Gastlandschaften Rheinland-Pfalz


Nahe

Urlaub an der Nahe: Nahe-Radweg und Wandern an der Nahe

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Naheland-Touristik GmbH
Bahnhofstraße 37
55606 Kirn

Tel. +49 (0) 6752/1376-10
Fax +49 (0) 6752/1376-20
info@naheland.net
www.naheland.net

Infosystem Naheland

Radon-Heilstollen | Bad Kreuznach

Mit der Radontherapie im Radonstollen verfügt Bad Kreuznach über ein europaweit einzigartiges ortsgebundenes Kurmittel. In einem still gelegten Quecksilberstollen hat Bad Kreuznach den ersten Stollen der Welt geschaffen, der zur Radontherapie eingesetzt wird.

Vergleichbare Einrichtungen gibt es in Österreich, Russland und Südamerika. Nirgendwo sind die äußeren Bedingungen auch für ältere Menschen und Personen mit labilem Kreislauf günstiger.

In der Luft des Radonstollens ist in geringer absolut unschädlicher Konzentration das radioaktive Gas Radon enthalten. Es entsteht aus dem Metall Radium, das im Porphyrgestein des Felsmassivs enthalten ist.

1904 hat der Bad Kreuznacher Apotheker Dr. Karl Aschoff die radioaktive Strahlung im Radon entdeckt. Seit 1912 wird die Inhalationstherapie angewendet. Durch Aktivierung des Immunsystems werden bei Erkrankungen wie

Morbus Bechterew

chronische Polyarthritis mit geringer Aktivität

degenerative Erkrankungen der Wirbelsäule (Spondylose, Spondylarthrose, Osteochondrose)

degenerative Erkrankungen der Gelenke (Arthrosen)

chronische Gicht

Weichteilrheumatismus

Unterfunktion der Eierstöcke

Beschwerden in den Wechseljahren

periphere arterielle Durchblutungsstörungen leichten Grades

allergische Erkrankungen der Atemwege (Heuschnupfen, Asthma)

durch die Behandlung mit Radon Erfolge erzielt.

In angenehmer, fast staubfreier, trockenwarmer Luft inhalieren die Patienten in zehn Sitzungen jeweils eine Stunde lang im Radonstollen. Die physikalische Halbwertzeit von Radon beträgt 3,8 Tage, die biologische nur 20 bis 30 Minuten. Das heißt, dass die Hälfte des Radons nach dieser Zeit vom Körper ausgeschieden ist. Die Therapieerfolge beruhen auf einer durch das Radon ausgelösten Aktivierung des Stoffwechsels.

Eine Langzeituntersuchung hat insbesondere bei Patienten mit Morbus Bechterew Erfolge bei der Schmerztherapie nachgewiesen. Nach der Therapie können viele Patienten für längere Zeit auf Schmerzmittel mit schädlichen Nebenwirkungen verzichten.

So erreichen Sie uns

Crucenia Gesundheitszentrum
Kurhausstr.22-24
55543 Bad Kreuzbach


Tel. (0049) 83600150
E-Mailinfo@crucenia-gesundheitszentrum.de
Internethttp://www.crucenia-gesundheitszentrum.de

Anreise mit der Bahn
bahn.de - Anreiseformular

Barrierefreiheit geprüftEingeschränkte Barrierefreiheit für MobilitätInformationen zur Barrierefreiheit

Zugang zum StollenRuheraumbarierefreie ToiletteDurchgang zum Stollen

Zertifizierung

  • Reisen für Alle Barrierefreiheit geprüft
  • Reisen für Alle Menschen mit Gehbehinderung Stufe 1

Allgemein

  • Zugänge und Durchgänge mind. 80 cm breit
  • Zugänge und Durchgänge mind. 90 cm breit
  • Zugänge und Durchgänge mind. 70 cm breit
  • Hilfestellung kann Gast grundsätzlich angeboten werden
  • Besonderheiten: Die Behandlung erfolgt über ärztliche Verordnung. Kurzführungen möglich.
  • Blindenführhunde sind erlaubt Können bei der Anmeldung während de Behandlung abgelegt werden
  • Zugänge und Durchgänge stufenlos
  • Informationen können in leichter Sprache zur Verfügung gestellt werden

Anreise & Parken

  • Parkplätze sind betriebszugehörig
  • Besonderheiten: Befahrbar nur mit Genhemigung!
  • PKW-Stellplätze in der Nähe des Eingangs
  • Ausgewiesene Behindertenparkplätze nicht vorhanden 2 Parkplätze

Zugang zum Betrieb

  • Maximale Längsneigung der Rampe (in %): 15
  • Barrierefreier Zugang über Haupteingang
  • Durchgangsbreite Eingangstür (in cm): 94
  • Besonderheiten:
  • Zugang ist stufenlos
  • Eingangsbereich rutschhemmend gestaltet
  • Zugang hell, blendfrei gestaltet
  • Name und Logo des Betriebs sind von außen klar erkennbar:

Rezeption/Kasse

  • Rezeption/Kasse ist hell ausgeleuchtet
  • Rezeption teilweise auf 85 cm abgesenkt
  • Engste Stelle Durchgänge zu Rezeption (in cm): 94 Eingangstür
  • Zugang ist stufenlos
  • Ablagefläche am Counter vorhanden
  • Gleichwertige Möglichkeit, im Sitzen zu kommunizieren vorhanden

Flure und Durchgänge

  • Ausstattungs- und Möblierungselemente mit Blindenstock taktil erfassbar
  • Flur führt zu: Zum Stollen und Behandlungsraum
  • Ausstattungs- und Möblierungselemente kontrastierend gestaltet
  • Flure und Hauptwege hell, blendfrei gestaltet
  • Die Gehbahn ist visuell kontrastreich zur Umgebung
  • Ganzglastüren haben Kontraststreifen
  • Generelle Breite Flur (in cm): 120
  • Wand als Orientierungshilfe geeignet
  • Engste Stelle Flur (in cm): 120

Sanitärräume

  • Hinausragen Haltegriffe über WC-Becken-Vorderkante (in cm): 15
  • Beinfreiheit unterhalb Waschtisch mindestens 67 cm hoch, 30 cm tief
  • Tür öffnet nach außen
  • Höhe Haltegriff rechts neben WC (in cm): 78
  • Generelle Breite Durchgänge zu öffentliche Sanitärräume (in cm): 150
  • Höhe Oberkante Waschtisch (in cm): 87
  • Spiegel über Waschtisch im Sitzen und Stehen einsehbar
  • Haltegriff rechts hochklappbar und im hochgeklappten Zustand arretierbar
  • Bewegungsfläche rechts neben WC-Becken mindestens 95 x 70 cm
  • Sitzhöhe WC-Becken (in cm): 51
  • Abstand Haltegriffe voneinander (in cm): 70
  • Gästetoilette
  • Haltegriff links hochklappbar und im hochgeklappten Zustand arretierbar
  • Sanitärräume hell, blendfrei gestaltet
  • Zugang ist stufenlos
  • Höhe Haltegriff links neben WC (in cm): 78
  • Engste Stelle Durchgänge zu öffentliche Sanitärräume (in cm): 150