GmbH, An der Königsbach 8, 56075 Koblenz, Tel.: +49 (0)261/973847-20, Fax: +49 (0)261/973847-14, info@romantischer-rhein.de, www.romantischer-rhein.de, www.facebook.com/RomantischerRhein.

15.08.2017, 09:05
Hunsrück-Höhen und Kirchberger Wind Wer den Hunsrück mal auf dem Segway entdecken möchte, dem bietet sich die Möglichkeit mit professioneller Begleitung, unter anderem rund um die geschichtsträchtigen Städte Kirchberg und Simmern zu fahren. Seg-Mobil aus Mengerschied bietet verschiedene, geführte Touren mit Segways durch die Mittelgebirgslandschaft an. Die Teilnehmerzahl umfasst zwei bis sechs Personen, aber auch größere Gruppen können gemeinsam starten. Die Tour „Hunsrück-Höhen“ ist beliebt als Einsteiger-Runde. Nach gründlicher Einweisung durch den professionellen Guide, verbunden mit einem Sicherheitstraining, sorgen die schöne Hunsrück-Landschaft und wunderbare Ausblicke über die Höhen für eine 90-minütige, abwechslungsreiche Tour. Das Angebot kann ab 39 Euro pro Person gebucht werden. Die Tour „Kirchberger Wind“ führt etwa 90 Minuten von Kirchberg aus an Gärten und dem Wasserturm vorbei und weiter in die landschaftlich reizvolle Umgebung der Stadt auf dem Berge. Diese Segway-Tour wird für vier bis sechs Personen ab 49 Euro pro Person angeboten. Bei der Tour "Durch und um Simmern" startet die Gruppe gemeinsam am Schlossplatz und fährt über gut ausgebaute Wirtschaftswege zu idyllischen Orten rund um die Kreisstadt und zurück zum Schinderhannesturm. Wunderbare Ausblicke bis zum Soonwald prägen den Ausflug. Diese Tour wird ebenfalls professionell geführt. Sie dauert bis zu 120 Minuten, ist ab zwei Personen buchbar und kostet ab 57 Euro pro Person. Informationen gibt es unter www.seg-mobil.de und bei der Hunsrück-Touristik GmbH, Gebäude 663, 55483 Hahn-Flughafen, Tel. +49 (0)6543/50770-0, Fax: +49 (0)6543/50770-9, info@hunsruecktouristik.de, www.hunsruecktouristik.de, www.facebook.com/HunsrueckTouristik, www.twitter.com/Hunsrueck_Touri.

15.08.2017, 09:03
Die Mosel mit dem Rad und per Segway entdecken Die Mosel gehört zu den beliebtesten Radregionen Deutschlands. Dort lassen sich Landschaftserlebnis, Weingenuss und Bewegungslust vielfältig kombinieren: Mal geht es genussvoll mit dem Rad entlang der Mosel, mal trendig mit dem Segway durch die Weinberge.  Die Mosel und ihre Seitentäler faszinieren mit steilen Hängen und schroffen Felsen sowie dem Wechsel von Wein und Wald. Entlang der Flüsse verbindet ein gutes Radwegenetz die Winzerorte und Städte. Die Weinbergswege laden zum Wandern und weiteren atemberaubenden Aktivitäten ein.  Wer das Moselland auf eine spannende und außergewöhnliche Art kennen lernen möchte, kann die touristischen Highlights der Natur- und Kulturlandschaft mit dem Segway erkunden. Begleitete Touren führen zum Beispiel in Form einer Stadtbesichtigung per Segway durch Trier oder quer durch die Weinberge mit atemberaubenden Aussichten ins Moseltal. Organisiert werden die Ausflüge von Tour-Guides, die unterwegs über Wissenswertes zu Natur, Landschaft und Weinbau informieren. Angeboten werden verschiedene Tour-Varianten mit einem Zeitrahmen von 1,5 bis ca. 3,5 Stunden. Jede Tour beginnt mit einer gründlichen Einweisung und Fahrübungen auf einem Übungsparcours.  Info: Mosellandtouristik GmbH, Kordelweg 1, 54470 Bernkastel-Kues, Tel.: +49 (0)6531/9733-0, Fax: +49 (0)6531/9733-33, info@mosellandtouristik.de, www.mosellandtouristik.de, www.facebook.com/Mosellandtouristik

15.08.2017, 09:00
Rollend durch die Nahe.Urlaubsregion Am 12. Juni 1817 unternahm Karl Freiherr von Drais die erste Probefahrt mit seiner Laufmaschine, dem Vorgänger des heutigen Fahrrads. 200 Jahre später gehört das Fahrrad zu den beliebtesten Transportmitteln. Auch in der Nahe.Urlaubsregion vom Bostalsee im Saarland bis Bingen am Rhein wird fleißig geradelt: Im Juni 2017 machten sich mehrere Tausend Radler zum 24. Rad-Erlebnistag auf, um den Nahe-Radweg auf zwei Rädern zu erkunden. Neben zahlreichen Radrouten laden Draisinen- und Segwaytouren dazu ein, die Region rollend zu erleben.  Gemütlich und gesellig: Draisinenfahrten im Glantal
Gemütlich und gesellig geht es auch auf einer Draisinen-Tour zu. Wie das Rad wird die Draisine mit Pedalen angetrieben und verläuft auf vier Rädern wie eine Eisenbahn auf einem Gleis. Lenken ist nicht notwendig und es bleibt Zeit, die Landschaft im Glantal von Staudernheim bis nach Altenglan zu genießen. Wird die Strecke zu Beginn noch von Weinbergen gesäumt, so verändert sich hinter Meisenheim das Landschaftsbild. Dann wechseln sich kleine Dörfer mit sanften Tälern und satten Wiesen ab. 
Fest eingerichtete Haltepunkte auf der wahlweise 20 oder 40 Kilometer langen Strecke laden dazu ein, Sehenswürdigkeiten wie die Fachwerkhäuser und das historische Rathaus in Meisenheim zu erkunden. Für bis zu vier Personen eignet sich eine Fahrraddraisine, bis zu 7 Personen finden in einer Planwagendraisine Platz. Auch Fahrten mit E-Draisinen, Handhebeldraisinen und barrierefreien Draisinen werden angeboten. Die Draisinen-Fahrten können von März bis Oktober gebucht werden.
Weitere Informationen findet man unter https://www.naheland.net/de/outdoor/draisine/index.html. Mit dem Segway rund um Bad Kreuznach
Bei einer Segway-Tour durch Bad Kreuznach erleben die Teilnehmer die Kurstadt aus einer anderen Perspektive. Bis zu zwanzig Stundenkilometer beschleunigen die elektrisch angetriebenen Transportmittel und sorgen so für schnelles Vorankommen. Nach einer Einweisung geht es von April bis Oktober mit den Tour-Guides durch das Salinental von Bad Kreuznach, Europas größtes Freiluftinhalatorium oder ganz ohne Anstrengung auf den rund
320 Meter hohen Rotenfels mit Panoramaausblick auf den Bad Kreuznacher Stadtteil Bad Münster am Stein-Ebernburg und über das Nahetal.
Informationen findet man unter https://www.naheland.net/de/outdoor/sport-freizeit/segway/segway.html. Info: Naheland-Touristik GmbH, Bahnhofstraße 37, 55606 Kirn, Tel.: +49 (0)6752/1376-10, Fax: +49 (0)6752/1376-20, info@naheland.net, www.naheland.net, www.facebook.com/NahelandTouristik

01.06.2017, 13:00
In der Eifel steigt der Puls Die Gesetze der Schwerkraft außer Kraft setzen, an bizarren Felsformationen vorbeiradeln, sich Griff für Griff im Buntsandstein in die Höhe schrauben oder sogar die Welt über den Baumwipfeln erobern: Die Eifel bietet nicht nur eine abwechslungsreiche Landschaft und schöne Ausblicke, sie sorgt auch für den passenden Adrenalin-Kick. Seine Grenzen austesten und die Komfortzone verlassen, ist ein unvergessliches Erlebnis. Klettern am Fels und im Klettergarten
Der Blick ist nach oben gerichtet, im Geiste wird die Strecke am Felsen hoch schon Stück für Stück erfasst, die Schwierigkeiten gespeichert und dann geht es los. In der Eifel kommen Kletterer voll auf ihre Kosten, zum Beispiel in der Ettringer Lay, im Vulkanpark des Landkreises Mayen-Koblenz. Der Deutsche Alpenverein bietet in diesen Klettergärten auch die Möglichkeit, unter Anleitung das Klettern zu erlernen. In der Rureifel finden die Fans des Freilandkletterns im Tal der Rur zwischen zehn und 45 Meter hohe Klettermassive aus weithin leuchtendem Buntsandstein. Die aus dem Sandstein vortretenden Kiesel bieten zumeist gute Griffe und Tritte. Hirtzley, Effels und Hinkelsteine heißen unter anderen die Felsen bei Nideggen, an denen Kraft und Geschicklichkeit erprobt werden können. Für manche Regionen sind Kletter-Erlaubnisscheine notwendig. Kletterer sollten sich in jedem Fall vorab informieren.
Eine gute Möglichkeit - besonders für Kinder – sich mit dem Klettern vertraut zu machen, bietet für Gruppen die Jugendherberge in Hellenthal. Bei Wind und Wetter ist das Klettererlebnis möglich, denn der Hochseilgarten ist überdacht. Im Hochseilgarten Nettersheim warten Elemente wie die „Riesenschaukel“ oder das „Spinnennetz“ darauf, von den kleinen und großen Besuchern bewältigt werden. Für Familien bietet sich auch der Freiraum Kletterwald Vulkanpark bei Mayen an. Der alte Buchenbestand beherbergt viele verschiedene Parcours mit 90 Elementen aus Seilen und Hindernissen in bis zu 18 Metern Höhe. Beim Mountainbiken das Abenteuer Abfahrt erleben
Mit Schwung treten die Mountainbiker in die Pedale und erobern sich Berg und Tal. Die Freifahrt Eifel bietet über 500 Kilometer Routen in drei Schwierigkeitsgraden. Sie zählt zu den abwechslungsreichsten Mountainbike-Regionen Deutschlands, in der landschaftlicher Genuss und sportliche Herausforderung verschmelzen. Es geht durch ursprüngliche Natur, vorbei an Vulkanen, durch felsige Passagen, über flowige Trails und zu idyllischen Seen.  Der Mountainbikepark Hürtgenwald bietet besonders für sportliche Fahrer Strecken, auf denen sich die Biker den Hang hinab ins Abenteuer Abfahrt stürzen können. Im Mountainbike Trailpark Vulkaneifel wartet ein rund 750 Kilometer langes, ausgeschildertes Wegenetz darauf, entdeckt zu werden. Rund um den Nürburgring sorgt die Radarena am Ring für Spaß und Nervenkitzel. Wer gerne mit einem Führer unterwegs ist, kann sich den MTB X Perts anschließen.
Bei zahlreichen Veranstaltungen können sich Mountainbiker mit anderen Fahrern messen. Am 25. Juni steht der 8. MTB-Marathon am Rursee auf dem Programm, am 29. Juli startet der 8. Vulkan-Cross-Triathlon Schalkenmehren und vom 28. bis 30. Juli geht es beim 24h-MTB-Rennen am Nürburgring rund. Jugendliche zwischen zehn und 14 Jahren lernen bei einer Zwei-Tages-Tour von einem erfahrenen Guide Tipps und Tricks. Termine sind der 20./21. Juli und 3./4. August. Atemberaubende Fahrten beim Ziplining
Das Herz pochert, vielleicht sind auch die Knie etwas weich, denn Ziplining ist eine Herausforderung. Doch von den professionell ausgebildeten Tour-Guides an die Hand genommen, können auch weniger Wagemutige sich in das Abenteuer Ziplining begeben. In der Zipline-Anlage in Berlingen geht es unter Anleitung und gut gesichert von Baum zu Baum. Atemberaubende Fahrten in bis zu fünfzig Metern Höhe und aufregende Hängebrücken lassen den Adrenalinpegel steigen. Das Ziplining ist für Kinder ab zehn Jahren geeignet. Info: Eifel Tourismus GmbH, Kalvarienbergstraße 1, 54595 Prüm, Tel.: +49 (0)6551/9656-0, Fax: +49 (0)6551/9656-96, info@eifel.info, www.eifel.info, www.facebook.com/eifelfanpage, www.twitter.com/EifelTourismus

01.06.2017, 12:45
Mit dem Mountainbike zwischen Wäldern, Wiesen und Weinbergen im Moselland Auf mehr als 500 Kilometern Mountainbike-Strecke erleben Radfahrer mit Lust am besonderen Kick die abwechslungsreiche Natur- und Kulturlandschaft des Mosellandes. Dank der anspruchsvollen Topographie - mit tief eingeschnittenen Tälern und steilen Steigungen - erfüllen sich dort die Träume der Mountainbike-Freunde, ob Einsteiger, Hobby-Mountain-Biker oder Ausdauersportler. Abseits von asphaltierten Wegen bieten insgesamt 17 ausgeschilderte Routen die Möglichkeit,  das Flusstal von einer sportlichen Seite kennenzulernen. Die Ferienregionen Römische Weinstraße, Trier, Bernkastel-Kues, Traben-Trarbach und Saar-Obermosel halten für jeden Typ das passende Angebot bereit. Mountainbikes können vor Ort ausgeliehen werden. Wer sich nicht allein auf den MTB-Trail begeben möchte, kann bei seinen Entdeckungsfahrten auf geführte Touren vertrauen. Info: Mosellandtouristik GmbH, Kordelweg 1, 54470 Bernkastel-Kues, Tel.: +49 (0)6531/9733-0, Fax: +49 (0)6531/9733-33, info@mosellandtouristik.de, www.mosellandtouristik.de, www.facebook.com/Mosellandtouristik

