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Jüdischer Friedhof | Rhaunen

Es kann angenommen werden, dass bereits im 14. Jahrhundert Juden in Rhaunen ansässig waren. Jedoch dürfte ihr Anteil an der Gesamtbevölkerung des Ortes für lange Zeit noch gering gewesen sein. Erst im 19. Jahrhundert entstand nach und nach eine größere jüdische Gemeinde. 1933 waren unter den 1119 Einwohnern 58 jüdischer Abstammung.

Schon immer bestand ein harmonisches, ungestörtes Zusammenleben von Juden und Nichtjuden, wenn auch infolge des religiösen Eigenlebens eine gewisse Abgrenzung zwischen jüdischen Bürgern und der übrigen Bevölkerung, nicht aber eine Ausgrenzung, feststellbar war.

Der Jüdische Friedhof wurde verhältnismäßig spät angelegt, denn sein ältester Grabstein trägt eine Aufschrift für Nathan Gärtner, gestorben am 16. April 1885. Vermutlich gab es früher einen älteren Friedhof in der Nähe. Während der nationalsozialistischen Herrschaft wurde der Friedhof verwüstet. Wie Augenzeugen berichten, lagen Anfang der 50er Jahre noch alle Grabsteine durcheinander am Rande des Friedhofs und wurden erst später wieder hergerichtet. Die Steine erhielten dabei aber nicht ihre ursprüngliche Ost-West-Richtung.

Die heute noch vorhandenen Grabsteine haben größtenteils die Form einer antiken Stele und sind mit einer hebräischen Inschrift versehen, die sich auf das Leben der Verstorbenen bezieht.

Die Inschrift auf dem Grabstein von Johanna Grünewald lautet: ...

Den Weg zum Friedhof nennen die Rhaunener Bürger „Essig-Weg“. Dieser Name leitet sich u.U. von „Itzig“ = Jude her.

So erreichen Sie uns

Tourist-Information Ferienland "Rund um Rhaunen"
Zum Idar 23
55624 Rhaunen


Tel. (0049) 6544 1810
E-Mailinfo@vg-rhaunen.de
Internethttp://www.vg-rhaunen.de

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Anreise mit der Bahn
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