01.06.2017, 12:37
Nervenkitzel in der Pfalz Die Sommerferien stehen vor der Tür, das lange „Schulbank-Drücken“ geht in die Pause. Wer jetzt seinen Bewegungsdrang ausleben und die Freizeit mit hohem Adrenalingehalt gestalten möchte, kommt in der Pfalz voll auf seine Kosten. Klettern und „Zippen“
Aufregend ist zum Beispiel das Erleben des Klettergartens „Fun Forest“ im südpfälzischen Kasel bei Nacht: Ein Mal im Monat ist der Park über die normalen Betriebszeiten hinaus bis 24 Uhr geöffnet und bietet die Möglichkeit, die einzelnen Parcours auf eine ganz neue Art und Weise kennenzulernen.
Auch der neue Zipline-Park in Elmstein-Iggelbach bietet mitten im Pfälzerwald einen Adrenalinkick der besonderen Art: Bei 18 Seilrutschen, so genannten “Ziplines“ durch die Baumkronen, sowie vier Absprüngen aus 20 Metern Höhe, ist schon ein bisschen Mut zum Abenteuer erforderlich. Die Sicherheit steht aber immer an erster Stelle.
Für erfahrene Sportkletterer sind die Felsen im südwestlichen Pfälzerwald, dem Wasgau, ein echtes Eldorado. Oben angekommen wird man zudem mit spektakulären Ausblicken über die Weiten des Biosphärenreservats Pfälzerwald belohnt. Schlechtwetteralternativen für Kletterfans sind die Hallen in Kaiserslautern und Landau mit Routen in allen Schwierigkeitsgraden. Erfahrene und nervenstarke Kletterer erklimmen dort auch die atemberaubend steilen Überhänge bis zu den Hallendecken. Achterbahn und Wildwasser
Ein Klassiker unter den Familienausflugszielen der Pfalz ist der Holiday Park in Haßloch. Für den steigenden Adrenalinpegel sorgen dort zum Beispiel der Freefall-Tower mit freiem Fall aus luftiger Höhe, eine Wildwasserfahrt auf dem Donnerfluss oder eine rasante „Parkrundfahrt“ mit bis zu 120 km/h mit der BigFM Expedition GeForce. Bikeparks und Singletrails
Im Mountainbike-Park Pfälzerwald findet jeder passionierte Biker seine ganz individuelle Herausforderung: Der Park bietet mit einem 900 Kilometer langen Streckennetz Touren in allen Schwierigkeitsgraden und einen Singletrailanteil von bis zu 25%.
Im Technikparcours Schopp oder dem Singletrail-Parcours Hochspeyer kann auf kleinem Raum geübt werden. Ein Guide steht auf Wunsch mit hilfreichen Ratschlägen zur Seite. Geübte und den Nervenkitzel suchende Biker finden im Bikepark Trippstadt herausfordernde Elemente wie Rampen und Steilwände. Verschiedene Aktionstage bieten die Möglichkeit, das Können der Anderen zu bestaunen und sich gegenseitig Tipps und Anregungen für noch spannendere Touren und Abfahrten zu geben. Kultur mit Höhenrausch
Für alle Kenner und Liebhaber der romanischen Architektur gibt es in Speyer seit wenigen Jahren einen ganz besonderen Adrenalinkick in luftiger Höhe: In der von außen gut sichtbaren Zwerggalerie des Speyerer Doms wird eine Führung angeboten, bei der nicht nur über den Bau, sondern auch über die knifflige Instandhaltung des Doms informiert wird. Gesichert wird man mithilfe eines Gurtes an einem Drahtseil. So kann man nebenbei den tollen Blick über Speyer und Umgebung genießen. Schwindelfrei sollte man dafür allerdings sein. Verstecken und Entdecken
Ein schönes Naturerlebnis, kombiniert mit Spielen und Rätseln für die ganze Familie, bietet das Maislabyrinth in Leimersheim. An zwei Tagen im Jahr gibt es während des Grillfestes die Möglichkeit, das Labyrinth im Dunkeln zu erkunden. Zudem kann man nach der Entdeckertour eine rasante Runde auf der benachbarten Kartbahn drehen. Weitere Informationen zur Pfalz und den genannten Ausflugstipps findet man unter www.pfalz.de/freizeit-und-erleben. Info: Pfalz.Touristik e.V., Martin-Luther-Straße 69, 67433 Neustadt/Weinstraße, Tel.: +49 (0)6321/3916-0, Fax: +49 (0)6321/3916-19, info@pfalz-touristik.de, www.pfalz.de, www.facebook.com/Die.Pfalz

01.06.2017, 12:35
Adrenalinkicks beim Mountainbiken, Klettern oder Wassersport Ob drinnen oder draußen, ob im Wasser oder in den Baumwipfeln – im Lahntal bieten sich viele Möglichkeiten zur sportlichen Herausforderung. MTB-Trail und Langstrecke rund um den Dünsberg im Gleiberger Land
Der Dünsberg und der Krofdorfer Forst im Gleiberger Land geraten zweimal jährlich in den Fokus der internationalen Mountainbiker Szene. Die Ausläufer der hessischen Mittelgebirge sind die optimalen Austragungsorte für den phi-Dünsberg Mountainbike Marathon (24.09.2017) und die Enduro-One Serie (12/13.08.2017). Von den Trails und Strecken im mittleren Lahntal sind Anfänger, Amateure und Profis gleichermaßen begeistert. Denn auch abseits der Rennveranstaltungen lassen sich im Gleiberger Land kürzere genauso wie ausgedehnte Mountainbike-Touren unternehmen. Informationen gibt es unter www.enduro-one.com/events/event-duensberg sowie www.duensberg-bike-marathon.de. Mountainbiken ohne Kompromisse: Flowtrail in Bad Endbach
Der Flowtrail in Bad Endbach bietet die Wahl zwischen einem Long Track (10 km, 360 Höhenmeter) und einem Short Track (5 km, 200 Höhenmeter). Beide führen über schmale Pfade mit kleinen und großen Sprüngen, Drops und Gaps, Steinfeldern, Wurzeltrails und über 120 Metern Northshore Brücken und Pumptrack Elementen. Informationen gibt es unter www.flowtrail-bad-endbach.de Wasserski- und Wakeboard-Zentrum in Heuchelheim
Das WWZ (Wasserski- und Wakeboard Zentrum) liegt am Südsee des Dutenhofener Sees in Heuchelheim. Der Parcours bietet Anfängern und Fortgeschrittenen gleichermaßen die Möglichkeit, Tricks und Sprünge auf dem kühlen Nass auszuprobieren und neue Kicks zu erleben. Informationen gibt es unter www.wasserski-heuchelheim.de. Neuer Kletterwald Gießen
Rund um den Schiffenberg, den Gießener Hausberg, gibt es einen neuen Kletterwald. Dort finden Einsteiger und Geübte Parcours mit verschiedenen Schwierigkeitsgraden - von Seiser Alm über Ortler bis hin zu K2. Für Nervenkitzel sorgt die mit 460 Metern längste Rutsche in Deutschland. Der Flug durch den Wald und über die Wiesen ist nicht nur ein Nervenkitzel, sondern auch ein Naturerlebnis. Speziell für Kinder ab 6 Jahren sind die beiden Starterparcours auf Einstiegshöhe gedacht. Erstmalig wird in Gießen das Seilbeißer Sicherungssystem eingeführt. Dieses umlaufende Sicherungssystem führt die Sicherung der Kletterer von Baum zu Baum, ohne dass ein Umhängen nötig ist. Informationen gibt es unter www.kletterwald-giessen.de. Info: Lahntal Tourismus Verband e. V., Brückenstraße 2, 35576 Wetzlar, Tel.: +49 (0)6441/309980, Fax: +49 (0)3212/1239508, info@daslahntal.de, www.daslahntal.de, www.facebook.com/lahntal

01.06.2017, 12:20
Raus aus der Komfortzone – R(h)ein ins Abenteuer Um in den Sommerferien für Spaß bei der ganzen Familie zu sorgen, gibt es viele actiongeladene Erlebnisse rund um den Romantischen Rhein. Alpines Erlebnis am Mittelrhein
Der Oelsbergsteig Oberwesel ist ein kurzer, leichter Klettersteig und damit ideal für Neulinge ohne Bergerfahrung. Auf einer Länge von etwa 1,3 Kilometern bietet der Klettersteig herrliche Ausblicke auf das Rheintal und Oberwesel, die Stadt der Türme und des Weins. Etwas anspruchsvoller ist der Rabenacksteig in Nochern. Erfahrene Kletterer finden auf dem Mittelrhein-Klettersteig bei Boppard ihre Herausforderung. Diese anspruchsvolle Tour benötigt neben festem Schuhwerk auch eine Klettersteigausrüstung, die vor Ort gegen Gebühr ausgeliehen werden kann. Ein Kletterabenteuer der etwas anderen Art bietet der Kletterwald Sayn. Mitten im Wald gelegen, warten 140 Stationen aus Seilen und Hindernissen in bis zu 22 Metern Höhe darauf, vom Besucher erklommen zu werden. Durch die unterschiedlichen Schwierigkeitsgrade ist für jeden Abenteurer etwas dabei. Spaß auf zwei Rädern - Mountainbikes und Segway Touren
Im Mountainbike Park Boppard sorgen Rampen, Wallrides, Dirtlines, die über drei Meter hohe Startrampe sowie die Freeridestrecke auf rund 250 Höhenmetern für den richtigen Kick. Von April bis Oktober ist der Park täglich geöffnet. Bikes müssen selbst mitgebracht werden.
Ein Erlebnis der besonderen Art bieten die geführten oder individuell geplanten Segway Touren der SEG Mobility mit Sitz in Rhens. Durch die kinderleichte Bedienung der Segways und die ausführliche Einweisung kann man beruhigt die romantische Landschaft und die Vielzahl der Burgen und Schlösser genießen. Fahrt aufnehmen
Mit der historischen Brohltalbahn, dem Vulkan-Expreß, gehen Besucher auf eine Reise in die Vergangenheit. Ein besonderes Highlight ist die Fahrt mit dem offenen Sommerwagen - Fahrtwind bei Tempo 20 und Panoramablick nach allen Seiten inbegriffen. Wer es etwas actionreicher möchte, ist beim Mittelrhein Rafting genau richtig. Geführte Touren zwischen Kaub und St. Goarshausen oder Kaub und Rüdesheim nutzen die eine oder andere Stromschnelle für den besonderen Kick. Ultimatives Sommer-Rodelvergnügen erlebt man auf dem Loreley-Plateau. Der Loreley Bob bietet tolle Aussichten auf den unterhalb gelegenen Rhein und eine Strecke von 700 Metern gespickt mit mehreren Kurven, Wellen und Jumps. Info: Romantischer Rhein Tourismus GmbH, An der Königsbach 8, 56075 Koblenz, Tel.: +49 (0)261/973847-20, Fax: +49 (0)261/973847-14, info@romantischer-rhein.de, www.romantischer-rhein.de, www.facebook.com/RomantischerRhein

11.05.2017, 12:00
Den Rheinradweg von den Alpen bis zur Nordsee erleben Die steilen Berge der Schweizer Alpen, ein Hauch von Frankreich, der sonnige Oberrheingraben, berühmte deutsche Weinbauregionen, das Großstadtflair des Niederrheins und die Küste der Nordsee in den Niederlanden – all das verbindet der Rheinradweg EuroVelo 15 auf 1.233 Kilometern.
Eine spannende Wegeführung durch vielfältige Natur- und Kulturlandschaften und eine hervorragende Beschilderung machen den besonderen Reiz des Rheinradwegs aus. Als erster europäischer Fernradweg wurde der Rheinradweg mit einem europäischen Zertifikat ausgezeichnet. Das Ergebnis länderübergreifender Maßnahmen ist ein touristisches Qualitätsprodukt von der Quelle in den Alpen bis zur Mündung in der holländischen Nordsee.
Ein Servicehandbuch und die gemeinsame Internetseite www.rheinradweg.eu informieren über die Streckenführung, Sehenswürdigkeiten und fahrradfreundliche Übernachtungsbetriebe. Der Rheinradweg entlang des Romantischen Rheins
Von Bingen bis Remagen (linksrheinisch) und von Rüdesheim bis Unkel (rechtsrheinisch) folgt der Rheinradweg dem Lauf des Romantischen Rheins durch Rheinland-Pfalz. Auf beiden Seiten des Flusses führt der Rheinradweg meist direkt am Ufer entlang und bietet somit nicht nur einmalige Ausblicke, sondern durch die ebene Strecke auch einen Fahrkomfort für die ganze Familie. Von Bingen/Rüdesheim bis Koblenz durchradeln Radfahrer das UNESCO Welterbe Oberes Mittelrheintal. Nicht nur die Loreley als einer der wohl bekanntesten Felsen Deutschlands, sondern auch die viel beschriebene Rheinromantik in den kleinen Orten begeistert die Besucher des Oberen Mittelrheintals. In Koblenz angekommen, sollte man sich auf keinen Fall das Deutsche Eck am Zusammenfluss von Rhein und Mosel entgehen lassen. Nördlich von Koblenz startet das Untere Mittelrheintal, welches mit einer ebenso vielfältigen Landschaft punkten kann. Der welthöchste Kaltwasser-Geysir in Andernach, der Startpunkt des Welterbe Obergermanisch-Raetischer Limes, des römischen Grenzwalls, in Rheinbrohl und das Arp Museum Bahnhof Rolandseck sind nur einige der vielen Sehenswürdigkeiten. Die gesamte Strecke des Romantischen Rheins wird von über sechzig Burgen und Schlössern gesäumt, die die weitreichende Geschichte des Rheintals eindrucksvoll darstellen. Viele der Zeitzeugen sind auch heute noch erhalten und laden die Besucher zu einer ganz besonderen Reise in die Vergangenheit ein. Info: Romantischer Rhein Tourismus GmbH, An der Königsbach 8, 56075 Koblenz, Tel.: +49 (0)261/973847-0, Fax: +49 (0)261/973847-14, info@romantischer-rhein.de, www.romantischer-rhein.de, www.facebook.com/RomantischerRhein

11.05.2017, 11:55
Grenzenloses Radvergnügen im Moselland Das Moselland gehört zu den beliebtesten Radregionen in Deutschland, lässt es sich doch dank eines gut ausgebauten, ebenen Radwegenetzes besonders schön per Fahrrad erkunden. Dabei entpuppt sich sowohl der 275 Kilometer lange Mosel-Radweg als auch die rund 480 Kilometer lange VeloRoute SaarLorLux als "Grenzgänger" mit länderübergreifenden Routen. Beide verbinden stilvolle französische Lebensart mit dem behaglichen Flair des luxemburgischen Großherzogtums und der Weinseligkeit des deutschen Mosellandes. Während der Mosel-Radweg stets die Mosel im Blick hat, verläuft die VeloRoute SaarLorLux als Rundtour entlang der  drei Flüsse Saar, Mosel und Sauer, vorbei an lothringischen Seen und Wäldern und verbindet die Städte Metz, Luxemburg, Trier und Saarbrücken.  Informationen zu allen Radtouren im Moselland gibt es unter www.mosellandtouristik.de/de/radfahren-wandern/radfahren/radwege. Info: Mosellandtouristik GmbH, Kordelweg 1, 54470 Bernkastel-Kues, Tel.: +49 (0)6531/9733-0, Fax: +49 (0)6531/9733-33, info@mosellandtouristik.de, www.mosellandtouristik.de, www.facebook.com/Mosellandtouristik

11.05.2017, 11:50
Wo einst die Nassauer Fürsten regierten Die Nassau-Wäller-Radrunde ist eine 57 Kilometer lange Rundtour im Westerwald. Sie erschließt die Region des Elbbaches, der aus dem Westerwald zur Lahn fließt. Die Tagestour durchquert die Landschaft, die seit dem frühen Mittelalter unter der Herrschaft der Nassauer Fürsten zusammen gehörte, und erst 1945 durch die Landesgrenze zwischen Rheinland-Pfalz und Hessen geteilt wurde. Verschiedene Sehenswürdigkeiten reihen sich in kurzen Entfernungen aneinander, so zum Beispiel das „Ewige Eis“ bei Dorndorf, das Schloss in Hadamar, die historischen Häuser in Elz oder die Burg in Westerburg. Der westliche Teil der Route verläuft in Rheinland-Pfalz und nutzt im nördlichen Abschnitt eine ehemalige Bahntrasse. Sie gehört gleichzeitig zur Westerwaldschleife und Rheinland-Pfalz-Radroute. Die östliche Hälfte durch Hessen bleibt weitgehend im Einzugsgebiet des Elbbaches. Im Südosten läuft der R8-Radfernweg parallel. So verbindet die Rundtour die überregionalen Themenrouten miteinander. Die Nassau-Wäller-Radrunde ist eine Ganztagestour, die sich sowohl sportlich als auch ganz entspannt mit Elektro-Unterstützung erfahren lässt. Info: Westerwald Touristik-Service, Kirchstraße 48a, 56410 Montabaur, Tel.: +49 (0)2602/30010, Fax: +49 (0)2602/947325, mail@westerwald.info, www.westerwald.info, www.facebook.com/westerwald

11.05.2017, 11:45
Zwischen Quiche Lorraine und Riesling radeln Zahlreiche Radwege laden zum Genuss abwechslungsreicher Landschaften und deutsch-französischer Kulinarik zwischen Pfalz und Elsaß ein.  Deutsch-französischer Pamina-Radweg-Lautertal
Der Deutsch-Französische Pamina-Radweg-Lautertal begleitet auf rund 58 Kilometern die Lauter, die bis ins elsässische Wissembourg Wieslauter heißt. Sie folgt deren Verlauf aus dem Pfälzerwald bis zur Mündung in den Rhein. Die Tour startet in Hinterweidenthal mit dem markanten Sandsteinfelsen „Teufelstisch“ und führt bis in die Altstadt von Wissembourg. Auf dem weiteren Weg durch das mit 12.000 Hektar größte zusammenhängende Waldgebiet der Rheinebene, den Bienwald, radelt man entlang der ehemaligen Lauterlinien. Das Verteidigungswerk aus dem Jahr 1706 bestand aus einem 18 Kilometer langen Erdwall, 50 Schanzen und etwa 30 Staudämmen, mit deren Hilfe das ganze Tal zwischen Wissembourg und Lauterbourg überflutet werden konnte. Am Ziel bei Neuburg am Rhein gibt es einen Anschluss an den Rheinradweg und die Möglichkeit, mit der Fähre nach Baden überzusetzen. Der Radweg verläuft fast ohne Steigungen. Informationen gibt es unter https://www.tourenplaner-rheinland-pfalz.de/de/tour/themenroute/dt.-frz.-pamina-radweg-lautertal-deutsche-variante/3421598/#dm=1. Hornbach-Fleckenstein-Radweg
Nahezu parallel der "Grünen Grenze" zu Frankreich quert der circa 64 Kilometer lange, etwas anspruchsvolle Hornbach-Fleckenstein-Radweg den Süden der Südwestpfalz. Er führt im Westen über Höhen mit herrlichen Panoramablicken, durchfährt im Mittelabschnitt majestätische Wälder, streift klare Gewässer und schließt im Osten mit einer Schleife durch Frankreich das Burgenkleinod "Fleckenstein" im Elsass mit ein. Ein Zwischenstopp lohnt sich an zahlreichen Sehenswürdigkeiten, zum Beispiel dem Kloster Hornbach, dem Freizeitpark von Eppenbrunn und dem Besucherbergwerk in Nothweiler. In Bundenthal mündet der Radweg in den Pamina-Radweg-Lautertal. Informationen gibt es unter https://www.tourenplaner-rheinland-pfalz.de/de/tour/themenroute/hornbach-fleckenstein-radweg/3385757/. Glan-Blies-Radweg
Vom französischen Sarreguemines aus verläuft der rund 130 Kilometer lange Glan-Blies-Radweg immer in der Nähe des Flüsschens Blies über Blieskastel und Homburg durch das östliche Saarland. Der Glan begleitet die Radler weiter durch das Pfälzer Bergland, vorbei an den Städtchen Lauterecken und Meisenheim bis nach Staudernheim an der Nahe. Zwischen Altenglan und Staudernheim kann man vom eigenen Rad auf eine Draisine umsteigen – ein besonderer Spaß für die ganze Familie. Abseits von Straßen, ohne Anstiege und mit vielen Einkehrmöglichkeiten, eignet sich die Strecke auch gut für einen Familienausflug. Die Tour ist als ADFC-Qualitätsradroute mit vier Sternen ausgezeichnet. Informationen gibt es unter https://www.tourenplaner-rheinland-pfalz.de/de/tour/themenroute/glan-blies-radweg/9797672/. Info: Pfalz.Touristik e.V., Martin-Luther-Straße 69, 67433 Neustadt/Weinstraße, Tel.: +49 (0)6321/3916-0, Fax: +49 (0)6321/3916-19, info@pfalz-touristik.de, www.pfalz.de, www.facebook.com/Die.Pfalz

11.05.2017, 11:40
Abenteuer Eifel: Wandern und Radfahren ohne Grenzen Bizarre Felsformationen, malerische Täler, Auwälder und das Hochmoor Hohes Venn – die Eifel geizt nicht mit Naturschönheiten. Erleben kann man diese beim grenzenlosen Rad- und Wandervergnügen auf Wegen, die mal über deutsches, mal belgisches und dann wieder luxemburgisches Terr führen. Der Grenzfluss Our spielt dabei eine große Rolle: Denn die Our entspringt in den belgischen Ardennen und schlängelt sich bis in die Südeifel, wo sie in die Sauer mündet. Für Wanderer und Radfahrer ergeben sich immer wieder faszinierende Aussichten und vielfältige Möglichkeiten, die Landschaften grenzübergreifend zu erleben – ob beim Radfahren auf ehemaligen Bahntrassen oder wandernd. Wandern inmitten von Europa
Am 21. Mai locken in Daleiden verschiedene geführte Wanderungen, eine Ranger-Erlebnisführung und ein historischer Spaziergang. Genau das Richtige, um in die Wandersaison zu starten. Erstmalig wird auch ein Wandermarathon angeboten für diejenigen, die es sportlich mögen. Der Marathon führt auf 42 Kilometern durch die Täler Our und Irsen.
Im  NaturWanderPark delux sind verschiedene Wege so angelegt, dass die Wanderer sich über die Landesgrenzen hinweg bewegen. Im Herzen Europas kann man zum Beispiel in Tintesmühlen starten: Für jedes der sechs Gründerländer des Vereinten Europa steht ein großer Steinblock in der Parkanlage des Europadenkmals. Das Ourtal wird nach Süden hin rasch enger, steiler und uriger. Tief hat sich der Fluss ins Rheinische Schiefergebirge gegraben. Da sind auch mal heftigere Aufstiege zu bewältigen, die jedoch mit fantastischen Ausblicken belohnt werden. Nahezu alpine Erlebnisse erwarten die Wanderer auf dem felsigen Grenzsteig entlang des Lätges-Berges von Vianden nach Falkenstein. Auf und ab geht es durch das Felsgestein und am Ende lädt der Ourtalstausee mit seiner Uferpromenade und den Ourstaden von Bivels zum erholsamen Flanieren ein.
Luxemburger Sandsteinfelsen prägen die Wandertour Felsenweg 2 im NaturWanderPark delux. Vom Bollendorfer Plateau hin zum luxemburgischen Berforter Plateau erleben die Wanderer ein kleines Abenteuer. Die Felskulissen bieten unzählige Szenerien und Färbungen. Seltene Kalktuffhöhlen, wie die Tränenlay, großartige Aussichten und klammartige Schluchten, mystische Felsenwege und Wurzelpfade, beeindruckende Felstürme und grenzenlose Flusspanoramen – die Natur selbst hat dies komponiert und beschert spektakuläre Aussichten. Mit Anna Grenze und Wilma Rüber auf Schmuggler-Tour
Ein besonders Vergnügen bereiten die Schmuggler-Touren mit Anna Grenze und Wilma Rüber: die Bewohner in Deutschlands wildem Westen haben Ende der 40er Jahre genug von Muckefuck – sie wollen richtigen Kaffee und wagen den Weg über die grüne Grenze nach Belgien. Auf der sieben Kilometer langen Wanderung können die Besucher eintauchen in die Zeit des Schmuggels. Sie erfahren von den Sorgen und Nöten aber auch vom Mut und der List der Schmuggler und Grenzer. Bahntrassenradeln zwischen Deutschland, Belgien und Luxemburg
Auch auf dem Rad lässt sich die Eifel wunderbar grenzenlos erleben. Als längster Bahntrassenradweg Europas verläuft die Vennbahn über 125 Kilometer zwischen Aachen und Troisvierges im Norden Luxemburgs. Abwechslung ist auf dieser Route garantiert, zum Beispiel durch das Monschauer Heckenland, das einmalige Hochmoor Hohes Venn oder das ursprüngliche Ourtal bis hin zu den Gärten von Troisvierges. Mehrmals wechselt der Radweg zwischen Deutschland, Belgien und Luxemburg.
Auch der Eifel-Ardennen-Radweg verläuft überwiegend auf ehemaligen Bahntrassen. Auf dem Weg von Prüm bis ins belgische St. Vith geht es durch das Tal des Alfbaches, wo der Biber seine Dämme baut. Ein 400 Meter langer Tunnel wird durchfahren und die Radler können malerische Täler am Grenzfluss Our  genießen. Einige Sehenswürdigkeiten laden zum Halt ein, so zum Beispiel in Bleialf das Besucherbergwerk der ehemaligen Bleigrube „Neue Hoffnung“. Info: Eifel Tourismus GmbH, Kalvarienbergstraße 1, 54595 Prüm, Tel.: +49 (0)6551/9656-0, Fax: +49 (0)6551/9656-96, info@eifel.info, www.eifel.info, www.facebook.com/eifelfanpage, www.twitter.com/EifelTourismus

21.04.2017, 10:22
„GrenzTouren“, die verbinden
Frankfurt / Wiesbaden / Mainz, 21.04.2017: Am heutigen Freitag stellte der ADAC gemeinsam mit den Partnern HA Hessen Agentur GmbH und Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH eine neue Auflage der beliebten Radtouristikbroschüre „GrenzTouren“ vor. Neustadt, Wiesbaden, Darmstadt, Bingen, Koblenz, Mainz, Worms und Wiesbaden – dies sind nur einige Etappen der acht Radtouren, welche Hessen und Rheinland-Pfalz miteinander verbinden.
Direkt vor Ort konnten sich die Teilnehmer einen Eindruck der acht angebotenen Touren im wahrsten Sinne des Wortes „erradeln“. Von der „Reduit“ in Mainz-Kastel ging es mit Pedelecs von Riese & Müller sowie Rädern der Mainzer Verkehrsgesellschaft (MVGmeinRad) am Rhein entlang nach Ginsheim-Gustavsburg zur Ginsheimer Rheinschiffsmühle – einer originalgetreuen Rekonstruktion der im 19. Jahrhundert auf dem Rhein weit verbreiteten, schwimmenden Mühlen.
„Regional und individuell – mit der Broschüre ‚GrenzTouren‘ zeigen wir, dass attraktive Radtouren auch direkt vor der Haustüre starten können“, zeigten sich Roland Geiling, Vorstandsmitglied für Freizeit, Reise und Tourismus beim ADAC Hessen-Thüringen, Jürgen Joras, Vorstand Touristik beim ADAC Mittelrhein und Götz Stuckensen, Vorstandsmitglied und Touristikreferent beim ADAC Pfalz begeistert. „Wir möchten insbesondere die rasant wachsende Gruppe der Pedelecfahrer ansprechen und verbinden die ‚Grenzen‘ der beiden Bundesländer Hessen und Rheinland-Pfalz mit ansprechenden Themenrouten.“  Ob entlang des Rheins, zwischen Weinbergen oder durch Mittelgebirgslandschaften – Hessen und Rheinland-Pfalz bieten Radlern viele abwechslungsreiche Strecken. „Radfahrer finden in Hessen ein abwechslungsreiches Wegenetz und sind ganz klar eine Hauptzielgruppe in unserem Tourismuskonzept“, betont Folke Mühlhölzer, Vorsitzender der Geschäftsführung der HA Hessen Agentur GmbH. Stefan Zindler, Geschäftsführer der Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH, ergänzt: „Ob Familien mit Kindern, Genussradfahrer oder ambitionierte Hobbysportler – in Rheinland-Pfalz finden alle Radfahrer die für sich passende Tour.“
Hessen und Rheinland-Pfalz eignen sich durch die abwechslungsreiche Landschaft hervorragend für Radtouren jeder Art. So verfügt das Land Rheinland-Pfalz über ein rund 8.000 Kilometer langes, qualitätsgeprüftes Radwegenetz. Und durch Hessen ziehen sich zusätzlich zu den touristischen Themenrouten etwa 3.300 Kilometer Radfernwege. Fahrräder und insbesondere Pedelecs werden in Deutschland immer beliebter: Allein 2016 wurden mehr als 600.000 E-Bikes und Pedelecs verkauft. Mittlerweile wird der Bestand an Rädern mit elektronischer Tretunterstützung auf über drei Millionen Stück geschätzt. Im Zuge dessen boomt auch das Thema Radwandern, sei es am Wochenende oder in den Ferien. Der ADAC leistet hier mit den Tourenvorschlägen aus seinen Broschüren „ReformaTouren“, „LiteRadTouren“ und „GrenzTouren“ einen Beitrag für regionale Themenrouten, deren Start- und Zielpunkte leicht zu erreichen sind. Einen besonderen Schwerpunkt legt die „GrenzTouren“-Serie auf die reichhaltige Geschichte der Gegend. Von den Nibelungen über alte Adelshäuser und Sagenfiguren ist alles vertreten, was Deutschland zu einem faszinierenden Reiseziel macht. Die Pressemeldung steht >hier< als pdf zum Download bereit.


05.04.2017, 07:00
Ingelheim am Rhein Wenn die Entscheidung mal wieder schwerfällt, ob der Ausflug lieber actiongeladen, naturnah, lehrreich, kulinarisch, musikalisch oder kinderfreundlich sein soll: In der Rotweinstadt Ingelheim am Rhein lassen sich viele Freizeitvorlieben erfüllen – manche sogar gleichzeitig. Per Bike zum Palast
Drei E-Bike-Verleihstationen, vier Ladestationen, ein Fahrradparkhaus und ein riesiges Radwegenetz machen Genuss-Radler glücklich. Die einst prachtvolle Kaiserpfalz Karls des Großen liegt auf halber Höhe zwischen Horizont und Rheinufer und an der Hiwwel-Route von Bingen nach Mainz. Die beste Zeit für eine Rast ist samstags um kurz vor zwei am Museum bei der Kaiserpfalz. Denn im Besucherzentrum gibt es Erfrischungsgetränke und um 14 Uhr startet die öffentliche Kaiserpfalzführung. Schöner wandern
Der zwölf Kilometer lange Kaiserpfalzwanderweg gleicht einer Zeitreise durchs Mittelalter. Er führt an der Burgkirche in Ober-Ingelheim vorbei, himmelwärts über den Mainzer Berg zum Selztaldom nach Großwinternheim und durch das Selztal wieder retour. Weitere Lieblingsstrecken rund um Ingelheim sind der Prädikatswanderweg Hiwweltour Bismarckturm, der Mühlenweg und der Rundweg Westerberg mit wunderbaren Panoramaausblicken zum Rhein. Kinder, es regnet!
Na und? Dann geht es eben auf eine Schiffsrundfahrt rund um die Mariannenaue oder ins Erlebnisbad Rheinwelle. Nachher lockt die neue Mediathek, in der es viel mehr als nur Bücher, Spiele und W-LAN gibt. Auch ein Kindergeburtstag im Museum ist möglich und Kino natürlich. Wein & Beats
Die Weinhöfefeste finden vom 19. Mai bis zum letzten Augustwochenende statt. Zudem locken das Frühlingsfest am Winzerkeller vom 26. bis 28. Mai, die Nacht der Kunst am 23. Juni, das Hafenfest vom 28. bis 31. Juli, die Reihe Wein und Musik – After Work + After Shopping donnerstags vom 10. August bis 14. September sowie das Rotweinfest vom 23. September bis 1. Oktober. Tickets, auch für Veranstaltungen im neuen Kultur- und Veranstaltungszentrum kING, gibt es bei der Tourist-Information. Info: Tourist-Information Ingelheim, Neuer Markt 1, 55218 Ingelheim am Rhein, Tel.: +49 (0)6132/782, touristinformation@ingelheim.de, www.ingelheim.de

06.03.2017, 07:00
Veranstaltungstipps 2017 01.03. – 30.04.2017 Pfälzer Mandelwochen, zahlreiche Veranstaltungen, www.mandelbluete-pfalz.de 01.03. – 08.10.2017 Festival wunderhoeren in Worms, Schwerpunkt Reformation, zahlreiche Veranstaltungen, www.wunderhoeren.de 13.04. – 22.10.2017 200 Jahre Festung Ehrenbreitstein, zahlreiche Veranstaltungen, www.diefestungehrenbreitstein.de 22.04. – Okt. 2017 Start der Rheinhessen-AUSGEZEICHNET-Weinfeste, zahlreiche Veranstaltungen, www.rheinhessen.de 28. – 30.04.2017 MTB-Fahrtechnik-Wochenende Westerwald 29. – 30.04.2017 R(h)einwandern in den Frühling 30.04. – Okt. 2017 Nahe.Wander.Sommer, Auftaktveranstaltung in Langenlonsheim, zahlreiche Veranstaltungen, www.naheland.net 01.05.2017 Pedelec-Tag rund um den Stöffel-Park im Westerwald 05.05. – Okt. 2017 Eröffnung des Kultursommers Rheinland-Pfalz in Bad Kreuznach, zahlreiche Veranstaltungen, www.kultursommer.de 06. – 07.05.2017 Westerwälder Rennradtage mit Radprofi Marcel Wüst 19. – 21.05.2017 Internationales Jazzfestival in Idar-Oberstein 20.05. – Sept. 2017 5 Jahre Lahnwanderweg, zahlreiche Veranstaltungen, www.lahntal.de/veranstaltungen 11.06.2017 8. Saar-Hunsrück-Steig Wandermarathon 15. – 18.06.2017 12. Ahrtaler Gipfelfest 16. – 18.06.2017 Nürburgring Classic & Eifelrennen, Jubiläum 90 Jahre Nürburgring 17.06. – 23.07.2017 Karl-May-Festspiele in Mörschied 25.06.2017 25 Jahre TaltoTal, Raderlebnistag im Mittelrheintal 29.06. – 02.07.2017 Musikfest „Reformation mit Mendelssohn“ in Speyer 30.06. – 23.07.2017 Schinderhannesfestspiele „WEXELJAHRE“ in Simmern 01.07.2017 40. Jubiläum - Rhein in Flammen zwischen Rüdesheim und Bingen 08.07. – Dez. 2017 Mosel Musikfestival, zahlreiche Veranstaltungen, www.moselmusikfestival.de 12.08.2017 Rhein in Flammen zwischen Spay und Koblenz 01. – 03.09.2017 MTB-Fahrtechnik-Wochenende Westerwald 09.09.2017 Rhein in Flammen in Oberwesel 16.09.2017 Rhein in Flammen zwischen St. Goar und St. Goarshausen 17.09.2017 Jubiläumsfest 200 Jahre Bitburger Brauerei 05. – 15.10.2017 Klangwelle Bad Neuenahr-Ahrweiler Info: Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH, Löhrstraße 103 -105, 56068 Koblenz, Tel: +49 (0)1805/7574636 (0,14 €/Min. aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min.), Fax: +49 (0)261/91520–40, info@gastlandschaften.de, www.gastlandschaften.de, www.facebook.com/rheinland-pfalz

06.03.2017, 07:00
Gastlandschaften Rheinland-Pfalz präsentieren sich auf der ITB 2017 Die landschaftliche und kulturelle Vielfalt der zehn rheinland-pfälzischen Gastlandschaften Ahrtal, Eifel, Hunsrück, Lahntal, Nahe, Mosel-Saar, Pfalz, Rheinhessen, Romantischer Rhein und Westerwald bietet auch 2017 wieder zahlreiche Urlaubs- und Ausflugsmöglichkeiten. Jubiläen und damit verbundene Veranstaltungen 2017
Große Jubiläumsveranstaltungen prägen das Veranstaltungsjahr 2017 in Rheinland-Pfalz. So feiert man im Mittelrheintal zum Beispiel 200 Jahre Festungsstadt: Das hoch über dem Deutschen Eck in Koblenz liegende Festungsgelände bietet ein vielfältiges Unterhaltungsprogramm, von Ausstellungen über Konzerte bis zu Familienangeboten. Beim Raderlebnistag TaltoTal werden am 25. Juni zum 25. Mal die beiden Bundesstraßen rechts und links des Romantischen Rheins für den Autoverkehr gesperrt. Die beeindruckende Flusslandschaft mit ihren Burgen und Schlössern, schroffen Felsen und steilen Weinbergen lässt sich dann besonders gut erleben.
Eben diese Landschaft faszinierte schon vor 200 Jahren den britischen Maler William Turner. Seine Werke prägen die Rheinromantik. Zukünftig sollen bronzene Bodenplatten entlang der „William Turner Route“ zeigen, welche Perspektiven der Maler einst wählte. Faszinierend sind auch die Bewohner des Gartens der Schmetterlinge Schloss Sayn, die seit 30 Jahren große und kleine Besucher faszinieren. Zum Jubiläum zeigt eine Ausstellung bis Anfang April allerlei Wissenswertes und Amüsantes rund um die 30jährige Geschichte dieses Kleinods. In der Eifel feiert die Bitburger Brauerei ihr 200jähriges Bestehen. Das in siebter Familiengeneration geführte Unternehmen zählt zu den bedeutendsten Privatbrauereien Deutschlands. Mehrere Veranstaltungen prägen das Jubiläumsjahr, insbesondere das Jubiläumsfest am 17. September. Bekannt ist die Eifel auch für den Nürburgring, der in diesem Jahr sein 90jähriges Bestehen feiert.
Rund um die legendäre Rennstrecke, mit der unzählige Anekdoten und Heldengeschichten verbunden sind, finden zahlreiche große und kleine Veranstaltungen statt. Ein Höhepunkt des Jubiläumsjahres ist das Eifelrennen, das im Rahmen der Nürburgring Classics vom 16. bis 18. Juni stattfindet. Reformationsjubiläum prägt auch Rheinland-Pfalz
Die Rheinstädte Worms und Speyer zählen zu den wichtigsten Schauplätzen der Reformationsgeschichte. In Worms steht das weltweit größte Reformationsdenkmal. Stadtrundgänge und Kostümführungen machen in beiden Städten Geschichte erlebbar. Vom Luther-Rock-Musical in Speyer über „wunderhoeren“, die Tage alter Musik in Worms, finden zahlreiche Konzerte, Ausstellungen, Vorträge und Vorführungen im Rahmen des Reformationsjubiläums statt. Auch der Kultursommer Rheinland-Pfalz trägt das Motto „Epochen und Episoden“. Die Eröffnungsveranstaltung vom 5. bis 7. Mai findet auf der Bad Kreuznacher Ebernburg statt. Sie war Zufluchtsort für führende Vertreter der Reformation. Im Hunsrück sind die Schinderhannesfestspiele und eine Sonderausstellung im Hunsrück-Museum dem Thema Reformation gewidmet. Ausführliche Informationen und eine detaillierte Veranstaltungsübersicht gibt es unter www.gastlandschaften.de/luther. Bestehende Wege feiern Geburtstag, neue Wanderwege entstehen
Jubiläen prägen auch die rheinland-pfälzische Wanderlandschaft: In diesem Jahr feiert die ursprünglich 185 Kilometer lange Trasse des Saar-Hunsrück-Steigs zwischen Mettlach-Orscholz, Trier und Idar-Oberstein ihr zehnjähriges Bestehen. In den letzten Jahren hat sich Einiges rund um den Steig getan. Heute reicht dieser - mit einem Abzweig in die Römerstadt Trier - bis nach Boppard an den Rhein. Weitere Informationen gibt es unter www.saar-hunsrueck-steig.de.
Im Lahntal wird das Jubiläumsjahr „Fünf Jahre Lahnwanderweg“ mit vielen Wanderungen und Aktionen gefeiert. Den Auftakt macht am 20. Mai eine geführte Wanderung an der Quelle der Lahn bei Bad Laasphe. Am 1. und 2. Juli gibt es eine Extremwanderung durch den Landkreis Marburg-Biedenkopf. Naturführer-Wanderungen folgen am 12. und 13. August im Landkreis Gießen. Informationen über den Lahnmarmor erhält man im neuen Lahnmarmor-Museum in Vilmar, direkt am Lahnwanderweg. Eine Übersicht aller Veranstaltungen gibt es unter www.daslahntal.de/veranstaltungen. Zu dem vielfältigen Angebot an Strecken- und Rundwanderwegen in Rheinland-Pfalz kommen ständig neue, zertifizierte Wege hinzu. Ideal für kurze Wanderungen sind zum Beispiel die neuen Rundwanderwege um die Stadt Bad Neuenahr-Ahrweiler. Die Strecken sind zwischen vier und 13 Kilometer lang und führen durch Wälder, Wiesen und Weinberge. Passend zu ihrer Lage tragen die 15 Wanderwege den Namen „Traubenpfade“. Informationen findet man unter www.ahrtal.de. Mit dem Hildegardweg entsteht 2017 in der Urlaubsregion Nahe ein neuer Pilgerwanderweg. Dieser führt von Idar-Oberstein nach Bingen, vorbei an den Lebensstationen der berühmten Äbtissin, Dichterin, Theologin, Natur- und Heilkundlerin des Mittelalters. Die rund 140 Kilometer lange Route wird am 9. September mit einem Festakt eröffnet. Rund 30 Tafeln informieren über die Person und das Werk der Hildegard von Bingen sowie über das Leben im Mittelalter. Ergänzend laden Meditationstafeln zum Innehalten ein. Informationen gibt es unter www.naheland.net. Fünf neue Rundwanderwege entstehen bis zum Sommer auch in Rheinhessen, Deutschlands größtem Weinbaugebiet. Sie klinken sich in den Reigen der sogenannten „Hiwweltouren“ ein. Das sind ausgezeichnete Rundwanderwege von zehn bis zwölf Kilometern, die durch die abwechslungsreiche Weinkulturlandschaft führen, entlang von Weinbergen, Wiesen und Obstfeldern und durch einladende Winzerorte. Informationen gibt es unter www.rheinhessen.de/hiwweltouren. Natur, Geschichte und Kultur werden in den Nationalparken kombiniert
Deutschlands jüngster Nationalpark Hunsrück-Hochwald bietet Erlebnisse in ursprünglicher Natur, ob bei einer geführten Rangertour, bei einer Wanderung oder Radtour. Gleichzeitig lockt auch eine beeindruckende Kulturlandschaft, in der keltische und römische Funde sowie mittelalterliche Burgruinen von einer bewegten Vergangenheit zeugen. Ausführliche Informationen findet man unter www.nationalpark-hunsrueck-hochwald.de.
Mit einer ganz anderen Geschichte beschäftigt sich das neue Forum Vogelsang ip. Es befindet sich mitten im Nationalpark Eifel in den Gebäuden der ehemaligen NS-Ordensburg. Heute findet man dort einen internationalen Platz für Toleranz, Vielfalt und ein friedliches Miteinander. Zwei Dauerausstellungen laden zum Besuch ein: „Bestimmung: Herrenmensch. NS-Ordensburgen zwischen Faszination und Verbrechen“ heißt die eine Dauerausstellung, die sich aus verschiedenen Perspektiven mit dem historischen Ort Vogelsang beschäftigt. „Wildnis(t)räume“ lautet der der Titel der barrierefreien Dauerausstellung des Nationalpark-Zentrums Eifel. Informationen findet man unter www.vogelsang-ip.de. Sattelfest durch den Westerwald
Der Westerwald lädt sowohl zu gemütlichen als auch zu sportlichen Radtouren ein. Wer auf eigene Faust unterwegs ist, findet ein gut ausgeschildertes Radwegenetz vor. Dieses soll in den nächsten Jahren zudem noch um vier neue Radrundwege pro Jahr erweitert werden. Auch die vom Westerwald Touristik-Service organisierten Radveranstaltungen werden jedem Anspruch gerecht: Zwei Mountainbike-Fahrtechnik-Wochenenden bieten vom 28. bis 30. April und 1. bis 3. September eine professionelle Einführung ins MTB-Fahren auf naturbelassenen Trails mit schnellen Abfahrten. Am 1. Mai lädt der Pedelec-Tag rund um den Tertiär- und Industrieerlebnispark Stöffel-Park zu geführten Rundtouren mit Pedelecs ein. Während der Westerwälder Rennradtage nimmt der Radprofi Marcel Wüst die Teilnehmer mit zu zwei abwechslungsreichen Touren. Informationen gibt es unter www.westerwald.info. Wein + Kulinarik = ausgezeichnete Qualität
Die Region Mosel-Saar gehört zu den Top-Reisezielen und ist kulinarisch Spitzenklasse. Das belegt der dritte Platz beim diesjährigen "Destination Brand Award" in der Kategorie "Kulinarische Reisen". Grundlage für die Auszeichnung ist die repräsentative Umfrage „Destination Brand“ zur Markenstärke von Reisedestinationen. Denn an der Mosel kommen Liebhaber der deftig-bodenständigen Gerichte ebenso auf ihre Kosten wie Gourmets, die zwischen sieben Sterne-Restaurants wählen können. Informationen gibt es unter www.mosellandtouristik.de.
Hohe Qualität genießen Gäste auch in Rheinhessen. Dort weist das Gütesiegel „Rheinhessen AUSGEZEICHNET“ auf gelebte Qualität und hochwertige Angebote hin. Ausgezeichnete Vinotheken zum Beispiel präsentieren ihre Weine in einem besonders ansprechenden Ambiente. Auch bei den Weinfesten werden in Rheinhessen nur jene mit dem Rheinhessen-AUSGEZEICHNET-Siegel versehen, die für ein besonderes Weinerlebnis sorgen. Zu den Qualitätskriterien gehören u.a. die Nutzung attraktiver Veranstaltungsorte, die stilvolle Gestaltung der Stände und kompetentes Personal im Weinausschank. Informationen gibt es unter www.rheinhessen.de.
Auch in der Pfalz geht der Trend immer mehr zu modernen Vinotheken, um den Wein in ansprechendem Ambiente zu präsentieren. Diese sind häufig auch ein architektonisches Erlebnis: Mal steht ein Kubus aus Glas und Cortenstahl mitten im Weinberg, mal holen große Glasflächen die Landschaft nach innen. Andere Bauwerke begeistern mit spannungsvollen Kontrasten moderner Elemente mit alter, teils denkmalgeschützter Bausubstanz. Eine Broschüre mit Informationen über 38 Pfälzer Vinotheken kann unter www.pfalz.de bestellt oder heruntergeladen werden.
Im Ahrtal gibt es regelmäßig fachkundige Führungen der Winzer durch Weinberge und Keller. Unter dem Motto „Vom Schiefer geprägt vom Winzer gepflegt“ findet ab Ostern an jedem Samstag eine Panoramawanderung rund um das Weindorf Dernau statt, die mit einer kleinen Weinprobe im Keller der Dagernova Weinmanufaktur endet. Ab 1. Mai bietet die Winzergenossenschaft Mayschoß-Altenahr mittwochs und samstags die Führung „Unterwegs im Saffenburger Ländchen“ an. Informationen findet man unter www.ahrtal.de. Info: Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH, Löhrstraße 103 -105, 56068 Koblenz, Tel: +49 (0)1805/7574636 (0,14 €/Min. aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min.), Fax: +49 (0)261/91520–40, info@gastlandschaften.de, www.gastlandschaften.de, www.facebook.com/rheinland-pfalz

12.01.2017, 07:00
Neuigkeiten zur Rheinland-Pfalz App Seit rund fünf Jahren betreibt die Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH (RPT) gemeinsam mit den zehn touristischen Regionen im Land ihren Tourenplaner auf www.tourenplaner-rheinland-pfalz.de. Wer nach Rheinland-Pfalz reist, zum Beispiel zum Wandern oder Radfahren, kann den Tourenplaner und die dazu passende App sowohl als Planungstool als auch als Informationsmöglichkeit während des Aufenthaltes nutzen. Ab Februar 2017 wird diese App einen neuen Namen erhalten „Rheinland-Pfalz App“. Der neue Name ist dann Programm: So sind nicht mehr nur Informationen über Wander- und Radtouren aufbereitet, sondern auch  Sehenswürdigkeiten, Einkehr- und Unterkunftsbetriebe ausführlich beschrieben. Bis Ende Oktober 2016 wurde dieser Content mehr als 3 Millionen Mal aufgerufen und über 135.000 Mal herunter geladen. Das entspricht mehr als 10.000 Zugriffen und über 450 Downloads pro Tag. Datenqualität und Contentmarketing
Im Tourenplaner und in der App werden die Touren angezeigt, die die rheinland-pfälzischen Regionen im Outdooractive CMS erfassen. Die touristischen Sehenswürdigkeiten werden in der zentralen Datenbank deskline® gepflegt und über eine Schnittstelle an die App und den Tourenplaner übertragen. Zur Sicherung der Datenqualität hat die RPT in Abstimmung mit den Regionalagenturen einen Content-Leitfaden entwickelt, der permanent weiterentwickelt und optimiert wird. Wie Tourenplaner und App an die Bedürfnisse der Zielgruppen angepasst werden können, ist dabei ebenfalls Thema. Dieses findet auch Einzug in die neue Online-Strategie, die im Jahr 2017 verabschiedet werden soll.  Weiterführende Informationen gibt es unter www.tourenplaner-rheinland-pfalz.de und www.gastlandschaften.de/app . Info: Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH, Löhrstraße 103 -105, 56068 Koblenz, Tel: +49 (0)1805/7574636 (0,14 €/Min. aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min.), Fax: +49 (0)261/91520–40, info@gastlandschaften.de, www.gastlandschaften.de, www.facebook.com/rheinland-pfalz

12.01.2017, 06:55
Lahntalradweg glänzt erneut mit vier Sternen Turnusgemäß überprüfte der Allgemeine Deutsche Fahrrad-Club (ADFC) die bestehende Bewertung des Lahntalradweges. Dabei konnte die Route erneut mit vier von fünf möglichen Sternen klassifiziert werden. Die rund 245 Kilometer lange Strecke von der Quelle bis zur Mündung der Lahn kann vor allem in den Bereichen Routenführung, Verkehrssicherheit und Infrastruktur punkten. In diesen Kategorien erreichte der Lahntalradweg, der durch drei Bundesländer und sechs Landkreise führt, vier bzw. fünf Sterne. Drei Sterne gab es unter anderem für die Wegeoberfläche und die Wegebreite. Ein großes Plus des Lahntalradwegs ist zudem die gute Bahnanbindung - vom quellnächsten Bahnhof Feudingen bis zur Mündung der Lahn in den Rhein bei Niederlahnstein. Auf fast allen Schienenstrecken kann das Rad bequem und kostenlos mitgenommen werden. Für den Geschäftsführer des Lahntal Tourismus Verbandes e. V. (LTV), Achim Girsig, ist die 4-Sterne-Klassifizierung des Lahntalradweges ein sichtbares Ergebnis der gemeinsamen Arbeit von Kommunen, Tourismusorganisationen und Leistungsträgern. Er dankte insbesondere den sechs Landkreisen von der Quelle bis zur Mündung bzw. ihren Tourismusorganisationen dafür, dass sie die Kosten für die erneute Klassifizierung getragen haben. Des Weiteren sprach er den Städten und Gemeinden am Lahntalradweg sowie den Ländern Nordrhein-Westfalen, Hessen und Rheinland-Pfalz seinen Dank dafür aus, dass sie die Infrastruktur des Radweges und der Beschilderung langfristig unterhalten. Diese wiederholt ausgezeichnete Bewertung des Lahntalradweges würde alle Beteiligten anspornen, ihren gemeinsamen Weg im Rahmen des Qualitätstourismus weiter zu gehen. Info: Lahntal Tourismus Verband e. V., Brückenstraße 2, 35576 Wetzlar, Tel.: +49 (0)6441/309980, Fax: +49 (0)3212/1239508, info@daslahntal.de, www.daslahntal.de, www.facebook.com/lahntal

12.01.2017, 06:50
Fahrrad-Jubiläen entlang des Rheinradwegs Das Jahr 2017 steht im Zeichen des 200-jährigen Fahrrad-Jubiläums. Als Karl Drais am 12. Juni 1817 das erste Mal auf seiner Laufmaschine durch Mannheim, einer Stadt direkt am heutigen Rheinradweg gelegen, fuhr, legte er den Grundstein für eine neue Art der Mobilität. In der Zwischenzeit hat sich die Laufmaschine von damals zum modernen Fahrrad entwickelt und als massentaugliches Fortbewegungsmittel etabliert. Auch entlang des Romantischen Rheins ist diese Erfindung nicht mehr wegzudenken. Radfahrer aus der ganzen Welt genießen den Rheinradweg zwischen Bingen/Rüdesheim und Remagen/Unkel auf insgesamt etwa 240 Kilometern. Dabei windet sich der Fluss durch eine der kultur- und geschichtsträchtigsten Landschaften Deutschlands mit über 50 Burgen und Schlössern. Die durchgängige Beschilderung und abwechslungsreiche Streckenführung entlang des Flusses machen jede Radreise im Mittelrheintal zu einem besonderen Erlebnis. Um Radfahrern besten Service auch im Hinblick auf Übernachtungsmöglichkeiten zu bieten, lassen sich immer mehr Betriebe als „Bett+Bike“-Gastgeber zertifizieren. Dazu müssen bestimmte Qualitätskriterien eingehalten werden: Betriebe sollten beispielsweise Radfahrer auch nur für eine Nacht beherbergen, geeignete Stellplätze für Fahrräder anbieten und (rad-)touristische Empfehlungen geben können. „Tal toTal“ wird zum 25. Mal gefeiert
Zum nunmehr 25. Mal findet am 25. Juni 2017 das Rad-Event „Tal toTal“ statt. Die eigentliche Jubiläums-Veranstaltung im Sommer 2016 musste aufgrund von starken Unwettern abgesagt werden und wird daher in diesem Jahr nachgeholt. Beide Bundesstraßen entlang des Rheins sind rechtsrheinisch von Rüdesheim bis Lahnstein (B42) und linksrheinisch von Bingen bis Koblenz-Stolzenfels (B9) zwischen 10 und 18 Uhr für den motorisierten Verkehr gesperrt und gehören ganz allein Radfahrern und Skatern. Info: Romantischer Rhein Tourismus GmbH, An der Königsbach 8, 56075 Koblenz, Tel.: +49 (0)261/973847-20, Fax: +49 (0)261/973847-14, info@romantischer-rhein.de, www.romantischer-rhein.de, www.facebook.com/RomantischerRhein

12.01.2017, 06:45
Seitenwechsel erwünscht! Gute Nachrichten für Radfahrer, die die landschaftliche Schönheit des Rheingaus mit der des rheinhessischen Hügellands verbinden möchten. Für sie wurde ein neuer Radtourentipp kreiert, der die beiden gegenüberliegenden Weinregionen verbindet und für reizvolle Kontraste sorgt. Die "QuerRhein-Radtour" kombiniert das Fluss-Erlebnis mit den Wein- und Rheinpanoramen. Sie verläuft auf bestehenden Radwegen, für die Überquerung des Rheins sorgen zwei Fährverbindungen. Die Gesamtstrecke beträgt exakt 36,1 Kilometer mit einigen wenigen moderaten Steigungen und ist somit auch für eine Familienausflug geeignet. Startpunkt ist die Hindenburg-Anlage in Bingen. Ziel ist der historische Marktplatz in Rüdesheim. Die Tour kann aber auch in umgekehrter Reihenfolge befahren werden. Drei erlebnisreiche Tage mit dem E-Bike auf der QuerRhein-Radtour können auch als Arrangement gebucht werden. Außer dem Leih-E-Bike und den Fährtickets ist eine Weinprobe mit Ingelheimer Weinen inklusive. Abends kuschelt man sich auf einem Winzerhof in die Kissen. Pro Person kostet das Angebot 144 Euro. Die gesamte Tour mit Detail-Infos und GPX-Track zum Herunterladen sind bei den Tourentipps auf www.radrouten.rheinhessen.de zu finden. Info: Rheinhessen-Touristik GmbH, Kreuzhof 1, 55268 Nieder-Olm, Tel.: +49 (0)6136/92398-0, Fax: +49 (0)6136/92398-79, info@rheinhessen.info, www.rheinhessen.de, www.facebook.com/weinerlebnis.rheinhessen

12.01.2017, 06:40
Mädels aufgepasst: Genuss-Radtour entlang der Mosel Der Moselradweg gehört zu den schönsten Flussradrouten in Deutschland. Er ist reich an historischen Sehenswürdigkeiten und spektakulären Landschaftspanoramen. Der Radweg begleitet die Mosel auf 270 Kilometern vom französischen Thionville bis zur Mündung in Koblenz. Das siebentägige Arrangement „Mädels on Tour - Entdecken.Erleben.Entspannen“ der Mosellandtouristik GmbH ist ein Urlaubsangebot für Frauen, die eine erholsame und zugleich erlebnisreiche Woche zusammen mit ihren Freundinnen verbringen möchten. Bei vier Tagesetappen von zwanzig bis dreißig Kilometern durch das größte Steillagenweinbaugebiet der Welt bleibt viel Zeit für Shopping, Wellness und kulinarische Auszeiten. Das Angebot kann von April bis Oktober gebucht werden und kostet ab 630 Euro pro Person bei eigener Anreise. Die Anreise erfolgt samstags, die Abreise freitags. Gepäcktransfer kann gegen Aufpreis gebucht werden. Ausführliche Informationen und weitere Radpauschalen gibt es im Radkatalog „Radfahren im Moselland“. Die Radbroschüre kann online unter www.mosellandtouristik.de bestellt oder als pdf-Datei heruntergeladen werden. Info: Mosellandtouristik GmbH, Kordelweg 1, 54470 Bernkastel-Kues, Tel.: +49 (0)6531/9733-0, Fax: +49 (0)6531/9733-33, info@mosellandtouristik.de, www.mosellandtouristik.de, www.facebook.com/Mosellandtouristik

12.01.2017, 06:35
900 Kilometer für Pfadfinder auf zwei Rädern Im Pfälzerwald, dem größten zusammenhängenden Waldgebiet Deutschlands, finden Mountainbiker eine ideale Topografie mit abwechslungsreichen Höhenprofilen. Der seit 2005 bestehende „Mountainbikepark Pfälzerwald“ ist mit seinen mittlerweile zwanzig durchgängig beschilderten Touren auf mehr als 900 Kilometern ein Mekka für Mountainbiker. Das von Kaiserslautern im Norden bis an die deutsch-französische Grenze im Süden ausgedehnte Streckennetz erschließt unterschiedliche Landschaftsräume: Den Pfälzerwald, die bizarre Felsenlandschaft des Wasgau und die Deutsche Weinstraße. Mit der offiziellen Eröffnung der Erweiterung am 14. Oktober 2016 kamen Strecken im Bereich Landstuhl, Hauenstein, Dahn, Pirmasens, Bad Bergzabern und Annweiler hinzu. Die Touren reichen nun von 24 bis 78 Kilometer. Es sind zwischen 530 und 1990 Höhenmeter zu bewältigen.
Dank dieser Vielfalt ist der Mountainbikepark sowohl für sportlich Ambitionierte als auch für Familien mit Kindern bestens geeignet. Nicht nur der Singletrailanteil von bis zu 25 Prozent, sondern auch die Tatsache, dass die Strecken dank der Bodenbeschaffenheit im Pfälzerwald ganzjährig befahrbar sind, lässt jedes Bikerherz höher schlagen. Einzelne Touren können sehr gut miteinander kombiniert werden, da sich die Strecken oft kreuzen. Mittlerweile gibt es im Mountainbikepark Pfälzerwald mehr als 60 Mountainbike-freundliche Gastgeber, von der Einkehrmöglichkeit bis zur Unterkunft, die sich auf die speziellen Bedürfnisse der Biker eingestellt haben. So bieten sie beispielsweise einen abschließbaren Raum für die Räder, einen Waschplatz mit Wasserschlauch und Trockenmöglichkeiten für die Kleidung. Info: Mountainbikepark Pfälzerwald e.V., Pirmasenser Straße 62, 67655 Kaiserslautern, Tel.: +49 (0)631/2016135, info@mountainbikepark-pfaelzerwald.de, www.mountainbikepark-pfaelzerwald.de

12.01.2017, 06:30
Eifel-Überquerung mit Fahrrad Mit dem Fahrrad die Eifel durchqueren, das muss nicht unbedingt sportliche Höchstleistung im Mittelgebirge bedeuten. Entspanntes Radeln entlang von Flüssen und auf ehemaligen Bahntrassen prägt die Radtour „Eifel-Überquerung Ost“. Auf fünf Etappen führt die Tour von Aachen über Monschau, Gerolstein und Bitburg bis nach Trier. Freizeitradler können dabei die verschiedenen Radwege, die durch die Eifel führen, nutzen. Geringe Steigungen von maximal zwei Prozent auf den ehemaligen Bahntrassen garantieren entspannten Radgenuss durch vielfältige Landschaften. Malerische Städtchen, Wälder und Wiesen, Streuobstwiesen und zerklüftete Felsen sowie das Hohe Venn, das größte Hochmoor Europas, zeigen die vielen Facetten der Eifel. Bei Bedarf kann eine Pauschale mit Übernachtung und auch Gepäcktransfer gebucht werden.  Bei der Ost-Überquerung der Eifel sind 230 Kilometer zu erradeln. Gleichzeitig lassen die fünf Etappen genügend Zeit, um Landschaft und Sehenswürdigkeiten entlang des Weges zu genießen. Die erste Etappe von Aachen nach Walheim ist mit 17 Kilometern recht kurz, so dass ausreichend Zeit für eine Besichtigung der alten Kaiserstadt Aachen bleibt. Die weiteren Etappen sind zwischen 35 und 60 Kilometer lang und gut zu bewältigen. Der zweite Tag führt mitten hinein in den Naturpark Hohes Venn-Eifel. Auf dem Vennbahnradweg radelt man entlang des Hochmoores bis in die alte Tuchmacherstadt Monschau. Von dort geht es am nächsten Tag weiter auf der Trasse der Vennquerbahn Richtung Osten, vorbei an dem Stausee bei Bütgenbach. Der sich anschließende Kyll-Radweg führt vorbei am Kronenburger See bis zum Übernachtungsort Stadtkyll. Entspannt radelt es sich auf den nächsten beiden Etappen bis nach Birresborn und danach weiter nach Bitburg auf dem Kyll-Radweg mitten durch den Natur- und Geopark Vulkaneifel. Krimifreunde sollten einen Abstecher nach Hillesheim (sechs Kilometer) mit seinem Krimihaus einplanen. Bei Trier wechseln die  Radfahrer auf den Moselradweg, der sie hinein in die einstige Römerstadt führt. Weitere Informationen zum Radfahren in der Eifel gibt es in Radmagazin 2017. Info: Eifel Tourismus GmbH, Kalvarienbergstraße 1, 54595 Prüm, Tel.: +49 (0)6551/9656-0, Fax: +49 (0)6551/9656-96, info@eifel.info, www.eifel.info, www.facebook.com/eifelfanpage, www.twitter.com/EifelTourismus

12.01.2017, 06:25
Das Ahrtal mit dem Rad erkunden Im Ahrtal können Radfahrer auf abwechslungsreichen Wegen die Natur erleben. In der gut erreichbaren Ferien- und Freizeitregion vor den Toren Bonns lockt die wildromantische Weinkulturlandschaft des Ahrtals mit zerklüfteten Felsformationen, sattgrünen Wäldern und Wildkräuterwiesen. Genau durch diese malerische Natur verläuft der Ahr-Radweg. Beginnend an der Ahrmündung bei der Barbarossastadt Sinzig führt die rund 80 Kilometer lange Strecke mitten durchs Rotweinparadies Ahrtal bis nach Blankenheim, zur Quelle der Ahr. Über den ausgebauten Radweg sowie über befestigte Wirtschafts- und Waldwege – immer an der Ahr entlang – radeln aktive Naturliebhaber dort ganz entspannt. Der neue 1,7 Kilometer lange Streckenabschnitt zwischen Mayschoss und Altenahr mit drei Brücken, einem Tunnel und anspruchsvollen Hangkonstruktionen ist besonders attraktiv. Mit Hochdruck wird nun daran gearbeitet, auch den Bereich zwischen Schuld und Fuchshofen, in dem noch die Straße genutzt wird, mit einem separaten Radweg zu versehen. Eine bequeme Hin- oder Rückfahrt mit Fahrradmitnahme bietet die Ahrtalbahn zwischen Bonn, beziehungsweise Remagen und Ahrbrück. Der Ahr-Radweg eignet sich hervorragend als Freizeittour für die ganze Familie. Zudem haben die Radfahrer im weinbautreibenden Bereich des Ahrtals immer wieder Möglichkeiten zum Verweilen und Genießen in urigen Straußwirtschaften und Weingütern in kleinen Winzerdörfern. Info: Ahrtal-Tourismus Bad Neuenahr-Ahrweiler e.V., Hauptstraße 80, 53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler, Tel.: +49 (0)2641/9171-0, Fax: +49 (0)2641/9171-51, info@ahrtaltourismus.de, www.ahrtal.de, www.facebook.com/ahrtal, www.twitter.com/ahrtaltourismus  

12.01.2017, 05:50
Radeln und Feiern in der Pfalz Geselliges und stressfreies Radfahren auf teils gesperrten Straßen, verbunden mit dem Genuss regionaler Speisen und Getränke - das bieten die zwölf Raderlebnistage der Pfalz. Sie werden gemeinsam mit verschiedenen Mountainbike-Veranstaltungen in einer Broschüre des Pfalz.Touristik e.V. beworben. Der Flyer liegt auch in diesem Jahr schon zu den großen Messen vor, wie zum Beispiel der CMT in Stuttgart. So gibt er frühzeitig Anregungen für die Urlaubs- oder Ausflugsplanung in der Pfalz. Die Raderlebnistage sind eine Pfälzer Erfindung. So wundert es nicht, dass es in kaum einer anderen deutschen Ferienregion so viele Feste für Radler, Inline-Skater und Spaziergänger gibt. Zu den bekanntesten Veranstaltungen gehört der Erlebnistag Deutsche Weinstraße. Er lockt jeweils am letzten Sonntag im August mehrere hunderttausend Gäste an und findet in diesem Jahr bereits zum 32. Mal statt. Daneben freuen sich die Pfälzer und ihre Gäste auf weiteren Radelspaß, zum Beispiel beim „RadWandertag“ rund um Kerzenheim (25. Mai), beim Aktionstag auf dem „Kraut- und Rüben-Radweg“ (11. Juni) oder bei der Haßlocher „6-Mühlenradtour“ (3. September). Sportlich ambitionierte Radler können beim „Schlabbeflicker-Radmarathon“ in Pirmasens am 15. Juni mit Gleichgesinnten auf die Strecken zwischen 49 und 220 Kilometer rund um die pfälzische Schuhstadt starten. Die Broschüre informiert auch über Mountainbike-Veranstaltungen, wie zum Beispiel den Gäsbock MTB-Marathon rund um Lambrecht (6. Mai), das Nachtmountainbikerennen „Schlaflos im Sattel“ im Pfälzerwald bei Weidenthal (3.-6. August) oder die Mountainbike-Wochenenden rund um den Donnersberg, den höchsten Berg der Pfalz (5.-7. Mai und 15.-17. September). Den Flyer „Raderlebnisse 2017“ gibt es im Internet unter www.pfalz.de (Rubrik: Informationsmaterial) zum Herunterladen oder gegen einen freiwilligen Kostenbeitrag von 1,50 Euro in gedruckter Form per Post. Info: Pfalz.Touristik e.V., Martin-Luther-Straße 69, 67433 Neustadt/Weinstraße, Tel.: +49 (0)6321/3916-0, Fax: +49 (0)6321/3916-19, info@pfalz-touristik.de, www.pfalz.de, www.facebook.com/Die.Pfalz

12.01.2017, 05:50
Neue Broschüre der Nahe.Urlaubsregion Die Naheland-Touristik GmbH ist für die kommende Wander- und Radwandersaison gut gerüstet. In einer neuen 32-seitigen Broschüre werden insgesamt 19 Wander- und Radreiseangebote vorgestellt. Die 13 Wanderreisen und 6 Radreisen machen die Urlaubsplanung leicht, denn die gesamte Organisation übernimmt die Naheland-Touristik GmbH. Neben den Angeboten der Naheland-Touristik GmbH stellen neun Hotels ihre eigenen Wander- und Radwanderarrangements vor. Sie sind meist als Qualitätsgastgeber Wanderbares Deutschland oder als Bett+Bike Betrieb zertifiziert. Unter den Wanderreisen sind Pauschalangebote zu den Premium-Fernwanderwegen Soonwaldsteig und Saar-Hunsrück-Steig, auch mit der Verlängerung von Idar-Oberstein bis Boppard am Rhein. Zudem gibt es mehrtägige Wanderarrangements auf den Traumschleifen und Vitaltouren. Auch die beliebte siebentägige Wanderung auf dem Weinwanderweg Rhein-Nahe „Wandern wo der Wein wächst“ ist in der Broschüre zu finden.
Zudem laden sechs Radwanderreisen zu einem Radurlaub in die Nahe.Urlaubsregion ein. Darunter sind die bekannte dreitägige Tour „Mit dem Fahrrad von Winzerhof zu Winzerhof“ oder eine mehrtägige Radtour auf dem Nahe-Radweg. Die Broschüre „Wanderreisen und Radreisen“ gibt es kostenlos zum Bestellen und Herunterladen in der Rubrik Service unter www.naheland.net. Info: Naheland-Touristik GmbH, Bahnhofstraße 37, 55606 Kirn, Tel.: +49 (0)6752/1376-10, Fax: +49 (0)6752/1376-20, info@naheland.net, www.naheland.net, www.facebook.com/NahelandTouristik

12.01.2017, 05:49
Moselsteig, Moselradweg und Mosel Weinkultur Die Mosellandtouristik GmbH hat drei neue thematische Kataloge mit Urlaubsangeboten, Übernachtungsmöglichkeiten, Tipps und Informationen veröffentlicht. Erlebnis MOSEL WeinKulturLand
Genießer, die eine der schönsten Flusslandschaften Europas kulturell und genussvoll erleben möchten, erhalten Inspiration durch das Reisemagazin „Erlebnis MOSEL WeinKulturLand“. Dazu gehören Urlaubstipps, Weinerlebnis- und Kulturpauschalen sowie spannende Weingeschichten. Radfahren im Moselland
Der Moselradweg gehört dank seiner historischen Sehenswürdigkeiten und der spektakulären Landschaft zu den schönsten Flussradrouten Deutschlands. Der Radreisekatalog „Radfahren im Moselland“ präsentiert das abwechslungsreiche Radrouten-Angebot, vom Mosel-Radweg über den Maare-Mosel-Radweg bis zur grenzüberschreitenden Veloroute SaarLorLux. Eine Auswahl an Radreiseangeboten, fahrradfreundlichen Gastbetrieben und allgemeinen Tipps rund um die Themen Radfahren und Mountainbiking runden den Katalog ab. Wandern auf dem Moselsteig
Der Moselsteig verbindet auf 365 Kilometern unzählige landschaftliche und kulturelle Highlights. Er begleitet den kompletten deutschen Mosellauf zwischen Perl an der deutsch-französisch-luxemburgischen Grenze und dem Deutschen Eck in Koblenz. Naturbelassene Pfade führen zu immer neuen Aussichtspunkten. Im Frühjahr können Naturfreunde den seltenen Apollofalter bewundern und an heißen Tagen den mediterranen Duft des wilden Buchsbaums genießen. Der Katalog  „Wandern auf dem Moselsteig“ umfasst alle 24 Moselsteig-Etappen, Moselsteig-Seitensprünge und Traumpfade. Für die Urlaubsplanung stehen Wanderarrangements und zahlreiche Wandergastgeber zur Auswahl. Weitere Anregungen bieten die Broschüren "Camping- und Reisemobilstellplätze im Moselland", Unterwegs auf dem Wasser“ und „Veranstaltungen im Moselland“. Die Broschüren können unter www.mosellandtouristik.de bestellt oder als pdf-Datei heruntergeladen werden. Info: Mosellandtouristik GmbH, Kordelweg 1, 54470 Bernkastel-Kues, Tel.: +49 (0)6531/9733-0, Fax: +49 (0)6531/9733-33, info@mosellandtouristik.de, www.mosellandtouristik.de, www.facebook.com/Mosellandtouristik

31.08.2016, 06:08
Biken wie die Profis „Wow, wie cool …“, dieser Satz wird beim neuen Herbstferien-Angebot „Kids-Mountainbike-Camp im Hunsrücker Hochwald“ sicher häufiger fallen. Vom 14. bis 16. Oktober bietet das Hotel Zur Post in Kell am See bis zu acht mountainbikebegeisterten, fitten Jugendlichen zwischen 12 und 17 Jahren die Möglichkeit, auf dem eigenen Mountainbike zu fahren sowie lehrreiche Übungen zu absolvieren. Die beiden spannenden Touren werden begleitet von Tobias Witzack, dem Ex-Mountainbike-Bundesliga- A - und Weltcup–Fahrer sowie Südwest-Deutschem Meister. Am ersten Tag geht es auf Tour zur Burganlage Grimburg, wo nach der Mittagsrast Tipps und Tricks zum Anfahren am Berg sowie zum sicheren Biken bergab und um die Kurve geübt werden. Der zweite Tag startet dann mit einer Fahrt über den Teufelskopf zur Hochwaldalm. Auch dort geht es zu noch mehr Praxis ins Gelände. Das Herbstferien-Angebot ist auch für die Eltern ideal. Die Kinder sind beschäftigt und Vater und Mutter können sich erholen oder nach Absprache auch selbst Radtouren unternehmen. Leistungen: Das „Kids-Mountainbike-Camp im Hunsrücker Hochwald“ im Hotel Zur Post (Kell am See/Hunsrück) beinhaltet zwei Übernachtungen mit Frühstück, zwei Abendessen und zwei Lunchpakete. Neben der technischen Einweisung gibt es einen Sicherheits-Check am eigenen Mountainbike, zwei Touren und zahlreiche Praxisübungen mit Tobias Witzack. Die Tagesleistungen betragen circa 40 beziehungsweise 30 Kilometer. Preis: Das Angebot kostet pro jugendlichem Teilnehmer im Dreibettzimmer zusammen mit den Eltern 109 Euro, im Einzelzimmer 179 Euro. Das Doppelzimmer für die Eltern kostet für zwei Nächte 150 Euro bei Nutzung als Doppel- oder Dreibettzimmer. Reisezeitraum: 14. bis 16. Oktober 2016 Infos und Anmeldung: Hotel zur Post Hochwälder Radstation, Familie Michael Krämer, Hochwaldstraße 2, 54427 Kell am See, Tel.: +49 (0)6589/91710, info@postkueche.de, www.postkueche.de

31.08.2016, 06:07
Mountainbike-Wochenende rund um den höchsten Berg der Pfalz In der Region rund um den Donnersberg werden ganzjährig geführte Mountainbike-Touren angeboten. Der höchste Berg der Pfalz lockt dabei mit seinen Wäldern, Tälern, Weinbergen und Höhen. Vom 23. bis 25. September können Mountainbiker die Region ein ganzes Wochenende lang entdecken. Der Freitagnachmittag startet gegen 15 Uhr mit einer gemütlichen Kennenlerntour durch den Donnersberger Wald. Spaß und Abwechslung gibt es bei der Tagestour am Samstag. Sonntags steht noch eine Tour auf den Spuren der Donnersberger Kelten auf dem Programm. Die Veranstaltung endet gegen 12 Uhr.  Als Tourguides sind Michael Beysiegel und Uwe Pfeiffer dabei. Angeboten  wird das Wochenende zum Preis von 99,00 Euro und beinhaltet die Übernachtung mit Halbpension sowie drei geführte Touren. Anmeldung und Info: Michael Beysiegel, Tel.: +49 (0)162-9629779, MTB-Freunde-Donnersberg@gmx.de Informationen zu geführten Mountainbike-Touren am Donnersberg gibt es beim Donnersberg-Touristik-Verband, Uhlandstr. 2, 67292 Kirchheimbolanden, Tel.: +49 (0)6352/1712, touristik@donnersberg.de, www.donnersberg-touristik.de.

21.07.2016, 10:15
Sonnige Zeiten im Mittelrheintal Endlich ist er da - der Sommer! Wer im Mittelrheintal das erfrischende Nass zur Abkühlung sucht, der wird fündig: So gibt es im Wasserpark in Neuwied-Feldkirchen zahlreiche Spiel- und Entdeckungsreisen rund um das Thema Wasser, die nicht nur Kinder begeistern. Die vielen Freibäder und Thermen im Mittelrheintal laden zum Abkühlen und Austoben ein. Erfrischung pur verspricht zudem das Rheinschwimmen von Erpel nach Unkel am 21. August, bei dem alljährlich hunderte Schwimmer das Bad im Rhein gut gelaunt genießen. Naturdetektive erforschen an heißen Tagen auch gerne den Kaltwasser-Geysir auf dem Namedyer Werth. Ob Radfahren auf dem Rheinradweg oder Wandern auf sagenhaften Wegen, wer das Rheintal aktiv entdecken möchte, findet zahlreiche Möglichkeiten, zum Beispiel die beliebten Rundwanderwege. Anspruchsvolles Wandern ist auf dem Rheinsteig und dem RheinBurgenWeg angesagt. Alpin geht es auf den drei Klettersteigen in Boppard, Oberwesel und St. Goarshausen zu. Zum Klettern im Schatten lädt der Kletterwald in Bendorf ein. Info: Romantischer Rhein Tourismus GmbH, An der Königsbach 8, 56075 Koblenz, Tel.: +49 (0)261/973847-20, Fax: +49 (0)261/973847-14, info@romantischer-rhein.de, www.romantischer-rhein.de, www.facebook.com/RomantischerRhein

28.06.2016, 06:55
Radeln, Rodeln, Geschichte erleben und im Weinfass "glampen" Das Moselland bietet entspanntes Radvergnügen für die ganze Familie. Zwei Premium-Radrouten und acht Themen-Radwege verbinden Winzerorte und Städte mit zahlreichen Sehenswürdigkeiten und kinderfreundlichen Attraktionen. Entlang der Mosel
Der Mosel-Radweg kombiniert stilvolle französische Lebensart mit dem behaglichen Flair des luxemburgischen Großherzogtums und der Weinseligkeit des deutschen Mosellandes. Immer entlang der Mosel kann der Blick unbeschwert über steile Weinhänge und das Moselpanorama schweifen. Für Abwechslung sorgt die Umgebung: In Nennig etwa ist eine römische Villa mit prächtigem Mosaik einen Abstecher wert. Im luxemburgischen Grevenmacher lockt ein Schmetterlingsgarten. Unterwegs auf ehemaligen Bahntrassen
Besonders familienfreundlich geht es auf den ehemaligen Bahntrassen zu: Wo früher Züge schnauften, wird heute geradelt. So bieten „Maare-Mosel-Radweg“ und „Ruwer-Hochwald-Radweg“ ungestörtes Naturerlebnis bei abwechslungsreicher Strecke. Radlerbusse bringen Radfahrer und Räder an Wochenenden und Feiertagen bequem zum Startpunkt der Bahntrassen zurück. Die landschaftliche Schönheit der Radwege wird verstärkt durch die hervorragende touristische Infrastruktur: Neben leichter Wegeführung mit durchgängiger Beschilderung sind viele Gastgeber auf Radfahrer eingerichtet. Von Sommerrodelbahn bis zum Freilichtmuseum
Ausflugsziele, wie das nah gelegene Saarburg, sind bequem mit dem Fahrrad zu erreichen und bieten Spaß für die ganze Familie, zum Beispiel im Greifvogelpark, auf der Sommerrodelbahn, bei einer Fahrt mit der Saartalbahn oder der Sesselbahn ebenso wie bei einer Schiffsrundfahrt. Andere Attraktionen ganz in der Nähe sind das Freilichtmuseum in Konz oder ein Stadtrundgang durch Trier, Deutschlands älteste Stadt. Übernachtungstipp: Glamping im Weinfass
Ein besonders Erlebnis ist eine Übernachtung im Weinfass auf dem Campingplatz Triolago in Riol oder Camping Rißbach in Traben-Trarbach. Info: Mosellandtouristik GmbH, Kordelweg 1, 54470 Bernkastel-Kues, Tel.: +49 (0)6531/9733-0, Fax: +49 (0)6531/9733-33, info@mosellandtouristik.de, www.mosellandtouristik.de, www.facebook.com/Mosellandtouristik

21.04.2016, 06:20
Neuer Radweg Via Velo führt über römische Agrippastraße Der neue Radweg Via Velo führt als Rundweg mit 22,5 Kilometern durch die Eifel-Landschaft zwischen Blankenheim und Nettersheim. Historische Sehenswürdigkeiten liegen am Wegrand, darunter der Landschaftspark Nettersheim, die Ahekapelle im Genfbachtal bei Engelgau sowie die Römervilla und die Ahrquelle in Blankenheim. Für die Route benötigen die Radfahrer rund zwei bis drei Stunden, je nach Aufenthalt an den einzelnen Stationen. Die Strecke des Radwegs orientiert sich in an der Route der Agrippastraße des VIA Erlebnisraums Römerstraße. Startpunkte sind am Naturzentrum Eifel in Nettersheim und am Eifelmuseum Blankenheim. Dort können Ausstellungen zum Thema Erlebnisraum Römerstraße besucht werden. Die Römervilla von Blankenheim aus dem ersten Jahrhundert nach Christus zählt zu den bedeutendsten römischen Bodendenkmälern des Rheinlands. Das luxuriös ausgestattete Hauptgebäude gehörte zu einem großen Gutshof mit Stallungen, Scheunen, Remisen und Gesindeunterkünften. Weitere Informationen gibt es unter www.archaeologischer-landschaftspark.de und www.roemervillablankenheim.de. Info: Ahrtal-Tourismus Bad Neuenahr-Ahrweiler e.V., Hauptstraße 80, 53474 Bad Neuenahr-Ahrweiler, Tel.: +49 (0)2641/9171-0, Fax: +49 (0)2641/9171-51, info@ahrtaltourismus.de, www.ahrtal.de, www.facebook.com/ahrtal, www.twitter.com/ahrtaltourismus  

17.03.2016, 06:05
Genussradeln zwischen Wasser und Wein Mit dem Frühling beginnt auch die Zeit der genussvollen Mosel-Entdeckungsreisen per Rad. Der deutsche Moselradweg begleitet den Fluss auf 245 Kilometern und ist reich an historischen Sehenswürdigkeiten und spektakulären Landschaftspanoramen. Große Steigungen gibt es kaum, dafür malerische Weinorte mit Weinkellern und Straußwirtschaften. Kulinarische Entdeckungsreisen per Rad werden im Radwanderkatalog der Mosellandtouristik GmbH angeboten. Darunter sind Klassiker wie „Per Pedal durchs Moseltal“ und „Von Winzerhof zu Winzerhof“ mit jeweils fünf Übernachtungen und viel Muße, den Wein und das Moseltal zu erkunden. Neu im Angebot ist die siebentägige Radpauschale "Genussradeln zwischen Wasser und Wein", speziell für Genießer, die das Landschaftserlebnis mit den kulinarischen Entdeckungen in Deutschlands ältester Weinregion kombinieren möchten. Die Genussradel-Pauschale kostet ab 630 Euro pro Person im Doppelzimmer. Alle Komplettpakete bieten einen ausgearbeiteten Routenverlauf, verlässlich vorgebuchte Unterkünfte und auf Wunsch Fahrrad-Verleih und Gepäcktransport. Der Radkatalog kann unter www.mosellandtouristik.de als pdf-Datei heruntergeladen oder bei der Mosellandtouristik GmbH bestellt werden. Infos und Buchung: Mosellandtouristik GmbH, Kordelweg 1, 54470 Bernkastel-Kues, Tel.: +49 (0)6531/9733-0, Fax: +49 (0)6531/9733-33, info@mosellandtouristik.de, www.mosellandtouristik.de, www.facebook.com/Mosellandtouristik

14.03.2016, 00:00
E-Bike Wochenende Westerwald Bei einer Wochenendtour mit dem E-Bike erlebt man sattgrüne Natur und echte Ruhe im Westerwald. Zwei Tagesetappen führen durch Laub- und Mischwälder, entlang von plätschernden Bächen und durch blühende Wiesen. Dank des Elektromotors lassen sich die Anstiege mühelos bewältigen. Die Bewegung sorgt für Vitalität und das Naturerlebnis für Glücksgefühle. Die Streckenlängen der beiden Touren betragen rund 35 und 45 Kilometer. Das Pauschalangebot kostet 189 Euro pro Person im Doppelzimmer. Der Einzelzimmer-Zuschlag liegt bei 59 Euro. Enthalten sind zwei Übernachtungen mit Frühstück in Bad Marienberg und Westerburg, zwei Lunchpakete, die Miete eines E-Bikes für 2,5 Tage sowie ein Radkarten-Set pro Zimmer. Info: Westerwald Touristik-Service, Kirchstraße 48a, 56410 Montabaur, Tel.: +49 (0)2602/30010, Fax: +49 (0)2602/947325, mail@westerwald.info, www.westerwald.info, www.facebook.com/westerwald

07.03.2016, 16:40
Radeln, Wandern, Wein und Rhein Zahlreiche Veranstaltungen laden auch 2016 zu einem Besuch im Mittelrheintal ein. Dazu gehören zum Beispiel die folgenden Veranstaltungshighlights: 30. April und 01. Mai 2016: R(h)einwandern in den Frühling
In den Orten nördlich von Koblenz wird der Frühling mit einem klassischen „Wandertag“ eröffnet. Überall gibt es geführte Wanderungen, Erlebnisstationen und kulinarische Leckereien aus der Region. 04. Juni 2016: Mittelrhein Riesling Charta-Lounge – Maria Ruh
Die Mittelrhein Riesling Charta-Lounge auf Maria Ruh, vis-à-vis der Loreley, will erstmals am 4. Juni vor allem das jüngere Publikum für die Weine der Mittelrhein Riesling Charta begeistern. Die Veranstaltung gehört in den kulinarischen Reigen der „Mittelrhein-Momente“. 05. Juni 2016: Welterbetag – Oberes Mittelrheintal und Limes
An zahlreichen Orten im Mittelrheintal wird ein buntes Programm geboten. Autofreie Raderlebnistage:
22. Mai 2016: WIEDer ins TAL, im Wiedtal
19. Juni 2016: Jedem Sayn Tal, von Sayn nach Selters
26. Juni 2016: Tal toTal im Oberen Mittelrheintal, von Bingen/Rüdesheim bis Koblenz Rhein in Flammen®:
07.05.2016: 30 Jahre Rhein in Flammen, von Remagen bis Bonn
02.07.2016: Rhein in Flammen, von Bingen bis Rüdesheim
13.08.2016: Rhein in Flammen, von Koblenz bis Spay
10.09.2016: Rhein in Flammen, Oberwesel
17.09.2016: Rhein in Flammen, von St. Goar bis St. Goarshausen Den Veranstaltungskalender erhält man bei der Romantischer Rhein Tourismus GmbH. Eine Veranstaltungsübersicht gibt es unter www.romantischer-rhein.de. Info: Romantischer Rhein Tourismus GmbH, An der Königsbach 8, 56075 Koblenz, Tel.: +49 (0)261/973847-20, Fax: +49 (0)261/973847-14, info@romantischer-rhein.de, www.romantischer-rhein.de, www.facebook.com/RomantischerRhein

14.01.2016, 07:00
Radfahren liegt immer noch voll im Trend Wer nähere Informationen zu den rheinland-pfälzischen Rad- und Wanderregionen erhalten möchte, ist auf der diesjährigen CMT in Stuttgart richtig. Im Rahmen der Messe „Fahrrad- & Erlebnisreisen mit Wandern“ am 16. und 17. Januar können sich Besucher in Halle 9 über die touristischen Angebote, Reise- und Ausflugsziele sowie aktuelle Outdoor-Trends informieren. Denn in Rheinland-Pfalz kann man erlebnisreich auf Touren kommen. Egal ob auf dem Tourenrad, E-Bike, Mountainbike, Rennrad oder Tandem – Rheinland-Pfalz bietet Radfahrern einzigartige Erlebnisse in einer einmaligen Natur- und Kulturlandschaft. Das insgesamt rund 8.000 Kilometer lange, qualitätsgeprüfte Radwegenetz mit seinen sieben Radfernwegen und über sechzig Themenrouten sorgt dabei für Radelspaß auf höchstem Niveau. Sowohl Radwanderer als auch Radausflügler kommen voll auf ihre Kosten. Für die individuelle Tourenplanung steht der Tourenplaner Rheinland-Pfalz als Web- und App-Anwendung zur Verfügung. Die gewünschte Route wird automatisch, anhand des eingegebenen Ankunfts- und Abfahrtsorts ermittelt. Hinzu kommen die Angaben von Höhenmetern, Beschreibung und Informationen zu Sehenswürdigkeiten sowie Unterkünften entlang der Strecke. Die praktische Offline-Speicherung ermöglicht es, die Touren auch ohne Internetverbindung unterwegs abzurufen. Radfahren liegt im Trend: Rund fünf Millionen Bundesbürger haben in den letzten drei Jahren eine Radreise mit mindestens drei Übernachtungen unternommen, bei der das Radfahren eines der Hauptmotive der Reise war. Auch die Zahl der Tagestouren wächst weiter – nahezu 93 % haben in 2014 mindestens einen Tagesausflug mit dem Rad unternommen (Quelle: ADFC Radreiseanalyse 2015). Info: Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH, Löhrstraße 103 -105, 56068 Koblenz, Tel: +49 (0)1805/7574636 (0,14 €/Min. aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min.), Fax: +49 (0)261/91520–40, info@gastlandschaften.de, www.radhelden.info, www.radreporter.de, www.facebook.com/Radfahren.Deutschland, www.twitter.com/rad_reporter, www.tourenplaner-rheinland-pfalz.de

14.01.2016, 06:55
Mobil optimiert, schneller und interaktiver Der Tourenplaner Rheinland-Pfalz bietet ab sofort noch mehr Service. Neben umfangreichen Informationen zu Wander-, Rad- und Spazierwegen sowie Autorouten in Rheinland-Pfalz werden nun auch touristische Highlights und Einkehrmöglichkeiten angezeigt. Er informiert sowohl über verschiedene Touren in ganz Rheinland-Pfalz als auch gezielt in einzelnen Regionen und Orten.  Eine große, interaktive Karte mit exakter Streckenführung, Höhenprofilangabe, GPS-Tracks, Wettervorhersage, Streckenbewertungen anderer Nutzer und eine ausführliche Tourenbeschreibung vereinfachen die Tourenplanung erheblich.
Unentschlossenen erleichtert der Reiter „Touren“ die Suche, beispielsweise durch die exakte Eingrenzung der Wegstrecke oder der Suche nach bestimmten Sportarten wie beispielsweise Mountainbike fahren. Alle relevanten Suchergebnisse können sowohl als Liste als auch auf der digitalen Karte dargestellt werden.  Auch unterwegs ist der Tourenplaner mit dabei: Die Tourenbeschreibung lässt sich mitsamt topografischem Kartenausschnitt bequem als PDF herunterladen und ausdrucken. Darüber hinaus wurde der Tourenplaner Rheinland-Pfalz nun auch für den mobilen Einsatz per Tablet und Smartphone optimiert. Smartphonenutzer haben zudem die Möglichkeit, die Tour und alle Infos zu Sehenswürdigkeiten und Gastronomiebetrieben in der kostenlosen „Touren-App Rheinland-Pfalz“ anzusehen. Die App ist im App Store sowie im Android Market erhältlich. Als Favoriten gespeichert, stehen die Touren auch jederzeit offline zur Verfügung. So ist auch unabhängig vom Internet schnell die nächste Einkehrmöglichkeit oder Informationen zu Übernachtungsbetrieben gefunden. Info: Rheinland-Pfalz Tourismus GmbH, Löhrstraße 103 -105, 56068 Koblenz, Tel: +49 (0)1805/7574636 (0,14 €/Min. aus dem deutschen Festnetz, Mobilfunk max. 0,42 €/Min.), Fax: +49 (0)261/91520–40, info@gastlandschaften.de, www.gastlandschaften.de, www.gastlandschaften.de/app, www.tourenplaner-rheinland-pfalz.de

14.01.2016, 06:50
Mädels on Tour: Neue Frauenradtour an der Mosel Wenn sich Frauen auf die Räder schwingen, um gemeinsam eine Radreise zu unternehmen, dann gehören auch Wellness, Shopping und kulinarische Entdeckungen dazu. In der neuen, siebentägigen Radpauschale „Mädels on Tour“ hat die Mosellandtouristik GmbH ein Programm speziell für Frauen zusammengestellt, die Deutschlands älteste Weinregion mit dem Rad erleben möchten. Die Pauschale kostet ab 610 Euro pro Person und beinhaltet sechs Übernachtungen im Doppelzimmer mit Frühstück, den Fahrradverleih für vier Tage sowie zahlreiche weitere kulturelle und kulinarische Leistungen sowie Wellness-Angebote. Die Mädels-Radreise startet in Trier und endet in Reil, so dass die Tagesetappen von zwanzig bis dreißig Kilometern Länge genug Zeit für Entspannung sowie Besichtigungs- und Einkaufstouren lassen. Neben der neuen Frauenradtour stellt der aktuelle Radreisekatalog weitere kulinarische Entdeckungsreisen per Rad als Pauschalangebote vor. Darunter sind Klassiker wie „Per Pedal durchs Moseltal“ und „Von Winzerhof zu Winzerhof“ mit jeweils fünf Übernachtungen und viel Muße, den Wein und das Moseltal zu erkunden. Alle Komplettpakete bieten einen ausgearbeiteten Routenverlauf, verlässlich vorgebuchte Unterkunft und auf Wunsch Fahrrad-Verleih und Gepäcktransport. Der Radreisekatalog enthält zudem Detailinformationen über den Moselradweg und neun weitere abwechslungsreiche Radwege, wie zum Beispiel den familienfreundlichen Maare-Mosel-Radweg oder die grenzüberschreitende Veloroute SaarLorLux. Die Radbroschüre kann unter www.mosellandtouristik.de bestellt oder als pdf-Datei heruntergeladen werden. Der Moselradweg gehört zu den schönsten Flussradrouten in Deutschland und begleitet die Mosel auf 270 Kilometern vom französischen Thionville bis zur Mündung in Koblenz. Dabei erwarten den Radfahrer einzigartige Naturkontraste zwischen spektakulären Steilhängen und lieblichem Flusstal, eine Fülle an historischen Kulturdenkmälern sowie Wein- und Genussmomente. Info: Mosellandtouristik GmbH, Kordelweg 1, 54470 Bernkastel-Kues, Tel.: +49 (0)6531/9733-0, Fax: +49 (0)6531/9733-33, info@mosellandtouristik.de, www.mosellandtouristik.de, www.facebook.com/Mosellandtouristik

14.01.2016, 06:45
Über Burg und Tal radeln – sportlich und genussvoll zugleich Warum nicht einmal anstatt über Berg und Tal über Burg und Tal radeln? Die neue, rund 130 Kilometer lange Rundtour über den Nahe-Radweg, den Burgen-Radweg und den Glan-Blies-Radweg bietet sportliche Herausforderung und genussvolles Radeln zugleich. Die dreitägige Tour mit Start und Ziel in Kirn führt sowohl entspannt entlang der Flüsse als auch sportlich hinauf in den Hunsrück und das Nordpfälzer Bergland. Neben zahlreichen Burgen liegen auch die Edelsteinstadt Idar-Oberstein und Meisenheim mit seiner sehenswerten Altstadt auf dem Weg. Die Tour kann bei der Naheland-Touristik GmbH ab 206 Euro gebucht werden. Sie enthält drei Übernachtungen im Doppelzimmer mit Frühstück, ein 4-Gang-Menü mit Naheweinen, zwei Lunchpakete, Radwanderkarten und ein Infopaket. Info: Naheland-Touristik GmbH, Bahnhofstraße 37, 55606 Kirn, Tel.: +49 (0)6752/1376-10, Fax: +49 (0)6752/1376-20, info@naheland.net, www.naheland.net, www.facebook.com/NahelandTouristik

14.01.2016, 06:40
Rad-Erlebnistag im Naheland am 19. Juni 2016 mit Ex-Radprofi Marcel Wüst Zum 23. Mal wird am 19. Juni 2016 entlang des Nahe-Radwegs das Radlerfest „Nahe Hit, rad‘l mit!“ gefeiert. Bei geführten Touren entdecken die Gäste die Region auch abseits des bekannten Fernwanderweges, so erkundet man zum Beispiel mit Mountainbikes und E-Bikes den neuen Nationalpark Hunsrück-Hochwald. An rund dreißig Stationen werden Spaß, Unterhaltung und regionale Speisen geboten. Die offizielle Eröffnung findet um 10 Uhr in Nohfelden statt. Prominenter Ehrengast und Mitradler ist der Ex-Radprofi Marcel Wüst. Das komplette Programm mit allen Detailinfos gibt es ab Mitte Mai bei der Naheland-Touristik GmbH oder unter www.naheland.net. Dort findet man auch die Termine weiterer Radveranstaltungen in der Nahe-Region, wie zum Beispiel den Rad-Erlebnistag „radTotal“ am 3. Juli im Guldenbachtal. Info: Naheland-Touristik GmbH, Bahnhofstraße 37, 55606 Kirn, Tel.: +49 (0)6752/1376-10, Fax: +49 (0)6752/1376-20, info@naheland.net, www.naheland.net, www.facebook.com/NahelandTouristik

14.01.2016, 06:35
Mit Schwung durch den Westerwald Mit dem Rad ist man ganz nah dran an der landschaftlichen und kulturellen Vielfalt des Westerwalds. Für Leichtigkeit und Fahrspaß im Mittelgebirge sorgen E-Bikes, die es ermöglichen, die Hügel mit Schwung zu nehmen. Freunden des E-Bike- Fahrens werden 2016 unter anderem im Hohen Westerwald und im Wiedtal zu festen Terminen geführte E-Bike-Touren angeboten. Start der Tour im Hohen Westerwald ist am Sonntag, dem 31. Juli, um 10:30 Uhr in Rennerod. Von dort geht es über eine abwechslungsreiche 65 Kilometer lange Strecke. Veranstalter der geführten Touren im Wiedtal ist das Vita Balance-Hotel Hertling in Waldbreitbach, das auch einen E-Bike Verleih anbietet. Mehr Informationen gibt es unter www.vitabalance-hotel.de. Weitere Möglichkeiten, sich ein Elektro-Fahrrad zu leihen, werden auf www.westerwald.info aufgeführt. Der 2. Westerwälder Pedelec-Tag findet am 1. Mai 2016 statt. Rund um den Tertiär- und Industrieerlebnispark Stöffel-Park in Enspel werden drei geführte Rundtouren mit Pedelecs (E-Bikes) angeboten. Guides begleiten die Rundtouren und machen die Teilnehmer immer wieder auf landschaftliche und kulturelle Besonderheiten aufmerksam. Alle drei Touren, mit unterschiedlichen Streckenlängen, starten und enden im Stöffel-Park. Der Eintritt ist an diesem Tag frei. Kostenlose Parkmöglichkeiten sind vorhanden. Leih-Pedelecs der Marke Kalkhoff werden mit einer kurzen Einweisung zur Verfügung gestellt. Selbstverständlich ist die Teilnahme mit eigenem E-Bike möglich. Sowohl die Startgebühr als auch die Leihgebühr eines Pedelecs beträgt jeweils 10 Euro pro Person. Eine Anmeldung unter www.westerwald.info ist in jedem Fall erforderlich. Der Westerwald-Touristik Service hält einen Infoflyer bereit. Kartenmaterial: In zwei detaillierten topographischen Karten (Westerwald Nord + Westerwald Süd, Maßstab 1:50000) werden die Streckenverläufe aller überregionalen Themenradwege im Westerwald sowie von regionalen Radwegen und Mountainbikerouten im Westerwald dargestellt. Einzelpreis: 7,95 Euro, Set-Preis 15 Euro. Die Karten gibt es beim Westerwald-Touristik-Service und im Buchhandel. Info: Westerwald Touristik-Service, Kirchstraße 48a, 56410 Montabaur, Tel.: +49 (0)2602/30010, Fax: +49 (0)2602/947325, mail@westerwald.info, www.westerwald.info, www.facebook.com/westerwald

14.01.2016, 06:30
Tal toTal am 26. Juni im Oberen Mittelrheintal Seit 25 Jahren heißt es „Tal toTal“ am letzten Juni-Sonntag im UNESCO- Welterbe Oberes Mittelrheintal. Der autofreie Erlebnistag lockt am 26. Juni zwischen 10 und 18 Uhr zum unbegrenzten Radel- und Skatevergnügen auf 120 Kilometern zwischen Rüdesheim/Bingen und Lahnstein/Koblenz-Stolzenfels. In den Orten entlang der Strecke gibt es von 11 bis 17 Uhr zudem ein Verpflegungs- und Unterhaltungsprogramm, von Straßencafés und Raststationen mit regionalen Spezialitäten über Dorffeste bis hin zum Jazzfestival „Bingen swingt“. Eine ganz besondere Atmosphäre erfüllt das romantische Rheintal an diesem Sonntag, geschaffen durch die einzigartige Kombination der Burgen und Schlösser auf den Höhen, der Weißen Flotte auf dem Rhein und den begeisterten Radfahrern und Skatern auf den Bundesstraßen. Informationen gibt es unter www.taltotal.de. Info: Romantischer Rhein Tourismus GmbH, An der Königsbach 8, 56075 Koblenz, Tel.: +49 (0)261/973847-20, Fax: +49 (0)261/973847-14, info@?romantischer-rhein.de, www.romantischer-rhein.de, www.facebook.com/RomantischerRhein

14.01.2016, 06:25
Mit Rückenwind durch das Weinland Rheinhessen Mit Rückenwind durch das Land der 1000 Hügel – mit dem E-Bike-Netzwerk Rheinhessen ist das kein Problem. Das E-Bike-Verleihsystem Rheinhessen startet am 3. April mit einer besonderen Veranstaltung in die dritte Saison: Die Rheinhessen-Touristik GmbH lädt ein zur geführten Radtour mit dem E-Bike, das den Gästen zur Verfügung gestellt wird. Die Tour führt auf der Obstroute ca. 30 Kilometer durch das Obstblütenmeer um Ingelheim und Gau-Algesheim. Qualifizierte Tourenführer begleiten die Radfahrer, erzählen spannende Geschichten zur 200-jährigen Geschichte Rheinhessens und machen auf landschaftliche und kulturelle Besonderheiten aufmerksam. Start und Ziel ist in Ingelheim. Der Preis von 21 Euro pro Person beinhaltet die Teilnahme an der geführten Radtour mit einem Leih-E-Bike, die Einkehr in einer Vinothek und die Rast an einem Weinberghäuschen. Hintergrund der Veranstaltung ist das diesjährige Jubiläum „200 Jahre Rheinhessen“: Eine kleine Passage in den Beschlüssen des Wiener Kongresses sorgte vor 200 Jahren für eine weitreichende Veränderung in der Region, die heute als Rheinhessen bekannt ist. Damals musste das Großherzogtum Hessen-Darmstadt Gebiete an Preußen abtreten und erhielt im Gegenzug den Nordteil des Departements Donnersberg mit Bingen, Mainz, Worms und Alzey. Am 8. Juli 1816 wurde die „Besitzergreifungsurkunde“ des Großherzogs Ludwig I. veröffentlicht. Kurze Zeit später erhielt seine neue linksrheinische Provinz den Namen „Rheinhessen“. Deshalb steht auch die Tour zur Saisoneröffnung ganz unter dem Motto diese Geburtstags: „Rheinhessen – Ganz schön anders“. Das E-Bike-Netzwerk hat die Rheinhessen-Touristik GmbH in Kooperation mit der EWR AG Worms, dem Hersteller von Premium-E-Bikes Riese & Müller aus Darmstadt und Radhändlern in der Region aufgebaut. 2016 sorgen zwanzig Vermietstationen dafür, dass Gäste entspannt das größte Weinanbaugebiet Deutschlands entdecken können. Info: Rheinhessen-Touristik GmbH, Friedrich-Ebert-Straße 17, 55218 Ingelheim, Tel.: +49 (0)6132/4417-0, Fax: +49 (0)6132/4417-44, info@rheinhessen.info, www.rheinhessen.de, www.facebook.com/Rheinhessenwein

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